Schlagwort-Archiv: Rohkost

Bunter Quinoakräutersalat mit Spargel (vegan)

Faarweg Quinoakraiderzalot mat Spargelen

Quinoakräutersalat mit Spargel

Zutaten für etwa 6 Personen:

  • etwa 400 g gemischte Quinoasorten
  • etwa 200 g Möhren
  • etwa 200 g Spargel
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • einige frische Pfefferminz- und Salbeiblätter
  • einige Stängel frischen Oregeno, Thymian, -Estragon
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Saft und Schale einer halben Limette
  • 4 Frühlingszwiebeln, ersatzweise 1 Lauchstange
  • 2 Esslöffel Sherryessig
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung:

  1. Den Quinoa in einen Topf geben, mit reichlich kochendem Wasser übergießen und einige Minuten köcheln lassen, danach abgießen.
  2. Die Möhren mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und in sehr kleine Würfel schneiden.
  3. Den Spargel waschen, putzen, schälen und in feine Stückchen schneiden. Einige Spitzen zum Garnieren beiseite legen.
  4. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und in feine Scheibchen schneiden.
  5. Die Minze und den Salbei waschen, trockenschleudern und in feine Streifen schneiden. Den Oregano, Thymian und Estragon abzupfen.
  6. 2 Esslöffel Olivenöl leicht erhitzen. Zuerst die Spargel- und Möhrenwürfel darin kräftig anbraten, danach die Knoblauchscheiben dazu geben, leicht mit anrösten. Die zubereiteten Kräuter hinzufügen und ganz kurz mit braten. Den Pfanneninhalt in die Quinoamischung geben.
  7. Von der gewaschenen Limette Zesten abreiben, Saft auspressen. Die Frühlingszwiebeln, resp. die Lauchstange in feine Streifen schneiden. Saft, Zesten und Streifen in die Mischung geben und mit dem Sherryessig, Kräutersalz und Pfeffer vermischen und abschmecken.
  8. Zum Servieren den Quinoasalat in eine Schüssel oder in Gläser füllen und mit den Spargelspitzen garnieren.

 

Meine Tipps:

      • Anstelle von Quinoa kann man diese Rohkost auch mit Hirse, Couscous oder Amaranth zubereiten.
    • Außerhalb der Spargelsaison verwendet man andere Gemüsesorten, wie z.B. Zucchinis, Stangensellerie …

 

Produktbeschreibung:

Quinoa, das von den Inkas Muttergetreide genannte Korn gibt es in zahlreichen Arten und Farben und hat den Ruf als Superkorn mit höchstem Nährwert zu sein. Es ist jedoch kein Getreide, sondern ein Gänsefußgewächs aus den Anden mit hiresegroßen Samen und sehr eiweisshaltig.

 

 

Friséesalat mit Möhren und Haselnüssen (vegan)

Gekrauselt Zalot mat Wuerzelen an Hieselnëss

Friseesalat

Zutaten für 4 Personen:

Für den Salat:

  • 1 Kopf Friséesalat
  • etwa 150 g Möhren
  • etwa 60 g Haselnüsse

Für die Vinaigrette:

  • 2 Esslöffel Sonnenblumenöl
  • 1 Esslöffel Weizenkeimöl
  • 1 Esslöffel Leinöl
  • 3 Esslöffel Himbeeressig
  • 2 Esslöffel Mandelmilch
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Teelöffel Shoyu
  • 1 Esslöffel Gomasio
  • 1 Esslöffel Hefeflocken

 

Zubereitung:

  1. Den Friséesalat putzen, waschen und trockenschleudern.
  2. Die Möhren mit der Gemüsebürste waschen, putzen und grob raspeln.
  3. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  4. Für die Vinaigrette das Sonnenblumen-, Weizenkeim- und Leinöl mit dem Himbeeressig verrühren. Die Mandelmilch unterrühren und mit dem Kräutersalz, dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, dem Shoyu und dem Gomasio würzen.
  5. Den Salat und die Möhren in eine Schüssel geben und mit der Marinade mischen.
  6. Die gerösteten Haselnüsse und die Hefeflocken über den Salat streuen.

 

Meine Tipps:

      • Wenn man keinen Himbeeressig zur Hand hat, ersetzt man diesen durch Apfelessig.
      • In unserem Rezept sind Haselnüsse verwendet worden. Natürlich kann man auch andere Nusssorten verwenden, wie z.B. Mandeln, Cashew- oder Pinienkerne usw.
    • Wer es süßer mag, schnippelt einige getrocknete Aprikosen oder Rosinen in den Salat.

 

Produktbeschreibung:

Der krause Friséesalat ist ein typischer Spätsommersalat und hat fransige, aber knackige Blätter, die leicht bitter und herzhaft-würzig schmecken. Er gehört zu den Endivien und wird auch „krause Endivie“ genannt. Die äußeren Blätter sind grün und am bittersten. Dadurch hilft er dem Körper beim Entgiften.

Es gibt viele Gründe regelmäßig Haselnüsse zu knabbern. Ob als Nervennahrung, Radikalfänger oder Energielieferant, die Haselnuss hat es in sich, denn sie sind Vitamin- und Mineralstoffbomben. Die Haselnuss ist eine hochkonzentrierte Nahrung mit extrem hoher Nährstoffdichte. Botanisch gesehen sind die Haselnüsse Früchte und gehören zum Schalenobst. Ihre Inhaltsstoffe unterscheiden sich allerdings wesentlich von denen anderen Obstfamilien.

 

 

Kräuter-Couscoussalat mit grünem Spargel und Erbsen (vegan)

Kräider-Couscouszalot mat grengem Spargel an Ierdsen      Kräuter-Couscoussalat           

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g Erbsen (TK oder frische)
  • 500 g grüner Spargel
  • 1 Prise Vollrohrzucker
  • gut ¼ l Wasser
  • ½ Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 200 g Couscous
  • 3 Lauchzwiebeln
  • einige Stängel frische Petersilie
  • einige Stängel frische Minze
  • einige frische Stängel Liebstöckel
  • einige frische Salbeiblätter

Für die Marinade:

  • 3 Esslöffel Traubenkernöl
  • 1 Esslöffel Walnussöl
  • 2 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Teelöffel Agavensirup
  • 3 Esslöffel weissen Balsamicoessig
  • 2 Esslöffel Limettensaft
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer

Zubereitung:

  1. Für den Salat, die TK-Erbsen auftauen lassen, frische Erbsen palen.
  2. Den Spargel waschen, holzige Enden abbrechen und den Spargel in etwa 5 cm lange Stücke schneiden. Danach in Salzwasser mit einer Prise Vollrohrzucker etwa 5-7 Minuten bissfest garen, abtropfen und abkühlen lassen.
  3. Das Wasser aufkochen lassen, die gekörnte Gemüsebrühe einrühren und diese über den Couscous gießen, abgedeckt etwa 8 Minuten quellen lassen.
  4. Die Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden.
  5. Die Petersilie, Minze, Liebstöckel und Salbeiblätter fein zerkleinern.
  6. Für die Marinade aus dem Traubenkern-, Walnuss- und Sesamöl, dem Agavensirup, dem weissem Balsamicoessig und dem Limettensaft einen Dressing zubereiten und mit dem Kräutersalz, sowie dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  7. Den abgekühlten Couscous mit dem Spargel, den Erbsen, den Kräutern und der Marinade vermischen und durchziehen lassen.

 

Meine Tipps:

      • Wenn man die Marinade mit gerösteten Ölen zubereitet, bekommt diese noch einen intensiveren Geschmack….ganz nach Wunsch ;o)
      • Natürlich kann man auch mit anderen Kräutern experimentieren. Frisch sollten sie aber sein, denn jetzt im Frühling ist es herrlich auf frische Kräuter zurück zu greifen!
      • Keine grüne Spargeln im Kühlschrank? Kein Problem! Man kann natürlich auch auf weisse Spargeln zurück greifen. Sind aber weniger intensiv im Geschmack, daher das Abschmecken nicht vergessen ;o).
    • Dies ist ein herrlicher Salat beim Frühjahrsgrillen. Wie länger der Salat durchzieht, desto besser schmeckt der Salat.

 

Produktbeschreibung:

Der grüne Spargel ist ein oberirdisch von Sonnenlicht chlorophylliertes, leicht zu erntendes Zuchtprodukt, das auch nicht mehr geschält, sondern nur am Stangenende gekappt werden muß, denn grüner Spargel ist häufig nur im unteren Drittel leicht holzig. Es wird oberirdisch fast so lange wie sein weißer Kollege unter der Erde. Der grüne Spargel ist kraftvoller im Geschmack.

Couscous ist eine nordafrikanische Spezialität, die Weizengrieß zur Grundlage hat.  Couscous wird zum Garen nicht gekocht, sondern nur über kochendem Wasser gedämpft. Im Geschmack und Aussehen ähnelt er dem Bulgur, nur dass Couscous aus Weizengrieß besteht.

 

 

Gemischter Salat mit Gewürztofu (lacto-vegetarisch)

Gemeschten Zalot mat Gewürztofu

Zutaten für 4 Personen:

Für den Salat:

  • 2 Esslöffel Alfalfasamen
  • je ½ Kopf grüner und roter Eichblattsalat
  • 2 Möhren
  • 1 Bund Radieschen
  • 2 Tomaten
  • 250 g Naturtofu
  • je 3 Esslöffel Curry- und Paprikapulver
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • etwa 3 Esslöffel Olivenöl

Für die Marinade:

  • 125 g Magerjoghurt
  • Saft einer halben Orange
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1/2 Esslöffel Walnussöl
  • ½ Esslöffel Traubenkernöl
  • 2 Esslöffel dunkler Balsamico-Essig
  • ½ Esslöffel Hefeflocken
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Kardamom
  • Koriander
  • Paprikapulver
  • Thymian
  • Majoran

Außerdem:

  • einige Stängel frische Petersilie
  • ½ Esslöffel Gomasio

 

Zubereitung:

  1. Die Alfalfasamen während etwa 4-7 Tagen im Keimapparat keimen lassen. Dafür werden die Samen in eine Schale des Sprossenturms gegeben. Dann wird kaltes Wasser in die Keimschale gegossen. Durch das dafür vorgesehene Loch fliesst das Wasser langsam in die darunterliegende Etage des Sprossenturms. Die angehenden Keimlinge sollten etwa zwei- bis dreimal am Tag mit frischem Wasser gespült werden.
  2. Für die Marinade den Joghurt mit dem Orangensaft, dem Oliven-, Walnuss- und Traubenkernöl, dem Basamico-Essig sowie den Hefeflocken verrühren. Mit dem Kräutersalz, dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, dem Kardamom-, dem Koriander- und dem Paprikapulver, dem Thymian und dem Majoran würzen.
  3. Für den Salat den Eichblattsalat putzen, waschen und trockenschleudern.
  4. Die Möhren mit der Gemüsebürste waschen, putzen und in Julienne-Streifen schneiden.
  5. Die Radieschen putzen, waschen und in Ringe schneiden.
  6. Die Tomaten waschen und achteln. Zuvor die Stielenden entfernen.
  7. Den Salat mit dem Gemüse in der Marinade wenden und auf eine flache Salatplatte geben.
  8. Den Naturtofu zuerst in Scheiben, dann in Dreiecke schneiden und mit dem Curry- und Paprikapulver bestäuben. Mit Kräutersalz und frisch gemahlenem buntem Pfeffer kräftig würzen und im heißen Olivenöl beidseitig knusprig braten.
  9. Die Petersilie waschen, trockenschleudern, fein hacken und mit den Alfalfasprossen und dem Gomasio mischen.
  10. Die Tofudreiecke auf dem Salat anrichten und mit der Petersilie-Alfalfa-Mischung bestreuen. Sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Saisonbedingt schmeckt diese Rohkost auch sehr lecker mit Feldsalat.
      • Wem die Gewürzmischung Curry-Paprika zu kräftig ist, greift auf nur ein Gewürz zurück.
      • Die Alfalfasprossen sind nur ein Vorschlag. Natürlich kann man diese auch durch irgend eine andere beliebige Sprossenart ersetzen.
    • Mag man diese Rohkost vegan zubereiten, ersetzt man den Joghurt durch Sojajoghurt.

 

Produktbeschreibung:

Der Samen von den Alfalfasprossen enthalten viel Eiweiss, reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Ausserdem sind sie reich an sekundären Pflanzenwirkstoffen. Es sind die beliebtesten Sprossen zum roh essen. Das erinnert mich an meine beiden Schützlinge Anne und Fränk, die von klein auf Sprossenliebhaber waren und noch immer sind.  In unserem Keimapparat – meistens hatte ich sogar 2 Keimapparate im Einsatz ;o) – brauchte ich meistens nur Alfalfasprossen keimen zu lassen. Die Samen keimen sehr einfach und schnell, aber zeitweise durch die beiden Genießer, nicht schnell genug ;o). Ein Butter- oder Quarkbrot dick mit Alfalsprossen belegt, war der Renner bei den beiden.

Für den Tofu werden die Sojabohnen zur besseren Bekömmlichkeit zu einer Milch verarbeitet, die geronnen den vielseitigen vegetarischen Quark liefert. Tofu, fest oder weich zu kaufen, ist geschmacksneutral und verlangt geradezu nach kulinarischer Verfeinerung, d.h. nicht geizig sein beim Würzen.

 

 

Süßer Camembert auf Feldsalat mit Kürbisstiften (lacto-vegetarisch)

Séisse Camembert auf Maiséiercherszalot mat Kürbisstefter

suesser camambert au feldsalat

 

Zutaten für 8 Personen:

Für den Feigencamembert:

  • 4 kleine Camembert
  • 4 Esslöffel Sesam
  • 2 Esslöffel Akazienhonig
  • etwas Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Marinade und das Salatbouquet:

Marinade:

  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Schalotte
  • 1-2 Esslöffel süßer Senf
  • 1 Esslöffel Ahornsirup
  • 1 Esslöffel Walnussöl
  • 2 Esslöffel Traubenkernöl
  • 2 Esslöffel dunklen Balsamicoessig
  • 1 Esslöffel Sherryessig
  • 1 Teelöffel Shoyu
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwa 500 g Feldsalat
  • etwa 200 g frischen Hokkaidokürbis

Außerdem:

  • einige Kürbis- und Sonnenblumenkerne
  • einige frische Kräuter

Zubereitung:

  1. Für die Marinade die Schalotte mit dem Knoblauch schälen und fein würfeln.
  2. Den Ahornsirup mit dem Senf, dem Walnuss- und Traubenkernöl, sowie dem Balsamico- und Sherryessig verrühren. Den Shoyu untermischen und mit dem Kräutersalz und dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  3. Den Backofen auf 200 Grad C vorheizen.
  4. Für den Salat, den Feldsalat putzen, waschen und trockenschleudern.
  5. Den Kürbis schälen und in feine Stifte schneiden oder in Streifen hobeln.
  6. Die Kürbis- und Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  7. Den Sesam ebenfalls in der Pfanne ohne Fett rösten. Die Camemberts waagerecht halbieren und die Schnittflächen in die Sesamsaat drücken. Mit der Sesamseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen, mit je ½ Esslöffel Akazienhonig beträufeln und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf der 2. Schiene etwa 1 Minute backen.
  8. Zum Servieren auf einem flachen Teller ein Salatbouquet anrichten und mit der Marinade beträufeln. Mit einem Sesamcamembert belegen und auf oder neben das Salatbouquet setzen.
  9. Mit den gerösteten Kürbis- und Sonnenblumenkerne und den frischen, gehackten Kräutern bestreuen.

 

Meine Tipps:

• Außerhalb der Saison kann man diese Rohkost auch mit einem anderem grünem Blattsalat zubereiten. Die Kürbisstreifen durch Möhren- oder Kohlrabistifte ersetzen.

      • Wer Ziegenkäse mag, bevorzugt vielleicht anstatt des Camembert eher einen Ziegenkäse.

 

Produktbeschreibung:

Der Feldsalat hat so viele Blätter wie Namen :o), wie z.B.  Rapunzelsalat-, Mauseöhrchen, Rebkresse, Schafmaulsalat. Oder wie in der Schweiz Nüsslisalat und wenn meine Tochter, die in Wien studiert, in den Wintermonaten nach Hause kommt, dann steht immer der Vogerlsalat auf ihrer Kochwunschliste ;o). Jedenfalls ist er ein winterfester, dekorativer Ackersalat und man bekommt ihn von November bis März ohne Probleme auf dem Markt oder im Bioladen zu kaufen, d.h. er ist ein typischer Herbst- und Wintersalat. Außerdem ist er wegen seines Vitamingehalts und seiner Mineralstoffe eine der nährstoffreichsten Salatsorten.

Die Kürbisse zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt, weit über 500 verschiedene Kürbissorten sind bekannt, doch nicht alle Arten sind genießbar. Daher wird grundsätzlich zwischen Zier- und Speisekürbissen unterschieden. Den Hokkaido-Kürbis kann man auch roh genießen, d.h. wie hier in unserem Feldsalat ergibt der roh gestiftelte Hokkaido-Kürbis einen knalligen Farbeffekt und ergibt einen Nussgeschmack, der hervorragend zum Feldsalat passt.

 

 

Lauch-Apfel-Salat mit Mais (vegan)

Porretten-Äppel-Zalot mat Maiskäeren

Porettenzalot

 

Zutaten für etwa 10 kleine Gläser:

Für die Mayonnaise:

  • gut 1/8 l Sojamilch
  • etwa 1 Esslöffel hellen Balsamico-Essig
  • 2 Teelöffel scharfen Senf
  • etwa 150 ml Sonnenblumenöl
  • 100 g Sojajoghurt

Für den Salat:

  • 1 Lauchstange
  • 2 rote, süßliche Äpfel, z.B. Royal Gala
  • etwa 200 g Mais (Glas)
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Vollrohrzucker
  • 1 Teelöffel Zitronen- oder Limettensaft
  • Außerdem: einige Blättchen frischen Salbei

 

Zubereitung:

  1. Für die Mayonnaise die Sojamilch in einen hohen schmalen Behälter geben. Den Balsamico-Essig und den Senf zu der Sojamilch geben und mit einem Stabmixer glatt mixen. Bei laufendem Mixer langsam das Sonnenblumenöl dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss den Sojajoghurt zu der Mayonnaise geben und unterrühren.
  2. Für den Salat, die Lauchstangen der Länge nach bis zum weißen Stück halbieren, waschen und in feine Streifen schneiden.
  3. Die roten Äpfel schälen, mit einer Reibe grob raspeln und zu den Lauchstreifen geben.
  4. Alles zusammen mit dem Mais unter die Mayonnaise rühren. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Vollrohrzucker und Zitronen- oder Limettensaft abschmecken.
  5. Den Porree-Apfel-Salat in eine Schüssel oder in kleine Gläser geben und mit einigen frischen Salbeiblättern garnieren.

 

Meine Tipps:

• Wer es noch farbiger mag, kann auf einige aufgetaute Tiefkühlerbsen zurückgreifen.

• Anstelle von frischem Salbei, schmeckt dieser Salat auch sehr lecker mit frischen Sprossen.

 

Produktbeschreibung:

Lauch oder Porree ist ein Vitaminlieferant, besonders in diesem Rezept, da er roh verarbeitet und genossen wird. Lauch ist vielseitig verwendbar. Er ist ein typisches Herbst- und Wintergemüse. Der Geschmack erinnert sehr stark an den Geschmack einer Zwiebel, allerdings nicht so scharf. Lauch enthält reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Er wirkt infektionshemmend und fördert die Nierentätigkeit, was bestimmt schon jeder von euch bemerkt hat ;o)

 

 

Bohnen-Tomatensalat mit Räuchertofu (vegan)

 

Zutaten für 4 Personen:

Für den Salat:

  • 500 g grüne Bohnen
  • Bohnenkraut
  • Vollmeersalz
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g Tomaten oder Cocktailtomaten
  • 200 g Räuchertofu

Für die Marinade:

  • 3 Esslöffel Sonnenblumenöl
  • 2 Esslöffel Weißeinessig
  • 1-2 Esslöffel körniger Senf
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Dillspitzen
  • Außerdem: 1 Eßlöffel Raps- oder Olivenöl zum Ausbraten des Räuchertofu
  • je 2 Esslöffel Kürbiskerne und Sesam
  • einige Stängel frischer Schnittlauch

Zubereitung:

  1. Für den Salat, die Bohnen waschen, abfädeln und große Bohnen halbieren. Mit Wasser bedeckt zusammen mit dem Bohnenkraut und dem Vollmeersalz zum Kochen bringen und zugedeckt bei kleinster Hitze etwa 20 Minuten gar kochen.
  2. In der Zwischenzeit die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Keim entfernen, danach die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln.
  3. Die Tomaten waschen. Bei den großen Tomaten die Stielansätze entfernen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Die Cocktailtomaten vierteln.
  4. Für die Marinade das Sonnenblumenöl, den Weißweinessig, dem Senf, dem Kräutersalz, dem Pfeffer, dem Paprikapulver und den Dillspitzen verrühren. Die feingewürfelten Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen. Alles gut vermischen.
  5. Die Bohnen abgießen und etwas abkühlen lassen.
  6. Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden.
  7. Die Kürbiskerne und den Sesam in einer fettfreien Pfanne anrösten.
  8. In der selben Pfanne den klein gewürfelten Räuchertofu im heißem Olivenöl knusprig anbraten.
  9. Die Bohnen mit der Marinade vermischen, die Tomaten und den Räuchertofu darauf verteilen.
  10. Den Schnittlauch waschen, trocken tupfen, in feine Röllchen schneiden und mit den gerösteten Kürbiskernen und Sesam über den Salat streuen.

 

Meine Tipps:

       Diese Rohkost eignet sich hervorragend, wenn Sie ein Büffet aufstellen möchten. Den Salat kann man gut im Voraus zubereiten und sieht auch nach einigen Stunden frisch und lecker aus.
       Anstelle von den roten Tomaten kann man auch Radieschen als Farbtupfer verwenden.
       Wer kein Tofu-Fan ist, kann auch gewürfelten und angebratenen Seitan in den Salat geben.

 

Produktbeschreibung:

Grüne Bohnen oder Gartenbohnen können sowohl Stangen- als auch Buschbohnen sein.  Sie können im Gegensatz zu vielen anderen Bohnen-Sorten komplett verzehrt werden, d.h. nicht nur die Kerne, sondern auch die Hülsen sind genießbar. Die Bohnen soll man nie roh essen. Durch Phasin, ein Eiweiß das in rohen Hülsenfrüchten vorkommt, kann es zu Magen- und Darmbeschwerden kommen. Deshalb soll man sie immer mindestens 15-20 Minuten kochen. Der Gärungsprozess zerstört den schädlichen Stoff und die Bohnen können ohne Bedenken genossen werden.

 

Nudelsalat à la grecque (lacto-vegetarisch)

Griechesch Nuddelszalot

grieschesch Nuddelzalot

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 g Vollkornnudeln
  • Vollmeersalz
  • 1 rote Zwiebel
  • 100 g Rucola
  • 1 rote Paprikaschote
  • 150 g Cocktailtomaten
  • ½ Salatgurke
  • 125 g Feta-Käse
  • gut 50 g schwarze Oliven

Für die Marinade:

  • 4 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl
  • 2 Esslöffel Rotweinessig
  • 2 Esslöffel Balsamicoessig
  • 1 Esslöffel Zitronen-Balsamicoessig
  • 2 Teelöffel Tamari
  • 125 g Joghurt
  • 2 Knoblauchzehen
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Basilikum
  • Außerdem: einige Stängel frische Petersilie

 

Zubereitung:

  1. Die Vollkornnudeln in kochendem Salzwasser al dente kochen. Danach abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen.
  2. Die rote Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  3. Für die Marinade das Olivenöl mit dem Rotwein-, Balsamico- und Zitronenessig, dem Tamari und dem Joghurt verrühren.
  4. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken, resp. auspressen. In die Marinade geben. Diese nun noch mit dem Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum anreichern.
  5. Den Rucola putzen, waschen und trockenschleudern.
  6. Die Paprikaschoten waschen, putzen, entkernen und ebenfalls in feine Streifen schneiden.
  7. Die Cocktailtomaten waschen und vierteln.
  8. Die Salatgurke waschen und in feine Würfel schneiden.
  9. Den Feta-Käse evtl. abgießen und ebenfalls würfeln.
  10. Nun die Nudeln mit dem Rucola, den Paprika- und Zwiebelstreifen und den Gurkenwürfel in die Marinade geben. Gut vermengen und mit den Feta-Würfeln, den schwarzen Oliven belegen.
  11. Zum Schluss mit der gehackten Petersilie bestreut servieren.

Produktbeschreibung:
Die Gurke ist eine vielseitige Frucht, die biologisch gesehen eine fleischige Beere und ein Kürbisgewächs ist. Dass sie Beere und Kürbis zugleich ist, erklärt ihre hochdelikate Vielseitigkeit und Eignung, auch gewürzt und sauer werden zu können. Es ist ein vielseitiges Kompaktgemüse. Der bis zu 97 % Wassergehalt macht das Fruchgemüse nicht nahrhaft, dafür aber um so erfrischender. Der zarte Hauptgeschmack von Gurken steckt in der Schale und die

 

Bunter Blumenkohlsalat (vegan)

Faarweg Chou-fleurs-Zalot

Zutaten für 4 Personen:
Für den Salat:

  • 1 kleiner Blumenkohl
  • etwa 1/4 l Wasser
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Esslöffel Olivenöl
  • 40 g getrocknete Tomaten
  • je 1/2 rote und gelbe Paprikaschote
  • je 50 g entsteinte grüne und schwarze Oliven
  • 1 Esslöffel Kapern

Für die Marinade:

  • 3 Esslöffel Distelöl
  • 2 Esslöffel Leinöl
  • 1 Esslöffel Kürbiskernöl
  • 1 Teelöffel Trüffelöl
  • 1 Esslöffel Rotweinessig
  • 1 Esslöffel Sherryessig
  • 1 Esslöffel Shoyu
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Majoran
  • Thymian
  • Außerdem: einige Stängel frische Petersilie

 

Zubereitung:

  1. Den Blumenkohl putzen, waschen und in gleichförmige Röschen schneiden. Diese in einen großen Topf geben, Wasser und Vollmeersalz dazugeben, zum Kochen bringen und anschließend etwa 5-7 Minuten lang al dente kochen. Danach abgießen.
  2. Die Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden.
  3. Den Knoblauch schälen, halbieren, den Keim entfernen und fein hacken.
  4. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in sehr feine Streifen schneiden.
  5. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden.
  6. Für die Marinade das Distel-, Lein-, Kürbiskern- und Trüffelöl mit dem Rotwein- und Sherryessig vermischen. Danach mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Paprikapulver, Majoran und Thymian würzen.
  7. Die Blumenkohlröschen und Paprikaschoten mit den Schalotten, dem Knoblauch, den getrockneten Tomaten, den grünen und schwarzen Oliven sowie den Kapern in die Marinade geben und vorsichtig vermengen.
  8. Die Petersilienstängel waschen, trockenschleudern, fein hacken und über den Salat streuen.

      Meine Tipps:

  • Hervorragend schmeckt dieser Salat auch, wenn man klein geschnittenen Wirsing verarbeitet. Diesen soll man allerdings nicht blanchieren.
  • Die oben erwähnte Marinade schmeckt auch hervorragend mit geraspeltem Sellerie.
  • Beim Kochen oder Blanchieren einige Spritzer Zitronensaft hinzugeben, damit der Blumenkohl seine schöne weiße Farbe behält.

Produktbeschreibung:
Blumenkohl auch Karfiol genannt, ist ein vielseitiges Gemüse. Man kann ihn roh essen, kochen, garen, dünsten, im Eintopf verwenden oder überbacken. Er ist leicht verdaulich, von mildem Geschmack und reich an Vitamin C und Mineralstoffen. Anders wie bei anderen Kohlsorten werden nicht seine Blätter verzehrt, sondern sein Blütenstand. Wer dieses Gemüse länger lagern will, blanchiert die einzelnen Röschen, schreckt sie in Eiswasser ab und friert sie in Tiefkühlbeuteln ein.

Chicoréesalat spezial (lacto-vegetarisch)

Chicoreesalat

Zutaten für etwa 4 Personen:
Für den Salat:

  • 4 Chicoréekolben
  • je ½ grüne, rote, gelbe Paprikaschote
  • 1 Tomate
  • 1 kleine Zucchini
  • 100 g Trauben
  • etwa 100 g Comté-Käse

Für die Marinade:

  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Esslöffel kaltgepresstes Sonnenblumenöl
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • 3 Esslöffel Sahne
  • etwas Tamari
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Thymian
  • Majoran
  • Senfkörner
  • 2 Esslöffel Hefeflocken

Außerdem:

  • 3 Esslöffel Sonnenblumenkerne
  • einige Stängel frische Petersilie

Zubereitung:

  1. Für die Marinade das Sonnenblumenöl, den Apfelessig, die Sahne, die Gewürze und die Hefeflocken vermischen.
  2. Die Schalotte und die Knoblauchzehen schälen, vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und beides fein würfeln. Beides in die Marinade geben und durchrühren.
  3. Für den Salat die Chicoréekolben putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.
  4. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und würfeln.
  5. Die Tomate waschen, Strunk herausschneiden und in Würfel schneiden.
  6. Die Zucchini, waschen, putzen und ebenfalls würfeln.
  7. Die Trauben waschen, abzupfen, eventuell durchschneiden und entkernen.
  8. Den Käse in Würfel schneiden.
  9. Nun die ganzen Zutaten in die Marindade geben und alles gut vermengen.
  10. Die Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten und über den Salat streuen, ebenso die gewaschene und kleingeschnittene Petersilie.
      Meine Tipps:

  • Frisch gewürfelte Äfel oder Birnen schmecken auch sehr lecker in diesem Salat.
  • Für eine vegane Marinade wird die Sahne durch Sojasahne ersetzt und der Käse wird beiseite gelassen.
  • Wem der Chicorée zu bitter ist, sollte vorher den inneren Kern herausschneiden. Ebenfalls mindert etwas Zitronensaft die Auswirkung des Bitterstoffs.

Produktbeschreibung:
Obwohl Chicorée theoretisch rund ums Jahr angebaut werden kann, ist es eher ein Gemüse der kalten Jahreszeit, dann, wenn es wenig Frisches gibt. Man kann ihn daher vor allem von Oktober bis April kaufen. Chicoree zählt zu den kalorien- und fettärmsten Gemüsesorten überhaupt. Dafür ist er jedoch ausgesprochen reich an gesunden Inhaltsstoffen. Erwähnenswert an Chicorée sind die reichlich enthaltenen Bitterstoffe, die eine Wohltat für Magen und Darm sind.