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Kohlrabi-Weißkohlsalat süß-sauer (vegan)

 

Zutaten für 4-6 Personen:

Für den Salat:

  • 250 g Kohlrabi
  • 250 g Weißkohl
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Apfel
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Orange

Für die Vinaigrette:

  • 2 Esslöffel Distelöl
  • 2 Esslöffel Traubenkernöl
  • 2 Esslöffel Rotweinessig
  • 1 Esslöffel Apfelessig
  • 2 Teelöffel mittelscharfer Senf
  • 2 Esslöffel Sojasahne
  • 1 Teelöffel Apfel- oder Birnendicksaft
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Thymian
  • Dill

Außerdem:

  • 50 g Sultaninen
  • einige frische Kohlrabiblättchen

Zubereitung:

  1. Den Kohlrabi putzen, waschen, schälen und in sehr feine Stifte schneiden.
  2. Den Weißkohl putzen, waschen, den Mittelstrunk entfernen und hobeln.
  3. Die rote Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  4. Den Apfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in feine Spalten schneiden. Sofort mit Zitronensaft beträufeln um das Anbräunen zu vermeiden.
  5. Die Orange schälen, filetieren und ebenfalls in Spalten teilen.
  6. Für die Vinaigrette das Öl mit dem Essig verrühren, den Senf und die Sojasahne hinzugeben, ebenso den Dicksaft.
  7. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken. Mit dem Kräutersalz, Pfeffer, Thymian und Dill zu der Öl/Essig-Mischung geben, alles gut vermengen und über   den Kohlrabi und Weißkohl geben. Alles gut vermischen.
  8. Den Salat mit den Zwiebelringen und den Sultaninen belegen.
  9. Zum Schluss mit den Kohlrabiblättchen garnieren.

 

Meine Tipps:

  • Anstelle von Weißkohl schmeckt kleingeschnittener China-, Spitz- oder Rotkohl auch sehr lecker in dieser Rohkost.
  • Wem die roten Zwiebeln zu stark im Geschmack sind, verwendet feingeschnittene Schalotten oder Frühlingszwiebeln.

Produktbeschreibung:

  • Egal welche Kohlsorte man am liebsten mag, Kohl ist ein kalorienarmes und gesundes Lebensmittel. Vorallem im Winter soll man reichlich zu den verschiedenen Kohlsorten zugreifen, da Kohl sehr nährstoffreich ist.

 

Kokosnusstörtchen mit Apfelmus (ovo-lacto-vegetarisch)

 

Zutaten für eine Tortenform von etwa 30 cm Ø oder 6-8 Törtchenformen:

Für den Mürbeteig:

  • 125 g Weizenvollkornmehl
  • 125 g Dinkelvollkornmehl
  • 175 g Butter
  • 50 g Zuckerrohrgranulat
  • abgeriebene Schale ½ Zitrone
  • 1 Ei

Für den Belag:

  • etwa 3 Äpfel
  • 1-2 Esslöffel Apfelsaft
  • 200 g Kokosraspeln
  • 50 g Zuckerrohrgranulat
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • abgeriebene Schale ½ Zitrone
  • 3 Eier
  • 200 g saure Sahne

Außerdem:

  • evtl. etwas Fett zum Einfetten der Form
  • 2 Esslöffel Kokosraspeln
  • etwas Carob- oder Kakaopulver

 

Zubereitung:

  1. Für den Mürbeteig beide Mehlsorten mit der Butter, dem Zuckerrohrgranulat, der Zitronenschale und dem Ei zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Den Boden einer Torten- oder Pieform evtl. einfetten. Den Teig in die Form geben, dabei einen Rand hochziehen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Tortenform mit dem Teig kalt stellen.
  3. Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
  4. Inzwischen für den Belag die Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und klein schneiden. In einem Topf mit 1-2 Esslöffel Apfelsaft weich kochen und zerstampfen. Etwas abkühlen lassen.
  5. Die Kokosraspeln mit dem Zuckerrrohrgranulat, dem Vanillezucker, der abgeriebenen Zitronenschale, den Eiern und der sauren Sahne verrühren.
  6. Das Apfelmus auf den Teig streichen und mit der Kokosraspelmasse belegen.
  7. Die Torte oder Törtchen auf der untersten Schiene während etwa 25 im Backofen bei 180 Grad C backen.
  8. Danach aus dem Backofen nehmen und während etwa 10 Minuten in der Form oder Förmchen stehenlassen. Die aus der Form oder Förmchen gelöste Torte oder Törtchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  9. 2 Esslöffel Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Die Torte mit den gerösteten Kokosraspeln bestreuen und mit etwas Carob- oder Kakaopulver bestäuben.

Meine Tipps:

  • Anstelle der Äpfel, kann man das Kompott auch mit Birnen herstellen.
  • Dem der Geschmack der Kokosraspeln zu stark ist, kann die Mischung mit halb gemahlenen Nüssen und Kokosraspeln zubereiten.

Produktbeschreibung:

Kokosraspeln oder –flocken werden häufig in süßen Desserts eingesetzt. Es handelt sich um das klein geraspelte Fruchtfleisch der Kokosnuss. Diese werden mit unterschiedlichen Methoden getrocknet um sie haltbar zu machen. Durch die schonende Herstellung behalten die Kokosnussraspeln den vollen Geschmack und alle wichtigen Nährstoffe der Kokosnuss. Ungeöffnet sind die Raspeln sehr lange haltbar, jedoch nach dem Öffnen verringert sich die Haltbarkeit rapide.

Karamelisierte Äpfel mit Blauschimmelkäse auf Pumpernickel (lacto-vegetarisch)

Zutaten für etwa 24 Stück:

  • 2 Äpfel (z.B. Boskop oder Golden Delicious)
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 60 g Vollrohrpuderzucker
  • 30 g Butterschmalz (Ghee)
  • 100 g Blauschimmelkäse
  • 30 g Walnüsse
  • 1/2 Selleriestange
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • 250 g runde Pumpernickelscheiben

Zubereitung:

  1. Für die karamelisierten Äpfel die Äpfel waschen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und jeweils in 12 Spalten schneiden. Diese mit dem Zitronensaft einpinseln und großzügig mit Vollrohrpuderzucker bestreuen.
  2. Das Ghee in einer Pfanne erhitzen, einige Äpfel darin anbraten, bis sie anfangen zu karamelisieren. Danach auf einem Teller mit Backpapier abkühlen lassen. Dies mit den restlichen Apfelspalten wiederholen, nach Bedarf noch etwas Ghee zugeben.
  3. Den Blauschimmelkäse zerbröckeln.
  4. Die Walnüsse fein hacken.
  5. Die Selleriestange waschen, putzen und in sehr feine und kleine Ringe, resp. Streifen schneiden.
  6. Nun den zerbröckelten Blauschimmelkäse mit den gehackten Walnüssen und dem zerkleinerten Sellerie in einer Schüssel mischen. Mit dem Kräutersalz und dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  7. Die Mischung auf den Pumpernickelscheiben verteilen, obenauf 1 oder 2 karamelisierte Apfelspalten legen.
  8. Am besten schmecken diese Pumpernickelscheiben wenn sie einige Stunden vorher zubereitet wurden und mit Frischhaltefolie abgedeckt kühl gestellt wurden.

Meine Tipps:

  • Pumpernickel ist nicht Jedermanns Ding. Persönlich finde ich aber, dass das herbe Gebäck sehr gut zu dem Blauschimmelkäse und Stangensellerie passt. Wem der Geschmack zu stark  ist, kann natürlich auch auf kleine Toast- oder Baguettescheiben zurück greifen.
  • Anstelle von Äpfeln schmecken karamelisierte Birnen hier auch sehr lecker.

Produktbeschreibung:

Pumpernickel ist ein besonders Schwarzbrot und stammt aus Westfalen. Es ist von sehr fester Konsistenz, geschmacklich leicht süßlich, hat aber auch eine säuerliche Note. Der Geschmack kommt vom Getreide, das sich beim Backen im Ofen teilweise in Zucker umwandelt. Pumpernickel ist eine Mischung aus Roggenmehl und Sauerteig, Wasser und Salz.

Zitronentörtchen mit Nuss-Rosinen (ovo-lacto-vegetarisch)

Zitrounentäertchen mat Noss-Korinten

Zutaten für eine Torten-/Springform oder 6 Tartelettesförmchen:

Für den Teig:

  • 80 g Vollrohrzucker
  • 140 g Butter
  • 1 Ei
  • abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • 250 g Dinkelmehl (80 %)

Für die Füllung:

  • 3 Zitronen
  • 1 Orange
  • 3 Eier
  • 1 Eigelb
  • 2 Esslöffel Vollrohrzucker
  • 1 Esslöffel Crème fraîche

Für die Garnitur :

  • etwa 40 g Rosinen
  • 2 Esslöffel gehackte und geschälte Mandeln
  • Schale einer Orange
  • 2-3 Esslöffel Rum
  • einige frische Pfefferminz- oder Zitronenmelisseblättchen
  • etwas Vollrohrpuderzucker zum Bestäuben

Ausserdem:

  • etwas Butter
  • Backpapier
  • getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken

 

Zubereitung:

  1. Für die Garnitur, die Rosinen, die gehackten Mandeln und die zerkleinerte Orangenschale mit dem Rum beträufeln und einige Stunden oder über Nacht durchziehen lassen.
  2. Für den Teig, den Vollrohrzucker mit der Butter schaumig rühren.
  3. Das Ei, die Zitronenschale und das Vollmeersalz hineinrühren, dann das Dinkelmehl untermischen.
  4. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und kalt stellen.
  5. Die Backform oder -förmchen gut einfetten.
  6. Den Boden der Backform mit dem Teig belegen, dabei einen etwa 3 cm hohen Rand formen.
  7. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen, danach zum Blindbacken mit Backpapier auslegen, mit Hülsenfrüchten beschweren und im Backofen bei 200 Grad etwa 20 Minuten backen.
  8. Danach die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen, den Teig auskühlen lassen.
  9. Die Zitronen und die Orange auspressen.
  10. Die Eier, das Eigelb und den Vollrohrzucker cremig aufschlagen. Die Crème fraîche hineinrühren und den Saft dazumischen.
  11. Die Masse auf den vorgebackenen Tortenboden gießen. Im Backofen bei 180 Grad C etwa 20 Minuten stocken lassen.
  12. Vor dem Servieren die Torte resp. die Törtchen mit den eingelegten Rosinen und Mandeln belegen und mit Vollrohrpuderzucker bestäuben.

 

    Meine Tipps:

  • Zum Blindbacken eine schwere Sorte von Hülsenfrüchten verwenden. Nach dem Backen    abkühlen lassen und in einen Behälter geben. Diese kann man immer wieder verwenden.      Oder man kauft sich Lehmkügelchen in einem Haushaltswarengeschäft, die den Teig noch    mehr beschweren und eine sehr lange Lebensdauer haben. Außer die Kügelchen rollen       einem beim Einfüllen fort. Mir selbst ist es schon öfters passiert, sodass ich ihnen auf dem    Küchenboden hinterher rutsche ;o).

   • Diese süß-saure Torte kann man gut vorbacken, dann entfalten sich die Zitronenaromen    noch besser.

  • Man erhält eine erhöhte Saftausbeute, wenn man die Zitrusfrüchten vorher mit einer     Gabel einsticht oder man die ganze Frucht über die Arbeitsfläche pressrollt.

 

Produktbeschreibung:

Die Zitrone ist in der Schale hocharomatisch, im Saft fast aromenlos, aber dafür sehr wirksam säuernd. Daher sind die Zitronen ein perfektes Säuerungsmittel bis hin zum Essigersatz. Die aromareiche Zitronenschale wird oft im Gebäck verwendet.

 

 

Kokosmakronen (ovo-lacto-vegetarisch)

Kokosnossmakrounen

Zutaten für etwa 30 Kokosmakronen:

  • 1 Zitrone
  • 2 Eiweiss
  • 80 g Vollrohrzucker
  • 100 g Kokosraspeln
  • 1 Zitrone

Außerdem:

  • Backpapier
  • 30 Backoblaten.
  • evtl. Vollrohrpuderzucker

 

Zubereitung;

  1. Für die Kokosmakronen, die Zitrone waschen und die Schale fein abraspeln.
  2. Das Eiweiss sehr steif schlagen.
  3. Den Vollrohrzucker einrieseln lassen und weiter schlagen.
  4. Die Kokosraspeln mit der feingeriebenen Zitronenschale unterheben.
  5. Den Makronenteig in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen.
  6. Backblech mit Backpapier auslegen. Die Oblaten darauf verteilen und jeweils einen Tupfen von dem Makronenteig auf die Oblaten spritzen.
  7. Das Backblech mit den Kokosmakronen bei etwa 150 Grad C während etwa 20 Minuten backen lassen.
  8. Je nach Wunsch evtl. mit Vollrohrpuderzucker bestäuben.

 

   Meine Tipps:

    •     • Diesen Teig kann man anstelle von Kokosraspeln auch mit gemahlenen Mandeln       zubereiten.

 

Produktbeschreibung:

Kokosraspeln oder –flocken sind ein fester Bestandteil in der Backstube, aber auch zum Kochen für fernöstliche Gerichte, werden sie gerne verwendet. Die Kokosnuss ist reich an vielen Nährstoffen, Fetten, Wasser und vor allem an Eiweiss.

 

 

Gemischter Feldsalat (vegan)

Mauséiercherszalot gemëscht

Zutaten für 4 Personen:

Für die Vinaigrette:

  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Schalotte
  • 1-2 Esslöffel süßer Senf
  • 1 Esslöffel Ahornsirup
  • 1 Esslöffel Walnussöl
  • 2 Esslöffel Traubenkernöl
  • 2 Esslöffel Balsamicoessig
  • 1 Esslöffel Sherryessig
  • 1 Teelöffel Shoyu
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwa 300 g Feldsalat
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 Zucchini
  • 1 Apfel

Außerdem:

  • einige Sonnenblumenkerne
  • einige Stängel frische Kresse

Zubereitung:

  1. Für die Vinaigrette die Schalotte und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die Schalotte und den Knobleuch fein hacken.
  2. Das Ahornsirup mit dem Senf, dem Walnuss- und Traubenkernöl, sowie dem Balsamico- und Sherryessig verrühren. Den Shoyu untermischen und mit dem Kräutersalz und dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  3. Für den Salat, den Feldsalat putzen, waschen und trockenschleudern.
  4. Die rote Paprikaschote waschen, putzen und in Streifen schneiden.
  5. Die Zucchini waschen, putzen, vierteln und ebenfalls in Streifen schneiden.
  6. Den Apfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Scheiben schneiden.
  7. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  8. Zum Servieren den Feldsalat mit den Paprika- und Zucchinistreifen und den Apfelscheiben vermischen. Die Vinaigrette darübergeben, vermengen und zum Schluss mit den gerösteten Sonnenblumenkerne bestreuen.
  9. Die frische Kresse in die Mitte setzen.

 

 

  Meine Tipps:

  • Diese Vinaigrette passt natürlich auch zu anderen Blattsalaten.

    •   • Anstelle der frischen Kresse kann man auch frische glatte Petersilie verwenden.

 

Produktbeschreibung:

Der Feldsalat ist ein vielnamiger Salat, wie Rapunzel, Rapünzchen, Rabinschen, Nisslsalat, Rebkresse, Schafmaul oder wie in Österreich: Vogerl- oder Vogelsalat, in der Schweiz: Nüsslisalat oder wie bei uns: Mauséiercherszalot. Es ist ein winterfester Ackersalat und dient neben den Rohkostzubereitungen auch als Zierde von Vorspeisetellern.

 

 

Marzipandatteln im Blätterteig (vegan)

Marzipandattelen am Bliederdeeg

Zutaten für etwa 12 Datteln:

  • 12 Datteln
  • ½ Zitrone
  • 120 g Marzipan
  • 2 Esslöffel Vollrohrpuderzucker
  • 1 Esslöffel Orangenschalenlikör
  • 1 Packung rechteckiger veganer Blätterteig

Außerdem:

  • Backpapier
  • etwa 50 g Alsan zum Bestreichen der Blätterteigdatteln
  • etwas Vollrohrpuderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Die Datteln der Länge nach aufschneiden und den Kern entfernen.
  2. Die halbe Zitrone auspressen.
  3. Das Marzipan mit dem Zitronensaft, dem Vollrohrpuderzucker und dem Orangenschalenlikör zu einer glatten Masse verkneten.
  4. Die rechteckige Blätterteigplatte in 12 Streifen schneiden.
  5. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  6. Jede Dattel mit etwas Marzipanmasse füllen, in einen Streifen des Blätterteiges wickeln und auf das Backpapier legen.
  7. Die vegane Pflanzenmargarine zerlassen und jede Blätterteigdattel damit bestreichen.
  8. Das Backblech in die Backofenmitte schieben und die Datteln bei 180 Grad C etwa 20 Minuten backen.
  9. Zum Schluss mit etwas Vollrohrpuderzucker bestäuben.

 

 Meine Tipps:

 • Anstelle des Blätterteiges kann man die Datteln auch in Filoteig einwickeln. Dafür jedoch  einige Teigblätterstreifen aufeinanderlegen und jede Schicht mit etwas zerlassener  Pflanzenmargarine bestreichen.

 

Produktbeschreibung:

Die Dattel ist eine alte orientalische Kulturpflanze. Es gibt viele Sorten von Datteln, aber bei uns gibt es meisten die Medjool- und die Deglet Nour-Dattel zu kaufen. Sie kann in der Küche vielseitig verwendet werden, von Herzhaftem zum Süßen. Die Datteln liefern schnelle Energie für Gehirn und Muskeln und sind eine gesunde Alternative zu Süßigkeiten. Fazit: Datteln sind kleine Kraftpakete mit positiver Wirkung auf unsere Gesundheit.

Linsen-Currysuppe (vegan)

Lënsen-Curryzopp

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Schalotten
  • 100 g Kartoffeln
  • 100 g Möhren
  • einige Koriandersamen
  • Kreuzkümmel
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Esslöffel Currypulver
  • 50 g rote Linsen
  • gut ½ l Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Saft einer Zitrone

Außerdem:

  • einige Stängel frischen Dill
  • Sojasahne

Zubereitung:

  1. Für die Linsensuppe die Schalotten schälen und würfeln.
  2. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste putzen und ebenfalls würfeln.
  3. Die Möhren mit der Gemüsebürste waschen, putzen und zerkleinern.
  4. Den Koriander im Mörser fein zerstoßen.
  5. Das Sesamöl in einem Topf erhitzen.
  6. Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und Curry darin bei mittlerer Hitze kurz anbraten. Die Kartoffeln, die Möhren und die Linsen zufügen und andünsten.
  7. Die Gemüsebrühe dazugießen und zum Kochen bringen.
  8. Das Ganze zugedeckt etwa 35 Minuten köcheln lassen. Danach pürieren und mit Kräutersalz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  9. Zum Schluss den frischen Dill feucht abwischen und mit der Sojasahne über die Suppe geben.

 

Meine Tipps:

    •   • Dieses Rezept eignet sich auch sehr gut als Linseneintopf. Dafür das Gemüse klein würfeln. Die Suppe zum Schluss nicht pürieren. Je nach Beliebem kann man auch kleingewürfelten Räuchertofu oder Seitan hineingeben.

 

Produktbeschreibung:

Bei den Linsen steckt das Aroma in der Schale, kleine, ungeschälte schmecken deshalb erdiger und kräftiger. Die Linsenfarben sind wichtige Indizien, denn es gibt hellgrüne, oliv-graue, grüne, blonde, helle, braune, rötliche und gelbe Linsen. Jedoch, egal welche Farbe, die Linsen sind Nährstoffbomben und sollen regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.

 

 

 

Mandarinen auf veganem Milchreis

Mandarinnen op veganem Mëllechräis

Zutaten für etwa 6 Portionen:

Für den Milchreis:

  • knapp ¾ l Pflanzenmilch, z.B. Hafer-, Reis-, Mandelmilch
  • eine Prise Vollmeersalz
  • gut 2 Esslöffel Apfeldicksaft
  • 150 g Rundkornreis
  • 1 Limette
  • Ingwerpulver
  • Zimtpulver

Für die Mandarinen:

  • 5 Mandarinen
  • 1/8 l Wasser
  • 2 Esslöffel Agavensirup
  • gemahlene Vanille
  • einige Kardamomsamen
  • 1 Teelöffel Wildpfeilwurzelmehl
  • 120 ml Sojasahne
  • Außerdem:
  • einige Pistazienkerne zum Garnieren

 

Zubereitung:

  1. Für den Milchreis, die Pflanzenmilch mit dem Vollmeersalz und dem Apfeldicksaft aufkochen lassen. Den Rundkornreis einrühren. Die Hitze reduzieren und unter ständigem Rühren etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Limette waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.
  3. Zum Ende der Garzeit den Limettensaft und –schale mit dem Ingwer- und Zimtpulver unter den Milchreis geben.
  4. Die Mandarinen schälen, die weißen Fäden entfernen und halbieren.
  5. Das Wasser mit dem Agavensirup, der gemahlenen Vanille und den Kardamomsamen zum Kochen bringen.
  6. Das Wildpfeilwurzelmehl mit etwas Wasser verrühren und unter den Sirup rühren.
  7. Die halbierten Mandarinen hineingeben.
  8. Die Sojasahne aufschlagen und unter den Milchreis heben.
  9. Diesen nun in 6 flachen Schüsseln anrichten und mit den marinierten Mandarinen belegen.
  10. Zum Garnieren, die Pistazienkerne grob hacken und über die Mandarinen streuen.

 

Meine Tipps:

      • Anstelle der Mandarinen kann man auch 1-2 Orangen filetieren und marinieren.

    •       • Dieses Dessert läßt sich auch wunderbar entweder mit Bulgur oder Couscous         zubereiten.

 

Produktbeschreibung:

Die Mandarine ist die kleine Schwester der Orange und gehört zu den süßesten Zitrusfrüchten. Sie wachsen auf immergrünen Bäumen, sind aber deutlich kleiner als Orangen und nicht so rund. Ihre ursprüngliche Heimat liegt in China, Indien und Philippinen, aber sie werden längst auch in allen anderen Teilen der Welt mit gemäßigtem warmem Klima angebaut, besonders in  Spanien, Italien, Türkei. Es gibt viele Kreuzungen, sogenannte Hybriden. Einfach schälen und von der Hand in den Mund mag fast jeder die Mandarinen, aber natürlich lassen sich daraus auch herzhafte wie süße Rezepte zaubern.

 

 

Granatapfelpunsch mit Gewürzen (vegan)

Granatapelpunsch mat Gewierzer

Zutaten für 1 Liter:

  • 2 Orangen
  • 1 Liter Rotwein
  • 1 Granatapfelsaft
  • 5 Gewürznelken
  • 4 Esslöffel Vollrohrzucker
  • gemahlene Vanille
  • 2 Zimtstangen
  • 5 Sternanis

 

Zubereitung:

  1. Die Orange waschen und in Scheiben schneiden.
  2. Den Rotwein mit dem Granatapfelsaft, den Orangenscheiben, den Gewürznelken, dem Vollrohrzucker, der gemahlenen Vanille, den Zimtstangen und dem Sternanis in einen Topf geben und alles miteinander einige Minuten erhitzen.
  3. In eine Flasche einfüllen und bis zum Servieren kalt stellen.
  4. Zum Servieren den Punsch in einen Becher oder Tasse geben und jeweils mit einer Zimtstange und einigen Gewürznelen und Sternanis geben.

 

 

Meine Tipps:

     • Wenn Kinder mittrinken, ersetzt man den Rotwein durch Traubensaft. Dann aber den            Vollrohrzucker weglassen, da der Traubensaft genügend Süße hat.