Archiv der Kategorie: vegan

Rhabarber-Obstkuchen mit Mandel-Topping (vegan)

Rubbarb-Uebstkuch mat Mandeltopping

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für eine Springform von etwa 28 cm Ø:
Für den Belag:
3 kleine Stangen Rhabarber
100 g Erdbeeren
1 Mango
1 Esslöffel Vollrohrzucker
1 Teelöffel Stärke
Für den Rührteig:
250 g Dinkelmehl (80 %)
½ Päckchen Weinsteinbackpulver
½ Teelöffel Natron
1 Prise Vollmeersalz
120 g Pflanzenbutter
160 g Vollrohrzucker
etwa 1/8 l Pflanzenmilch, z.B. Mandel-, Hafermilch
120 g Sojajoghurt
2 Esslöffel Zitronensaft
etwas gemahlene Vanille
Für den Mandel-Topping:
50 g Pflanzenbutter
50 g Vollrohrzucker
50 g gehobelte Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker

Außerdem: etwas Fett zum Einfetten der Springform

Zubereitung:
1. Für den Obstbelag den Rhabarber putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
2. Die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln.
3. Die Mango schälen, vom Kern abschneiden und würfeln.
4. Das zubereitete Obst in eine Schüssel geben und mit der Stärke vermischen.
5. Für den Rührteig das Dinkelmehl mit dem Weinsteinbackpulver, Natron und der Prise Vollmeersalz vermischen.
6. Die Pflanzenbutter mit dem Vollrohrzucker cremig schlagen, danach die Pflanzenmilch, den Sojajoghurt, Zitronensaft und gemahlene Vanille untermixen. Die Mehlmischung unterheben und alles gut verrühren..
7. Den Teig in eine gefettete Springform verteilen, die Obstmischung darauf verteilen und leicht in den Teig eindrücken.
8. Den Kuchen für etwa 25 Minuten bei 180 Grad C im Backofen backen.
9. In der Zwischenzeit für den Mandeltopping die Pflanzenbutter mit dem Vollrohrzucker un dem Vanillezucker in einer Kasserolle schmelzen, danach die Mandelhobeln unterrühren und nach der 1. Backzeit auf dem Kuchen verteilen.
10. Den Kuchen noch weitere 25 Minuten backen, aus dem Backofen nehmen und in der Form auskühlen lassen.

 

Meine Tipps:

    • • Diesen Kuchen kann man mit beliebigem Obst zubereiten, je nach Wunsch und natürlich je nach Saison.
    • • Bei Gebäck wo ich saure Zutaten verarbeite, nehme ich stets etwas Natron mit in den Teig. Durch die Hitze reagiert das Natron mit der Säure und der Feuchtigkeit des Teiges, setzt Luftbläschen frei und läßt so das Gebäck lockerer und fluffiger werden. In diesem Rezept ist es die Säure vom Obst und vom Joghurt.

 

Produktbeschreibung:
Rhabarber wird meistens wie Obst zubereitet. Dennoch handelt es sich um ein Gemüse und gehört zu den sogenannten Knöterichgewächsen. Er ist wegen seines fruchtig-sauren Geschmacks fast bei jedem sehr beliebt (außer bei meinem Sohn ;o) ) und eignet sich zur Verfeinerung von einer Vielzahl an Speisen, von süß bis herzhaft. Rhabarber besitzt zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Jedoch enthält er auch einen hohen Anteil an Oxalsäure, insbesondere in den Blättern des Rhabarbers. Je älter der Rhabarber ist, desto höher ist der Gehalt an Oxalsäure, dies ist der Grund weshalb man den Rhabarber ab Ende Juni nicht mehr ernten sollte.

 

 

 

 

 

 

Hefekranz mit Rhabarbermusfüllung (vegan)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für den Hefeteig:
1 Würfel frische Hefe
3 Esslöffel warmes Wasser
1 Esslöffel Vollrohrzucker
500 g Dinkelmehl (80 %)
40 g Vollrohrzucker
eine Prise Vollmeersalz
150 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafer, Mandel, Sojamilch)
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Pflanzenbutter (Alsan)
Für das Rhabarberkompott:
500 g Rhabarber
2 Esslöffel Vollrohrzucker
1-2 Esslöffel Wasser
1-2 Teelöffel Zimtpulver
Für den Guß:
3 Esslöffel Zitronensaft
100 g Vollrohrpuderzucker
Zitronenschale 1 Zitrone
Außerdem:
etwa 50 g geriebene und geröstete Nüsse
Backpapier

Zubereitung:
1. Für das Rhabarberkompott, den Rhabarber waschen, schälen und klein würfeln.
2. In einen Topf mit dem warmen Wasser und dem Vollrohrzucker geben und weich garen. Danach mit einem Stampfer zerkleinern und das Zimtpulver hineinrühren und abkühlen lassen.
3. Für den Hefeteig die frische Hefe in dem lauwarmen Wasser auflössen, den Vollrohrzucker hineinrühren.
4. Das Dinkelmehl in eine Backschüssel geben. In die Mitte die aufgelöste Hefe zu einem Vorteig verrühren und etwa 10 Minuten abgedeckt stehen lassen.
5. Danach mit dem restlichen Vollrohrzucker, dem Vollmeersalz, der Pflanzenmilch, dem Vanillezucker und der Pflanzenbutter zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Diesen wieder abgedeckt während etwa 45 Minuten beiseite stellen.
6. Danach den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kneten und zu einem Rechteck ausrollen. Den Teig mit den geriebenen Nüssen bestreuen, mit dem Kompott bestreichen und von der Längsseite aufrollen.
7. Diese Teigrolle mittig durchschneiden. Diese beiden Stränge umeinander wickeln und zu einem Kranz formen. Die Enden verbinden.
8. Ein Backblech mit dem Backpapier belegen und den Kranz auf das Backblech legen. Noch etwa 15 Minuten aufgehen lassen.
9. Den Hefekranz danach während etwa 35 Minuten bei 180 Grad C backen.
10. Für den Guß die Zitrone waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.
11. Den Zitronensaft mit dem Vollrohrpuderzucker klümpchenfrei verrühren.
12. Den abgekühlten Hefekranz mit dem Guß bestreichen und zum Schluss den Zitronenabrieb drüber streuen.

 

Meine Tipps:

    • • Den Hefekranz ruhig mit anderen Mussorten ausprobieren, je nach Saison, z.B. mit Äpfeln, Birnen, Zwetschgen, Aprikosen usw.
    • • Dieser Teig eignet sich auch als Hefezopf.

 

Produktbeschreibung:
Der Rhabarber ist ein frostsicheres Knöterichgewächs. Die genießbaren Stangen bekommt man meistens enthauptet, ohne Blätter im Handel. Die Oxalsäure in den Stängeln gilt in der Regel als unbedenklich, erst ab Mitte Juni steigt der Oxalgehalt über ein gesundes Mittelmaß und man sollte den Rhabarber besser nicht mehr genießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüne Edamame-Nudeln in Kräutersoße (vegan)

Zutaten für etwa 4 Personen:
etwa 300 g Nudeln (Spirelli, Penne …)
Vollmeersalz
300 g Edamame (unreif geerntete Sojabohnen aus Japan)
150 g Erbsen (frisch oder TK)
200 g Zuckerschoten (frisch oder TK)
2 Schalotten
3 Knoblauchzehen
je einige Stängel frische, gemischte Kräuter, z.B.: Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Dill, Majoran
200 g veganer Schmand
etwa 200 g grünes veganes Pesto
2 Esslöffel mittelscharfer Senf
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Rapsöl

Zubereitung:
1. Die Nudeln in Salzwasser al dente kochen, danach abgießen und abtropfen lassen.
2. Die Edamame, Erbsen und Zuckerschoten kurz blanchieren, abgießen und abtropfen lassen.
3. In der Zwischenzeit die Schalotten schälen und grob würfeln.
4. Die Knoblauchzehen schälen, den Mittelkeim entfernen.
5. Die frischen Kräuter waschen, trockenschleudern und grob hacken.
6. In einem hohen Behälter die gewürfelten Schalotten, die Knoblauchzehen mit dem veganem Schmand, dem Pesto, den frischen, gehackten Kräutern, dem Senf pürieren. Das Ganze mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
7. Die abgetropften Erbsen, Edamame und Zuckerschoten in heißem Rapsöl anbraten. Danach die Soße unterrühren und kurz erhitzen.
8. Die abgetropften Nudeln zu dem Gemüse in die Pfanne geben und alles gut mit der Soße vermischen.
9. Vor dem Servieren noch einmal mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.

 

Meine Tipps:

    • • Für die vegetarische Variante, ersetzt man den veganen Schmand durch Crème fraîche und das vegane Pesto, durch normales Pesto, der meistens mit Parmesan-Käse angereichert ist.
    • • In der Sommerzeit kann man auch noch Zucchinis mit zu dem Gemüse geben.

 

Produktbeschreibung:
Edamame ist ein japanischer Begriff und heißt so viel wie „Bohnen am Zweig.“ Es bezeichnet zum einen die noch unreif geernteten Sojabohnen selbst. Edamame haben eine leuchtend grüne Farbe und eine weiche Konsistenz. Sie enthalten besonders viele Proteine und Ballaststoffe und haben einen süßlich-nussigen Geschmack. Man kann sie auf viele Manieren zubereiten, z.B. als Rohkost, Suppen, Hauptgerichte und Snacks.

 

 

 

 

 

Orangen-Möhrenkuchen mit gehackten Pistazien (vegan)

Zutaten für 1 Kranzform von 24 cm Ø:
Für den Teig:
360 g Dinkelmehl (80 %)
40 g Sojamehl
1 P. Weinsteinbackpulver
100 g Vollrohrzucker
300 g Möhren
2-3 Orangen
1 Zitrone
etwas gemahlene Vanille
2 Esslöffel Vollrohrzucker
Etwa 2 Esslöffel Orangenlikör
100 ml Rapsöl
Für die Glasur:
2-3 Orangen (200 ml Orangensaft)
Saft ½ Zitrone
2 Esslöffel Vollrohrzucker
Außerdem:
Fett zum Einfetten der Kranzform
Zesten einer Orange
etwa 40 g Pistazien

Zubereitung:
1. Für den Kuchenteig das Dinkel- und Sojamehl mit dem Weinsteinbackpulver und dem Vollrohrzucker mischen.
2. Die Möhren mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und würfeln.
3. Die Orangen und die Zitrone auspressen.
4. Nun die Möhren mit dem Orangen- und Zitronensaft, der gemahlenen Vanille, dem Vollrohrzucker, dem Orangenlikör und dem Rapsöl in einem hohen Behälter mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse pürieren.
5. Diese Masse in die Mehlmischung geben und alles kurz vermengen, bis sich alles gut verbunden hat.
6. Die Kranzform einfetten und den Teig einfüllen.
7. Den Kuchen nun auf die unterste Schiene in den Backofen stellen und bei 180 Grad C etwa 45-50 Minuten backen. Danach in der Form etwas auskühlen lassen und auf einen Teller stürzen und ganz abkühlen lassen.
8. In der Zwischenzeit wird die Orangenglasur zubereitet. Dafür von etwa 2 Orangen 200 ml Orangensaft auspressen. Ebenso die halbe Zitrone.
9. Den Vollrohrzucker karamellisieren, danach sehr vorsichtig mit dem Saft ablöschen und das Ganze etwas einkochen lassen.
10. Von einer Orange die Zesten abreiben.
11. Die Pistazien hacken.
12. Zum Schluss die Glasur über den Kuchen gießen und mit den gehackten Pistazien und Zesten dekorieren.

 

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle von Orangen kann man den Kuchen auch nur mit Zitronen zubereiten.
    • • Das Rapsöl kann man auch durch Sesamöl ersetzen.
      • Und wie immer: wenn Kinder mitnaschen, läßt man den Orangenlikör weg. Evtl. noch etwas Orangensaft hinzugeben.

 

Produktbeschreibung:
Orangen sind Vitaminbomben für die Abwehrkräfte. Sie sind süß, saftig und sehr vielseitig einsetzbar, d.h. sie eignen sich zum Backen und Kochen und als Snack für zwischendurch. Die Erntezeit von Orangen ist je nach Sorte und Anbaugebiet unterschiedlich, liegt aber meist im Spätsommer bis Spätwinter

 

 

 

 

Fruchtiger Radicchiosalat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für etwa 4 Personen:

Für die Vinaigrette:
2 Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen 1/2 Esslöffel Leinöl
1 Esslöffel Walnussöl
1 Esslöffel Kürbiskernöl
1/2 Esslöffel Traubenkernöl
1 Teelöffel Tamari
3 Esslöffel Apfelessig
2 Esslöffel Balsamicoessig
1-2 Ess mittellöffellöffel senf
Kräutersalz
frisch frischer Pfeffer
Pfeffer Kreuzkümmel

Für den Salat:
1 kleiner Radicchio 1 grüner Blattsalat, z.B. Eichblattsalat, Laitue usw.
1 rosa Grapefruit
2 kleine Äpfel Außerdem: etwa 2 Esslöffel Kürbiskerne

Zubereitung:

1. Für die Vinaigrette die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.
2. Den Knoblauch schälen. Mittelkeim entfernen und die Knoblauchhälften fein hacken.
3. Die Öle mit den Essigsorten mischen, den Senf unterrühren und mit dem Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel- und Ingwerpulver würzen. Die Lauchzwiebelringe und die feingehackten Knoblauch in die Vinaigrette geben und unterrühren.
4. Für den Salat den Radicchiosalat waschen, putzen und in Streifen schneiden.
5. Den grünen Blattsalat putzen, waschen und trockenschleudern.
6. Die Grapefruit-Datei.
7. Die Äpfel wasche, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in feine Scheiben schneiden.
8. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
9. Zum Servieren, die Salate auf Teller verteilen oder in einem Salatschüssel geben und mit der Vinaigrette begießen.
10. Zum Schluss mit den wiedergebenden Kürbiskerne.

 

Meine Tipps:

    • • Wer keine Lauchzwiebeln, eine oder zwei Schalotten, die man viertelt und in feine Streifen schneidet.
    • • Sehr lecker schmeckt auch eine Mischung aus den sonnenblumenkernen, Sesam mit Kürbiskernen.
    • • Etwas süßer schmeckt dieser Salat, wenn man kleingewürfelte Birnen hineingibt

 

Produktbeschreibung:
Die Grapefruit ist eine Zitrusfrucht, größer als Orangen und kleiner als Pampelmusen. Ihre Schale ist glatt, hellgelb bis rötlichgelb. Das haftet fest am Fruchtfleisch das je Sorte nach hellgelb, rosa oder pink ist. Die Grapefruit schmeckt süßsäuerlich und frisch kraut. Sie lässt sich nicht so einfach filetieren wie z.B. ein Orange, da das Fruchtfleisch in Segmente unterteilt ist, die miteinander verwachsen sind. Aber mit einem sehr spitzen und scharfem Messer muss es jedem gelinge.

 

 

 

BANDNUDELN MIT GENUESER PESTO

Rezept vum Lou Steichen:

Zutaten für 4 Personen:

350 g Bandnudeln
2 festkochende Kartoffeln
50 g Gartenbohnen (Saubounen)
60 g Basilikum
1 Knoblauchzehe
15 g Pinienkerne
3 EL Olivenöl
25 g Parmesan

Zubereitung:

  1. Für das Pesto, den Knoblauch schälen und pressen.
  2. Den Käse reiben.
  3. Das Basilikum waschen und trocknen.
  4. Die Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten.
  5. Das Basilikum, den Knoblauch und die gerösteten Pinienkerne in der Küchenmaschine pürieren.
  6. Dann das Olivenöl dazugeben und zum Schluss erst den Käse.
  7. Die Bandnudeln, in einem Topf in reichlich Salzwasser al dente kochen und abgießen.
  8. Die Kartoffeln, kleinschneiden und ebenfalls in reichlich Salzwasser kochen.
  9. Die Gartenbohnen ebenfalls in reichlich Salzwasser kochen bis sie gar sind, dann schälen.
  10. Die Nudeln, die Kartoffeln und die Bohnen mit dem Pesto mischen und in einer großen Schüssel servieren.

Lou’s Tipp:Das übrig gebliebene Pesto in ein Schraubglas einfüllen, mit Olivenöl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren.


 

 

 

 

Gebratener Spargel mit herzhafter Rhabarbersauce – Stil Hollandaise – auf Löwenzahnsalat (vegan).

Zutaten für 4 Personen:
2 Bund grüner Spargel
1 kleiner Bund Bärlauch
Salz, Pfeffer, Kurkuma und 1 Messerspitze Chili
150 ml halbtrockner Weißwein (optional)
1 Kg Rhabarber
1 kleine Zwiebel
250 cl Gemüsefond
Ahornsirop
Messerspitze Kala-Namak (Schwarzsalz mit leichtem Ei-Geschmack zum Verfeinern).
Geschälte Sonnenblumenkerne
Sonnenblumenöl zum Anbraten.
Rapskernöl oder Alba-Öl
Salatkernmischung und Leinenöl für den Salat.

Zubereitung des grüner Spargel:
– Den grünen Spargel gründlich waschen und holzige Enden abschneiden.
Je nach Größe der Pfanne den Spargel in der Hälfte schneiden, Bärlauch waschen und fein hacken.
In einer großen Pfanne Sonnenblumenöl (muss zum Anbraten geeignet sein) erhitzen und den Spargel darin 4 Minuten scharf anbraten, dabei immer wieder wenden.
Optional mit einem Schuss Weißwein löschen und einkochen lassen.
Den feingehackten Bärlauch über die Spargel streuen und alles weitere 2 Minuten bei kleiner Hitze in der Pfanne regelmäßig wenden. Dann mit Salz. Pfeffer und einer Messerspitze Chili würzen.
Bereiten Sie vor der Sauce schon die gerösteten Sonnenblumenkerne vor.
In der Pfanne mit einem Teelöffel Sonnenblumenöl die geschälten Sonnenblumenkerne rösten und zum Schluss mit etwas Salz abschmecken.
Zubereitung der Rhabarber-Sauce
1 KG Rhabarber putzen, waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
Die Zwiebel ebenfalls schälen und fein hacken.
Zwiebel in der Pfanne mit etwas Rapskernöl oder Alba-Öl* anschwitzen.
Den Rhabarber hinzugeben und mit den Zwiebeln in der Pfanne wenden. Das Gemüsefond und den Kurkuma hinzugeben, und bis zu 10 Minuten bei hoher Hitze weichkochen. Gelegentlich umrühren und danach pürieren.
Je nach Konsistenz kann die Rhabarbersauce reduziert oder mit Gemüsefond verlängert werden.
Zum Schluss mit schwarzem Pfeffer, etwas Ahornsirop und einer Messerspitze Kala-Namak abschmecken.
Mit dem Kala-Namak sollte vorsichtig abgeschmeckt werden, das dieses Schwarzsalz erst nach einigen Minuten seinen ganzer Geschmack entwickelt.
Sollte die ihnen die Sauce zu sauer sein, kann weiter mit Ahornsirop abgeschmeckt werden
Den Spargel mit der Rhabarbersauce und den gerösteten Sonnenblumenkernen servieren.
Serviervorschlag: Löwenzahnsalat mit Nüssen und Salatkernmischung
Den Löwenzahnsalat mit Leinöl, Salz, Pfeffer und etwas gehackten Nüssen und Salatkernen servieren.

Pudding-Streuselkuchen mit frischem Obst

Pudding-Streiselkuch mat frëschem Uebst


Zutaten für eine Springform von etwa 28 cm:
Für den Mürbeteig:
230 g Dinkelmehl (80 %)
20 g Sojamehl
120 Pflanzenbutter
eine Prise Vollmeersalz
etwa 75 g Vollrohrzucker
Für die Füllung:
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 ml Hafermilch
5-6 Esslöffel Vollrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Mandarinen
1 Oange
3 Kiwis
Für den Streusel:
300 g Dinkelmehl (80 %)
200 g Pflanzenbutter
100 g Vollrohrzucker
Außerdem:
etwas Fett zum Einfetten der Springform

Zubereitung:
1.Für den Mürbeteig das Dinkelmehl mit dem Sojamehl und dem Weinsteinbackpulver. Die Pflanzenbutter mit dem Vanillezucker, dem Vollrohrzucker hinzugeben und zu einem geschmeidigem Teig vermischen. Für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
2. In der Zwischenzeit den Pudding zubereiten. Das Puddingpulver mit der Pflanzenmilch verrühren und aufkochen lassen. Die gemahlene Vanille unterrühren, vom Herd nehmen und ausquellen und auskühlen lassen.
3. Für die Streusel das Dinkelmehl mit der Pflanzenbutter und dem Vollrohrzucker miteinander verrühren.
4. Die Mandarinen schälen und würfeln.
5. Die Orange schälen, filetieren und auch klein würfeln.
6. Die Kiwis schälen und zerkleinern.
7. Das zerkleinerte Obst in den abgekühlten Pudding geben.
8. Die Springform einfetten und den Mürbeteig darin verteilen. Dabei ein etwa 3 cm hohen Rand hochziehen.
9. Den Boden mit der Puddingobstfüllung belegen und mit den Streuseln bedecken.
10. Den Kuchen während etwa 35 Minuten bei 180 Grad C backen.

 

Meine Tipps:

  • • Diesen Kuchen kann man mit beliebigem Obst zubereiten, je nach Wunsch und natürlich je nach Saison.

 

Produktbeschreibung:
Kiwis sind klein, etwas eiförmig und haben ein bräunliches oder gelbliches, haariges Äußeres. Aufgrund ihrer typischen säuerlichen Geschmacksrichtungen und der ansprechenden Färbung des Fruchtfleisches ist die Kiwi nicht nur zum rohen geeigneten Verzehr. Typische Kiwi-Rezepte sind daher Kiwi-Marmelade oder in Bowles oder wie hier bei unserem Rezept, in Torten, bzw. Kuchen.

Spitzkohl-Nudelpfanne mit Räuchertofu (vegan)

Nuddele mat spatzem Kabes a Räuchertofu (vegan)

Zutaten für etwa 4 Personen:

300 g Nudeln
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Kleiner Spitzkohl
1 rote Paprikaschote
3 kleine Möhren
1 Päckchen Räuchertofu
2-3 Esslöffel Rapsöl
Currypulver
Korianderpulver
Kreuzkümmel (ganz)
Ingwerpulver
1 Dose gewürfelte Tomaten
gemahlener Pfeffer
Kräutersalz
etwa 40 g Pinienkerne

Zubereitung:

1. Die Nudeln in Salzwasser al dente kochen, danach abgießen, neben stellen.
2. Zwiebeln schälen und
fein würfeln 3. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim und dann den Knoblauch feinhacken.
4. Den Spitzkohl waschen, putzen, danach in feine Streifen schneiden.
5. Die Paprikaschote waschen, entkernen und in Würfel schneiden.
6. Die Möhren mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und in Scheiben schneiden.
7. Den Räuchertofu in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Rapsöl anbraten.
8. In einer tiefen Pfanne das restliche Rapsöl erhitzen, die gewürfelten Zwiebeln mit dem gehacktem Knoblauch und mit den Gewürzen anbraten.
9. Danach das zubereitete Gemüse in die Pfanne geben und mit anbraten. Mit dem Nudelwasser ablöschen, die Dose Tomatenstücke hinzugießen und das Ganze während etwa 15 Minuten köcheln.
10. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
11. Den gebrateten Räuchertofu untermischen und zum Schluss mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzm Pfeffer abschmecken.
12. Zum Servieren die Nudeln in tiefe Teller verteilen und mit den eingesofapinien Pinienkernen.

 

Meine Tipps:

  • • Andere Kohlsorten sich auch sehr gut für dieses Rezept.
  •  • Der Mensch kann auch frische Tomaten verwenden, aber es ist dies ein typisches Winterrezept und da hat frische Tomaten keine Saison. Daher der Vorschlag mit der Dose Tomatenstücke.

 

Produktbeschreibung:
Spitzkohl oder Spitzkraut ist no verwandt mit dem Weißkohl, doch ist er viel zarter und verträglicher als alle anderen Kohlsorten. Seinen Namen Namen hat er eindeutig seine Form zu verdanken, da der kegelförmig ist. Beim Einkauf auf die grüne Farbe achten, denn je länger der Spitzkohl gelagert wird, desto mehr verfärbt er sich ins Gelbliche. Beim Zubereiten sollte man zu langes Kochen vermeiden, da das Gemüse sonst sein zarten Geschmack einbüßt. Eine schonendere Form hingegen ist wie z.B. hier in unserem Rezept, ein Anbraten oder aber auch ein kurzes Blanchieren oder Dünsten der Blätter.

Grüner Portulak-Chicoreesalat mit den Haselnüssen (vegan)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für etwa 4 Personen:
Für den Salat:
etwa 200 g Portulak
einige Blätter Blattsalat (z.B. Eichblatt, Laitue usw.)
2 Kolben Chicons
2 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
einige Stängel gemischte Kräuter
Für die Vinaigrette:
½ Esslöffel Leinöl
1 Esslöffel Walnussöl
1 Esslöffel Kürbiskernöl
3 Esslöffel Apfelessig
2 Esslöffel Balsamicoessig
1-2 Esslöffel mittelscharfer Senf
Außerdem:
etwa 40 g Haselnüsse
je 1 Esslöffel Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam

Zubereitung:

  1. Für den Salat den Portulak waschen, putzen und trockenschleudern. Das Blattsalat.
  2. Die Chiconskolben waschen, putzen und in länglichen Streifen schneiden.
  3. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.
  4. Die Knoblauchzehe schälen, den Mittelkeim und die Knoblauchzehe fein hacken.
  5. Für die Vinaigrette das Lein-, Walnuss-, Kürbiskernöl mit dem Apfel-, Balsamicoessig und dem Senf verrühren.
  6. Das Ganze mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  7. Die Haselnüsse mit den Kürbiskernen, Sonnenblumenkerne und Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten.

 

Meine Tipps:

    • • Wer keine Lauchzwiebeln vorrätig hat, verwendet eine oder zwei Schalotten, die man viertelt und in feine Streifen schneidet.
    • • Als Farbtupfer kann man in der Wintersaison frische Rote Bete in Streifen schneiden und dem Salat hinzufügen.

 

Produktbeschreibung:

Portulak auch als Burzelkraut bekannt, kann man als Gemüse oder Gewürz nutzen. Die Pflanze besteht aus langen, saftigen Blättern und fleischigen Stängeln. Der Geschmack ist erfrischend, leicht säuerlich. Ernährungsphysiologisch ist Portulak wertvoll. Er enthält viel Vitamin C, Mineralstoffe und wertvolle Fettsäuren. Nach der Ernte ist die Pflanze nur wenige Tage lagerfähig und auch dazu frisch werden.