Schlagwort-Archiv: Reis

Spargelreis mit Orangenfilets (lacto-vegetarisch)

Spargelräis mat Orangesträifen

Spargelreis mit Orange

Zutaten für etwa 4 Personen:

Für den Reis:

  • 200 g grüner Spargel
  • etwa 3/4 l Gemüsebrühe
  • 1 kleine Zucchini
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 125 g Langkornreis
  • 150 g roter Camargue-Reis
  • 3 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • 1/8 l Weißwein
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 kleine Messerspitze Piment d’Espelette
  • 40 g Parmesan
  • 1 Orangen

 

Zubereitung:

  1. Den grünen Spargel waschen, putzen und die Spargelspitzen abschneiden. Den restlichen Spargel fein würfeln. Beides in der Gemüsebrühe kurz blanchieren, herausnehmen und abkühlen lassen. Die Gemüsebrühe beiseite stellen.
  2. Die Zucchini waschen, putzen und fein würfeln.
  3. Die Cocktailtomaten waschen und vierteln.
  4. Für den Reis, die beiden Reissorten 3 Schalotten und 2 Knoblauchzehen schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und danach die Schalotten und Knoblauchzehen fein hacken.
  5. In einem Topf das Rapsöl erhitzen und die feingehackten Schalotten mit dem Knoblauch darin glasig dünsten.
  6. Die beiden Reissorten zugeben, und kurz mitdünsten. Mit dem Weißwein ablöschen.
  7. Den Spargelfond unter ständigem Rühren nach und nach zum Reis geben.
  8. Die blanchierten Spargelwürfel, die kleingewürfelte Zucchini und die geviertelten Cocktailtomaten zum Reis geben.
  9. Den Reis mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und Piment d’Espelette abschmecken.
  10. Den geriebenen Parmesan unterrühren.
  11. Die Orange filetieren.
  12. Zum Servieren den Reis in einen tiefen Teller geben und mit den Spargelspitzen und den Orangenfilets garnieren.

 

Meine Tipps:

      • Zum Filetieren soll man die Orange so dick schälen, dass die weiße Haut mit entfernt wird. Die Fruchtfilets zwischen den Trennhäuten mit einem sehr scharfem, spitzem und länglichem Messer herausschneiden.
      • Anstelle von nur grünem Spargel, kann man dieses Gericht auch mit anderen Spargelsorten zubereiten.
        • Wenn Kinder mitessen, ersetzt man den Weißwein durch etwas mehr Gemüsebrühe und einem Esslöffel Weißwein- oder Apfelessig.

 

 

Produktbeschreibung:

Piment d’Espelette ist eine feine franzöische Chili-Spezialität vom Rande der Pyrenäen. Er schmeckt etwas milder als Cayennepfeffer, aber fruchtiger und aromatischer mit einem leichten Raucharoma.

 

 

Gebratener Wok-Spargel mit Gemüse und Macadamia-Nüssen begleitet von Basmati-Reis (vegan)

Gebrodenen Wok-Spargel mat Geméis a Macadamianëss begleet vu Basmati-Räis

Gebratener Wok-Spargel mit Gemüse

 

                 

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g grünen Spargel
  • 3 Schalotten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 rote Chilischote
  • 200 g Cocktailtomaten
  • 1 kleines Stück frischen Ingwer
  • 2 Esslöffel Sojaöl
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 80 g Macadamia-Nüsse
  • 2 Esslöffel weissen Balsamico-Essig
  • 1/2 Teelöffel Korianderpulver
  • 1/2 Teelöffel Kardamompulver
  • 1/2 Teelöffel Kurkumapulver
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Für den Basmati-Reis:

  • etwa 200 g Basmati-Reis
  • gut 1/2 l Wasser
  • 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Außerdem:

  • einige Blätter frischen Koriander

 

Zubereitung:

  1. Für den Wok-Spargel, die beiden Spargelsorten waschen. Den weissen Spargel schälen und von beiden Spargelsorten die holzigen Enden abbrechen. Schräg in etwa 7 cm lange Stücke schneiden.
  2. Die Schalotten abziehen und fein würfeln.
  3. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen, danach den Knoblauch fein hacken.
  4. Die Chilischote waschen, halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden.
  5. Die Tomaten abspülen und halbieren, resp. vierteln.
  6. Den Ingwer schälen und raspeln, resp. fein würfeln.
  7. Das Soja- mit dem Sesamöl in einem Wok oder einer beschichteten Pfanne erhitzen.
  8. Den Spargel darin etwa 10 Minuten gleichmäßig anbraten.
  9. Danach das restliche zubereitete Gemüse und die Macadamia-Nüsse hinzugeben und während etwa weitere 8-10 Minuten mitbraten.
  10. Das Ganze mit dem Balsamico-Essig beträufeln und mit Koriander-, Kardamom- und Kurkumapulver, sowie Kräuteralz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  11. Für den Basmati-Reis das Wasser mit der Gemüsebrühe aufkochen, den Reis hineingeben und alles etwa 15 Minuten köcheln lassen.
  12. Zum Schluss mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  13. Zum Servieren, einen Ring mit Basmatireis auf einen flachen Teller geben, daneben das Spargelgemüse geben und mit dem gehacktem Koriander bestreuen.

 

Meine Tipps:

      • Anstelle der Macadamia-Nüsse schmecken Cashew-Nüsse auch sehr lecker in diesem Spargelgericht.
    • Meistens kennt man die Spargeln als gekochtes Gericht, hier in unserem Rezept werden sie angebraten und bleiben so knackiger.

 

Produktbeschreibung:

Die Macadamia-Nüsse werden für den Hausgebrauch geschält angeboten, denn ihre Schale ist so hart, dass selbst beste Nussknacker sich an ihr die Zähne ausbeissen ;o). Der Anbau von Macadamia-Nüssen ist sehr aufwändig, was die „Königin der Nüsse“ zur teuersten Nuss macht. Leugnen tut sich nicht, dass die Macadamia-Nuss kalorientechnisch ein Schwergewicht und ausgesprochen fettreich ist. Allerdings handelt es sich hier um „gutes Fett“, das gesundheitliche Vorzüge hat. Der tägliche Verzehr von etwa 10 Macadamia-Nüssen soll den Blutcholesterinspiegel  um gut 10 % senken.  Daneben enthalten sie reichlich Mineralstoffe, B-Vitamine und ein hoher Gehalt an pflanzlichem Eiweiß und an sättigenden Ballasstoffen.

 

 

Reisfladen mit Tofupäckchen auf einer Senfsauce (lacto-vegetarisch)

Räisfladen mat Tofupäckelchen op enger Moschterzooss

Reisfladen mit Tofupäckchen

 

Zutaten für 4 Personen:

Für die Tofu-Päckchen:

  • etwa 2-2 Stangen Lauch
  • 250 g Räuchertofu
  • 3 Esslöffel mittelscharfer Senf
  • frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • Korianderpulver
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Schalotte
  • ein paar Stängel frische Petersilie
  • 50 g Möhren
  • 50 g Comté-Käse
  • 2 Esslöffel Olivenöl

Für den Risotto:

  • 2 Bund frische Kräuter
  • etwa 1,5 l Gemüsebrühe
  • 50 g Butterschmalz (Ghee)
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 400 g Aborio-Reis
  • 125 ml trockener Weißwein
  • Vollmeersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwa 60 g frisch geriebener Parmesan

Für die Senfsauce:

  • 1/8 l Milch
  • 1/8 l Sahne
  • 1/2 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 3 Teelöffel mittelscharfer Senf
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Außerdem:

  • einige Blätter frische Kräuter

 

Zubereitung:

  1. Für die Tofu-Päckchen die Lauchstangen putzen, halbieren und waschen. Den oberen Teil der grünen Blätter größtenteils abschneiden und beiseite stellen. (Man kann es für eine Gemüsesuppe verwenden). Die einzelnen hellen Blätter von den Lauchstangen ablösen und in kochendem Salzwasser ca. 3-4 Minuten blanchieren. Herausnehmen, in kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Anschließend auf einem Geschirrtuch ausbreiten.
  2. Den Räutertofu in dünne Scheiben schneiden. Nebeneinander auf die Arbeitsplatte legen.
  3. Die Petersilie waschen, trockenschleudern und fein hacken.
  4. Den Senf, das Kräutersalz, den frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und das Korainderpulver in eine Schüssel geben.
  5. Die Schalotte mit dem Knoblauch abziehen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die Schalotte mit dem Knoblauch fein hacken und mit der Petersilie in die Senfmischung untermischen.
  6. Die Räuchertofuscheiben mit dieser Senfmischung gleichmäßig bestreichen.
  7. Die Möhren mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und mit dem Comté-Käse grob raspeln. Beides auf die Hälfte der Tofuscheiben verteilen. Restliche Tofuscheiben mit der bestrichenen Seite nach unten als Deckel daraufsetzen und etwas andrücken.
  8. Die Lauchblätter auf die Arbeitsfläche legen, jeweils eine „Tofu-Schnitte“ auf ein breites Porreeblatt legen. Vorsichtig darin einwickeln. Dann quer mit einem breiten oder zwei schmalen Blättern umwickeln. Auf diese Weise fortfahren bis die Tofuscheiben aufgebraucht sind.
  9. Nebeneinander in eine feuerfeste Form legen und um das Austrockenen im Backofen zu verhindern, mit etwas Olivenöl bestreichen.
  10. Für das Kräuterrisotto die frischen Kräuter putzen, waschen und fein hacken.
  11. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen. Danach die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln.
  12. Das Ghee, resp. Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebelwürfeln darin leicht andünsten.
  13. Den Aborio-Reis hinzufügen und umrühren, bis die Körner mit Butter bedeckt und leicht angeröstet sind. Danach den Weißwein hinzufügen. Vollständig verdampfen lassen. Nach und nach jeweils eine Suppenkelle von der Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei den Reis ständig umrühren und von den Rändern und dem Boden schaben. Immer wieder eine Kelle von der Gemüsebrühe hinzugießen. Wenn der Reis fast gar ist, die gehackten Kräuter hinzugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
  14. Zum Schluß die restliche Butter und den Parmesan mit einem Holzlöffel kräftig unterrühren. Etwas abkühlen lassen. Danach zu einem flachen Fladen formen.
  15. Für die Senfsauce die Milch mit der Sahne, der gekörnten Gemüsebrühe, dem Senf, dem Kräutersalz, dem frischgemahlenem schwarzem Pfeffer verrühren. Die Senfsauce in einer Kasserolle erhitzen.
  16. Zum Servieren einen Reisfladen in die Tellermitte geben, daneben ein Tofu-Päckchen und mit der Senfsauce begießen. Mit etwas frischen Kräutern garnieren.

 

Meine Tipps:

• Zum Ausprobieren: den Reisfladen durch einen großen Kartoffelpuffer ersetzen – schmeckt auch sehr lecker!

• Anstelle von Räutertofu Seitan verwenden, dies schmeckt noch herzhafter.

      • Die Tofu-Päckchen kann man auch in Mangold- oder Spinatblätter einwickeln. Dann erspart man sich auch den Arbeitsgang vom Blanchieren der Blätter.

 

Produktbeschreibung:

Beim Reis gibt es viele Sorten und für fast jedes Rezept hat man eine spezielle Reissorte. Für unser Rezept hier verwendet man am besten Risottoreis, z.B. den Arborio. Er hat einen relativ hohen Stärkegehalt, so dass er beim Kochen zwar sehr mild wird, aber auch schnell zum Klumpen neigt und mal am Topfboden haftet. Das Korn selbst bleibt dabei aber gut bissig. Beim Arborioreis wird am Häufgisten ein so genannter Mittelkornreis verwendet.

 

 

 

Kürbispudding mit Sauerampfer-Risotto

 

Kürbispudding Sauerampferrissoto

Zutaten für 4 Personen:

Für den Flan:

  • 4 Esslöffel schwarzer Sesam
  • etwa 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 4 Eier
  • 4 Esslöffel Sahne
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwas geriebene Muskatnuss
  • Korianderpulver
  • Kardamompulver
  • Kurkumapulver
  • 1 Esslöffel Parmesan-Käse

Außerdem:

  • Butter zum Einfetten der Puddingformen

Für den Risotto:

  • 200 g Sauerampfer
  • einige Stängel frische Kräuter
  • etwa 1,5 l Gemüsebrühe
  • 50 g Butterschmalz (Ghee)
  • 2 Zwiebeln
  • 400 g Risottoreis, z.B. Aborio
  • 125 ml herber Weißwein
  • Vollmeersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwa 60 g frisch geriebener Parmesan

Außerdem:

  • etwas Parmesan in feine Scheiben gehobelt

 

Zubereitung:

  1. Für die Kürbispuddings den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
  2. Die Puddingsformen mit der Butter einfetten, anschließend mit dem schwarzem Sesam bestreuen.
  3. Den Hokkaido-Kürbis waschen, putzen und mit der Schale würfeln. Diese während etwa 10 Minuten weich dünsten. Notfalls abgießen, danach pürieren.
  4. Die Eier aufschlagen, die Sahne unterrühren und unter das etwas abgekühlte Kürbispürree mischen.
  5. Kräftig mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Muskatnuss, Koriander-, Kardamom- und Kurkumapulver würzen.
  6. Den Parmesan-Käse fein reiben und unter das Kürbispürree rühren.
  7. Die Mischung in die Puddingsformen verteilen. Diese auf ein großes Backblech stellen, es zur Hälfte mit kochendem Wasser füllen. Sofort in die Backofenmitte stellen und für etwa 25-30 Minuten backen.
  8. Für Sauerampferrisotto die Sauerampferblätter putzen, waschen und fein hacken.
  9. Die frische Kräuter waschen, putzen und ebenfalls fein hacken.
  10. Die Zwiebel schälen und klein würfeln.
  11. Das Ghee, resp. Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebelwürfeln darin leicht andünsten.
  12. Den Risotto-Reis hinzufügen und umrühren, bis die Körner mit Butter bedeckt und leicht angeröstet sind. Danach den Weißwein hinzufügen. Vollständig verdampfen lassen. Nach und nach jeweils eine Suppenkelle von der Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei den Reis ständig umrühren und von den Rändern und dem Boden schaben. Immer wieder eine Kelle von der Gemüsebrühe hinzugießen. Wenn der Reis fast gar ist, die gehackten Sauerampferblätter mit der Kräutermischung hinzugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
  13. Zum Schluß die restliche Butter und den Parmesan mit einem Holzlöffel kräftig unterrühren.
  14. Zum Servieren den Sauerampferrisotto in einen tiefen Teller geben, einen Kürbispudding aus der Form stürzen in die Mitte auf den Risotto setzen und mit dem gehobeltem Parmesan belegen.

 

Meine Tipps:

      • Man kann die Kürbisfüllung auch in einer flachen eingefetteten Auflaufform backen, danach in Stücke schneiden und genießen.
      • Fingerfood: die Füllung in kleine Muffinsformen geben, bei 180 Grad C etwa 15-20 Minuten backen und mit jeweils einem Klecks saure Sahne seinen Gästen servieren.
    • Wem der schwarze Sesam zu herb ist, ersetzt ihn durch hellen Sesamsamen.

 

Produktbeschreibung:

Der Sauerampfer ist ein würziges Wildkraut, das zu den Knöterichgewächsen gehört. Es schmeckt säuerlich und leicht bitter. Das säuerliche Aroma entsteht durch den Gehalt an Oxalsäure. Junger Sauerampfer ist ein Genuss in Salaten oder in Saucen fein gehackt.

 

 

Der schwarze Sesam scheint eher ein Element zu sein, mit dem wir unsere Kürbispuddings schmücken und ein attraktives Aussehen erreichen wollten. Dies stimmt zu einem Teil, aber wichtiger ist es, dass schwarzer Sesam  eine ausgezeichnete Quelle an Mineralien wie Eisen, Magnesium und Kalzium ist. Daneben zeichnet er sich durch einen enormen Gehalt an pflanzlichem Eiweiß aus. Die hochwertigen Eiweißbausteine sind eine ideale Proteinquelle für Vegetarier und Veganer.Den schwarzen Sesam findet man meistens im Bioladen oder in Reformhäusern.

 

 

Süßer Milchreis mit karamelisierten Himbeeren (lacto-vegetarisch)

Mëllechreis mat karamelliséierten Hambier

Geméis - Uebst am Glas

 

Für etwa 12 Personen:

  • etwa 600 ml Milch
  • 1 Zimtstange
  • 3 Esslöffel Akazienhonig
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g runder Reis (Milchreis)
  • 1/2 Esslöffel Nussöl
  • 1 Limette
  • 250 g Himbeeren
  • 3 Esslöffel Vollrohrzucker
  • 2 Esslöffel Orangenschalenlikör
  • Außerdem: einige Himbeeren

 

Zubereitung:

  1. Die Milch, die Zimtstange, den Akazienhonig und den Vanillezucker aufkochen.
  2. Den Milchreis in einem Topf in Nussöl leicht andünsten. Danach den Reis mit ungefähr der Hälfte der Milchmischung aufgießen und einkochen lassen. Die restliche Milch nach und nach unterrühren und den Milchreis darin quellen lassen.
  3. Nach dem Ausquellen die Zimtstange herausnehmen.
  4. Die Limette waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Dies zum Milchreis geben und unterrühren.
  5. Die Himbeeren waschen, abtropfen lassen.
  6. In einer Kasserolle den Vollrohrzucker karamelisieren lassen, mit dem Orangenschalenlikör ablöschen und die Hälfte der Himbeeren hineingeben. Gut vermischen und unter den Milchreis rühren.
  7. Zum Servieren etwas Milchreis mit den karamelisierten Himbeeren in eine Schüssel oder tiefen Teller geben, mit den restlichen Himbeeren belegen und servieren.

     Meine Tipps:

    • Je nach Wunsch, kann man den Milchreis auch mit anderen Obstsorten zubereiten.
    • Zum Ausprobieren: anstelle von Milch den Reis mit Kokosmilch aufkochen, zur Dekoration dann angeröstete Kokosflocken oder -raspeln nehmen.

Produktbeschreibung:

  • Der Milchreis ist eine Süßspeise aus Rundkornreis, der langsam in Milch gekocht wird. Dabei werden die im Reis enthaltene Stärke gelöst und die Milch wird eingedickt. Milchreis wird oft als Nachtisch gereicht oder als Zwischenmahlzeit, der warm oder kalt genossen werden kann.
  • Die Himbeeren wachsen auf Sträuchern und zählen zu den Rosengewächsen. Die Sträucher werden bis zu zwei Meter hoch. Himbeeren aus heimischem Anbau sind von Juni bis in den Oktober (spätreifende Sorten) erhältlich. Himbeeren sind nur wenige Tage haltbar. Am Besten werden sie daher frisch und roh gegessen.

Spargel-Gemüse-Curry begleitet von Naturtofu und Basmatireis

Geméis mat Spargel, Naturtofu an Basmatireis an enger Curryszooss

Reis Tofu

 

Für etwa 4 Personen:

  • etwa 500 g grüner Spargel
  • etwa 200 g Möhren
  • 3 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 grosses Stück Ingwerknolle
  • 2 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Esslöffel Wasser
  • 2 Teelöffel Currypulver
  • 1 Esslöffel Vollrohrzucker
  • knapp ½ l ungesüßte Kokosmilch
  • gut 1 Esslöffel Currypaste (erhältlich im Bioladen)
  • etwa 200 g Shiitake-Pilze

Für den Basmatireis:

  • etwa 250 g Vollkornbasmatireis
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • gut ½ l Gemüsebrühe
  • Außerdem: 400 g Naturtofu
  • 3-4 Esslöffel Sesamöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • 3 Esslöffel schwarzer Sesam

 

Zubereitung:

  1. Für das Gemüse-Curry den Spargel schälen, danach in fingerlange Stücke schneiden.
  2. Die Möhren mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und in sehr feine Ringe schneiden.
  3. Die Schalotten mit dem Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und beides fein würfeln.
  4. Den Ingwer schälen und raspeln oder ebenfalls fein würfeln.
  5. Sesamöl mit 1 Esslöffel Wasser in einem Topf erhitzen, die Spargel, Möhren, Schalotten, Knoblauch, Ingwer darin andünsten.
  6. Das Ganze mit Currypulver und Vollrohrzucker bestreuen und kurz weiter dünsten.
  7. Die Kokosmilch dazugießen, die Currypaste drunterrühren und bei kleinster Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen.
  8. Die Shiitake-Pilze putzen, Stiele entfernen und gegebenenfalls halbieren.
  9. Diese zu dem Spargel-Gemüse-Curry geben und weitere 8 Minuten köcheln lassen. (Das Gemüse soll noch bissfest sein).
  10. In der Zwischenzeit den Vollkornbasmatireis in etwas Rapsöl anrösten, mit der Gemüsebrühe ablöschen und während etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  11. Während der Reis und das Gemüse-Curry gart, den Naturtofu abtropfen lassen, mit einem Küchentuch trockentupfen. Das Sesamöl erhitzen und die Tofuwürfel darin anbraten. Mit Kräutersalz, frisch gemahlenem buntem Pfeffer und Sesam bestreuen.
  12. Das Spargel-Gemüse-Curry und den Vollkornbasmatireis mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  13. Spargel-Gemüse-Curry zusammen mit dem Vollkornbasmatireis servieren.

      Meine Tipps:

    • Den grünen Spargel kann man auch durch weißen Spargel ersetzen.
    • Dieses Rezept läßt sich leicht verdoppeln und in einem grossem Wok zubereiten. So kann man viele Gäste einladen und zusammen am Tisch genießen.
    • Wer keinen schwarzen Sesam im Vorratsschrank stehen hat, greift auf hellen Sesam zurück.

Produktbeschreitung:

  • Grüner Spargel schmeckt aromatischer als weisser Spargel. Außerdem hat er einen hohen Gehalt an Chlorophyll, der ihn grün färbt, und sorgt so nicht nur für einen herzhaften Geschmack. Auch bei den Inhaltsstoffen haben die grünen Stangen ihren weißen Verwandten einiges im voraus, denn sie enthalten deutlich mehr Vitamin C und Betacarotin. Beim Kauf von grünem Spargel soll man darauf achten, dass die Stangen knackig und schön grün aussehen. Die Schnittstellen dürfen weder ausgetrocknet noch schimmelig sein.
  • Der schwarze Sesam ist grundsätzlich ein ausgesprochen wertvolles Lebensmittel. Er ist ein ausgezeichneter Eiweißlieferant. Gerade für Veganer und Vegetarier stellt schwarzer Sesam eine hochwertige Eiweiß-Quelle dar. Mit seiner leicht nussigen und kernigen Geschmacksnote eignet sich schwarzer Sesam ideal zum Müsli, zum Verfeinern von Salaten oder anderen Speisen.

Süßkartoffel-Reis-Puffer mit rotem Zwiebelchutney (vegan)

Bouletten

Zutaten für etwa 12 Stück:

Für das Zwiebelchutney:

  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 500 g rote Zwiebeln
  • 1 Esslöffel Vollrohrzucker
  • 1-2 Esslöffel Rotwein oder Sherry
  • 1 Esslöffel Rotwein- oder Sherryessig
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Süßkartoffel-Reis-Puffer:

  • etwa 1 kg Süßkartoffeln
  • 200 g Basmati-Reis
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 1 kleines Stück Ingwerknolle
  • 8 Knoblauchzehen
  • 175 g Cashewnüsse
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • etwa 50 g Polentagrieß
  • Olivenöl zum Braten
  • einige Kräuterstängel hacken zum garnieren

Zubereitung:

  1. Für das Chutney die Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.
  2. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln dazugeben und abgedeckt etwa 15 Minuten dünsten bis sie sehr weich sind. Dabei einige Male umrühren.
  3. Sobald die Zwiebeln weich sind, Vollrohrzucker Rotwein oder Sherry und Rotwein- oder Sherryessig dazugeben und ohne Deckel etwa 30 Minuten weiter köcheln lassen, bis die Mischung flüssigkeitsarm, dick und klebrig ist. Von der Kochstelle nehmen, mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und bis zum Verzehr kühl stellen.
  4. Für die Puffer die Süßkartoffeln waschen, trocken reiben und in jede Süßkartoffel einen Schnitt machen, damit der Dampf entweichen kann. Diese nun auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad C etwa 50 Minuten backen bis sie weich sind. Aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen.
  5. Während die Süßkartoffeln im Backofen backen den Basmati-Reis zubereiten. Dafür gut ½ l Wasser aufkochen, den Reis hinzufügen, wieder aufkochen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis sehr weich ist. In einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.
  6. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und fein hacken.
  7. Die Ingwerknolle schälen und fein reiben.
  8. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und den Knoblauch fein hacken.
  9. Die Cashewnüsse fein mahlen.
  10. Das Süßkartoffelfleisch aus den Schalen löffeln und mit den Frühlingszwiebeln, Ingwer, Knoblauch und Cashewkernen zum Reis geben. Das Ganze mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
  11. Die Mischung zu flachen Puffern formen.
  12. In einen Teller das Polentagrieß geben und die Puffer darin panieren.
  13. In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Puffer hineingeben und beidseitig braun und knusprig braten. Nach Bedarf evtl. noch etwas Sesamöl dazugeben.
  14. Die Puffer vorsichtig herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und auf einem feuerfesten Gefäß warm halten. Vor dem Servieren etwas Zwiebelchutney auf die Puffer geben und evtl. mit etwas Kräutern bestreuen.
      Meine Tipps:

  • Diese Puffer zusammen mit einem Blattsalat oder einer anderen Rohkost ist eine sehr schmackhafte Hauptspeise.
  • Wer keine Cashewnüsse in seinem Vorratsschrank hat, ersetzt sie durch eine andere Nusssorte.
  • Anstelle von einem Zwiebelchutney kann man auch auf andere Chutneysorten zurückgreifen. Jedoch soll man eine herzhafte Variante auswählen.

Produktbeschreibung:
Geschmacklich erinnert die Süßkartoffel etwas an mehlig kochende Kartoffeln. Schmecken aber, wie der Name verrät, leicht süß, was ihrem hohen Stärkegehalt zu verdanken ist. Die Knollen werden ähnlich wie Kartoffeln in gewaschenem und gegebenenfalls in geschältem Zustand gekocht, gebacken, frittiert, überbacken oder gebraten. Mit Schale und im Backofen gegart, kann man sie auf verschiedene Arten zubereiten. Ihre Farbe variiert je nach Sorte: es gibt Süßkartoffeln mit gelblicher, orangefarbener oder tiefroter Schale; ihr Fruchtfleisch kann fast weiß bis gelblich, orangerot oder lachsfarben sein. Dieses Rezept ist eine tolle Gelegenheit, das Gemüse kennenzulernen. Es bringt kulinarisch und gesundheitlich einen Aha-Effekt in ihre Küche ;o).

Quinoa-Reissalat mit Kürbiswürfeln (vegan)

Salat Quinoa

Zutaten für etwa 4-6 Personen:

  • ein Stück Hokkaido-Kürbis (etwa 400 g)
  • 5 Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz
  • schwarzer Pfeffer
  • 150 g Reismischung (Basmati-, Wild-, Camarguereis)
  • 200 g Quinoa
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 150 g Räuchertofu
  • einige frische Pfefferminz- und Salbeiblätter
  • einige Stängel frischen Oregeno, Thymian, -Estragon
  • Saft und Schale einer halben Limette
  • 4 Frühlingszwiebeln, ersatzweise 1 Lauchstange
  • 2 Esslöffel Sherryessig

Außerdem:

  • Backpapier
  • Sesamkörner
  • etwas frische Kräuter zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200 Grad C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  2. Den Kürbis schälen, in kleine Würfel schneiden und auf dem Backblech verteilen. Mit 3 Esslöffel Olivenöl beträufeln und mit Kräutersalz und Pfeffer bestreuen. Etwa 15-20 Minuten rösten, bis die Kürbiswürfel gar sind.
  3. In der Zwischenzeit die Reismischung in Salzwasser garen und danach abgießen.
  4. Den Quinoa in einen Topf geben, mit reichlich kochendem Wasser übergießen und einige Minuten köcheln lassen, abgießen und unter die Reismischung geben.
  5. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und in feine Scheibchen schneiden.
  6. Den Räuchertofu in sehr kleine Würfel schneiden.
  7. Die Minze und den Salbei waschen, trockenschleudern und in feine Streifen schneiden. Den Oregano, Thymian und Estragon abzupfen.
  8. 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen. Zuerst die Räuchertofuwürfel darin kräftig anbraten, danach die Knoblauchscheiben dazu geben, leicht mit anrösten. Die zubereiteten Kräuter hinzufügen und ganz kurz mit braten. Den Pfanneninhalt, sowie die Kürbiswürfel in die Quinoa-Reismischung geben.
  9. Von der gewaschenen Limette Zesten abreiben, Saft auspressen. Die Frühlingszwiebeln, resp. die Lauchstange in feine Streifen schneiden. Saft, Zesten und Streifen in die Mischung geben und mit dem Sherryessig, Kräutersalz und Pfeffer vermischen und abschmecken.
  10. Die Petersilie waschen, trockenschleudern und grob hacken. Zusammen mit den gerösteten Sesamkörnern bestreuen und servieren.
      Meine Tipps:

  • Anstelle von Quinoa kann man auch Couscous, Bulgur oder Amaranth verwenden.
  • Für die lacto-vegetarische Variante kann man den Räuchertofu durch Feta-Käse ersetzen. Diesen grob zerbröckeln und über den Salat streuen.

Produktbeschreibung:
Reis ist ein ideales Lebensmittel und entspricht den Anforderungen an eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Einen kleinen Vorrat im Haushalt hat sich noch immer bewährt. Reis ist auch lichtunempfindlich. Er enthält hochwertige Kohlenhydrate, welche die Energielieferanten für alle körperlichen und geistigen Leistungen sind und Ballaststoffe, die die Verdauung in Schwung bringen. Der Eiweißanteil ist gering, dafür aber hochwertig in Form von essentiellen Aminosäuren. Reis hat wenig Fett und kein Cholesterin.

Quinoa, von den Inkas Muttergetreide genannt, hat einen sehr hohen Nährwert. Quinoa ist kein Getreide, sondern ein Gänsefußgewächs aus den Anden mit hirsegroßem Samen. Er ist sehr eiweißhaltig. In der Zwischenzeit erhält man Quinoa in allen Formen, z.B. als ganze Samen, Flocken, als Zutaten für Müslis, Pfannengerichte usw.

Möhrenflan mit Frühlingsrisotto (ovo-lacto-vegetarisch)

Risotto

Zutaten für 4 Personen:
Für den Flan:

  • 4 Esslöffel Sesam
  • etwa 500 g Möhren
  • 4 Eier
  • 4 Esslöffel Crème fraîche
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise geriebene Muskatnuss
  • 1 Prise Korianderpulver
  • 1 Prise Kardamompulver
  • 1 Esslöffel Pecorino oder Parmesan-Käse
  • Außerdem: Butter oder Pflanzenfett zum Einfetten der Flan-Förmchen
  • einige kleine Sauerampferblätter zum Dekorieren

 

Für den Risotto:

  • 2 Handvoll Sauerampfer
  • einige Stängel Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Kerbel
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Esslöffel Olivenöl oder 1 Esslöffel Pflanzenmargarine
  • etwa 400 g Aborio-Reis
  • 125 ml trockener Weißwein
  • etwa 1 1/4 l Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 40 g Butter oder Pflanzenmargarine
  • etwa 60 g frisch geriebener Parmesan
  • Außerdem: evtl. etwas Parmesan in feine Scheiben gehobelt

 

Zubereitung:

  1. Für die Möhrenflans den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
  2. Die Soufflésförmchen mit der Butter oder Pflanzenmargarine einfetten, anschließend mit dem Sesam bestreuen.
  3. Die Möhren mit der Gemüsebürste sauber abschrubben, waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden. Diese während etwa 5 Minuten weich dünsten. Notfalls abgießen, danach pürieren.
  4. Die Eier aufschlagen, der Crème fraîche unterrühren und unter das etwas abgekühlte Möhrenpürree mischen.
  5. Kräftig mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Muskatnuss, Koriander- und Kardamompulver würzen.
  6. Den Pecorino- oder Parmesankäse fein reiben und unter das Möhrenpürree rühren.
  7. Die Mischung in die Souffléförmchen verteilen. Alle Förmchen auf ein großes Backblech stellen, es zur Hälfte mit kochendem Wasser füllen. Sofort in die Backofenmitte stellen und für etwa 25-30 Minuten backen.
  8. Für den Frühlingsrisotto die Sauerampferblätter putzen, waschen und fein hacken.
  9. Die Petersilie, den Schnittlauch, den Basilikum und den Kerbel waschen, putzen und ebenfalls fein hacken.
  10. Die Zwiebeln schälen und klein würfeln.
  11. Das Olivenöl oder die Pflanzenmargarine in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebelwürfeln darin leicht andünsten.
  12. Den Aborio-Reis hinzufügen und umrühren, bis die Körner mit dem Fett bedeckt und leicht angeröstet sind. Danach den Weißwein hinzufügen. Vollständig verdampfen lassen. Nach und nach jeweils eine Suppenkelle von der Gemüsebrühe hinzufügen. Dabei den Reis ständig umrühren und von den Rändern und dem Boden schaben. Immer wieder eine Kelle von der Gemüsebrühe hinzugießen. Wenn der Reis fast gar ist, die gehackten Sauerampferblätter mit der Kräutermischung hinzugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  13. Zum Schluß die restliche Butter oder Pflanzenmargarine und den Parmesan mit einem Holzlöffel kräftig unterrühren.
  14. Zum Servieren den Frühlingsrisotto in einen tiefen Teller geben, einen Möhrenflan aus der Form stürzen in die Mitte auf den Risotto setzen und je nach Wunsch, mit dem gehobeltem Parmesan belegen.

 

Produktbeschreibung:
Arborio-Reis ist neben Vialone und Carnaroli-Reis die bekannteste Reissorte zur Zubereitung von Risotto. Reis besteht in der Hauptsache aus Kohlenhydraten, und zwar in der Form von Reisstärke, die besonders leicht verdaulich ist. Daher ist Reis eine Grundlage bei Erkrankungen der Verdauungsorgane.

Meine Tipps:

  • Sehr lecker schmecken diese Gemüseflans auch mit anderen Gemüsesorten, wie z.B. Sellerie, Kohlrabi usw. Bei einer weicheren Gemüsesorte, wie z.B. Zucchini, entfällt der Arbeitsschritt vom Weichdünsten. Je nachdem was man noch im Kühlschrank von Gemüse lagert, hat man auf diese Weise schnell ein Soufflé hergestellt, der bei Kindern sehr gut ankommt.
  • Wenn man die fertige Soufflésmischung in kleine Back-, Muffins- oder Pralinenförmchen gibt, etwa 15 Minuten bei 180 Grad C backt, erhält man interessante Aperitif-Häppchen, die man nach dem Backen etwas abkühlen läßt. Danach jeweils mit einem kleinem Klecks saurer Sahne belegt und sofort serviert.