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Äpfel in Blätterteighülle (vegan)

Äppfeltäschen am Bliederdeeg

Zutaten für etwa 6 Stück:

  • 1 Paket Bio-Blätterteig (rechteckig)
  • 2 Äpfel
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Esslöffel Rum
  • 1 Teelöffel Zimtpulver

Außerdem:

  • Backpapier
  • etwas Puderzucker

Zubereitung:

  1. Für die Äpfeltaschen den Blätterteig ausrollen und in 12 gleich große Rechtecke schneiden.
  2. Für die Füllung, die Äpfel waschen, das Kerngehäuse entfernen und sehr fein würfeln.
  3. Diese nun mit dem Vanillezucker, dem Rum und dem Zimtpulver vermischen.
  4. Die Füllung auf 6 Rechtecke verteilen. Dabei den Rand frei lassen.
  5. Danach die restlichen Rechtecke mit einem Messer mehrmals einritzen. Den Blätterteig etwas auseinanderziehen und über die 6 Rechtecke mit der Apfelfüllung legen.
  6. Den Rand mit einer Gabel zusammen drücken.
  7. Die Apfeltaschen mit etwas Wasser bepinseln.
  8. Den Backblech mit den Apfeltaschen in die Backofenmitte bei 180 Grad C während etwa 20 Minuten schieben.
  9. Danach etwas abkühlen lassen und vor dem Servieren mit dem Puderzucker bestreuen.

 

Meine Tipps:

• Anstelle von Äpfeln, schmecken diese Taschen auch mit anderem Obst, z.B.: Birnen, Kirschen, Pfirsiche, Zwetschgen usw.

• Wenn Kinder mitnaschen, dann ersetzt man den Rum durch etwas Orangensaft.

 

Produktbeschreibung:

Hauptzutat beim Blätterteig ist Butter. Beim veganem Blätterteig wird diese jedoch durch pflanzliches Fett hergestellt. Ob herzhafte oder süße Rezepte, der feine und luftige Teig zeigt immer eine gute Figur. Der Blätterteig ist sehr aufwendig in der häuslichen Herstellung, daher ist tiefgekühlte Bio-Fertigware praktischer.

 

 

Tomaten-Mozzarella-Minipizzen (lacto-vegetarisch)

Kleng Pizzaen mat Tomaten a Mozzarella

Zutaten für etwa 16 kleine Pizzen:

Für den Teig:

  • 300 g Dinkelmehl (80 %)
  • 2-3 Esslöffel Olivenöl
  • 20 g frische Hefe
  • 1 Teelöffel Vollmeersalz
  • Knapp 200 ml Wasser

Für den Belag:

  • 100 g Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • Herbes de Provence
  • Etwa 200 g Tomaten
  • Kräutersalz
  • Frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • 200 g Mozzarella-Käse

 

Zubereitung:

  1. Für den Pizzateig das Dinkelmehl in eine Backschüssel geben. Mit einem Holzlöffel eine Mulde formen, in die man die frische Hefe mit etwas Wasser hineingibt und mit etwas Mehl vermengt. Etwa 20 Minuten stehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit für den Belag den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen. Den Knoblauch fein hacken.
  3. Die Cocktailtomaten waschen und in Scheiben schneiden.
  4. Den Mozzarella-Käse in kleine Würfel schneiden.
  5. Nun den Pizzateig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Entweder mit einem Glas die Pizzen ausstechen oder in eine Backform mit runden, flachen Vertiefungen hineingeben.
  6. Jede Pizza mit dem Tomatenmark bestreichen.
  7. Diese mit dem zerkleinertem Knoblauch und den Herbes de Provence bestreuen.
  8. Danach mit den Tomatenscheiben belegen, mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  9. Zum Schluss den Mozzarella-Käse auf den Pizzen verteilen und auf der untersten Backschiene bei etwa 200 Grad C während etwa 20 Minuten backen.

 

Meine Tipps:

• Die kleine Pizzen kann man natürlich nach Belieben belegen, ganz nach Lust und Laune ;o).

• Wenn es mal sehr schnell gehen soll, kann man auch fertigen Bio-Pizzateig aus dem Kühlregal verwenden.

• Dieses Rezept reicht auch für 2 normal große Pizzen.

 

Produktbeschreibung:

Mozzarella ist ein gesäuerter und gebrühter Knetkäse aus Italien. Er ist ungereift und leicht gesalzen, der vorwiegend aus Kuhmilch hergestellt. Jedoch typisch und delikater ist die Spezialität aus reiner Büffelmilch.

Zucchini-Rote Zwiebel-Quiche (vegan)

Gourgetten- Roud Zwiwwel-Quiche

Zutaten für eine Springform von 26 cm Ø:

Für den Boden:

  • etwa 200 g Dinkelmehl (80 %)
  • 20 g Roggenmehl
  • 30 g Buchweizenmehl
  • Vollmeersalz
  • 1 gehäufter Teelöffel Weinsteinbackpulver
  • etwa 40 g Haselnüsse
  • etwa 4-5 Esslöffel Olivenöl
  • knapp 1/4 l Wasser

Für den Belag:

  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 2-3 rote Zwiebeln
  • einige Stängel frische Kräuter, z.B. Petersilie, Thymian, Rosmarin, Estragon ….
  • 100 g Cashewnüsse
  • 2 Esslöffel Hefeflocken
  • Kräutersalz
  • 2 Teelöffel Apfelessig
  • etwa 1/8 l Wasser

Außerdem:

  • evtl. ein Bogen Backpapier
  • einige frische Salbeiblätter

Zubereitung:

  1. Für den Quicheboden, das Dinkel-, Roggen- und Buchweizenmehl mit Vollmeersalz und dem Weinsteinbackpulver mischen.
  2. Die Haselnüsse fein hacken.
  3. Mit dem Olivenöl und nach und nach mit dem Wasser zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
  4. Die Springform einfetten oder mit Backpapier belegen, den Teig hineindrücken, dabei einen Rand formen. Den Boden mit einer Gabel einstechen und in der Backofenmitte etwa 8 Minuten vorbacken, danach aus dem Ofen nehmen und beiseite stellen.
  5. Für den Belag die Zucchini waschen, putzen und in fingerdicke Scheiben schneiden.
  6. Die roten Zwiebeln schälen, halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden.
  7. Die frischen Kräuter waschen, trockenschleudern und von den Stielen zupfen, gebenenfalls hacken.
  8. Für den Guß die Cashewnüsse mit den Hefeflocken, dem Kräutersalz, dem Apfelessig und etwa 1/8 l Wasser vermischen. Zum Schluss die frischen Kräuter unterrühren.
  9. Diesen Guß nun auf den vorgebackenen Boden gießen. Die Zucchini- und Roten Zwiebelscheiben abwechselnd auf den Boden legen.
  10. Zum Schluss etwas Kräutersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer auf den Belag geben.
  11. Die Quiche in der Backofenmitte bei 190 Grad C etwa 30 bis 35 Minuten backen.
  12. Vor dem Servieren mit einigen frischen Salbeiblättern belegen.

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle von den 3 verschiedenen Mehlsorten, kann man natürlich auch auf nur eine Mehlsorte zurückgreifen. Persönlich verarbeite ich sehr gerne, verschiedene Sorten. Wie in diesem Rezept gibt das Roggen- und Buchweizenmehl dem Quicheboden eine herbere Note, was ich finde, sehr gut zu diesem Rezept passt. Aber ist nur ein Vorschlag, den ich gerne weiterleite ;o)
    • • Wer keine roten Zwiebeln auf Vorrat hat, kann auch auf weiße Zwiebeln zurückgreifen.
    • • Das gleiche Rezept mit vorgedünsteten Möhrenscheiben schmeckt auch sehr lecker.
    • • Den Teig in kleine Pieförmchen geben und weiter wie oben beschrieben verfahren, erhält man pikante Häppchen die man seinen Freunden beim Apéritif servieren kann.

 

Produktbeschreibung:

Die Rote Zwiebeln bieten in vielerlei Hinsicht gesundheitliche Vorteile, die vorallem in den äußeren Schichten der roten Zwiebel stecken. Ebenfalls sind sie ein ausgezeichnetes Würzmittel und lassen sich gut in einer Vielzahl von Speisen verarbeiten. Ob gedünstet, gebraten, gegrillt, gebacken oder roh, die roten Zwiebeln schmecken immer.

Carob-Karamelltörtchen mit Birnen

Carob-Karamelltärtchen mat Biren

Zutaten für 6-8 Tarteletteförmchen:

Für den Teig:

  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 2 Esslöffel Carobpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g weiche Butter
  • 80 g Vollrohrzucker
  • 2 Eier

Für die Füllung:

  • 250 g Vollrohrzucker
  • 4 Esslöffel Ahornsirup
  • 80 g Butter
  • 2 Esslöffel Orangenlikör
  • 1/8 l Sahne

Zum Garnieren:

  • 1 Birne
  • etwas Zitronensaft
  • etwas Carobpulver

Außerdem:

  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:

  1. Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig zubereiten und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  2. Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
  3. Die Torteletteförmchen mit der Butter einfetten. Den gekühlten Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in die Förmchen geben, vorsichtig an die Wände andrücken. Überstehende Ränder abschneiden.
  4. Die Böden mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Backpapier belegen und mit Hülsenfrüchten beschweren. Während etwa 20 Minuten blind backen, das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen und auskühlen lassen.
  5. In der Zwischenzeit für die Füllung den Vollrohrzucker mit dem Ahornsirup, der Butter, der Sahne und 2 Esslöffel Orangenlikör in einem kleinen hohen Topf während etwa 8 Minuten leise köcheln lassen, dabei öfters umrühren. Aufpassen dass die Masse nicht zu fest wird. Danach vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Von Zeit zu Zeit umrühren.
  6. Die Karamellmasse auf den Tartelettes verteilen.
  7. Vor dem Servieren die Birne waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, in feine Scheiben schneiden und diese mit dem Zitronensaft beträufeln. Die Birnenscheiben auf den Törtchen verteilen und zum Schluss mit etwas Carobpulver bestäuben.

 

Meine Tipps:

• Je nach Saison, kann man die Törtchen auch mit anderem Obst belegen, z.B. Äpfel, Pfirsiche, Aprikosen usw.

• Das Carobpulver läßt sich auch durch Kakaopulver ersetzen.

 

Produktbeschreibung:

Carob ist eine Hülsenfrucht die am Johannisbrotbaum wächst. Die Schote war schon vor tausenden Jahren bekannt und wurde als natürliches Süßungsmittel benutzt. Das Carobpulver ist eine gute Alternative zu Kakao. Es ist sehr fettarm, nahrhaft und reich an Ballaststoffen, Proteinen und Kalzium. Das Carobpulver kann hervorragend zum Süssen und Verfeinern von Drinks, Desserts oder Müslis verwendet werden. Kurz: es kann überall dort eingesetzt werden, wo Kakao auch eingesetzt wird.

Zwetschgentörtchen (vegan)

Quetschentärtchen

Zutaten für etwa 6 Törtchen oder 1 Torte von etwa 28 cm Ø:

Für den Teig:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Sojamehl
  • 1 Teelöffel Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • etwa 100 g Vollrohrzucker
  • 200 g Alsan
  • gut 1/8 l kaltes Wasser
  • 2-3 Esslöffel Apfelsaft
  • etwa 50 g gehackte Nüsse

Für den Belag:

  • etwa 1 kg Zwetschgen
  • 2 Esslöffel Akazienhonig

Außerdem:

  • Backpapier
  • Hülsenfrüchte zum Blindbacken
  • etwas Fett zum Einfetten der Förmchen oder der Form
  • etwas Mehl zum Ausrollen
  • einige Mandeln

 

Zubereitung:

  1. Für den Teig, das Dinkelmehl mit dem Sojamehl, dem Weinsteinbackpulver, dem Vollmeersalz, dem Vollrohrzucker, dem Alsan und dem Wasser zu einem Teig zusammenkneten. In Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  2. Die Tarteletteförmchen resp. Tortenform leicht einfetten. Den gekühlten Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in die Förmchen oder in die Form geben, vorsichtig an die Wände andrücken. Überstehende Ränder abschneiden.
  3. Den Backofen auf 200 Grad C vorheizen. Die Böden oder den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Backpapier belegen und mit Hülsenfrüchten beschweren. Während 10 Minuten blind backen.
  4. Nach der Backzeit, das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen und die heißen Törtchenböden mit den gehackten Nüssen bestreuen.
  5. Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Etwa 400 g davon klein schneiden, mit dem Akazienhoig in einem flachen Topf mischen und unter Rühren aufkochen. Die Zwetschgen bei milder Hitze etwa 4 Minuten kochen, danach pürieren und beiseite stellen.
  6. Die restlichen Zwetschgenhälften mit der Schnittfläche auf den Törtchenböden verteilen und weitere 15 Minuten backen.
  7. Aus dem Backofen nehmen. Das Zwetschgenpüree unter Rühren erhitzen und auf den heißen Törtchen verteilen. Abkühlen lassen.
  8. Vor dem Servieren die Törtchen mit einer Mandel belegen.

 

Meine Tipps:

    • • Diese Törtchen schmecken auch sehr lecker, mit anderem Steinobst belegt.
    • • Anstelle von Dinkelmehl kann man für den Teig auch jedes andere Mehl verwenden.
    • • Damit der Tortenboden beim Belegen mit den Früchten nicht durchweicht, soll man ihn mit gehackten Nüssen, Semmelbrösel oder mit erwärmtem Gelee bestreichen.

 

Produktbeschreibung:

Die Zwetschgen gehören zu den beliebten Sommerfrüchten und sind als Kuchenbelag ein perfekter Genuss. Ob eingemacht, gebacken oder gebraten, die Zwetschgen lassen sich nicht nur als traumhafte Desserts oder Kuchen verarbeiten. Man kann mit ihnen auch herzhafte Gerichte zaubern. Außerdem stecken sie voller Vitamine und Mineralien. Die Früchte sind länglich-oval, ihre weißliche Schutzschicht ist stärker ausgeprägt als bei anderen Pflaumensorten und ihr Fruchtfleisch ist  etwas fester.

 

 

 

Kokosnusstörtchen mit Apfelmus (ovo-lacto-vegetarisch)

Kokosnosstärtchen mat Äppelkompott

Zutaten für eine Tortenform von etwa 30 cm Ø oder 6-8 Tarteletteförmchen:

Für den Mürbeteig:

  • 125 g Weizenvollkornmehl
  • 125 g Dinkelvollkornmehl
  • 175 g Butter
  • 50 g Zuckerrohrgranulat
  • abgeriebene Schale ½ Zitrone
  • 1 Ei

Für den Belag:

  • etwa 3 Äpfel
  • 1-2 Esslöffel Apfelsaft
  • 200 g Kokosraspeln
  • 50 g Zuckerrohrgranulat
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • abgeriebene Schale ½ Zitrone
  • 3 Eier
  • 200 g saure Sahne

Außerdem:

  • evtl. etwas Fett zum Einfetten der Form
  • 2 Esslöffel Kokosraspeln
  • etwas Carob- oder Kakaopulver

 

Zubereitung:

  1. Für den Mürbeteig beide Mehlsorten mit der Butter, dem Zuckerrohrgranulat, der Zitronenschale und dem Ei zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Den Boden der Tortenform resp. Tarteletteförmchen evtl. einfetten. Den Teig in die Form geben, dabei einen Rand hochziehen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Tortenform mit dem Teig kalt stellen.
  3. Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
  4. Inzwischen für den Belag die Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und klein schneiden. In einem Topf mit 1-2 Esslöffel Apfelsaft weich kochen und zerstampfen. Etwas abkühlen lassen.
  5. Die Kokosraspeln mit dem Zuckerrrohrgranulat, dem Vanillezucker, der abgeriebenen Zitronenschale, den Eiern und der sauren Sahne verrühren.
  6. Das Apfelmus auf den Teig streichen und mit der Kokosraspelmasse belegen.
  7. Die Torte oder Törtchen auf der untersten Schiene während etwa 25 im Backofen bei 180 Grad C backen.
  8. Danach aus dem Backofen nehmen und während etwa 10 Minuten in der Form oder Förmchen stehenlassen. Die aus der Form oder Förmchen gelöste Torte oder Tartelettes auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  9. 2 Esslöffel Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Die Torte mit den gerösteten Kokosraspeln bestreuen und mit etwas Carob- oder Kakaopulver bestäuben.

 

Meine Tipps:

    • • Diese Torte in doppelter Menge auf einem Backblech gebacken, eignet sich hervorragend für kleine Gäste auf einem Kindergeburtstag zu überraschen.
    • • Anstelle von Apfelmus kann man dieses Rezept auch mit anderem Obstmus herstellen.

 

Produktbeschreibung

Bei den Kokosraspeln handelt es sich um geraspeltes Kokosfleisch die mittels unterschiedlichen Methoden getrocknet und haltbar gemacht werden. Die Kokosraspel ist eine allzu beliebte Zutat in der Backküche.

 

 

Bananen-Schokosoufflé mit gerösteten Nüssen (vegan)

Banannen-Schokelasoufflé mat geréischterte Nëss

Bananen Schoko Soufflet

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 reife Bananen
  • 3 Esslöffel Erdnussmus
  • 2 Esslöffel Agavensirup
  • 4 Esslöffel Kakaopulver
  • etwas Zimtpulver

Außerdem:

  • etwa 40 g gehackte Nüsse
  • etwas frisches Obst

Zubereitung:

  1. Für das Schokoladensoufflé den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen.
  2. Die reifen Bananen schälen, klein schneiden und in eine Schüssel geben.
  3. Das Erdnussmus mit dem Agavensirup, dem Kakaopulver und dem Zimtpulver dazugeben und alles mit einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse pürieren.
  4. Den Teig in kleine Backformen geben und während etwa 12-15 Minuten backen.
  5. In der Zwischenzeit die Nüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  6. Nach der Backzeit, die Soufflés aus dem Backofen nehmen, einige Minuten abkühlen lassen und mit den gerösteten Nüssen und etwas frischem Obst belegen.

Meine Tipps:

      • Wer eine Note Schärfe im Soufflé mag, kann etwas gemahlenes Chilipulver in den Teig geben.
    • Dieses Soufflé eignet sich auch sehr gut für viele Gäste, z.B. Partys, Kindergeburtstage usw.. Dazu die Menge der Zutaten erhöhen und den Teig in eine große Backform geben.

 

Produktbeschreibung:

Die Banane ist eine sehr beliebte Obstsorte. Man kann sie roh, gekocht, gebacken, gegrillt und in Getränken, wie Smoothies oder Milchshakes, verwenden. Die krummen Früchte sind nicht nur schmackhaft, sondern stecken auch voller Nährstoffe und sind daher äußerst gesund. Abhängig von ihrer Reife enthalten sie unterschiedliche Mengen an Nährstoffen, d.h. je reifer eine Banane ist, desto weniger Stärke und desto mehr Zucker enthält sie.  Diese sind am besten verdaulich. Die Bananen sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden. Denn unterhalb von etwa 12 Grad C verfärbt sich ihre Schale. 13-15 Grad C erhalten sie am längsten genussfähig.

 

 

Vegane Pesto-Schnecken

Vegan Pesto-Rullen

Pesto Schnecken

Zutaten für etwa 20 Pesto-Schnecken:

Für das Pesto:

  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g Walnüsse
  • 100 g frisches Basilikum
  • 1-2 Esslöffel Hefeflocken
  • 1 1/2 Teelöffel Zitronensaft
  • etwa 150 ml Olivenöl
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Kräutersalz
  • grobes Vollmeersalz

Für die Blätterteigschnecken:

  • 1 Packung Blätterteig (vegan)

Außerdem:

  • Backpapier
  • etwas pflanzliche Milch zum Bestreichen

 

Zubereitung:

  1. Für das Pesto die Pinienkerne und Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Aus der Pfanne auf einem Teller abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Basilikumblätter von den Stielen zupfen und mit den Nüssen, den Hefeflocken, dem Zitronensaft und der Hälfte des Olivenöls pürieren. Das restliche Olivenöl nach und nach unterrühren. Das Ganze mit frisch gemahlenem Pfeffer und gegebenenfalls noch mit etwas Kräutersalz abschmecken.
  3. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  4. Den Blätterteig ausrollen, mit dem Pesto bestreichen und locker aufrollen. Danach in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf das Backblech legen.
  5. Diese nun etwa 15 Minuten bei 180 Grad C in der Backofenmitte backen.

 

Meine Tipps:

      • Roten Pesto erhält man mit getrockneten Tomaten. Dafür verwendet man anstelle vom Basilikum die gleiche Menge getrocknete Tomaten und die Walnüsse werden durch Mandeln ersetzt.
    • Anstelle vom Basilikum kann man das Pesto auch mit anderen Kräutern zubereiten, z.B. Bärlauch, Sauerampfer, Ruccola, Petersilie, Kürbiskernen, Koriander …

 

 

Produktbeschreibung:

Der Name Pesto stammt vom italienischem „ pestare“ und heißt „zerstampfen“. Das Pesto ist eine pastose, ungekochte Sauce, die meist zu Nudeln serviert wird. Das traditionelle Pestorezept besteht aus Basilikum, Pinienkernen, Knoblauch und Olivenöl sowie geriebenem Parmesan oder Pecorino. Außer grobem Salz wird kein Gewürz beigemengt.

 

 

 

 

Zimt-Apfeltaschen auf Vanillesauce (vegan)

Kanéil-Äppeltäschen op enger Vanillszooss

Zimt Apfeltasche

Zutaten für etwa 6 Apfeltaschen:

  • 1 Packung Blätterteig (vegan)
  • 2 Äpfel
  • etwa 6 Esslöffel Marmelade
  • Zimtpulver
  • Vollrohrzucker
  • etwa 100 g gehackte und geröstete Nüsse
  • etwas pflanzliche Milch

Für die Vanillesauce:

  • etwa 500 ml Hafer- oder Mandelmilch
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • etwas gemahlene Vanillepulver

Außerdem:

  • Backpapier

Zubereitung:

  1. Für die Apfeltaschen den Blätterteig in etwa 12 x 12 cm große Quadrate schneiden.
  2. Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden.
  3. 1 Esslöffel Marmelade mittig auf jedes Quadrat setzen und jeweils ein Viertel von den geschnittenen Äpfel daraufsetzen, mit einer großen Prise Zimtpulver, Vollrohrzucker und einigen gehackten Nüssen bestreuen.
  4. Die Teigecken mit etwas Wasser befeuchten und zwei gegenüberliegende Ecken einschlagen. Danach die anderen zwei Ecken darüberschlagen und andrücken.
  5. Die Taschen mit pflanzlicher Milch bestreichen und mit einer Prise Vollrohrzucker bestreuen.
  6. Die- Apfeltaschen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und im Backofen etwa 20 Minuten bei 190 Grad goldbraun backen.
  7. Für die Vanillesauce das Vanillepuddingpulver mit der Hafer- oder Mandelmilch anrühren, aufkochen und zum Schluss etwas gemahlene Vanille unterrühren.
  8. Zum Servieren auf einen flachen Teller etwas Vanillesauce geben, eine Apfeltasche in die Sauce setzen und mit etwas Zimtpulver und Vollrohrzucker bestreuen.

 

Meine Tipps:

      • Die Blätterteigtaschen kann man je nach Saison auch mit anderem Obst füllen, z.B. Birnen, Pfirsiche, Zwetschgen usw.
      • Wer es noch süßer mag, kann noch je 1 Esslöffel Rosinen auf jedes Blätterteigquadrat geben.
    • Für die Marmelade, kann man jede Sorte verwenden, je nachdem was man zu Hause auf Vorrat hat. Diesmal habe ich Feigenmarmelade verwendet, weil, wie ich finde, der Feigengeschmack hervorragend zu den Äpfeln passt.

 

Produktbeschreibung:

Der Apfel sollte, ganz besonders in der Erntezeit im Herbst, täglich auf dem Speiseplan stehen, denn er enthält viele Vitamine und Spurenelemente. Dabei besteht er aus zu 85 Prozent aus Wasser ist gut zu den Zähnen und dem Darm und liefert durch den Trauben- und Fruchtzucker schnelle Energie.

 

 

Olivenbrot mit schwarzen Oliven (lacto-vegetarisch) und mit grünen Oliven (vegan)

Olivenbrout – eemol mat schwaarzen an eemol mat gréngen Oliven

Olivenbrote

Zutaten für jeweils 1 Kastenform:

Für das Olivenbrot mit schwarzen Oliven:

  • ewa 100 g schwarze Oliven
  • etwa 100 g getrocknete Tomaten
  • etwa 50 g Feta-Käse
  • 500 g Dinkelmehl (80 %)
  • knapp 1/2 l Wasser
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 Teelöffel Vollrohrzucker
  • Herbes de Provence
  • Vollmeersalz
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für das Olivenbrot mit grünen Oliven:

  • etwa 200 g grüne Oliven
  • etwa 100 g gehackte Haselnüsse
  • 500 g Dinkelmehl (80 %)
  • Vollmeersalz
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 Teelöffel Vollrohrzucker
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • Fett zum Einfetten der Kastenformen
  • grobes Meersalz

 

Zubereitung:

  1. Für das Olivenbrot mit schwarzen Oliven, die Oliven entsteinen und klein schneiden.
  2. Die getrockneten Tomaten ebenfalls klein schneiden.
  3. Den Feta-Käse zerbröseln.
  4. Das Dinkelmehl in eine Backschüssel geben.
  5. Etwas Wasser lauwarm erhitzen. Darin die frische Hefe auflösen. Diese zu dem Dinkelmehl in die Backschüssel geben und mit dem Vollrohrzucker zu einem Vorteig verrühren. Während etwa 10 Minuten aufgehen lassen.
  6. Danach mit dem restlichem Wasser und dem Vollmeersalz zu einem glatten Teig verkneten. Die zubereiteten Oliven, mit den Tomaten, dem Feta-Käse, den Kräutern und dem Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer untermischen.
  7. Eine Kastenform einfetten und den Teig in die Form geben. Den Teig noch einmal 30 Minuten aufgehen lassen.
  8. Vor dem Backen noch mit etwas grobem Meersalz bestreuen und bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen.
  9. Für das Olivenbrot mit grünen Oliven, die Oliven entsteinen und klein schneiden.
  10. Die Haselnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  11. Das Dinkelmehl in eine Backschüssel geben.
  12. Etwas Wasser lauwarm erhitzen. Darin die frische Hefe auflösen. Diese zu dem Dinkelmehl in die Backschüssel geben und mit dem Vollrohrzucker zu einem Vorteig verrühren. Während etwa 10 Minuten aufgehen lassen.
  13. Danach mit dem restlichen Wasser und dem Vollmeersalz zu einem glatten Teig verkneten. Die zubereiteten Oliven mit den gehackten und gerösteten Haselnüssen, dem Thymian und Rosmarin, dem Kräutersalz und dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer untermischen.
  14. Eine Kastenform einfetten und den Teig in die Form geben. Den Teig noch einmal 30 Minuten aufgehen lassen.
  15. Vor dem Backen noch mit etwas grobem Meersalz bestreuen und bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen.

 

Meine Tipps:

    • Den Teig kann man auch zu einem Brotlaib formen oder in kleine Muffinsförmchen geben und backen. Diese eingefroren, hat man immer ein leckeres Apéritifhäppchen, wenn unerwartet Freunde einen mit einem Überaschungsbesuch überfallen ;o).

 

Produktbeschreibung:

Grüne und schwarze Oliven unterscheiden sich nicht allein durch ihre Sorte oder Herkunft, sondern durch ihren Reifegrad. Grüne Oliven werden früher geerntet, die schwarzen Früchte sind hingegen voll ausgereift. Roh sind Oliven allerdings aufgrund ihrer Bitterstoffe nicht zu genießen und werden daher meist in Öl oder Salzlake eingelegt verzehrt.