Archiv für den Monat: November 2019

Bunter Weizen-Dinkelsalat (vegan)

Faarweg Weess-Spelzzalot

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • Etwa 80 g Weizen
  • Etwa 80 g Dinkel
  • 1l Gemüsebrühe
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine Aubergine
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • 150 g Cocktailtomaten

Für die Vinaigrette:

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Leinöl
  • 1 Esslöffel Nussöl
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • 1 Esslöffel Weissweinessig
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Kreuzkümmel
  • Thymian
  • Oregano

Außerdem:

  • einige Schnittlauchstängel

  

Zubereitung:

  1. Für den Weizen-Dinkelsalat, beide Getreidesorten über Nacht einweichen.
  2. Am nächsten Tag abgießen und in der Gemüsebrühe die Getreidekörner weich kochen. Das kann bis zu 1 Stunde dauern.
  3. Die Paprikaschoten, die Zucchini und die Aubergine waschen, putzen und in feine Würfel schneiden.
  4. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  5. In einer flachen Pfanne das Rapsöl erhitzen und die Paprika-, Zucchini- und Auberginenwürfel kurz darin anbraten.
  6. Die Cocktailtomaten waschen, vierteln und beiseite stellen.
  7. Für die Vinaigrette das Oliven-, Lein- und Nussöl mit dem Apfelessig und Weißweinessig vermengen. Mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel, Thymian und Oregano würzen.
  8. Die Getreidekörner mit dem zubereitetem Gemüse in die Marinade geben und alles gut vermengen.
  9. Zum Schluss noch einige Schnittlauchsstängel klein schneiden und über den Salat geben.

 

Meine Tipps:

    • • Diesen Salat kann man auch mit anderen Getreidesorten zubereiten, z.B. Roggen, Hafer, Gerste …
    • • Im Winter auf Gemüse der Saison zurück greifen, wie z.B. Möhren, Sellerie, Kohl …
    • • Getreidesalate ruhig am Vortag zubereiten und dann über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

 

Produktbeschreibung:

Der Weizen und Dinkel sind Körnerfrüchte von Gräserpflanzen und ein Grundnahrungsmittel. Getreide enthält in idealer Menge Nähr- und Vitalstoffe, die ungeschält besonders vollwertig sind, weil die Randschichten das Gesündeste speichern. Die Körner lassen sich auf vielfältige Art und Weise nutzen. Das volle Getreidekorn kann über Jahre schadlos gelagert werden. So hat man immer ein wertvolles Nahrungsmittel in der Vorratskammer.

Zucchinitaler mit Kürbis-Nusscrunch (lacto-vegetarisch)

Courgettendaler mat Kalbass-Nosscrunch

Zutaten für etwa 30 Stück:

  • 1 Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Rapsöl

Für die Kürbishaube:

  • etwa 100 g Hokkaido-Kürbis
  • etwa 80 g Reibekäse (Comté)
  • 50 g gemahlene Nüsse
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Thymian
  • Oregano

Außerdem:

  • Backpapier
  • einige getrocknete Tomaten

 

Zubereitung:

  1. Die Zucchini waschen, putzen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  2. Den Knoblauch schälen, halbieren, Mittelkeim entfernen, den Knoblauch in feine Scheiben schneiden.
  3. In einer flachen Pfanne etwas Rapsöl erhitzen, die Zucchinitaler mit dem Knoblauch darin beidseitig anbraten.
  4. Für die Kürbismasse den Kürbis grob raspeln, ebenso den Comté-Käse.
  5. Beides nun mit den gemahlenen Nüssen vermischen und mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Thymian und Oregano würzen.
  6. Die Zucchinitaler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und die Kürbismasse darauf verteilen. Das Ganze während etwa 15 Minuten im Backofen bei 180 Grad C überbacken.
  7. Vor dem Servieren mit getrockneten Tomaten, die man vorher in Streifen geschnitten hat, garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Diese Kürbismasse schmeckt auch sehr lecker auf Auberginenscheiben.
    • • Für veganes Fingerfood, ersetzt man den Comté durch Hefeflocken. Dabei jedoch kräftiger würzen.

 

Produktbeschreibung:

Die Zucchini gehört, so wie der Kürbis, zum Gurkengewächs. Sie ist ein farbverschiedenes, meist grünweiß-gesprenkeltes, vitaminreiches Gemüse, das in vielen, vor allem in südländischen Rezepten vorkommt. Klein, unreif und frisch sind Zucchinis am besten. Sie haben wenig Eigengeschmack, daher stets kräftig würzen.

Apfel-Kürbisdessert mit Nusscrunch (vegan)

Äppel-Kalbassdessert mat Nësscrunch

Zutaten für 6 kleine Formen oder 1 Pieform 28 cm Ø:

  • 4 Äpfel
  • etwa 200 g Hokkaido-Kübis
  • etwa 150 ml Apfelsaft
  • 50 g Vollrohrzucker
  • 2 Teelöffel Speisestärke
  • 1 Teelöffel gemahlener Zimt

Für das Crunch:

  • 125 g Mandelkekse
  • 50 g Vollrohrzucker
  • 40 g gemahlene Nüsse
  • 60 g Vollkornhaferflocken (fein)
  • 1-2 Esslöffel Orangenschalenlikör

Außerdem:

  • Etwas Butter zum einfetten der Form(en)
  • 2-3 Teelöffel Zimtzucker
  • einige Blättchen Zitronenmelisse oder frische Minze

Zubereitung:

  1. Für das Apfel-Kürbisdessert werden die Äpfel gewaschen, geviertelt, das Kerngehäuse entfernt.
  2. Den Kürbis waschen und mit den Äpfeln in Würfel schneiden.
  3. Den Apfelsaft mit der Hälfte des Vollrohrzuckers, der Stärke und dem Zimtpulver vermischen und in einer Kasserolle unter Rühren aufkochen.
  4. Die Apfel- und Kürbiswürfel unterheben und bei kleinster Hitze einige Minuten köcheln lassen.
  5. Für das Crunch die Kekse grob zerkrümeln.
  6. Den restlichen Zucker mit etwa 80 ml Wasser aufkochen lassen.
  7. Die Keksbröseln mit den gemahlenen Nüssen, den Haferflocken und dem Orangenschalenlikör in das Zuckerwasser geben und alles gut vermischen.
  8. Die Apfel-Kürbismischung in die gefettete Form(en) geben.
  9. Die Crunchmasse auf der Apfel-Kürbismischung verteilen.
  10. Die Form(en) in der Backofenmittel bei 180 Grad C während etwa 20-25 Minuten backen.
  11. Vor dem Servieren mit dem Zimtzucker bestreuen und mit etwas frischer Minze oder Zitronenmelisse garnieren.
  12. Am besten schmeckt das Dessert warm oder lauwarm.

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle der Äpfel schmeckt das Dessert auch sehr gut mit Birnen.
    • • Wenn Kinder mitnaschen, ersetzt man den Orangenschalenlikör durch Orangenschalenraspeln einer halben Orange.
    • • Wenn man keine Haferflocken im Vorratsschrank hat, kann man auch andere Flockensorten benutzen.

 

 

Produktbeschreibung:

Botanisch gesehen ist der Kürbis ein Gurkengewächs. Dieser läßt sich in vielen Gerichten verarbeiten, von süß bis pikant, d.h. der Kürbis ist höchst vielfältig. Neben wenigen heimischen Sorten, dekorieren inzwischen viele andere exotische Kürbisarten unsere Lebensmittelmärkte. Von Butternut-, Markt-, Flaschen-, Moschus-, oder wie hier in unserem Rezept, den beliebten Hokkaido-Kürbis.