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	<title>Veggie Table &#187; Hauptspeise</title>
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	<description>Vegetarisch, kreativ, lecker</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Jun 2017 06:00:57 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Süsskartoffel-Rosenkohlpfanne in Kokosmilch (vegan)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2017/02/10/suesskartoffel-rosenkohlpfanne-in-kokosmilch-vegan/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Séissgromperen-Brokkelcherspan an Kokosmëllech &#160; Zutaten für 4 Personen: 1 mittelgroßes Stück Ingwer 3 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 400 g Rosenkohl 400 g Süßkartoffeln 20 g Alsan 2 Teelöffel Currypulver 1/4 l Kokosmilch 1/4 l Gemüsebrühe Kräutersalz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer etwas Zitronensaft Außerdem: einige Späne frische Kokosnuss &#160; Zubereitung: Für die Süsskartoffel-Rosenkohlpfanne den Ingwer schälen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Séissgromperen-Brokkelcherspan an Kokosmëllech</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2017/02/Süsskartoffel-Rosekohlpfanne.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2482" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2017/02/Süsskartoffel-Rosekohlpfanne.jpg" alt="Süsskartoffel-Rosekohlpfanne" width="1280" height="855" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>1 mittelgroßes Stück Ingwer</li>
<li>3 Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>400 g Rosenkohl</li>
<li>400 g Süßkartoffeln</li>
<li>20 g Alsan</li>
<li>2 Teelöffel Currypulver</li>
<li>1/4 l Kokosmilch</li>
<li>1/4 l Gemüsebrühe</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>etwas Zitronensaft</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<ul>
<li>einige Späne frische Kokosnuss</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für die <strong>Süsskartoffel-Rosenkohlpfanne</strong> den Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden.</li>
<li>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die Zwiebeln mit dem Knoblauch fein hacken.</li>
<li>Den Rosenkohl waschen, putzen und halbieren, evtl. vierteln.</li>
<li>Die Süßkartoffeln schälen und in große Stücke schneiden.</li>
<li>Den Alsan erhitzen, den Ingwer, die Zwiebeln und den Knoblauch darin andünsten, die Kokosmilch und die Gemüsebrühe zufügen, den Rosenkohl und die Süßkartoffeln darin zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten garen.</li>
<li>Die Süßkartoffel-Rosenkohlpfanne mit Kräutersalz und etwas Zitronensaft abschmecken.</li>
<li>Vor dem <strong>Servieren </strong>die Kokosnussspäne über die Gemüsepfanne geben.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>• Lecker schmeckt diese Pfanne auch mit Kartoffeln anstelle von Süßkartoffeln oder man ersetzt den Rosenkohl durch Blumenkohl.</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong></p>
<p>Die<strong> Kokosnuss</strong> ist überaus gesund. Sie ist die Frucht der Kokospalme, eine harte Schale aber köstlicher Kern. Beim Einkauf soll man sich auf den Schütteltest verlassen, denn gluckert es dabei hörbar, kann man davon ausgehen, dass die Kokosnuss frisch ist. Denn je frischer sie ist, desto mehr Kokoswasser enthält sie.</p>
<p><strong>Süßkartoffeln,</strong> gelegentlich auch Batate genannt, sind eigentlich keine Kartoffeln. Sie sind zwar Knollen die in der Erde wachsen, jedoch ist dies die einzige Gemeinsamkeit die sie mit den Erdäpfeln haben. Diese gehören nämlich zu den Nachtschattengewächse, während die Süßkartoffeln ein Windengewächs sind, d.h. sie gehören zu einer anderen botanischen Familie. Die Süßkartoffeln sind prall gefüllte Vitalstoff-Pakete, denn sie enthalten viele Nähr- und Vitalstoffe, Mineralstoffe und Vitamine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitronen-Couscous mit Kohlrabi-Kichererbsen-Ragout (vegan)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2017/01/06/zitronen-couscous-mit-kohlrabi-kichererbsen-ragout-vegan/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2017/01/06/zitronen-couscous-mit-kohlrabi-kichererbsen-ragout-vegan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlrabi]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Zitrounen-Couscous mat Kolrabi-Kicherierdsen-Ragout Zutaten für 4 Personen: Für das Kohlrabi-Kichererbsen-Ragout: 200 g Kichererbsen 1 Kombualge 1/4 Teelöffel Safranfäden 2 Kohlrabiknollen 4 Knoblauchzehen 2 Esslöffel Olivenöl etwa 1/2 l Gemüsebrühe Thymian Ingwerpulver Kurkumapulver Currypulver 1 Esslöffel Tamari Für den Zitronen-Couscous: 200 g Couscous gut 1/4 l Wasser 1 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe 1 Zitrone Kräutersalz frisch gemahlener [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Zitrounen-Couscous mat Kolrabi-Kicherierdsen-Ragout</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/12/Zitronencouscous.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2433" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/12/Zitronencouscous.jpg" alt="Zitronencouscous" width="1280" height="855" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<p><strong>Für das Kohlrabi-Kichererbsen-Ragout:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Kichererbsen</li>
<li>1 Kombualge</li>
<li>1/4 Teelöffel Safranfäden</li>
<li>2 Kohlrabiknollen</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>etwa 1/2 l Gemüsebrühe</li>
<li>Thymian</li>
<li>Ingwerpulver</li>
<li>Kurkumapulver</li>
<li>Currypulver</li>
<li>1 Esslöffel Tamari</li>
</ul>
<p><strong>Für den Zitronen-Couscous:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Couscous</li>
<li>gut 1/4 l Wasser</li>
<li>1 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>1-2 Esslöffel Olivenöl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für das<strong> Kohlrabi-Kichererbsen-Ragout,</strong> die Kichererbsen über Nacht in viel kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag, das Einweichwasser abgießen und mit so viel frischem Wasser auffüllen, bis die Kichererbsen bedeckt sind.</li>
<li>Eine Kombualge und einige Safranfäden hinzugeben und die Kichererbsen während etwa 50 Minuten weich kochen.</li>
<li>In der Zwischenzeit die Kohlrabiknollen waschen, putzen, schälen und in fingerdicke Stifte schneiden.</li>
<li>Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.</li>
<li>In einem Topf den Knoblauch im Olivenöl andünsten. Die Kohlrabi beifügen und kurz mitbraten. Die gekochten Kichererbsen mit der Gemüsebrühe hinzufügen und mit Thymian, Ingwer-, Kurkuma-, Currypulver und Tamari würzen. Das Ganze zugedeckt köcheln lassen, bis die Kohlrabistifte gar sind.</li>
<li>Für den <strong>Couscous</strong> das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, die gekörnte Gemüsebrühe hinzugeben.</li>
<li>Die Zitrone heiß abwaschen, halbieren und in feine Schnitze schneiden.</li>
<li>Den Topf vom Herd nehmen, den Couscous langsam einrühren. Die Zitronenschnitze dazugeben und zugedeckt etwa 15 Minuten quellen lassen.</li>
<li>Mit etwas Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen, mit Olivenöl auflockern und auf den Tellern verteilen. Das Kohlrabi-Kichererbsen-Ragout um den Couscous legen und sofort servieren.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>• Anstelle des Couscous, kann man auch Bulgur, Amaranth, Quinoa verwenden. Nur auf die Garzeiten aufpassen!</ul>
</ul>
<ul>
<ul>• Wenn es schneller gehen soll, greift man auf Kichererbsen im Glas zurück. Persönlich bin ich aber eine Liebhaberin von getrockneten Hülsenfrüchten und dies aus vielen Gründen: man hat sie immer auf Vorrat, sind fast ewig haltbar, bekommen, je nach Rezept, verschiedene und intensivere Geschmacksstoffe. Es ist nur eine Frage der Organisation und natürlich der Zeit. Aber auch in unseren Kochkursen erwähne ich stets, dass Zeit kein Gegenargument für gesundes Kochen sein soll ;o).</ul>
</ul>
<ul>• Die Kohlrabiknollen durch Sellerieknolle oder Möhren ersetzen, ist geschmacklich natürlich ein Unterschied, jedoch auch sehr lecker.</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong></p>
<p>Beim <strong>Safran</strong> immer auf echten Safran zurückgreifen. Bin damit einverstanden, dass Safran ein teures Gewürz ist, wenn nicht sogar das teuerste Gewürz der Welt, jedoch hat echter Safran einen einzigartigen Geschmack und verleiht vielen Speisen ein besonders Aroma. Es ist wirklich nicht zu empfehlen, den Safran als Pulver zu kaufen, sondern immer in drei bis vier Zentimeter Fäden die von kräftig rotbrauner Farbe sein sollen. So kann man sicher gehen, dass es sich auch um die Staubfäden der Safrankrokus handelt und nicht um irgendeinen Ersatzstoff. Der hohe Preis erklärt sich dadurch, dass die Ernte und Herstellung von Safran sehr mühsam und zeitaufwendig ist. Denn um ein Kilo getrocknete Safranfäden zu gewinnen, müssen die Pflücker etwa 200.000 Blüten mit der Hand ernten. Jede Safran-Pflanze blüht nur einmal pro Jahr für etwa zwei Wochen. Da die meisten Farb- und Aromastoffe im Safran wasserlöslich sind, empfiehlt es sich die Fäden vorsichtig im Mörser zu zerstoßen und einige Minuten in lauwarmen Wasser oder Gemüsebrühe ziehen lassen, bevor man die Würze ins Essen gibt. Den aufgelösten Safran immer erst kurz vor Ende der Garzeit zufügen, denn sonst ist das edle Aroma verflogen, bevor man in den Genuss von dieser gesunden Würze kommt.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewürz-Seitan mit Rotkohlbeilage (vegan)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/12/23/gewuerz-seitan-mit-rotkohlbeilage-vegan/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/12/23/gewuerz-seitan-mit-rotkohlbeilage-vegan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rotkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Seitan]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewürz-Seitan mat roudem Kabes &#160; Zutaten für etwa 4 Personen: Für die Rotkohlbeilage: ein kleiner Rotkohlkopf 1 Apfel 2 Esslöffel Rapsöl 2 Esslöffel Apfelessig 2 Lorbeerblätter etwas Vollmeersalz Für den Seitan: etwa 500 g Seitan 3 Schalotten 4 Knoblauchzehen Sesamöl 1/8 l Gemüsebrühe 1-2 Esslöffel dunklen Balsamicoessig 1 Esslöffel Shoyu frisch gemahlener schwarzer Pfeffer &#160; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Gewürz-Seitan mat roudem Kabes</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/12/Gewürzsaitan-mir-Rotkohl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2436" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/12/Gewürzsaitan-mir-Rotkohl.jpg" alt="Gewürzsaitan mir Rotkohl" width="1280" height="855" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für etwa 4 Personen:</strong></p>
<p><strong>Für die Rotkohlbeilage:</strong></p>
<ul>
<li>ein kleiner Rotkohlkopf</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>2 Esslöffel Rapsöl</li>
<li>2 Esslöffel Apfelessig</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>etwas Vollmeersalz</li>
</ul>
<p><strong>Für den Seitan:</strong></p>
<ul>
<li>etwa 500 g Seitan</li>
<li>3 Schalotten</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>Sesamöl</li>
<li>1/8 l Gemüsebrühe</li>
<li>1-2 Esslöffel dunklen Balsamicoessig</li>
<li>1 Esslöffel Shoyu</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für die <strong>Rotkohlbeilage</strong> den Rotkohl putzen, waschen, vierteln und in Streifen schneiden.</li>
<li>Den Apfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden.</li>
<li>In einem Topf das Rapsöl erhitzen und die Apfelspalten darin kurz anbraten.</li>
<li>Den zerkleinerten Rotkohl mit dem Apfelessig, den Lorbeerblättern und dem Vollmeersalz hinzugeben und bei geschlossenem Deckel etwa 25-30 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit für den <strong>Seitan</strong> die Schalotten und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen. Die Schalotten würfeln, den Knoblauch in feine Streifen schneiden.</li>
<li>Nun beides mit dem Seitan im Sesamöl anbraten.</li>
<li>Danach mit etwas Gemüsebrühe und Balsamicoessig und Shoyu ablöschen und weitere 3-5 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Zum Schluss mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer auf den Tellern anrichten und mit der Rotkohlbeilage servieren.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>• Wer den Seitan nicht so mag, ersetzt diesen durch Räuchertofu.</ul>
</ul>
<ul>
<ul>• Dieses herzhafte Gericht kommt immer sehr gut bei Fleischessern an ;o).</ul>
</ul>
<ul>• Anstelle von Rotkohl kann man auch eine andere Kohlsorte verwenden.</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong></p>
<p>Der <strong>Seitan </strong>ist ein Produkt aus Weizeneiweiß mit fleischähnlicher Konsistenz. Er wurde vor langer Zeit von buddhistischen Mönchen in China entwickelt. Er enthält viel Eiweiß und kaum Fett. Er läßt sich auf die verschiedensten Arten verarbeiten, z.B. als Schnitzel, Braten oder Wurst und ist daher seit Jahren, ein fester Bestandteil in der veganen und vegetarischen Küche. Jedoch ist Seitan für Menschen, die unter Zöliakie leiden nicht zu empfehlen, da Seitan das Klebereiweiß aus dem Getreide enthält.</p>
<p>Der <strong>Rotkohl oder Blaukraut </strong>ist rundum ein leckeres und gesundes Gemüse. Er ist im Herbst und Winter von unseren Tellern nicht wegzudenken. Er enthält Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe sowie Senföle, die das Immunsystem stärken. Er enthält darüber hinaus sekundäre Pflanzenstoffe, die Anthocyane, die für die rote Färbung verantwortlich sind. In der Küchenpraxis heisst es, wenn man einen Schuss Essig oder Zitronensaft hinzufügt wird der Rotkohl kräftig rot, setzt man dagegen eine Prise Natron zu, so wird das Gemüse violettblau. Rotkohl läßt sich auf verschiedenste Art zubereiten, z.B. als Beilage, als Rohkost oder als Kohlrouladen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seitan Stroganoff mit Pilzen (vegan)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/11/25/seitan-stroganoff-mit-pilzen-vegan/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/11/25/seitan-stroganoff-mit-pilzen-vegan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2016 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Seitan]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitan Stroganoff mat Pilzen Zutaten für etwa 4 Personen: 2 Esslöffel Alsan etwa 250 g Shiitake-Pilze etwa 250 g braune Champignons 200 g Seitan 2 Esslöffel Rapsöl 2 Zwiebeln 4 Knoblauchzehen einige Gewürzgurken aus dem Glas etwa 200 ml Gemüsebrühe Trüffel- oder Steinpilzpulver Kurkumapulver Currypulver Paprikapulver 1/4 l Hafermilch Kräutersalz frisch gemahlenere schwarzer Pfeffer 2 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Seitan Stroganoff mat Pilzen</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/11/Seitan-stroganoff.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2423" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/11/Seitan-stroganoff.jpg" alt="Seitan stroganoff" width="1280" height="855" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für etwa 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>2 Esslöffel Alsan</li>
<li>etwa 250 g Shiitake-Pilze</li>
<li>etwa 250 g braune Champignons</li>
<li>200 g Seitan</li>
<li>2 Esslöffel Rapsöl</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>einige Gewürzgurken aus dem Glas</li>
<li>etwa 200 ml Gemüsebrühe</li>
<li>Trüffel- oder Steinpilzpulver</li>
<li>Kurkumapulver</li>
<li>Currypulver</li>
<li>Paprikapulver</li>
<li>1/4 l Hafermilch</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlenere schwarzer Pfeffer</li>
<li>2 Teelöffel Pfeilwurzelmehl</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für die Pilzpfanne, die Shiitake-Pilze und braune Champignons putzen und in Scheiben schneiden.</li>
<li>In einer Pfanne die Alsanbutter erhitzen und die Pilzscheiben darin anbräunen, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.</li>
<li>Den<strong> Seitan</strong> in Streifen schneiden. Rapsöl erhitzen und die Seitanstreifen darin kräftig anbraten. Ebenfalls beiseite stellen.</li>
<li>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die Zwiebeln und den Knoblauch fein hacken und im Alsan anbraten.</li>
<li>Einige Gewürzgurken in Scheiben schneiden.</li>
<li>Diese mit den gebräunten Shiitake-Pilze und Champignons zu den Zwiebeln und dem Knoblauch in die Pfanne geben.</li>
<li>Das Ganze mit der Gemüsebrühe aufgießen und mit dem Trüffel- oder Steinpilzpulver, dem Kurkuma-, Curry- und Paprikapulver würzen und kurz aufkochen lassen.</li>
<li>Die Hafermilch dazugießen und das Ganze noch mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.</li>
<li>Das Pfeilwurzelmehl untermischen. Kurz aufköcheln lassen, bis die Sauce schön sämig ist.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>• Diese Seitan-Pilzpfanne kann man mit Pellkartoffeln, Polenta, Nudeln, Reis, Hirse usw. servieren.</ul>
</ul>
<ul>
<ul>• Wer den Seitan nicht so mag, ersetzt diesen durch Räuchertofu.</ul>
</ul>
<ul>• Dieses herzhafte Gericht kommt immer sehr gut bei Fleischessern an ;o).</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong></p>
<p>Der <strong>Seitan </strong>ist ein Produkt aus Weizeneiweiß mit fleischähnlicher Konsistenz. Er wurde vor langer Zeit von buddhistischen Mönchen in China entwickelt. Er enthält viel Eiweiß und kaum Fett.. Er läßt sich auf die verschiedensten Arten verarbeiten, z.B. als Schnitzel, Braten oder Wurst und ist daher seit Jahren, ein fester Bestandteil in der veganen und vegetarischen Küche. Jedoch ist Seitan für Menschen, die unter Zöliakie leiden nicht zu empfehlen, da Seitan das Klebereiweiß aus dem Getreide enthält.</p>
<p>Der <strong>Shiitake-Pilz</strong> wird als König der Heilpilze bezeichnet. Vorallem in China und Japan gilt der Shiitake schon seit Jahrtausenden als fixer Bestandteil der Hausapotheke. d..h. er ist nicht nur ein ausgezeichneter Speisepilz. Sein Name verrät, wo er sich am liebsten aufhält, denn während „Take“ Pilz bedeutet, steht das japanische Wort „Shii“ für den Pasania-Baum, die in Asien heimische Scheinkastanie. Inzwischen wird er jedoch weltweit auf dem Holz vieler unterschiedlicher Bäume gezüchtet. Der frische Shiitake ist z.B. in den Bioläden oder Wochenmärkten erhältlich. Des weiteren kann man auf die getrocknete Pilze zurückgreifen, die vor der Zubereitung in Wasser gelegt werden müssen, bis sie aufquellen. Wegen dem Geschmack und auch der Konsistenz des Pilzes verarbeite ich persönlich frische Shiitake am liebsten.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hirsefladen mit Zucchini und roten Zwiebeln (vegan)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/10/21/hirsefladen-mit-zucchini-und-roten-zwiebeln-vegan/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/10/21/hirsefladen-mit-zucchini-und-roten-zwiebeln-vegan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 07:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hirse]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://veggie-table.lu/?p=2399</guid>
		<description><![CDATA[Hiergemsflued mat Courgette a rouden Zwiwwelen  &#160; Zutaten für etwa 4 Personen: 200 g Hirse 2 Schalotten 2 Knoblauchzehen etwa ¾ l Wasser 1 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe 2 Esslöffel Olivenöl Kräutersalz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Tomatensauce: 3 Knoblauchzehen etwa 250 g Tomaten 2 Esslöffel Olivenöl Kräutersalz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer etwas Herbes de [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hiergemsflued mat Courgette a rouden Zwiwwelen </strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/10/Hirsefladen-mir-Zucchini.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2400" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/10/Hirsefladen-mir-Zucchini.jpg" alt="Hirsefladen mir Zucchini" width="1280" height="855" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für etwa 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>200 g Hirse</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>etwa ¾ l Wasser</li>
<li>1 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe</li>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Für die Tomatensauce:</strong></p>
<ul>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>etwa 250 g Tomaten</li>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>etwas Herbes de Provence</li>
</ul>
<p><strong>Für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>1-2 Zucchinis</li>
<li>3 rote Zwiebeln</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>200 g veganen Mozzarella-Ersatz</li>
<li>Herbes de Provence</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<ul>
<li>etwas Öl zum Einfetten der Auflaufform, resp. des Backbleches</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die<strong> Hirse</strong> evtl. waschen und abtropfen lassen.</li>
<li>Die Schalotten und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die Schalotten und den Knoblauch fein hacken.</li>
<li>Das Wasser zum Kochen bringen, die gekörnte Gemüsebrühe einrühren.</li>
<li>In einem Topf das Olivenöl erhitzen, die gewürfelten Schalotten und Knoblauch darin glasig andünsten. Danach die Hirse zugeben, umrühren und zum Schluss die Gemüsebrühe hineingießen. Das Ganze während etwa 15 Minuten leise köcheln. Danach ausquellen lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit für die <strong>Tomatensauce</strong> den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.</li>
<li>Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken.</li>
<li>Die Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden, vierteln und in einer ofenfesten Form mit dem Olivenöl, dem feingehackten Knoblauch, dem Kräutersalz und frisch gemahlenem Pfeffer im Backofen während etwa 20 Minuten rösten. Anschließend mit einer Gabel zerdrücken und mit den Herbes de Provence verrühren.</li>
<li>Eine flache Auflaufform oder Backblech einfetten und die Hirse gleichmäßig darauf verteilen, etwas flachdrücken und beiseite stellen.</li>
<li>Für den <strong>Belag</strong> die Zucchinis waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.</li>
<li>Die roten Zwiebeln putzen, halbieren und ebenfalls in feine Ringe schneiden.</li>
<li>Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken.</li>
<li>Die Hirse mit dem Gemüse und dem veganen Mozzarella-Käse belegen. Das Ganze noch einmal mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und Herbes de Provence würzen und während etwa 20 Minuten im Backofen bei 190 Grad C backen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span></b></p>
<p>• Anstelle von Hirse kann man auch grob geschrotetes Getreide oder Amaranth, Couscous, Polenta oder Quinoa verwenden.</p>
<p>• Saisonal belegt, kann man dieses Gericht, das ganze Jahr über servieren.</p>
<ul>
<ul>• Ideales Rezept, wenn man viele Gäste erwartet. Die Quantität einfach erhöhen und auf einem oder mehreren Backbleche verteilen.</ul>
</ul>
<ul>• Wenn es schneller gehen soll, bestreicht man die Fladen mit fertiger Bio-Tomatensauce. Geschmacklich ergibt dies einen Unterschied.</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong></p>
<p>Die <strong>Hirse</strong> bringt Schönheit von innen, im Volksmund hat man sie daher „Königin der Schönheit“ genannt. Sie enthält mehr Mineralstoffe als alle anderen Getreidesorten. Außerdem stecken in ihr reichlich Lezithin und Vitamine und ein hoher Gehalt an Kieselsäure, die bei der Gesunderhaltung von Augen, Haut, Haaren und Fingernägeln eine große Rolle spielt. Darüber hinaus besitzt sie Eiweiß von hoher biologischer Wertigkeit, das dem tierischen Protein sehr nahe kommt. Sie ist sehr leicht verdaulich und schmeckt besonders allen Anfängern in Sachen Vollwertkost. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass die Hirse keine Gluten enthält und somit für Personen mit einer Zöliakie ohne Probleme gegessen werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ochsenherztomaten mit Linsen-Kartoffelfüllung (vegan)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/09/09/ochsenherztomaten-mit-linsen-kartoffelfuellung-vegan/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/09/09/ochsenherztomaten-mit-linsen-kartoffelfuellung-vegan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 12:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Linsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://veggie-table.lu/?p=2378</guid>
		<description><![CDATA[Ochsenhärztomaten mat Lënsen-Gromperefëllung Zutaten für etwa 4 Personen: Für die Füllung: 250 g Kartoffeln 1 große Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 Esslöffel Olivenöl 250 g Linsen, z.B. Puy-, Berg-, Belugalinsen etwa 1/2 l Gemüsebrühe 200 g Räuchertofu 1 Esslöffel mittelscharfer Senf 1 Esslöffel Weissweinessig Kräutersalz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Thymian Oregano Rosmarin 1 Esslöffel Shoyu Außerdem: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Ochsenhärztomaten mat Lënsen-Gromperefëllung</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/09/ochsenherztomaten-gefüllt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2379" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/09/ochsenherztomaten-gefüllt.jpg" alt="ochsenherztomaten gefüllt" width="1280" height="855" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für etwa 4 Personen:</strong></p>
<p><strong>Für die Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Kartoffeln</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>250 g Linsen, z.B. Puy-, Berg-, Belugalinsen</li>
<li>etwa 1/2 l Gemüsebrühe</li>
<li>200 g Räuchertofu</li>
<li>1 Esslöffel mittelscharfer Senf</li>
<li>1 Esslöffel Weissweinessig</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>Thymian</li>
<li>Oregano</li>
<li>Rosmarin</li>
<li>1 Esslöffel Shoyu</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<ul>
<li>6-8 Ochsenherztomaten</li>
<li>etwas Olivenöl zum Einfetten der Auflaufform</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für die <strong>Linsen-Kartoffelfüllung</strong> die Kartoffeln putzen und mit der Gemüsebürste abschrubben. Danach fein würfeln.</li>
<li>Die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die geschälte Zwiebel und den Knoblauch fein hacken.</li>
<li>Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die gehackten Zwiebel mit dem gehacktem Knoblauch darin andünsten.</li>
<li>Danach die Linsen und die gewürfelten Kartoffeln hinzugeben. Etwas anbraten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Das Ganze während etwa 25 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>In der Zwischenzeit den Räuchertofu fein würfeln. Nachdem die Linsen mit den Kartoffeln weich sind, den Räuchertofu mit dem mittelscharfem Senf, dem Weissweinessig in den Topf dazugeben und gut vermengen.</li>
<li>Jetzt das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Thymian, Oregano, Rosmarin und dem Esslöffel Shoyu würzen und noch einmal kurz aufkochen lassen.</li>
<li>Die Ochsenherztomaten waschen. Jeweils einen Deckel vorsichtig abschneiden. Diesen beiseite legen.</li>
<li>Ganz vorsichtig, ohne die Tomatenwand zu beschädigen, die Tomaten mit einem kleinen Löffel aushöhlen.</li>
<li>Das innere Tomatenfleisch feinhacken und in die zubereitete Linsen-Kartoffelfüllung untermengen.</li>
<li>Die Füllung in die ausgehöhlten Tomaten geben, mit den beiseite gelegten Deckeln belegen und in eine leicht eingefettete Auflaufform setzen. Diese nun in die Backofenmitte setzen und während etwa 15 Minuten bei etwa 180 Grad C erhitzen.</li>
<li>Zum <strong>Servieren, </strong>jeweils 1 oder 2 Tomaten auf einen Teller geben und mit dem ausgetretenem Dünstfond beträufeln.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>
<ul>  • Bei der nächsten Grillfeier können Sie hiermit Ihre vegan und vegetarische Freunde verwöhnen. Zum Grillen die Paprikaschoten nach der Füllung auf eine Grillpfanne setzen oder während der Rhabarberzeit (bis zum 24. Juni!) in ein Rhabarberblatt einwickeln und auf den Grillrost legen.</ul>
</ul>
</ul>
<ul>
<ul>  • Diese Füllung eignet sich auch zum Füllen von Zucchinis, Auberginen, Zwiebeln, Kohlrabis (vorher dünsten!), Paprikaschoten.</ul>
</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung: </strong></p>
<p>Die <strong>Ochsen- oder Stierherztomate (Coeur de Boeuf-Tomate)</strong> sieht nicht nur besonders aus, sie hat auch einen -herrlichen Geschmack. Fast keine Tomatensorte eignet sich so herrlich für einen Tomatencarpaccio oder Tomaten-Mozzarellasalat. Es ist eine fleischige Tomate die relativ saft- und säurearm ist. Die Frucht kann bis zu 500 g schwer werden und deckt mit dunkel roter, orange, gelbe, grüne, weisse und rosa Fruchtformen ein breites Farbspektrum ab. Bei uns sieht man aber meistens nur die roten oder gegebenenfalls noch die grünen Sorten.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Roter Paprika-Seitangulasch  (lacto-vegetarisch)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/06/10/roter-paprika-seitangulasch-lacto-vegetarisch/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/06/10/roter-paprika-seitangulasch-lacto-vegetarisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[lacto-vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Seitan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://veggie-table.lu/?p=2328</guid>
		<description><![CDATA[Rouden Paprika-Seitangulasch Zutaten für 4 Personen: 500 festkochende Kartoffeln 2 große Zwiebeln 4 Knoblauchzehen je 2 rote und gelbe Paprikaschoten 400 g Seitan etwa 50 g Tomatenmark 2 Esslöffel Ajvar etwa 1 Esslöffel Paprikapulver (mittelscharf) Kräutersalz knapp 1/2 l Passata frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 200 g saure Sahne Außerdem: etwas Rapsöl einige Stängel frische Petersilie [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Rouden Paprika-Seitangulasch</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/05/Roter-Paprika-Saitangulasch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2329" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/05/Roter-Paprika-Saitangulasch.jpg" alt="Roter Paprika Saitangulasch" width="964" height="807" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>500 festkochende Kartoffeln</li>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>je 2 rote und gelbe Paprikaschoten</li>
<li>400 g Seitan</li>
<li>etwa 50 g Tomatenmark</li>
<li>2 Esslöffel Ajvar</li>
<li>etwa 1 Esslöffel Paprikapulver (mittelscharf)</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>knapp 1/2 l Passata</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>200 g saure Sahne</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<ul>
<li>etwas Rapsöl</li>
<li>einige Stängel frische Petersilie</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für den <strong>Eintopf,</strong> die Kartoffeln mit der Gemüsebürste abschrubben und grob würfeln.</li>
<li>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die Zwiebeln und den Knoblauch würfeln.</li>
<li>Die Paprikaschoten waschen, entkernen und ebenfalls grob würfeln.</li>
<li>Den Seitan in fingerdicke Streifen schneiden.</li>
<li>Den Rapsöl in einem Topf erhitzen und darin die Kartoffel- und Seitanwürfel anbraten.</li>
<li>Den Tomatenmark und den Ajvar zugeben und weiter kurz anrösten. Das Ganze mit Paprikapulver und Kräutersalz würzen, danach mit gut 1/2 l Wasser ablöschen. Das Ganze während etwa 5 Minuten köcheln lassen, dann die Zwiebeln, den Paprika und die Passata zugeben. Alles während etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Das Ganze mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem frischem Pfeffer abschmecken. Die gehackte Petersilienblättchen unterrühren.</li>
<li>Für den <strong>Schmand,</strong> die saure Sahne mit etwas Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Den roten Paprika-Kartoffelgulasch in tiefe Teller füllen und mit einem Klecks saurer Sahne garnieren und servieren.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>• Dieses Gulasch schmeckt aufgewärmt am besten, d.h. kann man ruhig schon am Vortag zubereiten und nach belieben aufwärmen.</ul>
</ul>
<ul>
<ul>• Sommerlich wird dieses Gulasch, wenn man nicht nur Paprikaschoten im Gulasch verarbeitet, jedoch auch noch Zucchinis und Auberginen. Dann jedoch noch etwas mit Herbes de Provence oder nur Thymian abschmecken.</ul>
</ul>
<ul>• Wer eine Glutenallergie hat, kann dieses Gericht auch anstelle von Seiten mit Tofu, resp. Räutertofu zubereiten.</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong></p>
<p>Der<strong> Seitan </strong>ist ein vielfältiges Weizenprotein, das in Asien seit Jahrhunderten bekannt ist, in der europäischen Küche jedoch erst in den letzten Jahren Eingang gefunden hat. Er ist in der veganen Küche ein Fleischersatz.  Von der Konsistenz ist es ähnlich wie Tofu, der Geschmack ist abhängig von den Gewürzen und Kräutern mit denen man das Seitan zubereitet hat. Seitan ist auch sehr gesund. Es ist fast cholesterinfrei, hat viel Eiweiß und wenig Fett. Jedoch Menschen mit einer Glutenintoleranz sollten Seitan meiden, aufgrund des hohen Glutengehalts.</p>
<p><strong>Paprika</strong> wurde früher auch noch Beißbeere genannt und ist ein Nachtschattengewächs. Die kleineren Sorten sind eher scharf, die großen eher mild und süßlich. Der Geschmack ist zum größten Teil auf ätherisches Öl zurückzuführen. Die Früchte enthalten sehr viel Vitamin C, daneben auch viele Flavonoide und Carotine. Die Farbstoffe sind mannigfaltig und sehr verschieden.</p>
<p><strong>Ajvar</strong> iat eine pikante Würzpaste aus Paprika. Sie ist vielseitig verfügbar. Man kann z.B. Saucen, Suppen, Dipps, Currys damit würzen, kurz: Ajvar sorgt für eine besondere Note. Zur Herstellung werden die rote Parpikaschoten angeröstet, gehäutet, entkernt und unter ständigem Rühren mit etwas Öl so lange sanft gebraten, bis sie sich zu einer homogenen Masse aufgelöst hat. Dies ist die ursprüngliche Variante. In der Zwischenzeit werden aber auch häufig weitere Zutaten verwendet, z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Peperoni, Auberginen usw.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://veggie-table.lu/2016/06/10/roter-paprika-seitangulasch-lacto-vegetarisch/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebratener Wok-Spargel mit Gemüse und Macadamia-Nüssen begleitet von Basmati-Reis (vegan)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/05/27/gebratener-wok-spargel-mit-gemuese-und-macadamia-nuessen-begleitet-von-basmati-reis-vegan/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/05/27/gebratener-wok-spargel-mit-gemuese-und-macadamia-nuessen-begleitet-von-basmati-reis-vegan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 06:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebrodenen Wok-Spargel mat Geméis a Macadamianëss begleet vu Basmati-Räis &#160;                   Zutaten für 4 Personen: 500 g grünen Spargel 3 Schalotten 3 Knoblauchzehen 1 rote Chilischote 200 g Cocktailtomaten 1 kleines Stück frischen Ingwer 2 Esslöffel Sojaöl 1 Esslöffel Sesamöl 80 g Macadamia-Nüsse 2 Esslöffel weissen Balsamico-Essig 1/2 Teelöffel Korianderpulver 1/2 Teelöffel Kardamompulver 1/2 Teelöffel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Gebrodenen Wok-Spargel mat Geméis a Macadamianëss begleet vu Basmati-Räis</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/05/Gebratener-Wok-Spargel-mit-Gemüse.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2322" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/05/Gebratener-Wok-Spargel-mit-Gemüse.jpg" alt="Gebratener Wok-Spargel mit Gemüse" width="1052" height="742" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>                  </em></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>500 g grünen Spargel</li>
<li>3 Schalotten</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 rote Chilischote</li>
<li>200 g Cocktailtomaten</li>
<li>1 kleines Stück frischen Ingwer</li>
<li>2 Esslöffel Sojaöl</li>
<li>1 Esslöffel Sesamöl</li>
<li>80 g Macadamia-Nüsse</li>
<li>2 Esslöffel weissen Balsamico-Essig</li>
<li>1/2 Teelöffel Korianderpulver</li>
<li>1/2 Teelöffel Kardamompulver</li>
<li>1/2 Teelöffel Kurkumapulver</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Für den Basmati-Reis:</strong></p>
<ul>
<li>etwa 200 g Basmati-Reis</li>
<li>gut 1/2 l Wasser</li>
<li>1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<ul>
<li>einige Blätter frischen Koriander</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für den <strong>Wok-Spargel,</strong> die beiden Spargelsorten waschen. Den weissen Spargel schälen und von beiden Spargelsorten die holzigen Enden abbrechen. Schräg in etwa 7 cm lange Stücke schneiden.</li>
<li>Die Schalotten abziehen und fein würfeln.</li>
<li>Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen, danach den Knoblauch fein hacken.</li>
<li>Die Chilischote waschen, halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden.</li>
<li>Die Tomaten abspülen und halbieren, resp. vierteln.</li>
<li>Den Ingwer schälen und raspeln, resp. fein würfeln.</li>
<li>Das Soja- mit dem Sesamöl in einem Wok oder einer beschichteten Pfanne erhitzen.</li>
<li>Den Spargel darin etwa 10 Minuten gleichmäßig anbraten.</li>
<li>Danach das restliche zubereitete Gemüse und die Macadamia-Nüsse hinzugeben und während etwa weitere 8-10 Minuten mitbraten.</li>
<li>Das Ganze mit dem Balsamico-Essig beträufeln und mit Koriander-, Kardamom- und Kurkumapulver, sowie Kräuteralz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.</li>
<li>Für den<strong> Basmati-Reis</strong> das Wasser mit der Gemüsebrühe aufkochen, den Reis hineingeben und alles etwa 15 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Zum Schluss mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.</li>
<li>Zum <strong>Servieren,</strong> einen Ring mit Basmatireis auf einen flachen Teller geben, daneben das Spargelgemüse geben und mit dem gehacktem Koriander bestreuen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>• Anstelle der Macadamia-Nüsse schmecken Cashew-Nüsse auch sehr lecker in diesem Spargelgericht.</ul>
</ul>
<ul>• Meistens kennt man die Spargeln als gekochtes Gericht, hier in unserem Rezept werden sie angebraten und bleiben so knackiger.</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong></p>
<p>Die<strong> Macadamia-Nüsse</strong> werden für den Hausgebrauch geschält angeboten, denn ihre Schale ist so hart, dass selbst beste Nussknacker sich an ihr die Zähne ausbeissen ;o). Der Anbau von Macadamia-Nüssen ist sehr aufwändig, was die „Königin der Nüsse“ zur teuersten Nuss macht. Leugnen tut sich nicht, dass die Macadamia-Nuss kalorientechnisch ein Schwergewicht und ausgesprochen fettreich ist. Allerdings handelt es sich hier um „gutes Fett“, das gesundheitliche Vorzüge hat. Der tägliche Verzehr von etwa 10 Macadamia-Nüssen soll den Blutcholesterinspiegel  um gut 10 % senken.  Daneben enthalten sie reichlich Mineralstoffe, B-Vitamine und ein hoher Gehalt an pflanzlichem Eiweiß und an sättigenden Ballasstoffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://veggie-table.lu/2016/05/27/gebratener-wok-spargel-mit-gemuese-und-macadamia-nuessen-begleitet-von-basmati-reis-vegan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemüsepizza mit Ziegenfrischkäse (lacto-vegetarisch)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/02/26/gemuesepizza-mit-ziegenfrischkaese-lacto-vegetarisch/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/02/26/gemuesepizza-mit-ziegenfrischkaese-lacto-vegetarisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[lacto-vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://veggie-table.lu/?p=2238</guid>
		<description><![CDATA[Geméispizza mit Geessekéiss &#160; Zutaten für 1 Backblech: Für den Teig: 1/4 l Wasser 350 g Weizenvollkornmehl 1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe 40 g Butter eine Prise Vollmeersalz Für den Belag: 3-4 Tomaten 2 Zwiebeln 4 Knoblauchzehen 1 rote Paprikaschote 150 g Champignons 200 g Räuchertofu etwa 3 Esslöffel Olivenöl Kräutersalz frisch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Geméispizza mit Geessekéiss</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/02/gemüsepizza.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2239" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/02/gemüsepizza.jpg" alt="gemüsepizza" width="1280" height="679" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für 1 Backblech:</strong></p>
<p><strong>Für den Teig:</strong></p>
<ul>
<li>1/4 l Wasser</li>
<li>350 g Weizenvollkornmehl</li>
<li>1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>eine Prise Vollmeersalz</li>
</ul>
<p><strong>Für den Belag:</strong></p>
<ul>
<li>3-4 Tomaten</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>1 rote Paprikaschote</li>
<li>150 g Champignons</li>
<li>200 g Räuchertofu</li>
<li>etwa 3 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li>Oregano</li>
<li>Majoran</li>
<li>Rosmarin</li>
<li>Thymian</li>
<li>125 g Ziegenfrischkäse</li>
<li>einige schwarze Oliven</li>
<li>250 g Mozzarella-Käse</li>
<li>Herbes de Provence</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<ul>
<li>Weizenvollkornmehl zum Ausrollen des Teiges</li>
<li>Fett für das Backblech</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für den<strong> Pizzateig </strong>das Wasser lauwarm erhitzen.</li>
<li>Das Weizenvollkornmehl in eine Backschüssel geben, mit einem Holzlöffel in die Mitte eine Mulde drücken, die Hefe hineinbröseln und mit etwas lauwarmem Wasser zu einem Vorteig verrühren. Diesen etwa 15 Minuten an einem warmen Ort aufgehen lassen.</li>
<li>Die Butter zerlassen und mit dem restlichem lauwarmem Wasser und dem Vollmeersalz zu einem glatten Teig verkneten. Nochmals zugedeckt an einem warmen Ort etwa 45 Minuten aufgehen lassen, bis der Teig das doppelte Volumen erreicht hat.</li>
<li>In der Zwischenzeit den <strong>Belag</strong> vorbereiten: die Tomaten waschen, die Stielansätze entfernen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.</li>
<li>Den Räuchertofu würfeln.</li>
<li>Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf das gut eingefettete Backblech geben.</li>
<li>Den Teig mit den Olivenöl und dem ausgepressten Knoblauch bestreichen, das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Oregano, Majoran, Rosmarin und Thymian würzen.</li>
<li>Nun das vorbereitete Gemüse mit den Tofuwürfeln, dem Ziegenfrischkäse und den schwarzen Oliven darauf verteilen. Nochmals mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.</li>
<li>Zum Schluss den in Scheiben geschnittenen Mozzarella-Käse darauf verteilen, mit Herbes de Provence bestreuen und im Backofen bei 220 Grad C etwa 15 Minuten backen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large"> Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>• Natürlich kann man die Gemüsepizza auch mit anderem Gemüse belegen. Für mich ist dies ein „Reste“ Rezept, d.h. ich belege die Pizza meistens mit dem Gemüse was ich noch zu Hause habe.</ul>
<ul>• Wenn es schnell gehen soll, dann greift man auf fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal zurück, der auch seit einiger Zeit in Bioqualität erhältlich ist.</ul>
</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sellerie in Sesamkruste mit grüner Sauce (ovo-lacto-vegetarisch)</title>
		<link>http://veggie-table.lu/2016/01/29/sellerie-in-sesamkruste-mit-gruener-sauce-ovo-lacto-vegetarisch/</link>
		<comments>http://veggie-table.lu/2016/01/29/sellerie-in-sesamkruste-mit-gruener-sauce-ovo-lacto-vegetarisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[veggietable]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[ovo-lacto-vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zellerie an enger Sesamkruste mat grenger Zoos Zutaten für etwa 4 Personen: Für die Petersiliensauce: 1 Bund frische Petersilie 2 Esslöffel Kapern 2 Knoblauchzehen etwa 150 ml Olivenöl Kräutersalz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Selleriescheiben: 1 Sellerieknolle 1 Ei 1 Esslöffel Tamari 3 Esslöffel Paniermehl 3 Esslöffel Sesam 6 Esslöffel Olivenöl Kräutersalz frisch gemahlener [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Zellerie an enger Sesamkruste mat grenger Zoos</strong></p>
<p><a href="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/01/Sellerie-in-Sesamkruste-mit-grüner-Sauce.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2187" src="http://veggie-table.lu/wp-content/uploads/sites/5/2016/01/Sellerie-in-Sesamkruste-mit-grüner-Sauce.jpg" alt="Sellerie in Sesamkruste mit grüner Sauce" width="960" height="960" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für etwa 4 Personen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Für die Petersiliensauce:</strong></li>
<li>1 Bund frische Petersilie</li>
<li>2 Esslöffel Kapern</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>etwa 150 ml Olivenöl</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Für die Selleriescheiben:</strong></p>
<ul>
<li>1 Sellerieknolle</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Esslöffel Tamari</li>
<li>3 Esslöffel Paniermehl</li>
<li>3 Esslöffel Sesam</li>
<li>6 Esslöffel Olivenöl</li>
<li>Kräutersalz</li>
<li>frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
<li><strong>Außerdem: </strong>Backpapier</li>
<li>einige Kapern zum Garnieren</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Für die <strong>Petersiliensauce </strong>die Petersilie waschen, trockenschleudern und mit den Kapern fein hacken.</li>
<li>Den Knoblauch schälen, den Keim entfernen und durchpressen.</li>
<li>Das Ganze gut vermischen und langsam das Olsivenöl einrühren. Die Mischung mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.</li>
<li>Für die <strong>Sellerieschnitzel </strong>die Sellerieknollen waschen, schälen und in dünne gleichmäßige Scheiben schneiden.</li>
<li>Das Ei auf einem tiefen Teller verquirlen und den Tamari hinzugießen.</li>
<li>In einem anderen tiefen Teller das Paniermehl mit dem Sesam mischen und die Selleriescheiben zuerst im Ei, danach in der Brösel-Mischung wenden.</li>
<li>Ein Backblech mit Backpapier belegen, leicht einfetten und mit den panierten Selleriescheiben belegen. Jede Scheibe mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen, mitdem restlichen Olivenöl beträufeln. Das Backblech in die Backofenmitte schieben und während etwa 30 Minuten backen.</li>
<li>Nach dem Backen die Scheiben auf einen Teller geben und mit der Petersiliensauce und den Kapern servieren.</li>
</ol>
<div style="width: 600px;background-color: #f4f9e9;color: black;border: 1px solid black">
<p><b><span style="color: #51151b;font-family: calibri;font-size: large">Meine Tipps:</span> </b></p>
<ul>
<ul>• Als Sellerieersatz kann man dieses Rezept auch mit Kohlrabiknollen ausprobieren.</ul>
</ul>
<ul>
<ul>• Die Sauce schmeckt ebenfalls sehr gut, wenn man neben der Petersilie frisch gemischte Kräuter verarbeitet.</ul>
</ul>
<ul>• Fingerfood: dafür sticht man mit einem Servierring kleine mundgerechte Kreise aus, verarbeitet sie wie oben beschrieben und nach dem Backen setzt man je einen Teelöffel von der grünen Sauce obenauf, garniert mit einer Kaper und evtl. einem kleinen Strauch von frischen Kräutern.</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Produktbeschreibung:</strong><br />
Der<strong> Knollensellerie</strong> verleiht mit seinem kräftigen Aroma vielen Suppen und Saucen die typische Note. Für den typischen Geruch und Geschmack sind die ätherischen Öle verantwortliche. Er wird als Würzmittel vielseitig eingesetzt. Sellerie gehört zur Familie der Doldenblütler, der Schnitt- und Stangensellerie zählt zur gleichen Pflanzenfamilie. Für den typischen Geruch und Geschmack sind die ätherischen Ölen verantwortlich. Bei manchen Sorten verfärbt sich das Fruchtfleisch an der Luft bzw. werden beim Kochen leicht braun. Dies kann durch Beträufeln mit Zitronensaft bzw. der Zugabe von Essig beim Kochen verhindert werden. Sellerie kann von Anfang Mai bis November geerntet werden. Erhältlich ist er ganzjährig, da er gut lagerfähig ist, im Winter und Frühjahr ist Lagerware verfügbar.</p>
<p><strong>Kapern</strong> sind die geschlossenen, eingelegten Blütenknospen des Kapernstrauchs. Im Frühjahr, wenn die Knospen noch geschlossen sind, werden sie in mühevoller Handarbeit gepflückt – erklärt auch der Einkaufspreis. Sie schmecken erst einmal bitter und müssen noch genießbar gemacht werden. Dazu werden sie über Nacht angetrocknet und anschließend in Salz, Essig oder Öl eingelegt. Durch diese Konservierung entwickeln die Knospen 2 Stoffe (Caprinsäure und Senfölglycosid), die für den typischen Geschmack der Kapern verantwortlich sind. Als Qualitätsbeurteilung hat sich die Größe der Knospen durchgesetzt, d.h. grundsätzlich, je kleiner die Knospe, desto feiner und besser ist ihr Geschmack und ihre Qualität. Aber unabhängig von ihrer Größe sollen qualitativ gute Kapern eine geschlossene Knospe haben und eine oliv- bis blaugrüne Färbung aufweisen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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