Kategorie-Archiv: Beilage

Spargel mit Cocktailtomaten in Folie gewickelt (lacto-vegetarisch)

Spargel mat Cocktailtomaten am Pobeier

Spargel mit Cocktailtomaten

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • etwa 40 Stangen Spargel
  • etwa 80 g Butter
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwas Vollrohrzucker
  • etwa 200 g Cocktailtomaten

Außerdem:

  • Folie, z.B. Backpapier

Zubereitung:

  1. Den Spargel waschen und schälen. Dabei die holzigen Enden abschneiden.
  2. Danach schneidet man einige Bögen Folie (etwa 30 x 25 cm).
  3. Die Butter in einer Kasserolle zerlassen.
  4. Die Folienblätter bestreicht man mit der zerlassenen Butter, die man danach mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und etwas Vollrohrzucker bestreut.
  5. Auf jeden Bogen legt man nebeneinander einige Spargelstangen, die man mit zerlassener Butter beträufelt.
  6. Mit den Cocktailtomaten belegen.
  7. Die Spargelstangen mit den Cocktailtomaten, noch einmal mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  8. Die Folie mit dem Spargel und den Cocktailtomaten luftdicht verschließen. Nebeneinander auf ein Backblech legen und etwa 20 Minuten im Ofen bei 180 Grad C, garen.

 

Meine Tipps:

      • Auf die selbe Weise kann man auch mit dem grünen Spargel verfahren.
    • Persönlich liebe ich diese Art von Zubereitung des Spargels. Dieser schmort in seinem eigenem Dunst und Saft und erhält dadurch einen sehr aromatischen Geschmack. Hmmmh, lecker ;o)!

 

Produktbeschreibung:

Der Spargel ist ein beschwärmtes Hauptgericht und gilt als wertvolles Lebensmittel, wenn man Verstopfung, Gallen- und Leberleiden, Diabetes und Problemen mit der Blase zu Leibe rücken will. Die Fans wissen natürlich, wann die Spargelsaision anfängt ;o). Meist ist es in der zweiten Aprilhälfte soweit. Grundsätzlich hängt die Spargel-Ernte aber von der Witterung und der Bodentemperatur ab.  Eine alte fränkische Bauernregel „Kirschen rot, Spargel tot“ besagt wann es mit der Spargelsaison vorbei ist. Traditionell ist normalerweise der 24. Juni der letzte Tag. Dann wird normalerweise die Ernte beendet, um den Pflanzen eine ausreichende Regenerationszeit bis zum nächsten Erntejahr zu ermöglichen.

Soja-Gemüsepuffer mit Kartoffeln (vegan)

Soja-Geméispuffer mat Gromperen (vegan)

Soja Gemüse Puffer

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • etwa 3/4 l Wasser
  • 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 200 g getrocknete Sojawürfel
  • 100 g Zucchini
  • 100 g Kartoffeln
  • 1/2 Bund Petersilie
  • einige Stängel Thymian
  • etwa 1/4 l Wasser
  • 125 g Weizenvollkornmehl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: zum Ausbraten der Puffer etwas Rapsöl

Zubereitung:

  1. Für die Gemüsepuffer das Wasser zum Kochen bringen und 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe hineingeben.
  2. Die Sojawürfel in dieser Gemüsebrühe etwa 45 Minuten einweichen.
  3. In der Zwischenzeit die Zucchinis waschen, putzen und grob reiben.
  4. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen, putzen und mit der Schale ebenfalls grob reiben. Beides zum Abtropfen in einen Sieb geben.
  5. Die eingeweichten Sojawürfel abgießen, fest ausdrücken und sehr fein hacken.
  6. Die Zucchini- und Kartoffelraspeln ebenfalls fest ausdrücken und zu der Sojamasse geben.
  7. Die Petersilie und den Thymian waschen, putzen und fein hacken, ggf. den Thymian abzupfen.
  8. Etwa 1/4 l Wasser zum Kochen bringen und das Weizenvollkornmehl ganz schnell einrühren. Dieses mit der gehackten Soja-Gemüsemasse, Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer vermengen. Leicht abkühlen lassen, danach mit den Händen kneten, bis der Teig bindet.
  9. Aus dieser Masse etwa 1/2 cm dicke Puffer formen und im Rapsöl von beiden Seiten braten.

 

Meine Tipps:

      • Anstelle von Zucchinis oder Kartoffeln kann man auch anderes Gemüse verwenden, z.B.: Karotten, Paprikaschoten, Kohlrabi usw.
      • Kleine Puffer formen, mit einem Dipp und frischen Kräutern belegen und schon hat man ein leckeres, veganes Fingerfood zubereitet, das man seinen Gästen anbieten kann.
    • Oder man brät größere Puffer und belegt damit Brötchen, die man vorher mit einem Dipp oder Kräuterquark bestrichen hat.

 

Produktbeschreibung:

Bei den Sojawürfel oder allen Sojaprodukten muss man auf gentechnikreife Vollsojaprodukte für die Lebensmittelindustrie achten. Bei den Sojawürfeln werden die Sojabohnen gereinigt, gemahlen und rein mechanisch in mehreren Pressgängen bis zu einem 5 % Rest-Fettgehalt ausgepresst. Das entfettete Sojamehl wird nun in einem Extruder zu einer fleischähnlichen Form und Beschaffenheit extrudiert, d.h. ähnlich wie bei Cornflakes. Sie eignen sich hervorragend für Füllungen, vegetarischen Ragouts und vieles mehr.

 

 

 

Zucchini-Chutney (vegan)

 

Zucchini Chutney

Zutaten für etwa 3 Gläser à 500 g :

  • 3 große Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • etwa 800 g Zucchini
  • 2-3 rote Chilischoten
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • etwa 1/4 l Wasser
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Kreuzkümmel
  • Thymian
  • Ingwerpulver
  • Kurkumapulver
  • Currypulver
  • etwa 150 g Gelierzucker

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.
  2. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und in Scheibchen schneiden.
  3. Die Zucchinis waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden.
  4. Die Chilischoten, waschen, putzen, entkernen und in feine Streifen schneiden.
  5. In einem Kochtopf 1 Esslöffel Olivenöl geben. Die Zwiebelwürfeln, mit den Knoblauchscheiben und dem gewürfelten Zucchini in den Kochtopf geben und während einigen Minuten anbraten. Danach das Wasser zugeben und nochmals aufkochen lassen.
  6. Sämtliche Gewürze zugeben und während etwa 15 Minuten köcheln lassen..
  7. Den Gelierzucker untermischen und während etwa 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dabei stets umrühren.
  8. Eventuell noch einmal abschmecken und in vorbereitete Gläser füllen. Sofort verschließen und bis zum Abkühlen auf den Kopf stellen.
  9. Dieses Chutney passt zu Vielem, z.B.: Käse, Fladen, Puffer, Raclette, Grillen oder einfach zu Brot genießen.

 

Meine Tipps:

      • Farbiger sieht dieses Chutney aus, wenn man rote und gelbe Paprikaschoten mit verarbeitet. Ebenfalls würfeln und zu den Zucchiniwürfeln in den Topf geben.
      • Dieses Rezept entstand als ich durch die diesjährige Zucchinischwämme eine „Vernichtungsmethode“ ausdachte ;-). Nach einem überraschendem Freundesbesuch, konnte ich das Rezept vervielfältigen, so lecker war es bei meinen Freunden angekommen :o).

 

Produktbeschreibung:

Beim Gelierzucker soll man auf ein Bioprodukt zurückgreift, denn darin wird Vollrohrzucker verarbeitet und als Geliermittel das Naturprodukt Pektin. Daneben natürlich ohne Konservierungsstoffe oder sonstige Zusatzstoffe.

 

 

Zucchetti-Antipasto (vegan)

 

Zucchini Antipasto

 

Zutaten für 1 flache Schüssel, etwa 8 Personen:

  • 700 g Zucchini
  • 7 Esslöffel Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Teelöffel Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • frischen oder getrockneten Basilikum
  • 4 Esslöffel weissen Balsamico-Essig
  • Außerdem: Rapsöl zum Anbraten der Zucchinischeiben

 

Zubereitung:

  1. Die Zucchini waschen, putzen, halbieren oder vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Danach in Rapsöl leicht gebräunt anbraten.
  2. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und in Scheibchen schneiden. Den Knoblauch mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer mischen.
  3. Die Zucchinischeiben lagenweise in eine flache Schüssel geben. Jede Lage mit der Knoblauchmischung bestreichen, mit dem Basilikum bestreuen und mit etwas Balsamico-Essig und Olivenöl beträufeln.
  4. Das Ganze zugedeckt im Kühlschrank etwa 2 Tage durchziehen lassen.

 

Meine Tipps:

• Den Antipasto einige Stunden vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Damit sich das Aroma bei Raumtemperatur so richtig gut entfalten kann.

      • Bei der Zucchinischwemme im Garten kann man dieses Antipasto reichhaltig herstellen. In Twist-off-Gläser geben und im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich einige Wochen.
      • Farbiger sieht dieses Antipasto aus, wenn man rote und gelbe Paprikaschoten mit verarbeitet.
      • Wer es pikanter mag, schneidet kleine rote Chilischoten in Ringe und verteilt sie auf den Zucchinischeiben

 

Produktbeschreibung:

Antipasto oder Mehrzahl Antipasti sind ideal für einen italienischen Abend mit Freunden, Kleinigkeiten fürs Büffet, Geschenke aus der Küche …. Antipasti sind immer gern gesehen. Und weil sie sich gut vorbereiten lassen, hat man immer ein Mitbringsel, wenn man kurzfristig eingeladen ist oder man kann den Abend mit seinen Freunden entspannt genießen.

Die Zucchinis gehören botanisch gesehen zur Familie der Kürbisgewächse. Die Früchte sind meist dunkel- bis hellgrün, teils gestreift oder auch hell gesprenkelt. Helle Schalenfarben wie gelbe oder cremeweiße Zucchini sind seltener. Die Früchte können sehr groß werden. Jedoch bei einer Größe von etwa 15 bis 20 cm ist das Fruchtfleisch am zartesten. Durch ihren neutralen oder leicht nussigen Geschmack sind Zucchinis in der Küche sehr vielseitig einsetzbar. Ihre Bandbreite reicht von pikant bis hin zu süßen Speisen. Roh werden sie auch gerne als Komponente von Salaten oder als Fingerfood mit Dip gegessen.

 

 

 

 

Couscouspuffer begleitet von Quinoa mit Hülsenfrüchten (ovo-lacto-vegetarisch)

 

Couscouspuffer mit Quinoa

 

Zutaten für 4 Personen:

Für die Couscouspuffer:

  • gut 1/4 l Wasser
  • 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 200 g Couscous
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Comté-Käse
  • 2 Esslöffel Dinkelvollkornmehl
  • 2 Eier
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Kreuzkümmelpulver
  • Kurkumapulver
  • Außerdem: Rapsöl zum Ausbraten der Puffer

Für die Quinoa-Hülsenfrüchtebeilage:

  • 200 g Quinoa
  • 120 g Kichererbsen (im Glas)
  • 80 g Linsen (im Glas)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwa 1/4 l Wasser
  • knapp 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Tomatscheibe und Kräuterblatt zum Dekorieren

Zubereitung:

  1. Für die Couscouspuffer, das Wasser zum Kochen bringen. Die gekörnte Gemüsebrühe hineingeben, aufrühren und den Couscous hineinstreuen. Während 1-2 Minuten köcheln lasen und vom Herd nehmen. Etwas ausquellen und abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Schalotten und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und beides fein hacken.
  3. Den Comté-Käse grob reiben.
  4. Die gehackten Schalotten und den Knoblauch mit dem Comté-Käse, dem Dinkelmehl, den Eiern in den Couscous geben und alles gut vermischen. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Paprika-, Kreuzkümmel- und Kurkumapulver würzen.
  5. Für die Quinoabeilage die Schalotten und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und die Schalotten mit den Knoblauch fein würfeln.
  6. Das Wasser zum Kochen bringen, die gekörnte Gemüsebrühe einrühren, den Couscous hinzuschütten und alles während etwa 8-10 Minuten köcheln lassen.
  7. In einer Pfanne die Schalotten und den Knoblauch im Olivenöl andünsten.
  8. Die Kichererbsen und die Linsen aus dem Glas in einen Sieb schütten und abtropfen lassen. Danach zu den Schalotten und dem Knoblauch in die Pfanne geben, kurz anbraten und alles mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
  9. Für die Puffer eine Pfanne mit Rapsöl erhitzen. Jeweils 1 Esslöffel von der Couscousmasse in die Pfanne geben. Mit dem Löffel flach drücken und beidseitig goldbraun anbraten.
  10. Zum Servieren einen Ring mit der Quinoamasse gefüllt setzen, daneben die Couscouspuffer. Den Quinoaring mit einer Scheibe Tomate und einem Kräuterblatt dekorieren und sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Diese Puffer passen gut zu einem Eintopf oder mit einem Dipp als Vorspeise.
      • Anstelle vom Couscous kann man auch Hirse, Amaranth, Quinoa verarbeiten. Aufpassen! Bei der Hirse verlängert sich die Kochzeit um etwa 15-20 Minuten.
      • Anstelle von Puffer, die Masse als großen Fladen zubereiten und zum Servieren in Stücke zerteilen.

 

Produktbeschreibung:

Couscous sind ideal für einen italienischen Abend mit Freunden, Kleinigkeiten fürs Büffet, Geschenke aus der Küche …. Antipasti sind immer gern gesehen. Und weil sie sich gut vorbereiten lassen, hat man immer ein Mitbringsel, wenn man kurzfristig eingeladen ist oder man kann den Abend mit seinen Freunden entspannt genießen.

Die Zucchinis gehören botanisch gesehen zur Familie der Kürbisgewächse. Die Früchte sind meist dunkel- bis hellgrün, teils gestreift oder auch hell gesprenkelt. Helle Schalenfarben wie gelbe oder cremeweiße Zucchini sind seltener. Die Früchte können sehr groß werden. Jedoch bei einer Größe von etwa 15 bis 20 cm ist das Fruchtfleisch am zartesten. Durch ihren neutralen oder leicht nussigen Geschmack sind Zucchinis in der Küche sehr vielseitig einsetzbar. Ihre Bandbreite reicht von pikant bis hin zu süßen Speisen. Roh werden sie auch gerne als Komponente von Salaten oder als Fingerfood mit Dip gegessen.

Rote Linsenpuffer mit Balsamicosenf (vegan)

 

rote linsen puffer

 

 Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g rote Linsen
  • gut 1/2 l Wasser
  • knapp 1 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 50 g Hirse- oder Haferflocken
  • 1/2 Esslöffel Guarkernmehl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Ingwerpulver
  • Kardamompulver
  • Currypulver
  • Kreuzkümmelpulver
  • Kurkumapulver
  • Paprikapulver
  • 1 Teelöffel Shoyu
  • Außerdem: Rapsöl zum Ausbacken
  • 50 g mittelscharfer Senf
  • 1/2 Esslöffel dunklen Balsamico-Essig

 

Zubereitung:

  1. Für die rote Linsenpuffer das Wasser zum Kochen bringen, die gekörnte Gemüsebrühe hineinrühren und die roten Linsen hinzuschütten. Anschließend die roten Linsen bei kleinster Hitze etwa 15-20 Minuten breiig kochen. Evtl. etwas Gemüsebrühe hinzuschütten oder aber nach dem Kochen die roten Linsen abgießen.
  2. Die trockene rote Linsenmasse in einer Schüssel während gut 10 Minuten abkühlen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Schalotte und den Knoblauch schälen. Beim Knoblauch den Keim entfernen und beides fein würfeln, resp. hacken.
  4. Die Minze und Dill feucht abwischen und fein hacken.
  5. Die gekochten roten Linsen mit den Hirse- oder Hafer und dem Guarkernmehl vermischen. Die Masse mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Ingwer-, Kardamom-, Currypulver, Kreuzkümmel-, Kurkuma-, Paprikapulver und Shoyu würzen.
  6. In einer Pfanne das Rapsöl erhitzen.
  7. Jeweils 1 Esslöffel von der roten Linsenmasse in die heisse Pfanne geben, mit dem Löffel flach drücken und von beiden Seiten goldbraun braten.
  8. Zum Servieren den Senf mit etwas dunklem Balsamicoessig vermischen und zu den roten Linsenpuffern servieren.

 

  Meine Tipps:

  • Wer es etwas weniger herzhaft mag, kann anstelle vom Senf auf Quark, der mit etwas Kräutern angereichert wurde, zurückgreifen.
  • Die Puffer kann man sehr gut im Voraus zubereiten und kurz vor dem Verzehren in einer Pfanne erhitzen.

 

Produktbeschreibung:

Zur Herstellung des Senfs werden die gereinigten Senfkörner zuerst zwischen Walzen geschrotet und meist anschließend entölt. Danach erst wird der Schrot mit den anderen Zutaten vermischt.  Die so entstandene Maische braucht jetzt Zeit zum Fermentieren. Anschließend wird alles zu einer mehr oder weniger glatten Paste und bei niedriger Temperatur vermahlen. Durch die Auswahl und das Verhältnis von weissem zu schwarzem Senf, den Mahlgrad der Körner und den verwendeten Most oder Essig entstehen ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Konsistenzen. Durch weitere Zutaten wie Honig, Meerrettich, Zucker oder Cayennepfeffer, Kräuter und Gewürze wie Estragon, Zitronensaft, Wein, Bier, Knoblauch oder Paprika entstehen weitere Geschmacksnuancen zwischen süßlich, mild, würzig und sehr scharf. Der Senf wirkt antibakteriell und durchblutungsfördernd.