Archiv der Kategorie: Fingerfood

Karamelisierte Äpfel mit Blauschimmelkäse auf Pumpernickel (lacto-vegetarisch)

Zutaten für etwa 24 Stück:

  • 2 Äpfel (z.B. Boskop oder Golden Delicious)
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 60 g Vollrohrpuderzucker
  • 30 g Butterschmalz (Ghee)
  • 100 g Blauschimmelkäse
  • 30 g Walnüsse
  • 1/2 Selleriestange
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • 250 g runde Pumpernickelscheiben

Zubereitung:

  1. Für die karamelisierten Äpfel die Äpfel waschen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und jeweils in 12 Spalten schneiden. Diese mit dem Zitronensaft einpinseln und großzügig mit Vollrohrpuderzucker bestreuen.
  2. Das Ghee in einer Pfanne erhitzen, einige Äpfel darin anbraten, bis sie anfangen zu karamelisieren. Danach auf einem Teller mit Backpapier abkühlen lassen. Dies mit den restlichen Apfelspalten wiederholen, nach Bedarf noch etwas Ghee zugeben.
  3. Den Blauschimmelkäse zerbröckeln.
  4. Die Walnüsse fein hacken.
  5. Die Selleriestange waschen, putzen und in sehr feine und kleine Ringe, resp. Streifen schneiden.
  6. Nun den zerbröckelten Blauschimmelkäse mit den gehackten Walnüssen und dem zerkleinerten Sellerie in einer Schüssel mischen. Mit dem Kräutersalz und dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  7. Die Mischung auf den Pumpernickelscheiben verteilen, obenauf 1 oder 2 karamelisierte Apfelspalten legen.
  8. Am besten schmecken diese Pumpernickelscheiben wenn sie einige Stunden vorher zubereitet wurden und mit Frischhaltefolie abgedeckt kühl gestellt wurden.

Meine Tipps:

  • Pumpernickel ist nicht Jedermanns Ding. Persönlich finde ich aber, dass das herbe Gebäck sehr gut zu dem Blauschimmelkäse und Stangensellerie passt. Wem der Geschmack zu stark  ist, kann natürlich auch auf kleine Toast- oder Baguettescheiben zurück greifen.
  • Anstelle von Äpfeln schmecken karamelisierte Birnen hier auch sehr lecker.

Produktbeschreibung:

Pumpernickel ist ein besonders Schwarzbrot und stammt aus Westfalen. Es ist von sehr fester Konsistenz, geschmacklich leicht süßlich, hat aber auch eine säuerliche Note. Der Geschmack kommt vom Getreide, das sich beim Backen im Ofen teilweise in Zucker umwandelt. Pumpernickel ist eine Mischung aus Roggenmehl und Sauerteig, Wasser und Salz.

Crostinis mit schwarzer Tapenade (vegan)

Crostinie mat schwaarzer Tapenade

Zutaten für etwa 20 Crostinis:

Für die Crostinis:

  • 1 Baguette-Brot
  • etwa 3 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen

Für die Tapenade:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g schwarze Oliven (ohne Stein)
  • 3-4 Esslöffel Kapern
  • einige Stängel frisches Basilikum
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwa 50 ml Olivenöl

Außerdem:

  • Backpapier
  • einige Kirschtomaten
  • einige Majoranblättchen

 

Zubereitung:

  1. Für die Crostinis, die Baguette in Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln und im Backofen bei 180 Grad C rösten. Danach sofort mit dem Knoblauch einreiben und beiseite stellen.
  2. In der Zwischenzeit für die Tapenade, den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und den Knoblauch fein hacken.
  3. Die Oliven mit den Kapern, dem gehackten Knoblauch, dem frischen Basilikum zu einer Paste verarbeiten.
  4. Das Ganze mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  5. Das Olivenöl untermischen.
  6. Zum Servieren, die Baguettescheiben mit der Tapenade dick bestreichen und jeweils mit einer halben Kirschtomate und einigen Majoranblättchen garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Für eine grüne Tapenade verwendet man grüne Oliven ohne Stein und man gibt einige Spritzer Zitronensaft hinzu.

 

Produktbeschreibung:

Die Tapenade ist eine aus der südfranzösischen Küche stammende Olivenpaste. Bei der veganen Tapenade sind die Hauptbestandteile Oliven und Kapern. Verwendet wird die Tapenade als Brotaufstrich oder als Dip.

 

 

Zucchinitaler mit Kürbis-Nusscrunch (lacto-vegetarisch)

Courgettendaler mat Kalbass-Nosscrunch

Zutaten für etwa 30 Stück:

  • 1 Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Rapsöl

Für die Kürbishaube:

  • etwa 100 g Hokkaido-Kürbis
  • etwa 80 g Reibekäse (Comté)
  • 50 g gemahlene Nüsse
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Thymian
  • Oregano

Außerdem:

  • Backpapier
  • einige getrocknete Tomaten

 

Zubereitung:

  1. Die Zucchini waschen, putzen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  2. Den Knoblauch schälen, halbieren, Mittelkeim entfernen, den Knoblauch in feine Scheiben schneiden.
  3. In einer flachen Pfanne etwas Rapsöl erhitzen, die Zucchinitaler mit dem Knoblauch darin beidseitig anbraten.
  4. Für die Kürbismasse den Kürbis grob raspeln, ebenso den Comté-Käse.
  5. Beides nun mit den gemahlenen Nüssen vermischen und mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Thymian und Oregano würzen.
  6. Die Zucchinitaler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und die Kürbismasse darauf verteilen. Das Ganze während etwa 15 Minuten im Backofen bei 180 Grad C überbacken.
  7. Vor dem Servieren mit getrockneten Tomaten, die man vorher in Streifen geschnitten hat, garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Diese Kürbismasse schmeckt auch sehr lecker auf Auberginenscheiben.
    • • Für veganes Fingerfood, ersetzt man den Comté durch Hefeflocken. Dabei jedoch kräftiger würzen.

 

Produktbeschreibung:

Die Zucchini gehört, so wie der Kürbis, zum Gurkengewächs. Sie ist ein farbverschiedenes, meist grünweiß-gesprenkeltes, vitaminreiches Gemüse, das in vielen, vor allem in südländischen Rezepten vorkommt. Klein, unreif und frisch sind Zucchinis am besten. Sie haben wenig Eigengeschmack, daher stets kräftig würzen.

Zucchiniröllchen mit Tomatenfüllung  (vegan)

Zucchinirulle mat Tomatefëllung

 

Zutaten für etwa 4 Personen:

 Für die Crèmefüllung:

  • etwa 4 mittelgroße Strauchtomaten
  • 1 kleine Zucchini
  • etwa 50 g getrocknete Tomaten
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Cashewkerne
  • Saft von 1 Zitrone
  • etwas Zitronenschale
  • Chilipulver
  • Herbes de Provence
  • einige Stängel frisches Basilikum
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Zucchiniröllchen:

  • 2 mittelgroße Zucchinis
  • Saft von 1 Zitrone
  • Kräutersalz
  • 3 Esslöffel Olivenöl

Außerdem:

  • Bunter Pfeffer oder Paprikapulver

Zubereitung:

  1. Für die Tomatenfüllung die Strauchtomaten waschen und vierteln.
  2. Die Zucchini waschen, schälen, evtl. entkernen und klein würfeln.
  3. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden.
  4. Die Sonnenblumenkerne und Cashewkerne mit den Strauchtomaten, Zucchiniwürfel, getrockneten Tomaten, Zitronensaft, Zitronenschale, Chilipulver, Herbes de Provence, Basilikum und Olivenöl in einen Mixer geben und zu einer feinen Crème mixen. Mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Für die Zucchiniröllchen die Zucchinis waschen, putzen und längs in hauchdünne Scheiben hobeln. Diese auf einem Backblech auslegen.
  6. Für die Marinade den Zitronensaft mit Kräutersalz und Olivenöl vermengen.
  7. Die Zucchinistreifen mit der Marinade bepinseln.
  8. Nun auf das untere Viertel einer Zucchinischeibe einen gehäuften Teelöffel der Tomatencrème setzen. Mit frischem Basilikum belegen, vorsichtig aufrollen und mit einem Spieß zusammenstecken.
  9. Die Zucchiniröllchen auf kleinen Tellern anrichten und mit buntem Pfeffer oder Paprikapulver bestäuben.

 

Erfrischende Crostinis mit Gurkensalat (vegan)

Erfrëschend Crostinie mat Kornichongszalot

Zutaten für etwa 10 Portionen:

  • 2 Salatgurken
  • Vollmeersalz
  • 1 kleines Stück frischen Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Esslöffel Vollrohrzucker
  • Saft ½ Zitrone
  • Korianderpulver
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • einige Stängel frischen Koriander
  • 1 Esslöffel Schwarzkümmel

Außerdem:

  • 1 Baguette oder kleine Brotscheiben
  • einige Stängel frischen Thymian
  • etwa 5 Esslöffel Sesamöl
  • Chiliflocken oder -pulver

 

Zubereitung:

  1. Für den Gurkensalat die Salatgurken waschen, dünn schälen, längs halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch in sehr kleine Würfel schneiden. Diese leicht salzen und in einem Sieb etwa 20 Minuten abtropfen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Ingwer putzen und fein würfeln, resp. reiben.
  3. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  4. Die roten Zwiebeln schälen und fein würfeln.
  5. Für die Vinaigrette den zerkleinerten Ingwer, Knoblauch und die Zwiebeln, den Vollrohrzucker und Zitronensaft verrühren. Die Vinaigrette mit dem Korianderpulver und etwas frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  6. Den frischen Koriander waschen, trockenschleudern und fein hacken. Diese mit den Gurkenwürfeln, dem Schwarzkümmel in die Vinaigrette geben und gut verrühren.
  7. Das Baguette in dünne Scheiben schneiden.
  8. Die Thymianblättchen abzupfen, mit dem Sesamöl und dem Chili vermischen. Die Baguettescheiben damit bestreichen, auf einem Backblech verteilen und im Backofen goldbraun rösten.
  9. Zum Servieren, die Baguettescheiben mit dem Gurkensalat belegen und sofort servieren.

 

Avocado-Bruschetta mit grünem Spargel (vegan)

Avocado-Bruschetta mat gréngem Spargel

Zutaten für etwa 12 Stück:

  • etwa 12 Stängel grünen Spargel
  • eine Prise Vollmeersalz
  • 1 reife Avocado
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • etwa 4-5 Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • 1 Baguette-Brot
  • etwa 3-4 Radieschen

Zubereitung:

  1. Für den Avocado-Spargelbelag den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und etwa 5 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Anschließend kalt abschrecken.
  2. Die Avocado schälen, halbieren, den Kern entfernen und mit dem Zitronensaft und 1 Esslöffel Olivenöl zu einer feinen Crème mixen.
  3. Den abgekühlten Spargel klein würfeln.
  4. Nun den kleingewürfelten grünen Spargel mit der Avocadocrème vermischen und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  5. Das Baguette in schiefe Scheiben schneiden. Auf einen Backofengrill legen und mit dem restlichen Olivenöl bestreichen. Danach im vorgeheizten Backofen knusprig rösten.
  6. Die Radieschen putzen, waschen und in feine Streifen schneiden.
  7. Die Spargel-Avocadomischung auf den gerösteten Brotscheiben verteilen und mit den Radieschenstreifen bestreut servieren.

 

 

 

Pesto-Spargelstangen (vegan)

Pesto-Spargelstaangen

Zutaten für 4 Personen:

 Für das Pesto:

  • 2-3  Bund Petersilie
  • 3 Esslöffel Walnüsse
  • 1 Esslöffel Hefeflocken
  • etwa 4 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für den Spargel:

  • 250 g grüner Spargel
  • 1 Rolle Blätterteig (vegan)

 

Zubereitung:

  1. Für das Pesto die Petersilie waschen, trockenschleudern und etwas zerkleinern.
  2. Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  3. Den Knoblauch schälen und den Mittelkeim entfernen.
  4. Nun die Petersilie mit den Walnüssen, dem Knoblauch und der Hefeflocken zusammen mit dem Olivenöl fein pürieren und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  5. Den grünen Spargel waschen, evtl. das untere Drittel verputzen und die holzigen Enden abbrechen.
  6. Den Blätterteig ausrollen und mit dem Petersilienpesto bestreichen. Danach in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. Anschließend die Blätterteigstreifen spiralförmig um die Spargelstangen wickeln, diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  7. Die Spargelstangen jetzt im Backofen bei 180 Grad C während knapp 15 Minuten backen.
  8. Die Blätterteigstangen können heiß oder warm genossen werden.

Spargeltartelettes mit Ziegenkäse (ovo-lacto-vegetarisch)

Spargeltäertercher mat Geessekéis 

Zutaten für 4 Personen:

Für den Teig:

  • 200 g Dinkelmehl (80 %)
  • Vollmeersalz
  • 100 g Butter
  • 1 Ei
  • etwa 2 Esslöffel Weißwein

Für den Belag:

  • 500 g weißer Spargel
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • einige Stängel frischen Thymian
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 3 Eier
  • 100 ml Sahne
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 40 g Pinienkerne
  • 2 Esslöffel Akazienhonig

Außerdem:

  • getrocknete Hülsenfrüchte (z.B. Erbsen, Bohnen,…) zum Blindbacken
  • Backpapier

 

Zubereitung:

  1. Für den Mürbeteig das Dinkelmehl mit dem Vollmeersalz, der Butter, dem Ei und Weißwein verkneten und zugedeckt in den Kühlschrank legen.
  2. In der Zwischenzeit werden für den Belag, die Spargel geschält, die holzigen Enden abgebrochen und die restlichen Stangen in etwa 3 cm lange schräge Stücke geschnitten. Diese mit dem Zitronensaft in Salzwasser etwa 6-8 Minuten bissfest gegart. Danach abgegoßen, mit kaltem Wasser abgeschreckt und gut abtropfen gelassen.
  3. Den Thymian abzupfen. Einige Blättchen beiseite stellen.
  4. Den Ziegenkäse mit den 3 Eiern und der Sahne glattrühren. Das Ganze mit einer Prise Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und den Thymianblättchen würzen.
  5. Tartelettesformen von etwa 10 cm Ø einfetten.
  6. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche gleichmäßig ausrollen und in die Formen verteilen. Den Teig andrücken und überstehende Ränder abschneiden. 4 Backpapierkreise ausschneiden auf den Teig legen und mit den Hülsenfrüchten beschweren. Die Formen nun bei 180 Grad C und auf unterster Schiene knapp 10 Minuten blind backen. Die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen. Die Tartelettes noch etwa für 3 Minuten backen, danach aus dem Backofen nehmen.
  7. Den abgetropften Spargel auf den Tartelettes verteilen und mit der Ziegenkäse-Mischung begießen. Nun wieder etwa 15-20 Minuten weiter backen.
  8. Währenddessen werden die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett geröstet.
  9. Die Tartelettes mit den Pinienkernen, den beiseite gestellten Thymianblättchen und dem Honig belegen und noch weitere knapp 5 Minuten backen.
  10. Sofort servieren.

 

 

 

Cräcker mit Rote-Bete-Paste (vegan)

Cräcker mat Roudrommelspaté 

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Knollen Rote Bete (vakuum verpackt)
  • 1 kleines Stück Meerrettich
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • etwa 2-3 Esslöffel Sesamöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Kreuzkümmel
  • Paprikapulver

Außerdem:

  • etwas Sesam zum Belegen
  • Cräcker oder Baguettescheiben

 

Zubereitung:

  1. Für die Rote-Bete-Paste die Rote-Beten evtl. putzen und fein reiben.
  2. Den Meerrettich waschen, schälen und ebenfalls fein reiben.
  3. Den Zitronensaft hinzufügen und alles mit einem Stampfer vermischen. Während dem Stampfen langsam das Sesamöl untermengen. Das Ganze zum Schluss mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver würzen.
  4. Je 1 Cräcker oder Baguettescheibe mit der zubereiteten Rote-Bete-Paste dick bestreichen.
  5. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten und auf die Rote-Bete-Paste streuen.

 

Meine Tipps:

• Anstelle von Sesamöl, schmeckt Walnuss- oder Haselnussöl auch sehr lecker in dieser Paste.

 

Produktbeschreibung:

Die Rote Bete ist eigentlich eine rote Rübe. Die rote Knolle ist ein echtes Powerfood, vollgepumpt mit Vitaminen, Eisen und Antioxidantien. Daneben kann man sie vielseitig verwenden, als Suppe, Rohkost, Hauptspeisen, Carpaccio oder wie in unserem Fall auch als herzhafte Brotpaste. In der Industrie wird sie durch ihren Farbstoff Betanin zum Färben von Lebensmitteln verwendet.

 

 

 

 

Tomaten-Mozzarella-Minipizzen (lacto-vegetarisch)

Kleng Pizzaen mat Tomaten a Mozzarella

Zutaten für etwa 16 kleine Pizzen:

Für den Teig:

  • 300 g Dinkelmehl (80 %)
  • 2-3 Esslöffel Olivenöl
  • 20 g frische Hefe
  • 1 Teelöffel Vollmeersalz
  • Knapp 200 ml Wasser

Für den Belag:

  • 100 g Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • Herbes de Provence
  • Etwa 200 g Tomaten
  • Kräutersalz
  • Frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • 200 g Mozzarella-Käse

 

Zubereitung:

  1. Für den Pizzateig das Dinkelmehl in eine Backschüssel geben. Mit einem Holzlöffel eine Mulde formen, in die man die frische Hefe mit etwas Wasser hineingibt und mit etwas Mehl vermengt. Etwa 20 Minuten stehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit für den Belag den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen. Den Knoblauch fein hacken.
  3. Die Cocktailtomaten waschen und in Scheiben schneiden.
  4. Den Mozzarella-Käse in kleine Würfel schneiden.
  5. Nun den Pizzateig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Entweder mit einem Glas die Pizzen ausstechen oder in eine Backform mit runden, flachen Vertiefungen hineingeben.
  6. Jede Pizza mit dem Tomatenmark bestreichen.
  7. Diese mit dem zerkleinertem Knoblauch und den Herbes de Provence bestreuen.
  8. Danach mit den Tomatenscheiben belegen, mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  9. Zum Schluss den Mozzarella-Käse auf den Pizzen verteilen und auf der untersten Backschiene bei etwa 200 Grad C während etwa 20 Minuten backen.

 

Meine Tipps:

• Die kleine Pizzen kann man natürlich nach Belieben belegen, ganz nach Lust und Laune ;o).

• Wenn es mal sehr schnell gehen soll, kann man auch fertigen Bio-Pizzateig aus dem Kühlregal verwenden.

• Dieses Rezept reicht auch für 2 normal große Pizzen.

 

Produktbeschreibung:

Mozzarella ist ein gesäuerter und gebrühter Knetkäse aus Italien. Er ist ungereift und leicht gesalzen, der vorwiegend aus Kuhmilch hergestellt. Jedoch typisch und delikater ist die Spezialität aus reiner Büffelmilch.