Archiv der Kategorie: vegan

Kürbis-Flammkuchen mit Kartoffeln und frischen Feigen (vegan)

Kalbass-Tarte flambée mat Gromperen a frësche Figen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:
Für den Teig:
1/8 l Wasser
½ Würfel frische Hefe
250 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
1 Prise Vollmeersalz
Für den Belag:
200 g kleine festkochende Kartoffeln
1 Prise Vollmeersalz
200 g Kürbis (Hokkaido)
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 rote Zwiebeln
4 Feigen
250 g vegane Crème fraîche
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Esslöffel Olivenöl zum Beträufeln des Flammkuchens
2 Esslöffel Agavensirup
Außerdem:
Mehl zum Verarbeiten des Teiges
Backpapier
Fleur de sel

Zubereitung:
1. Für den Belag, die Kartoffeln waschen, mit der Schale in etwas Salzwasser kochen.
2. In der Zwischenzeit den Hokkaidokürbis waschen, entkernen, in grobe Würfel schneiden und weich garen. Danach mit einem Stampfer zu Pürree verarbeiten und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
3. Für den Hefeteig, 1/8 l (ca.1,5 dl) lauwarmes Wasser in eine Backschüssel gießen, die Hefe zerbröckeln und darin auflösen.
4. Das Weizen-, resp. Dinkelvollkornmehl und 1 Prise Vollmeersalz hinzufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts oder mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Danach den Teig an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
5. Für den Belag die Pellkartoffen schälen, die roten Zwiebeln enthäuten, die Feigen waschen und alles in Scheiben schneiden.
6. Für die Kürbis-Crème-fraîche das zubereitete Kürbispürree mit der veganen Crème fraîche vermischen, noch einmal mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
7. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
8. Den Flammkuchenteig in vier Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu sehr dünnen, länglichen oder runden Fladen ausrollen.
9. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Fladen auf dem Backblech verteilen und mit der Kürbis-Crème fraîche gleichmäßig bestreichen. Die Kartoffel-, Feigen- und Zwiebelscheiben darauf verteilen.
10. Das Ganze kräftig mit Rosmarinnadeln bestreuen. Zum Schluss mit Olivenöl und dem Agavensirup beträufeln.
11. Den Kürbis-Flammkuchen im Backofen bei 220 Grad etwa 12-15 Minuten backen.
12. Vor dem Servieren nach Belieben mit Fleur de sel bestreuen. Sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • • Und wieder ein Flammkuchenrezept auf unserem Blog um zu zeigen, dass man Flammkuchen auf viele verschiedene Arten zubereiten kann.
      • • Wer einen vegetarischen Flammkuchen lieber mag, ersetzt die vegane Crème fraîche durch das Milchprodukt und den Agavensirup durch Honig.
      • • Der Flammkuchen eignet sich auch sehr gut zum Apéro.

 

Produktbeschreibung:
Ein Flammkuchen, tarte flambée, ist ein dünn ausgerollter Hefeteig mit verschiedenen Belägen, ganz nach Lust und Laune, herzhaft oder süß ;o). Er braucht starke Hitze, daher den Backofen immer auf 220 oder 250 Grad C einstellen. Sein Name kommt daher, dass früher im Elsass, da wo er herkommt, die Flammen des Feuers noch loderten, während man den Flammkuchen hinein geschoben hat.

 

 

Zwiebel-Selleriesuppe mit Brotcroûtons (vegan)

Zwiwwels-Zelleriszopp mat Broutcroûton (vegan)

 

Zutaten für 6 Personen:
800 g Zwiebeln
1 Stangensellerie
200 g mehlig kochende Kartoffeln
1 l Wasser
1-2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
1 Esslöffel Rapsöl
Kreuzkümmel
Ingwerpulver
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Außerdem:
2 Scheiben Vollkornbrot
Rapsöl zum Anbraten der Brotcroûtons

 

 

Zubereitung:
1. Für die Suppe die Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden.
2. Der Stangensellerie putzen, waschen und grob zerkleinern.
3. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und ebenfalls in grobe Würfel schneiden.
4. 1 l Wasser zum Kochen bringen und die gekörnte Gemüsebrühe einrühren.
5. In einem Suppentopf das Rapsöl erhitzen, die Zwiebel-, Kartoffelwürfel mit dem zerkleinertem Stangensellerie kurz anrösten.
6. Die Gemüsebrühe hinzugießen und das Ganze während etwa 25-30 Minuten köcheln lassen.
7. Danach die Suppe pürieren und mit dem Kreuzkümmel, Ingwerpulver, Kräutersalz und dem frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
8. Die Vollkornbrotscheiben in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit dem Rapsöl knusprig anbraten.
9. Zum Servieren die Suppe in tiefe Teller anrichten. Die Brotcroûtons in die Suppe geben.

 

Meine Tipps:

    • • Der Stangensellerie läßt sich auch durch Knollensellerie ersetzen.

 

Produktbeschreibung:
Die Zwiebel ist ein Universalgewürz und wird seit altersher klein, länglich, silbrig, rot oder riesig gezüchtet und genossen. Sie hortet allerhand Gutes und Gesundes.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pastinakenragout mit Räuchertofu und Tomatenhirse (vegan)

Pastinakenragout mat gereechertem Tofu an Tomatenhirse 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für etwa 4 Personen:
Für die Tomatensauce:
2 Knoblauchzehen
etwa 400 g Tomaten
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Tomatenmark
etwa 100 ml Wasser
½ Esslöffel Vollrohrzucker
Thymian
Oregano
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Für die Hirse:
etwa ½ l Wasser
1 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
etwa 100 g Hirse
Für das Pastinaken:
etwa 600 g Pastinaken
etwa 2 Esslöffel Rapsöl
3 Gemüsezwiebeln
200 g Räuchertofu
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Kurkumapulver
Paprikapulver
Kreuzkümmelpulver

Zubereitung:
1. Für die Tomatensoße, den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
2. Die Tomaten waschen, Mittelstrunk entfernen.
3. In einem Topf das Olivenöl leicht erhitzen, das Tomatenmark kurz andünsten und die Tomaten hinzufügen. Mit etwa 100 ml Wasser ablöschen, das Ganze aufkochen lassen. Danach mit dem Vollrohrzucker, dem Thymian, Oregano aufkochen und zum Schluss mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
4. Für die Hirse das Wasser aufkochen lassen, die gekörnte Gemüsebrühe hineingeben.
5. Die Hirse mit Wasser abbrausen und in die Gemüsebrühe geben. Das Ganze während etwa 15 Minuten köcheln lassen und vom Herd nehmen. Die Tomatensauce unter die Hirse mischen.
6. Für das Ragout die Pastinaken waschen, putzen und in Würfel schneiden.
7. In einer tiefen Pfanne das Rapsöl erhitzen, die Pastinakenstücke darin anbraten. Aus der Pfanne nehmen.
8. Die Zwiebeln schälen, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls in der Pfanne anbraten.
9. Den Räuchertofu in Würfel schneiden und in derselben Pfanne anbraten.
10. Nun in der Pfanne alles vermischen, d.h. die Pastinakenwürfel, die angebratenen Zwiebeln und den Räuchertofu. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem Pfeffer, Kurkuma-. Paprika- und Kreuzkümmelpulver würzen.
11. Zum Servieren in die Mitte einen Hirsering geben und mit dem Pastinakenragout umlegen.

Meine Tipps:

    • Anstelle der Pastinaken schmeckt dieses Ragout auch sehr lecker mit Möhren-, Sellerie- oder Kartoffelwürfel.
    • Wenn es schnell gehen soll, nimmt man anstelle der Hirse Bulgur. Dieser brauch nur kurz in der Gemüsebrühe aufgekocht werden.

 

Produktbeschreibung:
Pastinake, Hirschmöhre, Moorwurzel ist eine Wurzel die weißgelblich und rettichförmig ist. Sie sind ein typisches Wintergemüse. Kleinere Wurzeln sind delikater und schmecken sogar roh. Pastinaken werden in der Industrie sehr oft als Babynahrung verwendet.

Krosses Räucher-Tempeh auf gebratenem Kürbis und karamellisierten Rosenkohl (vegan)

Gereecherten Tempeh op gebrodenem Kürbis a karamelliséierte Brockelcher

Zutaten für 4 Personen:
etwa 170 g Räucher-Tempeh
800 g Rosenkohl
600 g Muskat- oder Hokkaidokürbis
schwarzer und roter Pfeffer
Salz
Kümmel
2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
Gewürznelke
Salbei (frisch oder getrocknet)
50 cl Gemüsebrühe
3 Esslöffel Ahorn-Sirup oder Melasse (Zuckersirup)

Zubereitung:
1. Den Rosenkohl putzen, größerer Rosenkohl halbieren, bei den kleineren genügt es diese am unteren Ende kreuzweise einzuritzen.
2. Diesen nun in einer feuerfesten Schüssel mit etwas Sonnenblumenöl, Salz, Kümmel, Gewürznelke, fein gehacktem Knoblauch und Pfeffer marinieren.
3. Die Gemüsebrühe hinzugeben, so dass der Rosenkohl nur ungefähr bis zu einem Drittel in der Brühe liegt. Die Brühe sollte zum Schluss der Garzeit nur noch einen Gemüsefond ergeben.
4. Zum Schluss den Rosenkohl vorsichtig mit Ahorn- oder Zuckersirup begießen. Hier eignet sich auch ein Backpinsel um den erhitztem Sirup über den Rosenkohl zu tröpfeln.
Die Bratschüssel bei 180°C Umluft einen halbe Stunde (und bis der Rosenkohl gar ist) in den Backofen geben.
5. Den Kürbis in etwa 3 Zentimeter große Würfel schneiden und in eine Bratpfanne geben. Mit Salz, schwarzem und etwas weniger roten Pfeffer würzen. Optional kann mit einem Schuss Weißwein der angebratene Kürbisses abgeschmeckt werden. Nach dem Anbraten erst den Salbei beigeben.
Bis zum vollständigen garen der angebratenen Kürbiswürfel kann gelegentlich mit etwas Gemüsebrühe gelöscht werden.
6. Während den letzten 10 Minuten Garzeit des Rosenkohls und Kürbis den Räucher-Tempeh in Scheiben schneiden, salzen, pfeffern und in Sonnenblumenöl kross anbraten.
7. Wer es kräftig mag, kann den Rosenkohl nochmal kurz mit der heißen Marinade begießen und einige Minuten bei Grillfunktion rösten.
8. Zum Anrichten eignet es sich den Kürbis auf den Rosenkohl zu richten und die Tempeh-Scheiben hochkant draufzustecken.

 

Farbiges Chili (vegan)

Faarwege Chili

Zutaten für 4 Personen:
Gewürze zum Anbraten der Zwiebeln und dem optionalen Seitan-Hack:
jeweils eine Messerspitze gemahlenes Salz
Koriander
Kreuzkümmel
Kümmel
Oregano
Chili
Bohnenkraut
1 grobgehackte Knoblauchzehen
1 Lorbeerblatt
gemahlene Gewürze zum Köcheln:
Salz
süßer Paprika
2 Schalotten
Schwarzer Pfeffer
Kurkuma
Petersilie
Thymian
Gewürznelke
Weitere Zutaten:
etwa 4 Esslöffel Rapsöl zum Anbraten
3 große Zwiebeln
Seitan (Optional)
8 große Tomaten
3 Esslöffel Tomatenmark
2 große frische rote Paprika.
jeweils etwa 250 g verschiedene Hülsenfrüchten (Abtropfgewicht): Schwarze Bohnen, Weiße Bohnen, Augenbohnen, Rote Kidney-Bohnen, Kichererbsen
etwa 250 g Mais

Zubereitung:
1. Am Vortag sämtliche Bohnen und Kichererbsen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser abgießen und die Bohnen mit frischem Wasser weich kochen, danach abgießen und beiseite stellen (achtgeben auf verschiedene Garzeiten der verschieden Bohnen).
2. Für die Tomatensauce die Tomaten waschen, kreuzweise einritzen und kurze Zeit in kochendes Wasser legen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Knoblauchzehen schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken. Die Tomaten häuten, dabei den Stielansatz entfernen und würfeln.
3. In einem Bräter etwa 4 Esslöffel Rapsöl erhitzen und die Zwiebeln mit der Würzmischung zum Anbraten beifügen. Nach kurzen und anbraten die die gewürfelten Tomaten hinzufügen und alles offen einkochen lassen. 2 Esslöffel Tomatenmark hinzugegeben.
4. Das Lorbeerblatt entnehmen und das Ganze pürieren. Nach Erhalt der gewünschten Konsistenz die Gewürze zum Garen unterrühren, das Lorbeerblatt wieder hinzufügen und leise köcheln lassen.
5. Den optional Seitan separat in einer Bratpfanne gehackt mit Zwiebeln anbraten und mit Salz, schwarzem Pfeffer und einer Messerspitze Majoran würzen (einen Schuss Rotwein zum Löschen des Bratgutes ist erlaubt ;o) ) und beiseite stellen.
6. Nun die verschiedenen Bohnen, den Mais und die Kichererbsen hinzufügen, weiterhin etwa 40 Minuten köcheln lassen bis alle Bohnen gar sind und das zubereitete Seitan-Hack untermischen.
7. Die frische rote Paprika entkernen und in circa 2 Zentimeter kleine Würfel schneiden.
8. Diese werden in die letzten 10 Minuten Garzeit hinzugefügt.
9. Serviervorschlag: am besten schmeckt dieses Chili mit frischem Vollkornbrot. Aber auch getoastetes Fladenbrot oder italienischer Langkornreis passen als Beilage sehr gut dazu.

 

Camille’s Tipps:

Bevorzugt man „auf die Schnelle“ speisefertige Bohnen und Kichererbsen, kann man auch auf Bio-Produkte im Glas zurückgreifen.
Die Vielzahl an verschiedenen Bohnensorten mit dem Mais und den Kichererbsen ergeben mit ihren verschiedenen Aminosäuren ein komplettes Protein.
Den frischen roten Paprika erst zum Schluss in das Gericht hinzufügen, damit das darin enthaltene Vitamin C nicht zerstört wird und die Aufnahme des pflanzlichen Eisens der Hülsenfrüchte unterstützt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pudding-Filoteigröllchen mit Dicksaftsirup (vegan)

Zutaten für etwa 18 Stück:
Für den Dicksaftsirup:
etwa 1/8 l Birnen- oder Apfeldicksaft
1-2 Esslöffel Wasser
1 Esslöffel Zitronensaft
etwa 2 Esslöffel Vollrohrzucker
1 Teelöffel Zimtpulver
½ Teelöffel Vanillepulver
2-3 Esslöffel Orangenschalenlikör
Für den Pudding:
2 Esslöffel Sultaninen
1 Esslöffel Kirschwasser
1 Päckchen Vanillepudding
Knapp ½ l Hafermilch
2 Esslöffel Vollrohrzucker
Für die Filorollen:
1 Paket Bio-Filoteig (rechteckig)
1 Packung Vanillepuddingpulver
knapp ½ l Hafermilch
etwa 80 g Vollrohrzucker
70-80 g Alsan
Außerdem:
Backpapier
etwas Puderzucker

Zubereitung:
1. Für den Dicksaftsirup den Apfel- oder Birnendicksaft mit dem Wasser, dem Zitronensaft, dem Vollrohrzucker, Zimt- und Vanillepulver vermischen und einige Minuten köcheln lassen. Zum Schluss den Orangenschalenlikör unterrühren und alles abkühlen lassen.
2. Für den Pudding die Sultaninen in dem Kirschwasser einweichen.
3. In der Zwischenzeit das Puddingpulver mit etwas Hafermilch verrühren. Restliche Hafermilch aufkochen lassen, das Puddingpulver unterrühren mit dem Vollrohrzucker bei kleinster Hitze einige Minuten zu einer dicklichen Crème köcheln. Die eingeweichten Sultaninen untermischen, danach abkühlen lassen.
4. Für die Filoteigrollen den Alsan schmelzen lassen.
5. Jeweils die Filoteigblätter in 3 längliche Streifen schneiden. Davon jeweils 2 Teigstreifen kreuzweise übereinanderlegen und gut einbuttern. 1-2 Esslöffel Pudding auf den waagerechten Streifen legen, wo er auf dem vertikalen Streifen liegt. Die beiden Seiten des waagerechten Teigstreifens über den Pudding klappen und etwas andrücken, aber nicht zu fest.
6. Den vertikalen Streifen von unten über den Pudding klappen und aufrollen.
7. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Die Filoteigrollen auf das Backblech legen und mit dem restlichem Alsan einstreichen.
8. Das Ganze bei 180 Grad C im vorgeheizten Backofen goldgelb backen .
9. Sofort etwas vom kalten Dicksaftsirup über die heißen Röllchen gießen.
10. Abtropfen lassen und mit etwas Vollrohrpuderzucker bestäuben.

 

Meine Tipps:
• Sollten Kinder mitnaschen, werden die Sultaninen in Orangensaft eingeweicht.
• Je nach Geschmack können die Puddingsorten varrieren, z.B. Schoko-, Karamell-, Nusspudding.
• Etwas mehr Biss bekommen die Filoteigrollen, wenn man anstelle von den Sultaninen grob gehackte Nüsse verwendet.

 

Produktbeschreibung:
Der Filoteig oder Yufkateig ist ein vergleichbarer Teig wie der Blätterteig, jedoch sehr viel dünner. Hergestellt wird er aus Mehl, Öl, Wasser und Salz. Er findet Verwendung in der herzhaften und süßen Küche. Da die Blätter schnell austrocknen und brüchig werden, sollte man sie rasch verarbeiten und stets mit Fett bestreichen.

 

 

 

Linguine-Nudeln mit Schnittlauchsauce (vegan)

Linguine-Nuddele mat Bratzelszooss

 

Zutaten für 4 Personen:
4 Knoblauchzehen
2 Schalotten
3 Bund Schnittlauch
2 Esslöffel Rapsöl
400 g Linguine-Nudeln
Vollmeersalz
300 ml Hafermilch
120 g veganer Reibekäse
Kräutersalz
Muskatnuss
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Außerdem:
einige frische Schnittlauchstängel

 

Zubereitung:
1. Für die Schnittlauchsauce, den Knoblauch und die Schalotten schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach Knoblauch und Schalotten fein hacken.
2. Den Schnittlauch putzen, waschen und in feine Streifen schneiden.
3. Das Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Darin den gehackten Knoblauch und die Schalotten unter Rühren bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten anbräunen. Erst dann den gehackten Schnittlauch zufügen.
4. Die Linguine-Nudeln in kochendem Salzwasser al dente garen.
5. In der Zwischenzeit die Hafermilch mit dem veganen Reibekäse vermischen und mit Kräutersalz, Muskatnuss und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
6. Die Linguine-Nudeln abgießen, abtropfen lassen und mit der Hafermilch-Mischung zu den Linguine-Nudeln in die Pfanne geben und gut vermischen.
7. Das Ganze nochmal mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
8. Zum Servieren die frischen Schnittlauchstängel in feine Röllchen schneiden. Die Linguine-Nudel-Mischung in tiefe Teller geben und mit den frischen Schnittlauchröllchen bestreuen.

 

Meine Tipps:

• Außerhalb der Schnittlauchsaison greift man auf tiefgefrorene Schnittlauchröllchen zurück.
• In diesem Rezept wurden Linguine-Nudeln verwendet. Jedoch kann man auch auf andere Nudelsorten zurückgreifen. Am besten schmeckt es mit Bandnudelsorten.

 

Produktbeschreibung:

Schnittlauch ist eine zierliche Lauch-, Zwiebelverwandte. Er gehört zu den klassischen Küchenkräutern. Am besten schmeckt er, wenn er vor der Blüte geschnitten wurde. Jedoch auch die purpurfarbenen Blüten des Liliengewächses verfeinern die Salate.

 

Herzhafter Grünkohleintopf mit Seitan (vegan)

Gehäerzten Grénge-Kabesmous matt Seitan 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für etwa 4 Portionen:
• Etwa 1 kg Grünkohl
• 750 g Kartoffeln
• 300 g Möhren
• 1 große Zucchini
• 4 Zwiebeln
• 4 Knoblauchzehen
• 1 l Gemüsebrühe
• Bohnenkraut
• Kümmel
• Ingwerpulver
• Currypulver
• 200 g Seitan
• Kräutersalz
• frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
1. Für die Eintopf, den Grünkohl waschen, putzen, von den Stängeln abschneiden und klein schneiden.
2. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und grob würfeln.
3. Die Möhren putzen, mit der Gemüsebürste abschrubben und in Scheiben schneiden.
4. Die Zucchini waschen, putzen und würfeln.
5. Die Zwiebeln schälen und würfeln.
6. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und den Knoblauch hacken.
7. In einem Suppentopf den Alsan erhitzen und die gewürfelten Zwiebeln mit dem gehacktem Knoblauch darin anschwitzen.
8. Danach die Kartoffel- und Zucchiniwürfel, Möhrenscheiben und den Grünkohl hinzugeben, kurz andünsten und mit der Gemüsebrühe auffüllen.
9. Bohnenkraut, Kümmel, Ingwer- und Currypulver untermischen und das Ganze während etwa 30 Minuten köcheln lassen.
10. Den Seitan in Streifen schneiden und in den Eintopf geben. Etwa 5 Minuten mit kochen lassen.
11. Zum Schluss den Eintopf noch mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen. Die Sojasahne dazugießen und servieren.

 

Meine Tipps:
• Grünkohl ist nicht jedermanns Geschmack. Für mich ist der Eintopf eine Kindheitserinnerung, weil mein Vater jeden Herbst und Winter diesen Eintopf zubereitet hat. Aber mit Schafsfleisch, Würstchen und Gepökeltem. Hier ist meine vegane Variation.

 

Produktbeschreibung:
Der Grünkohl ist ein weiterer Vertreter der ziemlich großen Kohlfamilie neben den weißen und roten Vettern. Er ist ein echtes Herbst- und Wintergemüse, das erst nach einer Frostnacht einen besseren Geschmack entfaltet. Grünkohl ist besonders gesund mit wertvollen Eiweißen, Mineralien und einem sehr hohem Vitamin-C-Gehalt.