Apfel-Kürbisdessert mit Nusscrunch (vegan)

Äppel-Kalbassdessert mat Nësscrunch

Zutaten für 6 kleine Formen oder 1 Pieform 28 cm Ø:

  • 4 Äpfel
  • etwa 200 g Hokkaido-Kübis
  • etwa 150 ml Apfelsaft
  • 50 g Vollrohrzucker
  • 2 Teelöffel Speisestärke
  • 1 Teelöffel gemahlener Zimt

Für das Crunch:

  • 125 g Mandelkekse
  • 50 g Vollrohrzucker
  • 40 g gemahlene Nüsse
  • 60 g Vollkornhaferflocken (fein)
  • 1-2 Esslöffel Orangenschalenlikör

Außerdem:

  • Etwas Butter zum einfetten der Form(en)
  • 2-3 Teelöffel Zimtzucker
  • einige Blättchen Zitronenmelisse oder frische Minze

Zubereitung:

  1. Für das Apfel-Kürbisdessert werden die Äpfel gewaschen, geviertelt, das Kerngehäuse entfernt.
  2. Den Kürbis waschen und mit den Äpfeln in Würfel schneiden.
  3. Den Apfelsaft mit der Hälfte des Vollrohrzuckers, der Stärke und dem Zimtpulver vermischen und in einer Kasserolle unter Rühren aufkochen.
  4. Die Apfel- und Kürbiswürfel unterheben und bei kleinster Hitze einige Minuten köcheln lassen.
  5. Für das Crunch die Kekse grob zerkrümeln.
  6. Den restlichen Zucker mit etwa 80 ml Wasser aufkochen lassen.
  7. Die Keksbröseln mit den gemahlenen Nüssen, den Haferflocken und dem Orangenschalenlikör in das Zuckerwasser geben und alles gut vermischen.
  8. Die Apfel-Kürbismischung in die gefettete Form(en) geben.
  9. Die Crunchmasse auf der Apfel-Kürbismischung verteilen.
  10. Die Form(en) in der Backofenmittel bei 180 Grad C während etwa 20-25 Minuten backen.
  11. Vor dem Servieren mit dem Zimtzucker bestreuen und mit etwas frischer Minze oder Zitronenmelisse garnieren.
  12. Am besten schmeckt das Dessert warm oder lauwarm.

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle der Äpfel schmeckt das Dessert auch sehr gut mit Birnen.
    • • Wenn Kinder mitnaschen, ersetzt man den Orangenschalenlikör durch Orangenschalenraspeln einer halben Orange.
    • • Wenn man keine Haferflocken im Vorratsschrank hat, kann man auch andere Flockensorten benutzen.

 

 

Produktbeschreibung:

Botanisch gesehen ist der Kürbis ein Gurkengewächs. Dieser läßt sich in vielen Gerichten verarbeiten, von süß bis pikant, d.h. der Kürbis ist höchst vielfältig. Neben wenigen heimischen Sorten, dekorieren inzwischen viele andere exotische Kürbisarten unsere Lebensmittelmärkte. Von Butternut-, Markt-, Flaschen-, Moschus-, oder wie hier in unserem Rezept, den beliebten Hokkaido-Kürbis.

 

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Mais-Zucchinisuppe (vegan)

Mais-Courgettenzopp

Zutaten für etwa 6 Personen:

  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zucchini
  • etwa 2 Esslöffel Rapsöl
  • etwa 400 g Maiskörner
  • gut 1 l Wasser
  • 1 gehäufter Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • Thymian
  • ¼ l Hafersahne
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • Chilipulver
  • einige Salbeiblätter
  • etwas Schnittlauch

Zubereitung:

  1. Für die Mais-Zucchinisuppe, die Zwiebel schälen und würfeln.
  2. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und den Knoblauch hacken.
  3. Die Zucchini waschen, putzen, vierteln und würfeln.
  4. In einem Topf das Rapsöl erhitzen, die Zwiebelwürfel darin anbräunen.
  5. Den Knoblauch, den Mais und die Zucchiniwürfel dazugeben und alles anbraten.
  6. Das Ganze mit dem Wasser und der gekörnten Gemüsebrühe aufgießen und während etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  7. Den Thymian hineingeben. Ebenso die Hafersahne und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  8. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren.
  9. Vor dem Servieren die Suppe mit dem Chilipulver bestreuen und mit den Salbeiblättern und dem Schnittlauch garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle der Zucchinis, kann man die Suppe auch mit Kartoffeln zubereiten. Dann zum Schluss etwas gehackte Petersilie in die Suppe geben.

 

Produktbeschreibung:

Mais ist der Samenkolben der Maispflanze. An jeder Pflanze wachsen ein bis zwei Kolben, die unterschiedlich gefärbt sein können. Ein frischer Maiskolben sollte trocken und glänzend sein und schnell verbraucht werden. Mais kann man vielseitig verarbeiten. Er eignet sich zum Grillen oder man kann ihn ausbacken, dünsten, kochen, pürieren.

 

 

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Hirse-Zuchiniröllchen auf pikanter Tomatensauce (vegan)

Hiergem-Courgetterullen op schaarfer Tomatenzooss

Zutaten für etwa 4-6 Personen:

  • 1 Esslöffel Ajwar (Paprikamus)
  • etwa 120 g Hirse
  • 1/4 l Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2 mittelgroße und gerade Zucchinis

Für die Tomatensauce:

  • etwa 400 g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Rapsöl
  • 1/8 l Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • Chilipulver
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Teelöffel Herbes de Provence

Für den Belag:

  • 1 Esslöffel Alsan
  • 2 Esslöffel Hefeflocken
  • 50 g gemahlene Nüsse
  • 2-3 Esslöffel Weißwein
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Außerdem:

  • einige frische Kräuter

Zubereitung:

  1. Das Ajwar mit gut ¼ l Gemüsebrühe aufkochen lassen.
  2. Die Hirse einstreuen und darin etwa 10-15 Minuten köcheln lassen. Den Topf beiseite stellen und die Hirse darin ausquellen lassen. Danach mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  3. Die Zucchinis waschen, putzen und in etwa 3 cm hohe Stücke schneiden. Mit einem runden Ausstecher den Mittelteil herausnehmen.
  4. Für die Tomatensauce die Tomaten in heißes Wasser geben, die Haut abnehmen, den Mittelkeim entfernen und grob zerkleinern.
  5. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und danach die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken.
  6. In einem Topf die Zwiebel, den zerkleinerten Knoblauch in etwas Rapsöl anbraten. Danach die Tomatenwürfel und etwa 1/8 l Gemüsebrühe hinzugeben. Während etwa 10 Minuten bei kleinster Hitze köcheln lassen. Danach mit Kräutersalz, Chilipulver, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und etwas Herbes de Provence würzen.
  7. Die Tomatensauce in eine flache Auflaufform geben.
  8. Die in der Zwischenzeit abgekühlte Hirse in die Zucchinirollen füllen und nebeneinander in die Auflaufform setzen.
  9. Etwas Alsan mit den Hefeflocken, den Nüssen und 2-3 Esslöffel Weißwein vermischen. Mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen und auf den Zucchinirollen verteilen.
  10. Den Auflauf jetzt im Backofen bei 180 Grad C während etwa 15 Minuten backen.
  11. Zum Servieren auf einen flachen Teller etwas von der Tomatensauce geben, darauf 2-3 Zucchinirollen setzen und mit frischen Kräutern garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Diese Hirsefüllung kann man auch für andere Gemüsesorten verwenden, z.B. Paprikaschoten, Kohlrabi (die man vorher blanchieren soll), Auberginen …
    • • Vegetarier können die Hefeflocken-Nussmischung einfach durch Reibekäse ersetzen.
    • • Dieses Rezept eignet sich auch sehr gut als Vorspeise.

 

Produktbeschreibung:

Ajvar oder Ajwar ist ein würziges Mus aus Gemüsepaprika, das aus dem Balkan, Ungarn oder der Türkei kommt. Traditionell wird Ajwar im Spätsommer oder Frühherbst hergestellt, wenn die Paprika Hochsaison hat und dient so als Konserve über den ganzen Winter.

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Anne’s Tomatenmarmelade mit Chili und Vanille (vegan)

Dem Anne säin Tomategebeess mat Chili a Vanill

Zutaten für 2-3 große Gläser:

  • 1 kg Tomaten
  • 400 g Gelierzucker
  • 1 Vanilleschote
  • Saft und Schale 1 Zitrone
  • 1 kleines Stück frischen Ingwer
  • 1 rote Chilischote
  • 2 cl Limoncello
  • 2 Esslöffel Tomatenmark

 

Zubereitung:

  1. Für die Tomatenmarmelade, die Tomaten waschen, den Mittelstrunk entfernen und in grobe Stücke schneiden.
  2. Diese mit dem Gelierzucker in einem Topf vermischen und 1 Stunde stehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit den Ingwer fein reiben.
  4. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark heraus kratzen.
  5. Die Vanilleschote und das Vanillemark gemeinsam mit den Chilischoten und dem Tomatenmark zu den Tomaten geben und gut vermischen.
  6. Den Topf auf dem Herd zum Kochen bringen.
  7. Den Zitronensaft und die Zitronenschale, ebenso den fein geriebenen Ingwer hinzu geben. Das Ganze während etwa 4 Minuten köcheln lassen.
  8. Zum Schluss vorsichtig den Limoncello hineingießen.
  9. Alles mit dem Stabmixer durchmixen und durch ein Sieb streichen.
  10. Die Tomatenmarmelade in heiß ausgespülte Gläser einfüllen und gut verschließen. Die Gläser auf den Kopf stellen und so auskühlen lassen.
  11. Diese Tomatenmarmelade kann man einige Monate aufbewahren.

 

Meine Tipps:

    • • Ich kann hier leider keine Tipps dazu geben, da ich das Rezept von meiner Tochter aus Wien zugeschickt bekommen habe. Wir tauschen von Zeit zu Zeit Rezepte, Anne-Lydie, Lydie-Anne-Rezepttausch ;o)

 

 

 

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Heidelbeerwaffeln (vegan)

Molbiereisekuch

Zutaten für etwa 8 Personen:

Für den Waffelteig:

  • etwa 200 g Dinkelmehl (80 %)
  • etwa 300 ml Sojamilch
  • 100 g Alsan
  • 75 g Vollrohrzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ½ Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Vollmeersalz

Für die Sojacrème:

  • 200 ml Sojasahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Esslöffel Erdbeer- oder Himbeermarmelade

Außerdem:

  • Heidelbeeren
  • etwas Fett für das Waffeleisen
  • etwas Vollrohrpuderzucker

 

Zubereitung:

  1. Für die Waffeln, das Dinkelmehl mit der Sojamilch, dem Alsan, dem Vollrohrzucker, dem Vanillezucker, dem Weinsteinbackpulver und dem Vollmeersalz zu einem Teig verarbeiten und im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Für die Sojacrème die kalte Sojasahne mit dem Päckchen Vanillezucker steif schlagen und mit der Erdbeer- oder Himbeermarmelade verrühren.
  3. Die Heidelbeeren waschen.
  4. Den Waffelteig in einem Waffeleisen portionsweise ausbacken.
  5. Zum Servieren die Waffeln zerteilen und mit etwas Sojacrème und den Heidelbeeren belegen.
  6. Vor dem Servieren mit etwas Vollrohrpuderzucker bestreuen.

 

Meine Tipps:

    • • Natürlich kann man die Waffeln auch mit anderem Obst belegen, je nach Lust und Laune ;o)

• Für Vegetarier: die Waffeln mit Vollmilch und Butter zubereiten und die Crème mit Sahne.

 

Produktbeschreibung:

Die intensiv blau gefärbten Heidelbeeren, Blaubeeren oder Bickbeeren, gehören zu den Heidekrautgewächsen und haben ein einzigartiges Aroma. Sie eignen sich sehr gut als Snack und werden gerne in Kuchen, Marmeladen oder Desserts verarbeitet.

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Gitta’s Brombeereis (lacto-vegetarisch)

Schwaarzbierglace vum Gitta

Zutaten für etwa ½ l Eis:

  • 400 g frische Brombeeren
  • 130 g Vollrohrpuderzucker
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 50 ml Orangensaft
  • 250 ml Schlagsahne

Außerdem:

  • je nach Wunsch frische Minze, Zitronenmelisse, Beeren ….

 

Zubereitung:

  1. Für das Brombeereis, die Brombeeren waschen, putzen, trockentupfen.
  2. Diese mit dem Vollrohrpuderzucker vermischen und mit dem Stabmixer sehr fein pürieren.
  3. Nach und nach den Zitronen- und Orangensaft dazugeben.
  4. Die Sahne leicht anschlagen und unter das Beerenpüree heben.
  5. Diese Masse in eine Eismaschine einfüllen und je nach Modell 20 Minuten laufen lassen
  6. Das Eis ist sehr cremig und kann, je nach Wunsch, sofort serviert werden.
  7. Vor dem Servieren das Eis in kleine Schälchen geben und je nach Wunsch mit frischer Minze, Zitronenmelisse oder Beeren garnieren.

 

Meine Tipps:

Hierzu kann ich keine Tipps geben, da meine Freundin Gitta bekannt ist, für ihr Brombeereis. Aber sicher kann man dieses Eis auch mit anderen Obstsorten zubereiten, oder Gitta? :o)

 

 

Produktbeschreibung:

Die Brom-, Brumm- oder Brommelbeere zählt zu den Rosengewächsen. Fälschlicherweise wird sie meist als Beere bezeichnet, genau wie die Himbeere. Jedoch handelt es sich bei beiden im botanischem Sinne um Sammelsteinfrüchte. Die Frucht setzt sich aus vielen kleinen einsamigen Steinfrüchten zusammen, die sich an einem Fruchtzapfen ansammeln. Die Brombeeren eigenen sich sehr gut zum Rohverzehr, sie geben einen kräftigen Farb- und Fruchtakzent.

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Zucchiniröllchen mit Tomatenfüllung  (vegan)

Zucchinirulle mat Tomatefëllung

 

Zutaten für etwa 4 Personen:

 Für die Crèmefüllung:

  • etwa 4 mittelgroße Strauchtomaten
  • 1 kleine Zucchini
  • etwa 50 g getrocknete Tomaten
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Cashewkerne
  • Saft von 1 Zitrone
  • etwas Zitronenschale
  • Chilipulver
  • Herbes de Provence
  • einige Stängel frisches Basilikum
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Zucchiniröllchen:

  • 2 mittelgroße Zucchinis
  • Saft von 1 Zitrone
  • Kräutersalz
  • 3 Esslöffel Olivenöl

Außerdem:

  • Bunter Pfeffer oder Paprikapulver

Zubereitung:

  1. Für die Tomatenfüllung die Strauchtomaten waschen und vierteln.
  2. Die Zucchini waschen, schälen, evtl. entkernen und klein würfeln.
  3. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden.
  4. Die Sonnenblumenkerne und Cashewkerne mit den Strauchtomaten, Zucchiniwürfel, getrockneten Tomaten, Zitronensaft, Zitronenschale, Chilipulver, Herbes de Provence, Basilikum und Olivenöl in einen Mixer geben und zu einer feinen Crème mixen. Mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Für die Zucchiniröllchen die Zucchinis waschen, putzen und längs in hauchdünne Scheiben hobeln. Diese auf einem Backblech auslegen.
  6. Für die Marinade den Zitronensaft mit Kräutersalz und Olivenöl vermengen.
  7. Die Zucchinistreifen mit der Marinade bepinseln.
  8. Nun auf das untere Viertel einer Zucchinischeibe einen gehäuften Teelöffel der Tomatencrème setzen. Mit frischem Basilikum belegen, vorsichtig aufrollen und mit einem Spieß zusammenstecken.
  9. Die Zucchiniröllchen auf kleinen Tellern anrichten und mit buntem Pfeffer oder Paprikapulver bestäuben.

 

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Linsen-Moussaka vegan

Lënse-Moussaka

Zutaten für 4 Portionen:

 Für die Moussaka:

  • 400 g braune oder grüne Linsen
  • ½ Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 400 g Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Herbes de Provence
  • 2 große Auberginen
  • 600 g große Kartoffeln
  • 4 Esslöffel Olivenöl

Für die Béchamelsauce:

  • 2 Esslöffel Alsan
  • 2-3 Esslöffel Weizenvollkornmehl
  • 400 ml pflanzliche Milch, z.B. Hafer-, Mandel-, Reis-, Sojamilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 Esslöffel Hefeflocken
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Muskatnuss

Außerdem:

  • 1 Bund Basilikum
  • Fett zum Einfetten der Auflaufform

 

Zubereitung:

  1. Für die Moussaka, die Linsen in einen Topf geben, mit Wasser aufkochen, ½ Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe hinzugeben und die Linsen darin gar kochen.
  2. Während dem Garkochen für die Tomatenmischung die Tomaten waschen, den Mittelstrunk entfernen und klein würfeln. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken. Die Zwiebel schälen und ebenfalls fein würfeln. Nun die Tomaten mit dem feingehacktem Knoblauch und der Zwiebel mischen. Mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und dem Herbes de Provence würzen.
  3. Die Auberginen waschen, putzen, längs in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  4. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und ebenfalls in Scheiben teilen.
  5. Die Auberginen- und Kartoffelscheiben auf 2 mit Backpapier belegte Backbleche legen, mit Olivenöl bepinseln und im Backofen bei 180 Grad C goldbraun rösten.
  6. Für die Béchamelsauce den Alsan zerlassen, das Weizenvollkornmehl zugeben und kurz rösten. Danach mit der pflanzlichen Milch und der Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen, bis eine sämige Sauce entstanden ist. 2 Esslöffel Hefeflocken unterrühren und mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
  7. Vom Basilikum die Blättchen abzupfen. Einige zum garnieren beiseite legen, den Rest der Blättchen grob hacken.
  8. Eine Auflaufform einfetten und die Kartoffel- und Auberginenscheiben mit den Linsen, den Tomaten und der Béchamelsauce in die Auflaufform schichten. Dabei stets das Basilikum zwischen die Schichten streuen. Mit der Sauce abschließen.
  9. Moussaka etwa 35 Minuten backen und vor dem Servieren mit den Basilikumblättchen garniert servieren.

 

 

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Gemüse-Seitan mit Kartoffelscheiben (vegan)

Geméis-Seitan mat Gromperen

Zutaten für 4 Personen:

Für den Gemüse-Seitan:

  • 4 Knoblauchzehen
  • ein mittelgroßes Stück Ingwerknolle
  • 1 rote Chilischote
  • 2 Esslöffel Ahornsirup
  • 75 ml Tamari oder Shoyu
  • 50 ml Olivenöl
  • 2 Esslöffel Limettensaft
  • 1 Bund Petersilie
  • 400 g Seitan
  • je 1 gelbe und rote Paprikaschote
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 200 g Cocktailtomaten
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Kartoffelscheiben:

  • 4 große Kartoffeln
  • einige Stängel frischen Thymian und Rosmarin
  • 2 Knoblauchzehen
  • einige Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

  

Zubereitung:

  1. Für den Gemüse-Seitan den Knoblauch und Ingwer schälen und sehr fein hacken.
  2. Die Chilischote waschen und in feine Ringe schneiden.
  3. Zusammen mit Ahornsirup, Tamari, Olivenöl und Limettensaft in einer Schüssel vermischen.
  4. Die Petersilie waschen, trockenschleudern und fein hacken.
  5. Den Seitan in mundgerechte Stücke schneiden und zusammen mit der Petersilie in die Marinade legen und in den Kühlschrank stellen.
  6. Währenddessen die Paprikaschoten waschen, entkernen und in Streifen schneiden.
  7. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und schräg in längliche Röllchen schneiden.
  8. Die Tomaten waschen, den Mittelkeim entfernen und vierteln.
  9. Dies alles zu dem marinierten Seitan in die Schüssel geben und gut vermischen.
  10. Zum Schluss noch mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  11. Die Seitanmischung in 4 Formen verteilen, abdecken und während etwa 15-20 Minuten im Backofen bei höherer Temperatur garen.
  12. Für die Kartoffelscheiben die Kartoffeln mit der Gemüsebürste gründlich waschen und längs in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  13. Die Thymianblätter und Rosmarinnadeln abzupfen.
  14. Den Knoblauch halbieren und mit 4 Esslöffel Olivenöl, dem Thymian und Rosmarin in einer Schüssel mischen.
  15. Die Kartoffeln zugeben, mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen, auf ein gefettetes Backblech verteilen und während etwa 20 Minuten bei 180 Grad C in der Backofenmitte garen. Von Zeit zu Zeit wenden.
  16. Zum Servieren das Seitan-Gemüse auf flachen Tellern portionsweise verteilen.

 

 

 

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Tofu-Käsekuchen mit Himbeeren (vegan)

Tofu-Kéistaart mat Hambieren

 

 

Zutaten für 1 rechteckige Backform:

 Für den Teig:

  • 150 g Dinkelmehl (80 %)
  • 1 Esslöffel Kakaopulver
  • 50 g Vollrohrzucker
  • etwa 65 g Alsan
  • ein paar Tropfen Mandelöl oder 1 Esslöffel Mandellikör
  • 3 Esslöffel Sojamilch

Für die Füllung:

  • 200 g Naturtofu
  • 400 g Seidentofu
  • 1 Esslöffel Sonnenblumenöl
  • 4 Esslöffel Sojamilch
  • Saft und Schale 1 Zitrone
  • 80 g Vollrohrzucker
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanille
  • 50 g Vanille-Puddingpulver (vegan)

Außerdem:

  • etwa 300 g Himbeeren
  • etwa 130 g Himbeerfruchtaufstrich
  • etwa 2 Esslöffel Orangenschalenlikör

 

Zubereitung:

  1. Für den Mürbeteig das Dinkelmehl und Kakaopulver vermischen. Mit dem Vollrohrzucker und dem Alsan zu einer krümeligen Masse vermischen. Einige Tropfen Mandelöl oder 1 Esslöffel Mandellikör mit der Sojamilch vermischen und nach und nach zum Teig geben. Kräftig durchkneten.
  2. Eine rechteckige Backform gut einfetten und den Boden mit dem Teig auskleiden. Diesen nun während etwa 10 Minuten bei 160 Grad C im Backofen backen.
  3. In der Zwischenzeit für die Füllung den festen Naturtofu mit dem Seidentofu, dem Sonnenblumenöl, der Sojamilch, dem Zitronensaft mit der –schale, dem Vollrohrzucker, der gemahlenen Vanille und dem Vanille-Puddingpulver vermischen, kurz durchmixen bis sich eine geschmeidige Masse ergibt. Diese Füllung nun in die Springform auf den gebackenen Boden geben und bei etwa 180 Grad C knapp 40 Minuten backen. Die Oberseite soll sich trocken anfühlen. Danach den Kuchen etwas abkühlen lassen.
  4. Die Himbeeren waschen. Diese nun auf dem abgekühlten Kuchen verteilen.
  5. Den Himbeerfruchtaufstrich mit dem Orangenschalenlikör unter Rühren leicht erhitzen, glatt rühren und über die Himbeeren geben.
  6. Bis zum Servieren kühl stellen.

 

 

 

 

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