Archiv der Kategorie: Desserts

Quark-Clementinen-Dessert mit Spekulatius-Keksen (lacto-vegetarisch)

Stoffi-Clementinen-Dessert mat Speculooskichelcher

 

Zutaten für etwa 6 Gläser:

etwa 200 g Spekulatius
etwa 8 Clementinen
¼ l Sahne
1 Päckchen Vanillezucker
500 g Magerquark
150 g griechischer Joghurt
80 g Vollrohrzucker
gemahlene Vanille
2-3 Esslöffel Orangenlikör
Ausserdem:
einige Clementinen zum Dekorieren

 

Zubereitung:

1. Die Spekulatius-Kekse zerkrümeln, indem man sie in einen Gefrierbeutel gibt und mit der Teigrolle zerdrückt.
2. Die Clementinen schälen, die Haut ablösen, einige Stücke zur Dekoration beiseitelegen. Die restlichen Clementinenscheiben klein hacken.
3. Die Sahne halbsteif schlagen, den Vanillezucker dazugeben und steif schlagen, danach kühl stellen.
4. Den Quark mit dem griechischen Joghurt, dem Vollrohrzucker, der gemahlenen Vanille und dem Orangenlikört glatt rühren.
5. Die steif geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.
6. Nun die Dessertgläser lagenweise mit Quarkcreme, zerkleinerten Spekulatiuskeksen und zerhackten Clementinen füllen. Mit einer Schicht Quarkcreme abschliessen und die Desserts mit den beiseite gestellten Clementinen Stücke und etwas Spekulatiuskrümeln garnieren ( evtl. noch mit einer Heidelbeere (nur im Sommer) belegen und bis zum Servieren kaltstellen.)

 

Meine Tipps:

    •  Die Clementinen lassen sich auch mit anderem saisonalem Obst ersetzen, z.B. Orangen, Mandarinen, Kiwi, Bananen, Kirschen, Birnen, Äpfel usw.
  • Den Orangenlikör ersetzt man bei Kindern mit etwas Orangensaft.

 

Produktbeschreibung:

Clementinen sind echte Herbst- und Winterklassiker und daneben noch wahnsinnig gesund, denn die Zitrusfrüchte gelten als Vitamin-C-Booster. Sie sind eine gesunde Alternative zur Orange. Clementinen sind eine Kreuzung aus Bitterorange und Mandarine. Sie sind süss und enthalten wenige Kerne.

Kokoskekse (ovo-lacto-vegetarisch)

Kokoskichelcher 

 

Zutaten für etwa 20 Kekse:
50 g Butter
80 g Vollrohrzucker
½ Teelöffel gemahlene Vanille
1 Prise Vollmeersalz
2 Eier
50 g Dinkelmehl (80 %)
2 Teelöffel Weinsteinbackpulver
200 g Kokosraspeln
Ausserdem:
Backpapier

 

Zubereitung:
1. Für die Kokoskekse die Butter, den Vollrohrzucker, die gemahlene Vanille und die Prise Voll-meersalz in einer Backschüssel cremig rühren.
2. Die Eier hinzufügen und weiter rühren.
3. Das Dinkelmehl, mit dem Weinsteinbackpulver und den Kokosraspeln zu einem glatten Teig ver-mischen.
4. Den zubereiteten Teig in walnussgrosse Kugeln formen.
5. Ein Backblech mit dem Backpapier belegen.
6. Die Teigkugeln mit Abstand daraufsetzen und mit einem Löffel etwas flach drücken.
7. Die Kekse bei 170 Grad C während etwa 10 Minuten backen.
8. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

 

Meine Tipps:

  • Um den Kokosgeschmack zu intensivieren, streut man angeröstete Kokosraspeln über die noch heissen Kekse.
  • Wer mag, kann die Kekse mit etwas geschmolzener Schokolade glasieren.

 

Produktbeschreibung:

Kokosraspeln sind vielseitig und man verwendet sie für Süsses oder Herzhaftem. Nach der Kokos-nussernte werden die Früchte zuerst für mehrere Tage getrocknet, danach werden sie aufgeschlagen. Das Fruchtfleisch wird herausgetrennt, gereinigt und eingeweicht, bevor es fein geraspelt wird. Für eine bessere Haltbarkeit werden sie getrocknet.

 

Crèmetörtchen mit Heidelbeermarmelade (ovo-lacto-vegetarisch)

Crèmetäertchen mat Molbiersgebeess

 

Zutaten für etwa 10 Stück:

Für den Teig:
400 g Dinkelvollkornmehl
1 Prise Vollmeersalz
etwa 150 g Vollrohrzucker
200 g Butter
2 Eier
1/8 l kaltes Wasser
Außerdem:
Butter zum Einfetten der Förmchen
etwas Mehl zum Ausrollen
Für den Belag:
1 Vanilleschote
¼ l Milch
¼ l Sahne
4 Eier
150 g Vollrohrzucker
etwa 200 g Heidelbeermarmelade
½ Teelöffel Zimtpulver
2 Esslöffel Orangenschalenlikör
Außerdem:
evtl. etwas Vollrohrpuderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

1. Für den Mürbeteig, das Dinkelmehl mit dem Vollmeersalz, dem Vollrohrzucker, der Butter, den Eiern und dem Wasser zu einem Teig zusammenkneten. In Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
2. Die Torteletteförmchen mit der Butter einfetten. Den gekühlten Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in die Förmchen geben, vorsichtig einen Rand hochziehen.
3. Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen. Die Böden mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Backpapier belegen und mit Hülsenfrüchten beschweren. Während etwa 10 Minuten blind backen, das Backpapier und die Hülsenfrüchte entfernen, die Böden weitere 5 Minuten goldbraun backen. Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.
4. Die Ofentemperatur auf 160 Grad C herabstellen.
5. In der Zwischenzeit für den Belag die Vanilleschote längs aufschlitzen. Das Mark mit der Milch und der Sahne in einen Topf geben und bis zum Kochen erhitzen.
6. Die Eier und den Vollrohrzucker in einer Schüssel schaumig schlagen.
7. Die Milchmischung unter die Eimasse schlagen und die Mischung etwas abkühlen lassen.
8. Die Creme in die Förmchen gießen und weitere 20-25 Minuten backen, bis sie fest ist.
9. Die Heidelbeermarmelade mit etwas Zimtpulver und 2 Esslöffel Orangenschalenlikör verrühren.
10. Die abgekühlten Torteletts aus den Formen nehmen. Unmittelbar vor dem Servieren mit 1-2 Esslöffeln Heidelbeermarmelade bestreichen und mit Puderzucker bestäuben.
11. Die Törtchen schmecken frisch am besten.

 

Meine Tipps:

  • Natürlich kann man auch eine andere Marmeladensorte verwenden, je nach Geschmack.
  • Wenn Kinder mit naschen, lässt man den Orangenschalenlikör weg und ersetzt ihn gegebenenfalls durch Orangensaft.

 

Produktbeschreibung:

Die Bezeichnung Marmelade stammt es aus dem Portugiesischen „marmelo“ = Quitte, ist die traditionelle Bezeichnung für einen Brotaufstrich ist. Dieser wird aus eingekochten Früchten und Zucker hergestellt. D.h.eigentlich ist die Bezeichnung Marmelade nur für Produkte aus Zitrusfrüchten & Co. erlaubt, in denen jedoch sichtbare Fruchtstücke vorhanden sein können, z.B. Schalenteile. Produkte aus anderen Früchten werden eigentlich als Konfitüre bezeichnet. Aber meistens verwendet man für den Fruchtaufstrich den Sammelbegriff Marmelade.

Pudding-Pflaumen-Törtchen mit Streusel (vegan)

Pudding-Prommentäertecher mat Streisel

 

Zutaten für etwa 6 Törtchenformen:

Für den Mürbeteig:
200 g Dinkelvollkornmehl
1 Prise Vollmeersalz
½ Teelöffel Weinsteinbackpulver
etwa 50 g Vollrohrzucker
100 g Pflanzenbutter, z.B. Alsan
2-3 Esslöffel kalte Pflanzenmilch
Für den Pudding:
1 Päckchen veganes Vanillepuddingpulver
1 Esslöffel Vollrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
gut ¼ l Mandel- oder Hafermilch
Für den Streusel:
150 g Dinkelmehl (80 %)
75 g Vollrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
100 g Pflanzenbutter, z.B. Alsan
Außerdem:
etwa 500 g Pflaumen
Zimtpulver
etwas Butter zum Einfetten der Törtchenformen
etwa 60 g gemahlene Nüsse zum Bestreuen des Tortenbodens
evtl. etwas Vollrohrpuderzucker zum Bestäuben der Torte

 

Zubereitung:

1. Für den Mürbeteig, das Dinkelvollkornmehl mit dem Vollmeersalz, dem Weinsteinbackpulver, dem Vollrohrzucker, der Pflanzenbutter und der Pflanzenmilch zu einem geschmeidigem Teig zusammenkneten. In Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
2. In der Zwischenzeit die Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. Beiseite stellen.
3. Für den Pudding das Vanillepuddingpulver mit dem Vollrohrzucker und dem Vanillezucker in etwa 4 Esslöffel Pflanzenmilch verrühren. Danach in der restlichen Pflanzenmilch unter Rühren zu einer Puddingmasse aufköcheln lassen. Etwas abkühlen lassen.
4. Für den Streusel das Dinkelmehl, den Vollrohrzucker, den Vanillezucker und der Pflanzenbutter zusammen zu Streusel in gewünschter Gröβe verkneten.
5. Die Törtchenformen einfetten. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen und in die eingefetteten Törtchenformen hinein legen und einen Rand hochziehen.
6. Die gemahlenen Nüsse auf den Teigboden streuen, den Vanillepudding in die Förmchen geben, die geviertelten Pflaumen hinein drücken, mit dem Zimtpulver bestäuben und mit dem zubereitetem Streusel belegen.
7. Die Törtchen auf der mittleren Backschiene etwa 45-50 Minuten bei 175 Grad C im Backofen backen.
8. Aus dem Ofen nehmen, in den Förmchen abkühlen lassen und vor dem Servieren mit etwas Vollrohrpuderzucker bestäuben.

 

Mein Tipp:

    • Anstelle der Pflaumen, kann man natürlich diese Törtchen auch mit anderem saisonalem Obst belegen, z.B. Zwetschgen, Kirschen, Mirabellen, Renekloden usw.

 

Produktbeschreibung:

Pflaumen zählen sowohl mit den Zwetschgen, Mirabellen, Renekloden zu einer Familie. Die Pflaumen bezeichnet man vor allem meistens als runde, blaue, rote oder gelbe Früchten mit glatter, glänzender Schale. Egal welche Sorte man wählt, sie strotzen alle gemeinsam mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen.

 

Naya’s Vanillekuchen mit Zuckercrème (vegan)

Dem Naya säi Vanillskuch mat Zockercrème

 

Zutaten für eine Springform von etwa 30 cm Ø:

etwa 500 ml Pflanzenmilch
1 Esslöffel Zitronensaft
500 g Dinkelmehl (80 %)
½ Päckchen Weinsteinbackpulver
1 Teelöffel Natron
etwas Vollmeersalz
etwa ⅛ l Kichererbsenwasser (Aquafaba)
180 g weiche Pflanzenbutter
gut ⅛ l neutrales Öl
250 g Vollrohrzucker
½ Teelöffel gemahlene Vanille
Schale ½ Zitrone
Für die Zuckercrème:
200 g Pflanzenbutter
125 g veganer Frischkäse
180 g Vollrohrpuderzucker
2 Esslöffel Zitronensaft
Ausserdem:
Öl zum Einfetten der Springform
Backpapier

 

Zubereitung:

1. Für den Vanillekuchen die Pflanzenmilch mit dem Zitronensaft verrühren und beiseite stellen, bis sie zu veganer Buttermilch gerinnt.
2. Eine Springform einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen.
3. In einer Backschüssel das Dinkelmehl, Weinsteinbackpulver, das Natron und das Vollmeersalz mischen.
4. Die Flüssigkeit aus einem Glas Kichererbsen in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät eine Minute lang schaumig schlagen.
5. In einer zweiten Schüssel die weiche, vegane Pflanzenbutter, das Öl und den Vollrohrzucker etwa 3 Minuten cremig und luftig schlagen. Das geschlagene Aquafaba mit der gemahlenen Vanille dazugeben und gut verrühren.
6. Die Mehlmischung und die vegane Buttermilch löffelweise hinzufügen und unterheben.
7. Den Teig in die Kuchenform verteilen und etwa 30-35 Minuten bei 180 Grad C backen. (mit einem Zahnstocher die Garprobe machen!). Danach den Kuchen in der Backform auskühlen lassen.
8. Für die Zuckercrème, die Pflanzenbutter mit dem Handrührgerät cremig schlagen. Den Frischkäse dazugeben, verrühren bis alles gut vermischt ist. Nach und nach den Vollrohrpuderzucker und etwas Zitronensaft dazugeben, zusammen cremig verrühren.
9. Den Kuchen ein- oder zweimal quer durchschneiden und mit der Zuckercrème bestreichen.
10. Zum Schluss verteilt man die restliche Zuckercrème auf und um den Kuchen. Nach Wunsch den Kuchen noch garnieren.
11. Vor dem Servieren einige Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

 

Meine Tipps:

    • Dieser Vanille-Kuchen hat meiner kleinen Enkeltochter Naya, an ihrem 1. Geburtstag sehr gut geschmeckt
  • Das Aquafaba ist ähnlich wie weisses Eiweiβ, d.h. macht den Kuchen luftiger.
  • Der Kuchen lässt sich auch im Voraus backen. In Folie eingewickelt, kann man ihn bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
  • Wenn der Zuckerguss zu fest wird, verrührt man etwas mehr Zitronensaft hinzu. Oder wenn es zu weich ist, mehr Vollrohrpuderzucker.

 

 

Produktbeschreibung:

Aquafaba ist das Kochwasser von Hülsenfrüchten wie zum Beispiel von Kichererbsen und Bohnen. Am besten eignet sich das Wasser von den Kichererbsen. Je länger die gekochten Kichererbsen im Wasser quellen, desto besser lässt sich das Kochwasser anschlieβend aufschlagen. Gegenüber dem Eischnee, dauert es bei Aquafaba deutlich länger, bis es steif wird. Zudem reagiert Aquafabe empfindlich gegenüber Öl. Darauf sollte darauf geachtet werden, dass keine Ölspuren an den Küchengeräten sind. Aquafabe lässt sich problemlos auch für unerhitzte Speisen verwenden

Schoko-Mandelbüschel à Liebelei (vegan)

Schockela-Mandelhäiwecher vum Liebelei

 

Zutaten für etwa 20 Stück:

etwa 50 g Mandelblättchen
dunkle Schokolade
1 Teelöffel Kokos- oder Sesamöl

 

Zubereitung:

1. Die Mandelblättchen in einer groβen Pfanne, ohne Fett, verteilen und beidseitig darin anrösten.
2. Nach dem Rösten die Mandeln etwa 30 Minuten abkühlen.
3. Die Schokolade in kleine Stücke zerhacken und im Wasserbad schmelzen lassen.
4. Die gerösteten Mandelblättchen unterheben und mit einem Backschaber alles gut vermengen.
5. Eine groβe, flache Schüssel oder ein Backblech mit Pergamentpapier auslegen. Dieses mit etwas Kokos- oder Sesamöl einölen.
6. Einen Esslöffel mit Schokolade überzogene Mandelblättchen auf die vorbereiteten Blätter geben und den Vorgang wiederholen, dabei etwas Abstand zwischen den einzelnen Trauben lassen.
7. Die flache Schüssel mit den Schoko-Mandelblättchen in den Gefrierschrank geben, bis die Schokolade fest ist.

 

Meine Tipps:

      • Die Mandelblättchen lassen sich auch durch ganze Mandeln oder andere Nüsse ersetzen.
    • Die dunkle Schokolade, kann man durch jede beliebige Sorte ersetzen.

 

 

Produktbeschreibung:

Mandelblättchen oder gehobelte Mandeln sind feine Scheiben aus ganzen Mandeln. Sie werden schonend getrocknet und geschnitten. sie eignen sich ideal zum Verfeinern von Backwaren, Desserts, Müslis oder aber auch in pikanten Rezepten.

Ribisel-Heidelbeeren-Torte (ovo-lacto-vegetarisch)

 Molbier – Kréischelstaart

 

Zutaten für eine Tortenform von etwa 28 cm Ø:

Für den Teig:
250 g Dinkelvollkornmehl
1 Prise Vollmeersalz
etwa 80 g Vollrohrzucker
175 g Butter
1 Ei
2 Esslöffel kaltes Wasser
Für den Belag:
200 g Rote Johannisbeeren
200 g Heidelbeeren
3 Esslöffel Vollrohrzucker
Für den Guss:
250 g Quark
200 g saure Sahne
etwas gemahlene Vanille
2 Eier
1 Esslöffel Vollrohrzucker
Außerdem:
etwa 60 g gemahlene Nüsse zum Belegen des Tortenbodens
etwas Butter zum Einfetten der Tortenform
etwas Mehl für die Arbeitsfläche
evtl. etwas Vollrohrpuderzucker zum Bestäuben der Torte

 

Zubereitung:

1. Für den Mürbeteig, das Dinkelmehl mit dem Vollmeersalz, dem Vollrohrzucker, der Butter, dem Ei und dem Wasser zu einem Teig kneten. In Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
2. Für den Belag die roten Johannisbeeren waschen und von den Stängeln abzupfen.
3. Die Heidelbeeren mit kaltem Wasser abbrausen.
4. Beide Beerensorten mit dem Vollrohrzucker in einer Schüssel vermischen.
5. Für den Guss den Quark, die saure Sahne, gemahlene Vanille, Eier mit dem Vollrohrzucker verrühren.
6. Den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, in die Tortenform legen und den Teig mit einer Gabel einstechen.
7. Den Boden mit den gemahlenen Nüssen bestreuen, danach mit den Johannis- und Heidelbeeren belegen.
8. Den Guss gleichmäβig über die Beeren verteilen und die Torte im Backofen bei 180 Grad C etwa 25 Minuten backen.
9. Nach Wunsch kann man die Beerentorte vor dem Servieren noch mit etwas Vollrohrpuderzucker bestäuben.

 

Mein Tipp:

Anstelle der Beeren, schmeckt die Torte auch sehr lecker mit anderem saisonalem Obst.

 

Produktbeschreibung:

Johannisbeere, in Österreich auch Ribisel genannt, gibt es in drei Farben: rot, weiss, schwarz, jede mit einem anderen Geschmack. Die Roten besitzen einen erfrischend säuerlichen und milderen Geschmack als die schwarzen Johannisbeeren. Die weissen Johannisbeeren ist nur eine Farbvariante der roten Johannisbeeren, die etwas süβer schmecken als die roten Johannisbeeren. Jede Sorte gehört zu den Stachelbeergewächsen.

 

Blätterteigschnecken mit Apfelfüllung (vegan)

Bliederdeegschnecken mat Äppelfëllung

 

Zutaten für etwa 20 Stück:

80 g Sultaninen, ersatzweise Korinthen
2 Esslöffel Orangenschalenlikör (optional), ersatzweise Apfelsaft
2 Packungen Blätterteig (ohne Ei)
4 Äpfel
1 Esslöffel Pflanzenmargarine
etwa 60 g Vollrohrzucker
etwa 80 g geriebene und geröstete Nüsse
1 Esslöffel Zimtpulver
Auβerdem:
Backpapier
2-3 Esslöffel Pflanzenmilch

 

Zubereitung:

1. Die Sultaninen oder evtl. die Korinthen in dem Orangenschalenlikör oder Apfelsaft einweichen.
2. Den Blätterteig aus der Packung nehmen.
3. Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
4. Die Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen. Danach die Apfelviertel sehr klein würfeln.
5. Die Pflanzenmargarine schmelzen, den Vollrohrzucker hineingeben und anbräunen. Danach die zerkleinerten Äpfel dazu geben und kurz mit anrösten.
6. Ein Backblech mit dem Backpapier auslegen.
7. Ein Blätterteig auf das Backpapier legen. Mit den geriebenen und gerösteten Nüssen bestreuen. Danach die Apfelfüllung mit den eingeweichten Sultaninen und Korinthen vermischen und auf den Nüssen verteilen. Das Ganze mit dem Zimtpulver bestäuben.
8. Mit der zweiten Blätterteigplatte belegen und das Ganze längsseitig vorsichtig fest aufrollen.
9. Aus der Rolle fingerdicke Scheiben schneiden und wieder auf dem Backblech verteilen. Zwischen den verschiedenen Schnecken etwas Abstand lassen, da der Blätterteig etwas auseinander geht.
10. Die Rollen mit der Pflanzenmilch bepinseln und im Backofen bei 190 Grad etwa 15 Minuten backen.

 

Meine Tipps:

      • ⇒Als Füllung eignet sich auch anderes Obst, z.B. Erdbeeren, Zwetschgen, Birnen, Pfirsische usw.

 

Produktbeschreibung:

Sultaninen stammen von den Sultana-Reben und sind somit gröβer als Rosinen. Ausserdem haben sie eine dünne Schale und haben keine Kerne. Die Farbe ist sehr hellbraun und sie kommen auch heute noch aus der Türkei oder Griechenland. Sultaninen sind weicher als Rosinen und schmecken intensiv fruchtig. Sie haben durch Glukose und Fructose einen hohen Zuckergehalt, jedoch enthalten sie kaum Fett, dafür aber reichlich Ballaststoffe. Daneben punkten sie mit wertvollen Mineralien, allem voran Magnesium.

Erdbeer-Tiramisu à la Nora (lacto-vegetarisch)

Dem Nora säin Äerdbier-Tiramisu

 

Zutaten für etwa 12 Portionen:

750 g Mascarpone
¼ l Sahne
2 Päckchen Sahnesteif
60-80 g Vollrohrpuderzucker
etwa 800 g frische Erdbeeren
2 Packungen Löffelbiskuits
Außerdem:
einige frische Erdbeeren

 

Zubereitung:

1. Für Nora’s-Tiramisu den Mascarpone in eine Backschüssel geben.
2. Danach die Sahne halb steif schlagen, die 2 Päckchen Sahnesteif dazu geben und weiter schlagen, bis die Sahne sehr steif ist.
3. Die steif geschlagene Sahne mit dem Vollrohrpuderzucker unter den Mascarpone rühren. Alles gut vermischen.
4. Die Erdbeeren waschen, putzen. Einige Erdbeeeren zur Dekoration beiseite legen. Etwa ⅓ der Erdbeeren klein würfeln, den Rest pürieren.
5. Alle Löffelbiskuits durch den Erdbeerpüree ziehen.
6. Jetzt mit dem Einschichten beginnen. Dafür in einer groβen flachen Auflaufform eine Schicht Mascarpone-Crème geben, darauf Löffelbiskuits, eine Schicht Mascarpone-Crème, dann die zerkleinerten Erdbeeren. So weiter arbeiten, bis die Mascarpone-Crème mit den Löffelbiskuits und den zerkleinerten Erdbeeren aufgebraucht sind.
7. Zum Schluss die beiseite gelegten Erdbeeren halbieren und den Tiramisu damit dekorieren.
8. Bis vor dem Servieren kalt stellen.

 

Nora’sTipp:

    Dieses Tiramisu schmeckt auch mit Himbeeren oder einer Beeerenmischung sehr lecker

 

Produktbeschreibung:

Die Erdbeeren (Fragaria) sind botanisch gesehen keine Beere, sondern gehören zur Nussfamilie. Die kleinen gelben Körner auf der Oberfläche sind eigentlich die Früchte. Das in den Erdbeeren hoch enthaltene Vitamin C spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Daneben haben die Erdbeeren andere zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, ebenso bestehen sie zu 90 Prozent aus Wasser. Daher sind sie äuβerst empfindlich und man sollte sie möglichst sofort nach dem Kauf verzehren. Es versteht sich ja, dass man Erdbeeren nur in der Saison kauft und dabei auf Regionalität am besten Früchte mit Bio-Label achten soll. In Plastik eingepackt, findet man das ganze Jahr über Erdbeeren im Handel. Jedoch haben diese wenig Aroma und sind dazu teilweise pestizidbelastet.

 

Mandel-Rhabarbertorte (ovo-lacto-vegetarisch)

Zutaten für eine Tortenform von etwa 30 cm Ø:

Für den Mürbeteig:

125 g Weizenvollkornmehl

125 g Dinkelvollkornmehl

175 g Butter

50 g Zuckerrohrgranulat

abgeriebene Schale ½ Zitrone

1 Ei

Für den Belag:

300 g Rhabarber

etwa 2 Esslöffel Vollrohrzucker

200 ml Sahne

50 g Zuckerrohrgranulat

1 Päckchen Vanillezucker

abgeriebene Schale ½ Zitrone

3 Eier

Außerdem:

evtl. etwas Fett zum Einfetten der Form

2 Esslöffel Mandelblättchen

 

 

Zubereitung:

  1. Für die Rhabarbertorte den frischen Rhabarber putzen, waschen, die Stängel schälen und danach in kleine Stücke schneiden. Mit etwa 2 Esslöffel Vollrohrzucker in eine Schüssel vermischen und beiseite stellen.
  2. In der Zwischenzeit den Mürbeteig zubereiten. Dazu das Weizen- und Dinkelmehl mit der Butter, dem Vollrohrzucker, der abgeriebenen Zitronenschale und dem Ei zu einem geschmeidigem Teig verkneten.
  3. Den Boden einer Torten- oder Pie-Form evtl. einfetten. Den Teig in die Form geben, dabei einen Rand hochziehen. Die gemahlenen Mandeln über den Boden verteilen, danach mit einer Gabel einstechen. Die Tortenform mit dem Teig kalt stellen.
  4. Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
  5. Für den Belag die Sahne mit dem Vollrohr- und Vanillezucker, der Zitronenschale, der abgeriebenen Zitronenschale und den Eiern verrühren. Den beiseite gestellten Rhabarber untermischen.
  6. Die Füllung auf dem Teig verteilen und auf der untersten Schiene während etwa 25 Minuten im Backofen bei 180 Grad C backen.
  7. Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett anbräunen.
  8. Die Torte aus dem Backofen nehmen und während etwa 10 Minuten in der Form stehenlassen, danach die aus der Form gelöste Torte auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Wer eine Pie-Form verwendet, kann die Torte natürlich in der Form auskühlen lassen und servieren.

 

 

Meine Tipps:

  • Die Mandeln lassen sich auch durch andere Nüsse ersetzen.

 

 

Produktbeschreibung:

Rhabarber wird in der Küche überwiegend wie Obst verwendet und ist beliebt als Kompott oder Kuchen, Torten. Dabei zählt Rhabarber zum Stangengemüse. Als Nutzpflanze im Garten ist Rhabarber sehr beliebt, weil der Anbau unkompliziert und die Pflanze pflegeleicht ist. Bedenken soll man nur, dass Rhabarber relativ viel Platz benötigt. Die Stangen sollten beim Ernten immer herausgedreht und nicht mit einem Messer abgeschnitten werden. Ernten kann man die säuerlichen Stangen bis zum Johannistag am 24. Juni. Danach bildet Rhabarber vermehrt Oxalsäure, die in hohen Dosen Nierenschäden verursachen kann.