Gitta’s Käsekuchen (ovo-lacto-vegetarisch)

Dem Gitta seng Kéistaart

Zutaten für eine Springform von 28 cm Ø:

Zutaten für den Mürbeteig:

  • 330 g Dinkelmehl (80 %)
  • 120 g Vollrohrzucker
  • 120 g Butter
  • 2 Eier
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver

Für die Quarkfüllung:

  • 1 kg Magerquark
  • 280 g Vollrohrzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 4 Eier
  • 600 ml Milch oder Sahne
  • 100 ml Sonnenblumenöl

Außerdem:

  • Backpapier oder Fett für die Springform

 

Zubereitung:

  1. Für den Mürbeteig das Dinkelmehl mit dem Vollrohrzucker, der Butter, den Eiern, dem Vanillezucker und dem Weinsteinbackpulver gut verkneten und für ½ Stunde in den Kühlschrank geben.
  2. In der Zwischenzeit für die Quarkfüllung den Magerquark mit dem Vollrohrzucker verrühren bis der Vollrohrzucker sich gelöst hat.
  3. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark heraus kratzen.
  4. Das Puddingpulver mit dem Vanillemark zu der Zucker-Magerquarkfüllung geben und vermischen.
  5. Die Eier einzeln unterheben.
  6. Die Milch oder die Sahne und das Sonnenblumenöl portionsweise dazugeben. Alles gut vermischen.
  7. Eine Springform mit Backpapier belegen oder einfetten.
  8. Den Mürbeteig in die Backform geben, dabei einen hohen Rand formen.
  9. Die Magerquarkfüllung hineingießen.
  10. Den Käsekuchen in die Backofenmitte setzen und während etwa 60 Minuten bei 180 Grad C backen.
  11. Den Käsekuchen aus dem Backofen nehmen und in der Springform abkühlen lassen.

 

Meine Tipps:

    • • Zu diesem Rezept kann ich wieder keine Tipps liefern. Das Rezept ist von meiner Freundin Gitta, die eine leidenschaftliche Dessertköchin ist. Das letzte Mal auf Besuch eingeladen, wurden die Gäste mit ihrem Brombeereis und diesem Käsekuchen verwöhnt ;o)

 

 

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Crostinis mit schwarzer Tapenade (vegan)

Crostinie mat schwaarzer Tapenade

Zutaten für etwa 20 Crostinis:

Für die Crostinis:

  • 1 Baguette-Brot
  • etwa 3 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen

Für die Tapenade:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g schwarze Oliven (ohne Stein)
  • 3-4 Esslöffel Kapern
  • einige Stängel frisches Basilikum
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwa 50 ml Olivenöl

Außerdem:

  • Backpapier
  • einige Kirschtomaten
  • einige Majoranblättchen

 

Zubereitung:

  1. Für die Crostinis, die Baguette in Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln und im Backofen bei 180 Grad C rösten. Danach sofort mit dem Knoblauch einreiben und beiseite stellen.
  2. In der Zwischenzeit für die Tapenade, den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und den Knoblauch fein hacken.
  3. Die Oliven mit den Kapern, dem gehackten Knoblauch, dem frischen Basilikum zu einer Paste verarbeiten.
  4. Das Ganze mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  5. Das Olivenöl untermischen.
  6. Zum Servieren, die Baguettescheiben mit der Tapenade dick bestreichen und jeweils mit einer halben Kirschtomate und einigen Majoranblättchen garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Für eine grüne Tapenade verwendet man grüne Oliven ohne Stein und man gibt einige Spritzer Zitronensaft hinzu.

 

Produktbeschreibung:

Die Tapenade ist eine aus der südfranzösischen Küche stammende Olivenpaste. Bei der veganen Tapenade sind die Hauptbestandteile Oliven und Kapern. Verwendet wird die Tapenade als Brotaufstrich oder als Dip.

 

 

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Bunter Weizen-Dinkelsalat (vegan)

Faarweg Weess-Spelzzalot

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • Etwa 80 g Weizen
  • Etwa 80 g Dinkel
  • 1l Gemüsebrühe
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 kleine Aubergine
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • 150 g Cocktailtomaten

Für die Vinaigrette:

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Leinöl
  • 1 Esslöffel Nussöl
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • 1 Esslöffel Weissweinessig
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Kreuzkümmel
  • Thymian
  • Oregano

Außerdem:

  • einige Schnittlauchstängel

  

Zubereitung:

  1. Für den Weizen-Dinkelsalat, beide Getreidesorten über Nacht einweichen.
  2. Am nächsten Tag abgießen und in der Gemüsebrühe die Getreidekörner weich kochen. Das kann bis zu 1 Stunde dauern.
  3. Die Paprikaschoten, die Zucchini und die Aubergine waschen, putzen und in feine Würfel schneiden.
  4. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  5. In einer flachen Pfanne das Rapsöl erhitzen und die Paprika-, Zucchini- und Auberginenwürfel kurz darin anbraten.
  6. Die Cocktailtomaten waschen, vierteln und beiseite stellen.
  7. Für die Vinaigrette das Oliven-, Lein- und Nussöl mit dem Apfelessig und Weißweinessig vermengen. Mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel, Thymian und Oregano würzen.
  8. Die Getreidekörner mit dem zubereitetem Gemüse in die Marinade geben und alles gut vermengen.
  9. Zum Schluss noch einige Schnittlauchsstängel klein schneiden und über den Salat geben.

 

Meine Tipps:

    • • Diesen Salat kann man auch mit anderen Getreidesorten zubereiten, z.B. Roggen, Hafer, Gerste …
    • • Im Winter auf Gemüse der Saison zurück greifen, wie z.B. Möhren, Sellerie, Kohl …
    • • Getreidesalate ruhig am Vortag zubereiten und dann über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

 

Produktbeschreibung:

Der Weizen und Dinkel sind Körnerfrüchte von Gräserpflanzen und ein Grundnahrungsmittel. Getreide enthält in idealer Menge Nähr- und Vitalstoffe, die ungeschält besonders vollwertig sind, weil die Randschichten das Gesündeste speichern. Die Körner lassen sich auf vielfältige Art und Weise nutzen. Das volle Getreidekorn kann über Jahre schadlos gelagert werden. So hat man immer ein wertvolles Nahrungsmittel in der Vorratskammer.

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Zucchinitaler mit Kürbis-Nusscrunch (lacto-vegetarisch)

Courgettendaler mat Kalbass-Nosscrunch

Zutaten für etwa 30 Stück:

  • 1 Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Rapsöl

Für die Kürbishaube:

  • etwa 100 g Hokkaido-Kürbis
  • etwa 80 g Reibekäse (Comté)
  • 50 g gemahlene Nüsse
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Thymian
  • Oregano

Außerdem:

  • Backpapier
  • einige getrocknete Tomaten

 

Zubereitung:

  1. Die Zucchini waschen, putzen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  2. Den Knoblauch schälen, halbieren, Mittelkeim entfernen, den Knoblauch in feine Scheiben schneiden.
  3. In einer flachen Pfanne etwas Rapsöl erhitzen, die Zucchinitaler mit dem Knoblauch darin beidseitig anbraten.
  4. Für die Kürbismasse den Kürbis grob raspeln, ebenso den Comté-Käse.
  5. Beides nun mit den gemahlenen Nüssen vermischen und mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Thymian und Oregano würzen.
  6. Die Zucchinitaler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und die Kürbismasse darauf verteilen. Das Ganze während etwa 15 Minuten im Backofen bei 180 Grad C überbacken.
  7. Vor dem Servieren mit getrockneten Tomaten, die man vorher in Streifen geschnitten hat, garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Diese Kürbismasse schmeckt auch sehr lecker auf Auberginenscheiben.
    • • Für veganes Fingerfood, ersetzt man den Comté durch Hefeflocken. Dabei jedoch kräftiger würzen.

 

Produktbeschreibung:

Die Zucchini gehört, so wie der Kürbis, zum Gurkengewächs. Sie ist ein farbverschiedenes, meist grünweiß-gesprenkeltes, vitaminreiches Gemüse, das in vielen, vor allem in südländischen Rezepten vorkommt. Klein, unreif und frisch sind Zucchinis am besten. Sie haben wenig Eigengeschmack, daher stets kräftig würzen.

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Apfel-Kürbisdessert mit Nusscrunch (vegan)

Äppel-Kalbassdessert mat Nësscrunch

Zutaten für 6 kleine Formen oder 1 Pieform 28 cm Ø:

  • 4 Äpfel
  • etwa 200 g Hokkaido-Kübis
  • etwa 150 ml Apfelsaft
  • 50 g Vollrohrzucker
  • 2 Teelöffel Speisestärke
  • 1 Teelöffel gemahlener Zimt

Für das Crunch:

  • 125 g Mandelkekse
  • 50 g Vollrohrzucker
  • 40 g gemahlene Nüsse
  • 60 g Vollkornhaferflocken (fein)
  • 1-2 Esslöffel Orangenschalenlikör

Außerdem:

  • Etwas Butter zum einfetten der Form(en)
  • 2-3 Teelöffel Zimtzucker
  • einige Blättchen Zitronenmelisse oder frische Minze

Zubereitung:

  1. Für das Apfel-Kürbisdessert werden die Äpfel gewaschen, geviertelt, das Kerngehäuse entfernt.
  2. Den Kürbis waschen und mit den Äpfeln in Würfel schneiden.
  3. Den Apfelsaft mit der Hälfte des Vollrohrzuckers, der Stärke und dem Zimtpulver vermischen und in einer Kasserolle unter Rühren aufkochen.
  4. Die Apfel- und Kürbiswürfel unterheben und bei kleinster Hitze einige Minuten köcheln lassen.
  5. Für das Crunch die Kekse grob zerkrümeln.
  6. Den restlichen Zucker mit etwa 80 ml Wasser aufkochen lassen.
  7. Die Keksbröseln mit den gemahlenen Nüssen, den Haferflocken und dem Orangenschalenlikör in das Zuckerwasser geben und alles gut vermischen.
  8. Die Apfel-Kürbismischung in die gefettete Form(en) geben.
  9. Die Crunchmasse auf der Apfel-Kürbismischung verteilen.
  10. Die Form(en) in der Backofenmittel bei 180 Grad C während etwa 20-25 Minuten backen.
  11. Vor dem Servieren mit dem Zimtzucker bestreuen und mit etwas frischer Minze oder Zitronenmelisse garnieren.
  12. Am besten schmeckt das Dessert warm oder lauwarm.

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle der Äpfel schmeckt das Dessert auch sehr gut mit Birnen.
    • • Wenn Kinder mitnaschen, ersetzt man den Orangenschalenlikör durch Orangenschalenraspeln einer halben Orange.
    • • Wenn man keine Haferflocken im Vorratsschrank hat, kann man auch andere Flockensorten benutzen.

 

 

Produktbeschreibung:

Botanisch gesehen ist der Kürbis ein Gurkengewächs. Dieser läßt sich in vielen Gerichten verarbeiten, von süß bis pikant, d.h. der Kürbis ist höchst vielfältig. Neben wenigen heimischen Sorten, dekorieren inzwischen viele andere exotische Kürbisarten unsere Lebensmittelmärkte. Von Butternut-, Markt-, Flaschen-, Moschus-, oder wie hier in unserem Rezept, den beliebten Hokkaido-Kürbis.

 

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Mais-Zucchinisuppe (vegan)

Mais-Courgettenzopp

Zutaten für etwa 6 Personen:

  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zucchini
  • etwa 2 Esslöffel Rapsöl
  • etwa 400 g Maiskörner
  • gut 1 l Wasser
  • 1 gehäufter Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • Thymian
  • ¼ l Hafersahne
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • Chilipulver
  • einige Salbeiblätter
  • etwas Schnittlauch

Zubereitung:

  1. Für die Mais-Zucchinisuppe, die Zwiebel schälen und würfeln.
  2. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und den Knoblauch hacken.
  3. Die Zucchini waschen, putzen, vierteln und würfeln.
  4. In einem Topf das Rapsöl erhitzen, die Zwiebelwürfel darin anbräunen.
  5. Den Knoblauch, den Mais und die Zucchiniwürfel dazugeben und alles anbraten.
  6. Das Ganze mit dem Wasser und der gekörnten Gemüsebrühe aufgießen und während etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  7. Den Thymian hineingeben. Ebenso die Hafersahne und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  8. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren.
  9. Vor dem Servieren die Suppe mit dem Chilipulver bestreuen und mit den Salbeiblättern und dem Schnittlauch garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle der Zucchinis, kann man die Suppe auch mit Kartoffeln zubereiten. Dann zum Schluss etwas gehackte Petersilie in die Suppe geben.

 

Produktbeschreibung:

Mais ist der Samenkolben der Maispflanze. An jeder Pflanze wachsen ein bis zwei Kolben, die unterschiedlich gefärbt sein können. Ein frischer Maiskolben sollte trocken und glänzend sein und schnell verbraucht werden. Mais kann man vielseitig verarbeiten. Er eignet sich zum Grillen oder man kann ihn ausbacken, dünsten, kochen, pürieren.

 

 

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Hirse-Zuchiniröllchen auf pikanter Tomatensauce (vegan)

Hiergem-Courgetterullen op schaarfer Tomatenzooss

Zutaten für etwa 4-6 Personen:

  • 1 Esslöffel Ajwar (Paprikamus)
  • etwa 120 g Hirse
  • 1/4 l Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2 mittelgroße und gerade Zucchinis

Für die Tomatensauce:

  • etwa 400 g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Rapsöl
  • 1/8 l Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • Chilipulver
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Teelöffel Herbes de Provence

Für den Belag:

  • 1 Esslöffel Alsan
  • 2 Esslöffel Hefeflocken
  • 50 g gemahlene Nüsse
  • 2-3 Esslöffel Weißwein
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • einige frische Kräuter

Zubereitung:

  1. Das Ajwar mit gut ¼ l Gemüsebrühe aufkochen lassen.
  2. Die Hirse einstreuen und darin etwa 10-15 Minuten köcheln lassen. Den Topf beiseite stellen und die Hirse darin ausquellen lassen. Danach mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  3. Die Zucchinis waschen, putzen und in etwa 3 cm hohe Stücke schneiden. Mit einem runden Ausstecher den Mittelteil herausnehmen.
  4. Für die Tomatensauce die Tomaten in heißes Wasser geben, die Haut abnehmen, den Mittelkeim entfernen und grob zerkleinern.
  5. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und danach die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken.
  6. In einem Topf die Zwiebel, den zerkleinerten Knoblauch in etwas Rapsöl anbraten. Danach die Tomatenwürfel und etwa 1/8 l Gemüsebrühe hinzugeben. Während etwa 10 Minuten bei kleinster Hitze köcheln lassen. Danach mit Kräutersalz, Chilipulver, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und etwas Herbes de Provence würzen.
  7. Die Tomatensauce in eine flache Auflaufform geben.
  8. Die in der Zwischenzeit abgekühlte Hirse in die Zucchinirollen füllen und nebeneinander in die Auflaufform setzen.
  9. Etwas Alsan mit den Hefeflocken, den Nüssen und 2-3 Esslöffel Weißwein vermischen. Mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen und auf den Zucchinirollen verteilen.
  10. Den Auflauf jetzt im Backofen bei 180 Grad C während etwa 15 Minuten backen.
  11. Zum Servieren auf einen flachen Teller etwas von der Tomatensauce geben, darauf 2-3 Zucchinirollen setzen und mit frischen Kräutern garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Diese Hirsefüllung kann man auch für andere Gemüsesorten verwenden, z.B. Paprikaschoten, Kohlrabi (die man vorher blanchieren soll), Auberginen …
    • • Vegetarier können die Hefeflocken-Nussmischung einfach durch Reibekäse ersetzen.
    • • Dieses Rezept eignet sich auch sehr gut als Vorspeise.

 

Produktbeschreibung:

Ajvar oder Ajwar ist ein würziges Mus aus Gemüsepaprika, das aus dem Balkan, Ungarn oder der Türkei kommt. Traditionell wird Ajwar im Spätsommer oder Frühherbst hergestellt, wenn die Paprika Hochsaison hat und dient so als Konserve über den ganzen Winter.

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Anne’s Tomatenmarmelade mit Chili und Vanille (vegan)

Dem Anne säin Tomategebeess mat Chili a Vanill

Zutaten für 2-3 große Gläser:

  • 1 kg Tomaten
  • 400 g Gelierzucker
  • 1 Vanilleschote
  • Saft und Schale 1 Zitrone
  • 1 kleines Stück frischen Ingwer
  • 1 rote Chilischote
  • 2 cl Limoncello
  • 2 Esslöffel Tomatenmark

 

Zubereitung:

  1. Für die Tomatenmarmelade, die Tomaten waschen, den Mittelstrunk entfernen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Diese mit dem Gelierzucker in einem Topf vermischen und 1 Stunde stehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit den Ingwer fein reiben.
  4. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark heraus kratzen.
  5. Die Vanilleschote und das Vanillemark gemeinsam mit den Chilischoten und dem Tomatenmark zu den Tomaten geben und gut vermischen.
  6. Den Topf auf dem Herd zum Kochen bringen.
  7. Den Zitronensaft und die Zitronenschale, ebenso den fein geriebenen Ingwer hinzu geben. Das Ganze während etwa 4 Minuten köcheln lassen.
  8. Zum Schluss vorsichtig den Limoncello hineingießen.
  9. Alles mit dem Stabmixer durchmixen und durch ein Sieb streichen.
  10. Die Tomatenmarmelade in heiß ausgespülte Gläser einfüllen und gut verschließen. Die Gläser auf den Kopf stellen und so auskühlen lassen.
  11. Diese Tomatenmarmelade kann man einige Monate aufbewahren.

 

Meine Tipps:

    • • Ich kann hier leider keine Tipps dazu geben, da ich das Rezept von meiner Tochter aus Wien zugeschickt bekommen habe. Wir tauschen von Zeit zu Zeit Rezepte, Anne-Lydie, Lydie-Anne-Rezepttausch ;o)

 

 

 

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Heidelbeerwaffeln (vegan)

Molbiereisekuch

Zutaten für etwa 8 Personen:

Für den Waffelteig:

  • etwa 200 g Dinkelmehl (80 %)
  • etwa 300 ml Sojamilch
  • 100 g Alsan
  • 75 g Vollrohrzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ½ Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Vollmeersalz

Für die Sojacrème:

  • 200 ml Sojasahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Esslöffel Erdbeer- oder Himbeermarmelade

Außerdem:

  • Heidelbeeren
  • etwas Fett für das Waffeleisen
  • etwas Vollrohrpuderzucker

 

Zubereitung:

  1. Für die Waffeln, das Dinkelmehl mit der Sojamilch, dem Alsan, dem Vollrohrzucker, dem Vanillezucker, dem Weinsteinbackpulver und dem Vollmeersalz zu einem Teig verarbeiten und im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Für die Sojacrème die kalte Sojasahne mit dem Päckchen Vanillezucker steif schlagen und mit der Erdbeer- oder Himbeermarmelade verrühren.
  3. Die Heidelbeeren waschen.
  4. Den Waffelteig in einem Waffeleisen portionsweise ausbacken.
  5. Zum Servieren die Waffeln zerteilen und mit etwas Sojacrème und den Heidelbeeren belegen.
  6. Vor dem Servieren mit etwas Vollrohrpuderzucker bestreuen.

 

Meine Tipps:

    • • Natürlich kann man die Waffeln auch mit anderem Obst belegen, je nach Lust und Laune ;o)

• Für Vegetarier: die Waffeln mit Vollmilch und Butter zubereiten und die Crème mit Sahne.

 

Produktbeschreibung:

Die intensiv blau gefärbten Heidelbeeren, Blaubeeren oder Bickbeeren, gehören zu den Heidekrautgewächsen und haben ein einzigartiges Aroma. Sie eignen sich sehr gut als Snack und werden gerne in Kuchen, Marmeladen oder Desserts verarbeitet.

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Gitta’s Brombeereis (lacto-vegetarisch)

Schwaarzbierglace vum Gitta

Zutaten für etwa ½ l Eis:

  • 400 g frische Brombeeren
  • 130 g Vollrohrpuderzucker
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 50 ml Orangensaft
  • 250 ml Schlagsahne

Außerdem:

  • je nach Wunsch frische Minze, Zitronenmelisse, Beeren ….

 

Zubereitung:

  1. Für das Brombeereis, die Brombeeren waschen, putzen, trockentupfen.
  2. Diese mit dem Vollrohrpuderzucker vermischen und mit dem Stabmixer sehr fein pürieren.
  3. Nach und nach den Zitronen- und Orangensaft dazugeben.
  4. Die Sahne leicht anschlagen und unter das Beerenpüree heben.
  5. Diese Masse in eine Eismaschine einfüllen und je nach Modell 20 Minuten laufen lassen
  6. Das Eis ist sehr cremig und kann, je nach Wunsch, sofort serviert werden.
  7. Vor dem Servieren das Eis in kleine Schälchen geben und je nach Wunsch mit frischer Minze, Zitronenmelisse oder Beeren garnieren.

 

Meine Tipps:

Hierzu kann ich keine Tipps geben, da meine Freundin Gitta bekannt ist, für ihr Brombeereis. Aber sicher kann man dieses Eis auch mit anderen Obstsorten zubereiten, oder Gitta? :o)

 

 

Produktbeschreibung:

Die Brom-, Brumm- oder Brommelbeere zählt zu den Rosengewächsen. Fälschlicherweise wird sie meist als Beere bezeichnet, genau wie die Himbeere. Jedoch handelt es sich bei beiden im botanischem Sinne um Sammelsteinfrüchte. Die Frucht setzt sich aus vielen kleinen einsamigen Steinfrüchten zusammen, die sich an einem Fruchtzapfen ansammeln. Die Brombeeren eigenen sich sehr gut zum Rohverzehr, sie geben einen kräftigen Farb- und Fruchtakzent.

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