Archiv der Kategorie: Hauptspeise

Gemüsepizza mit Ziegenfrischkäse (lacto-vegetarisch)

Geméispizza mit Geessekéiss

gemüsepizza

 

Zutaten für 1 Backblech:

Für den Teig:

  • 1/4 l Wasser
  • 350 g Weizenvollkornmehl
  • 1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
  • 40 g Butter
  • eine Prise Vollmeersalz

Für den Belag:

  • 3-4 Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprikaschote
  • 150 g Champignons
  • 200 g Räuchertofu
  • etwa 3 Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Oregano
  • Majoran
  • Rosmarin
  • Thymian
  • 125 g Ziegenfrischkäse
  • einige schwarze Oliven
  • 250 g Mozzarella-Käse
  • Herbes de Provence

Außerdem:

  • Weizenvollkornmehl zum Ausrollen des Teiges
  • Fett für das Backblech

 

Zubereitung:

  1. Für den Pizzateig das Wasser lauwarm erhitzen.
  2. Das Weizenvollkornmehl in eine Backschüssel geben, mit einem Holzlöffel in die Mitte eine Mulde drücken, die Hefe hineinbröseln und mit etwas lauwarmem Wasser zu einem Vorteig verrühren. Diesen etwa 15 Minuten an einem warmen Ort aufgehen lassen.
  3. Die Butter zerlassen und mit dem restlichem lauwarmem Wasser und dem Vollmeersalz zu einem glatten Teig verkneten. Nochmals zugedeckt an einem warmen Ort etwa 45 Minuten aufgehen lassen, bis der Teig das doppelte Volumen erreicht hat.
  4. In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten: die Tomaten waschen, die Stielansätze entfernen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  5. Den Räuchertofu würfeln.
  6. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf das gut eingefettete Backblech geben.
  7. Den Teig mit den Olivenöl und dem ausgepressten Knoblauch bestreichen, das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Oregano, Majoran, Rosmarin und Thymian würzen.
  8. Nun das vorbereitete Gemüse mit den Tofuwürfeln, dem Ziegenfrischkäse und den schwarzen Oliven darauf verteilen. Nochmals mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  9. Zum Schluss den in Scheiben geschnittenen Mozzarella-Käse darauf verteilen, mit Herbes de Provence bestreuen und im Backofen bei 220 Grad C etwa 15 Minuten backen.

 

Meine Tipps:

      • Natürlich kann man die Gemüsepizza auch mit anderem Gemüse belegen. Für mich ist dies ein „Reste“ Rezept, d.h. ich belege die Pizza meistens mit dem Gemüse was ich noch zu Hause habe.
      • Wenn es schnell gehen soll, dann greift man auf fertigen Pizzateig aus dem Kühlregal zurück, der auch seit einiger Zeit in Bioqualität erhältlich ist.

 

 

Gnocchi mit Fenchel-Birnen-Soße und gerösteten Nüssen (vegan)

Gnocchis mat Fenchel-Biren-Zooss a geréischterte Nëss

Gnocchi mit Fenchel-Birnen-Soße

 

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • 2 Fenchelknollen
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3 Birnen
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Teelöffel Anissamen
  • 1/8 l Weißwein
  • 200 ml Wasser
  • etwa 800 g Gnocchi (ohne Ei)
  • eine Prise Vollmeersalz
  • etwa 70 g Nüsse (gemischt)
  • einige Stängel frischen Schnittlauch
  • 200 ml Sojasahne
  • 1 Esslöffel scharfen Senf
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung:

  1. Für die Fenchel-Birnensoße den Fenchel waschen, putzen und in grob würfeln.
  2. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls grob würfeln.
  3. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und hacken.
  4. Die Birnen waschen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und würfeln.
  5. 2 Esslöffel Olivenöl in einem Topf erhitzen. Den Fenchel, die Zwiebeln und den Knoblauch darin etwa 3 Minuten andünsten.
  6. Die Birnenwürfel und den Anis dazugeben, kurz mitandünsten und mit dem Wein ablöschen. Das Ganze etwas einkochen lassen und mit etwa 200 ml Wasser auffüllen. Weitere 10 Minuten köcheln lassen.
  7. Die Gnocchis in Salzwasser kurz aufkochen, danach abgießen und abtropfen lassen.
  8. In der Zwischenzeit die Nüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Beiseite stellen.
  9. Den Schnittlauch waschen und in feine Ringe schneiden.
  10. Das restliche Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die abgetropften Gnocchis darin anbraten.
  11. Die Sahne und den Senf zu dem Fenchel-Birnengemüse geben und alles fein pürieren. Das Ganze mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen. Die Schnittlauchröllchen unterrühren.
  12. Die Gnocchi mit der Fenchel-Birnensoße anrichten und mit dem restlichem Schnittlauch und den gerösteten Nüssen servieren.

 

Meine Tipps:

      • Den Fenchel kann man auch durch Sellerie oder Kohlrabi ersetzen, die Birnen durch Äpfel
      • Wenn Kinder von diesem Rezept mitessen, ersetzt man den Weißwein durch Gemüsebrühe und einige Spritzer Zitronensaft.

 

Produktbeschreibung:

Vom Fenchel wird einerseits die Knolle verarbeitet, andererseits die Samen, die dem Anis vergleichbar sind. Im Fenchel stecken viele nützliche Inhaltsstoffe die ihn nicht nur bekömmlich, sondern auch sehr gesund machen. Die Fenchelknolle ist weiss bis hellgrün und schichtartig wie eine Zwiebel aufgebaut. Oben mündet die Knolle in grüne Stiele, die mit dem dillähnlichem, zartfedrigem Fenchelgrün versehen sind.

Die Birnen haben weniger Fruchtsäure als Äpfel aber ebenso viel Zucker. Daher schmecken sie besonders süß und sind für säureempflindliche Menschen und Babys sehr bekömmlich. Gekocht gilt sie als ideale Schonkost. Durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen sättigen Birnen schnell und fördern die Verdauung. Die Frucht ist außerdem reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

 

Sellerie in Sesamkruste mit grüner Sauce (ovo-lacto-vegetarisch)

Zellerie an enger Sesamkruste mat grenger Zoos

Sellerie in Sesamkruste mit grüner Sauce

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • Für die Petersiliensauce:
  • 1 Bund frische Petersilie
  • 2 Esslöffel Kapern
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwa 150 ml Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Für die Selleriescheiben:

  • 1 Sellerieknolle
  • 1 Ei
  • 1 Esslöffel Tamari
  • 3 Esslöffel Paniermehl
  • 3 Esslöffel Sesam
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Backpapier
  • einige Kapern zum Garnieren

 

 Zubereitung:

  1. Für die Petersiliensauce die Petersilie waschen, trockenschleudern und mit den Kapern fein hacken.
  2. Den Knoblauch schälen, den Keim entfernen und durchpressen.
  3. Das Ganze gut vermischen und langsam das Olsivenöl einrühren. Die Mischung mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  4. Für die Sellerieschnitzel die Sellerieknollen waschen, schälen und in dünne gleichmäßige Scheiben schneiden.
  5. Das Ei auf einem tiefen Teller verquirlen und den Tamari hinzugießen.
  6. In einem anderen tiefen Teller das Paniermehl mit dem Sesam mischen und die Selleriescheiben zuerst im Ei, danach in der Brösel-Mischung wenden.
  7. Ein Backblech mit Backpapier belegen, leicht einfetten und mit den panierten Selleriescheiben belegen. Jede Scheibe mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen, mitdem restlichen Olivenöl beträufeln. Das Backblech in die Backofenmitte schieben und während etwa 30 Minuten backen.
  8. Nach dem Backen die Scheiben auf einen Teller geben und mit der Petersiliensauce und den Kapern servieren.

Meine Tipps:

      • Als Sellerieersatz kann man dieses Rezept auch mit Kohlrabiknollen ausprobieren.
      • Die Sauce schmeckt ebenfalls sehr gut, wenn man neben der Petersilie frisch gemischte Kräuter verarbeitet.
    • Fingerfood: dafür sticht man mit einem Servierring kleine mundgerechte Kreise aus, verarbeitet sie wie oben beschrieben und nach dem Backen setzt man je einen Teelöffel von der grünen Sauce obenauf, garniert mit einer Kaper und evtl. einem kleinen Strauch von frischen Kräutern.

 

Produktbeschreibung:
Der Knollensellerie verleiht mit seinem kräftigen Aroma vielen Suppen und Saucen die typische Note. Für den typischen Geruch und Geschmack sind die ätherischen Öle verantwortliche. Er wird als Würzmittel vielseitig eingesetzt. Sellerie gehört zur Familie der Doldenblütler, der Schnitt- und Stangensellerie zählt zur gleichen Pflanzenfamilie. Für den typischen Geruch und Geschmack sind die ätherischen Ölen verantwortlich. Bei manchen Sorten verfärbt sich das Fruchtfleisch an der Luft bzw. werden beim Kochen leicht braun. Dies kann durch Beträufeln mit Zitronensaft bzw. der Zugabe von Essig beim Kochen verhindert werden. Sellerie kann von Anfang Mai bis November geerntet werden. Erhältlich ist er ganzjährig, da er gut lagerfähig ist, im Winter und Frühjahr ist Lagerware verfügbar.

Kapern sind die geschlossenen, eingelegten Blütenknospen des Kapernstrauchs. Im Frühjahr, wenn die Knospen noch geschlossen sind, werden sie in mühevoller Handarbeit gepflückt – erklärt auch der Einkaufspreis. Sie schmecken erst einmal bitter und müssen noch genießbar gemacht werden. Dazu werden sie über Nacht angetrocknet und anschließend in Salz, Essig oder Öl eingelegt. Durch diese Konservierung entwickeln die Knospen 2 Stoffe (Caprinsäure und Senfölglycosid), die für den typischen Geschmack der Kapern verantwortlich sind. Als Qualitätsbeurteilung hat sich die Größe der Knospen durchgesetzt, d.h. grundsätzlich, je kleiner die Knospe, desto feiner und besser ist ihr Geschmack und ihre Qualität. Aber unabhängig von ihrer Größe sollen qualitativ gute Kapern eine geschlossene Knospe haben und eine oliv- bis blaugrüne Färbung aufweisen.

Curry-Kartoffeln mit Eiern (ovo-lacto-vegetarisch)

Curry-Gromperen mat Eer

 

gromperenzopp

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 2-3 Esslöffel Currypaste
  • 1/8 l Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • etwa 1 Dutzend getrocknete Curryblätter
  • 8 Eier
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • eine Prise Vollrohrzucker
  • Chilipulver
  • 2 Esslöffel Limettensaft
  • 200 g Erbsen (tiefgekühlt oder aus dem Glas)

 

Zubereitung:

  1. Für die Curry-Kartoffeln, die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen, putzen und etwa 20 Minuten kochen.
  2. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.
  3. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und grob hacken.
  4. Das Sesamöl in einem Topf erhitzen, die gewürfelten Zwiebeln und den feingehackten Knoblauch darin leicht bräunen.
  5. Die Tomaten, die Currypaste und die Gemüsebrühe zugeben. Das Ganze während etwa 3 Minuten köcheln lassen. Danach die Kokosmilch dazugießen, die Curryblätter zufügen und alles zusammen etwa 15 Minuten mitkochen lassen.
  6. In der Zwischenzeit die Eier hart kochen. Danach abschrecken, schälen und halbieren.
  7. Die Kartoffeln abgießen, pellen und ebenfalls halbieren.
  8. Die eingekochte Sauce mit Kräutersalz, dem Vollrohrzucker, dem Chilipulver und dem Limettensaft abschmecken.
  9. Die halbierten Eier und Kartoffeln in die Sauce geben. Ebenso die Erbsen.
  10. Das Ganze noch einmal während 4 Minuten köcheln lassen.

Meine Tipps:

    • Die Erbsen kann man auch durch eine Zucchini ersetzen. Diese waschen, putzen und klein würfeln.

 

Produktbeschreibung:

Die Currypasten stammen ursprünglich aus Thailand, sind aber auch in vielen anderen orientalischen Gerichten zu finden. Je nach den Zutaten sind die Pasten in Rot, Gelb oder Grün erhältlich. Die meisten Currypasten sind glutenfrei. Da aber verschiedene Hersteller Weizenmehl in ihren Currypasten verarbeiten, muss man beim Kauf selbst aufpassen, dass der Hinweis „glutenfrei“ auf dem Etikett vermerkt ist.

Frische Curryblätter schmecken scharf und sehr aromatisch. Die Blätter sind eiförmig und auf der Unterseite heller als auf der dunkelgrünen Oberseite. Bei uns findet man sie allerdings meist nur getrocknet. Sie sollten dann länger mitgekocht werden, wobei die doppelte Menge der im Rezept angegebenen frischen Curryblätter nötig ist. Wenn man die Gelegenheit hat an frische Curryblätter zu kommen, dann sollte man sich einen Vorrat davon einfrieren.

 

 

Türlü – Anne’s Gemüsepfanne mit Blätterteighaube (vegan)

Geméispaan à la Anne mat Bliederdeeghauw (vegan)

Türlü Annes Gemüsepfanne

 

 

Zutaten für 4 Personen:

Für die Gemüsepfanne:

  • 1 Aubergine
  • 2 mittelgroße Zucchinis
  • je 1 rote und 1 gelbe Paprikaschote
  • 2 rote Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3 Tomaten
  • etwa 1/8 l Olivenöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Bohnenkraut
  • Paprikapulver
  • Chiliflocken
  • 2 Lorbeerblätter
  • etwa 80 ml Weißwein
  • Außerdem: etwas Mehl für die Arbeitsfläche
  • 1 Packung Blätterteig (ohne Ei)
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Kurkumapulver

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf etwa 190 C vorheizen.
  2. Für die Gemüsepfanne die Aubergine, die Zucchinis waschen, putzen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden.
  3. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und ebenfalls in etwa 2 cm große Würfel schneiden.
  4. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen, danach die Zwiebel in grobe Würfel schneiden, den Knoblauch fein hacken.
  5. Die Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden und achteln.
  6. Das zubereitete Gemüse in eine ofenfeste Bratpfanne geben.
  7. Das Olivenöl mit allen Kräutern und Gewürzen verrühren und über das Gemüse gießen. Alles gut vermischen und für etwa 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.
  8. Den Weißwein zugeben und weitere 10 Minuten im Backofen garen.
  9. Die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestäuben und den Blätterteig zu einer runden Platte ausrollen, die etwas größer ist, als der Bräter. Aus dem restlichem Teig mit einem Teigrädchen Streifen für die Garnitur abschneiden oder Ornamente, Dreiecke ausstechen.
  10. Den Bräter aus dem Backofen nehmen. Den Blàtterteig locker aus das Gemüse legen und den Teig an die Seiten des Bräters andrücken.
  11. Das Olivenöl mit dem Kurkumapulver vermischen und den Blätterteig damit bestreichen. Die Teigplatte mit den ausgestochenen Formen oder, wie bei unserem Rezept, mit den Teigstreifen als Gitter belegen. Ebenfalls mit dem Kurkumaöl bestreichen.
  12. Die Gemüsepfanne für weitere 15 Minuten in den Backofen schieben, bis der Blätterteig leicht gebräunt ist.
  13. Die Gemüsepfanne in dem Bräter servieren und erst am Tisch zerteilen.

 

Meine Tipps:

      • Diese Gemüsepfanne kann man auch mit anderen saisonalen Gemüsesorten zubereiten. Es ist das Überraschungsgemüse unter der Teighaube.
      • Das Rezept hat mir meine Tochter weiter vermittelt, als sie ihre Erasmusstudienzeit in Istanbul verbrachte. Vielen Dank Anne :o)!.

 

Produktbeschreibung:

Der Blätterteig ist ein Teig ganz ohne Treibmittel. Hauptzutat ist Butter (veganen Blätterteig aus dem pflanzlichen Butterersatz, z.B. Alsan), Mehl, Wasser und Salz. In der häuslichen Herstellung etwas aufwendig, d.h. Rollen-Falten-Ruhenlassen (Feuilletage und Tourieren). Diese Arbeitsgänge  lassen den Teig seine feinen Schichten bilden, die sich beim Backvorgang zart entfalten. Da die Herstellung arbeitsaufwendig ist, greift man gerne auf tiefgekühlte Fertigware zurück ;o). Der Blätterteig bildet stets ein wunderbar geschmacksneutrales Drumherum für süße oder salzige Füllungen oder für einen knusprigen Boden, bzw. Deckel.

 

 

Couscouspuffer begleitet von Quinoa mit Hülsenfrüchten (ovo-lacto-vegetarisch)

 

Couscouspuffer mit Quinoa

 

Zutaten für 4 Personen:

Für die Couscouspuffer:

  • gut 1/4 l Wasser
  • 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 200 g Couscous
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 50 g Comté-Käse
  • 2 Esslöffel Dinkelvollkornmehl
  • 2 Eier
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Paprikapulver
  • Kreuzkümmelpulver
  • Kurkumapulver
  • Außerdem: Rapsöl zum Ausbraten der Puffer

Für die Quinoa-Hülsenfrüchtebeilage:

  • 200 g Quinoa
  • 120 g Kichererbsen (im Glas)
  • 80 g Linsen (im Glas)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwa 1/4 l Wasser
  • knapp 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Tomatscheibe und Kräuterblatt zum Dekorieren

Zubereitung:

  1. Für die Couscouspuffer, das Wasser zum Kochen bringen. Die gekörnte Gemüsebrühe hineingeben, aufrühren und den Couscous hineinstreuen. Während 1-2 Minuten köcheln lasen und vom Herd nehmen. Etwas ausquellen und abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Schalotten und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und beides fein hacken.
  3. Den Comté-Käse grob reiben.
  4. Die gehackten Schalotten und den Knoblauch mit dem Comté-Käse, dem Dinkelmehl, den Eiern in den Couscous geben und alles gut vermischen. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Paprika-, Kreuzkümmel- und Kurkumapulver würzen.
  5. Für die Quinoabeilage die Schalotten und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und die Schalotten mit den Knoblauch fein würfeln.
  6. Das Wasser zum Kochen bringen, die gekörnte Gemüsebrühe einrühren, den Couscous hinzuschütten und alles während etwa 8-10 Minuten köcheln lassen.
  7. In einer Pfanne die Schalotten und den Knoblauch im Olivenöl andünsten.
  8. Die Kichererbsen und die Linsen aus dem Glas in einen Sieb schütten und abtropfen lassen. Danach zu den Schalotten und dem Knoblauch in die Pfanne geben, kurz anbraten und alles mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
  9. Für die Puffer eine Pfanne mit Rapsöl erhitzen. Jeweils 1 Esslöffel von der Couscousmasse in die Pfanne geben. Mit dem Löffel flach drücken und beidseitig goldbraun anbraten.
  10. Zum Servieren einen Ring mit der Quinoamasse gefüllt setzen, daneben die Couscouspuffer. Den Quinoaring mit einer Scheibe Tomate und einem Kräuterblatt dekorieren und sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Diese Puffer passen gut zu einem Eintopf oder mit einem Dipp als Vorspeise.
      • Anstelle vom Couscous kann man auch Hirse, Amaranth, Quinoa verarbeiten. Aufpassen! Bei der Hirse verlängert sich die Kochzeit um etwa 15-20 Minuten.
      • Anstelle von Puffer, die Masse als großen Fladen zubereiten und zum Servieren in Stücke zerteilen.

 

Produktbeschreibung:

Couscous sind ideal für einen italienischen Abend mit Freunden, Kleinigkeiten fürs Büffet, Geschenke aus der Küche …. Antipasti sind immer gern gesehen. Und weil sie sich gut vorbereiten lassen, hat man immer ein Mitbringsel, wenn man kurzfristig eingeladen ist oder man kann den Abend mit seinen Freunden entspannt genießen.

Die Zucchinis gehören botanisch gesehen zur Familie der Kürbisgewächse. Die Früchte sind meist dunkel- bis hellgrün, teils gestreift oder auch hell gesprenkelt. Helle Schalenfarben wie gelbe oder cremeweiße Zucchini sind seltener. Die Früchte können sehr groß werden. Jedoch bei einer Größe von etwa 15 bis 20 cm ist das Fruchtfleisch am zartesten. Durch ihren neutralen oder leicht nussigen Geschmack sind Zucchinis in der Küche sehr vielseitig einsetzbar. Ihre Bandbreite reicht von pikant bis hin zu süßen Speisen. Roh werden sie auch gerne als Komponente von Salaten oder als Fingerfood mit Dip gegessen.

Gefüllte Zucchini mit Kräuterkartoffeln

Gefëllte Gourgette mat Kraidergromperen

gefüllte Zucchini

 

Zutaten für 4 Personen:

Für die Zucchinis:

  • 100 g Walnusskerne, ersatzweise Haselnüsse oder Mandeln
  • 4 kleine Zucchini
  • 200 g leichter Frischkäse
  • 4 Esslöffel Milch
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Chilipulver, ersatzweise Picata oder etwas Cayennepfeffer
  • 2 Tomaten
  • einige Petersilienstängel
  • etwas Olivenöl
  • Ausserdem: einige halbierte Cocktailtomaten sowie frische Basilikumblättchen

Für die Kräuterkartoffeln:

  • etwa 500 g kleine bis mittelgrosse Kartoffeln
  • gut 3 Esslöffel Olivenöl
  • jeweils einige kleine Zweige Oregano, Salbei, Thymian, Rosmarin
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180 Grad C vorheizen.
  2. Die Kartoffeln gründlich mit der Gemüsebürste abbürsten und trockentupfen.
  3. Längs halbieren und auf ein gut geöltes Backblech oder flache Auflaufform setzen.
  4. Mit den kleinen Kräuterzweigen belegen und mit dem restlichem Olivenöl beträufeln.
  5. Zum Schluss mit Kräutersalz und dem frischgemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  6. Die Kartoffeln im Backofen etwa 45 Minuten backen bis sie eine gebräunte Kruste haben. Von Zeit zu Zeit mit einem Löffel wenden, damit die Kartoffeln gleichmäßig bräunen.
  7. In der Zwischenzeit für die Zucchinis die Walnusskerne mittelgrob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  8. Die Zucchini waschen, putzen und längs halbieren. Das Fruchtfleisch mit einem kleinen Löffel herauskratzen, bis eine breite Rinne entsteht. Dabei aufpassen, dass man die Schale nicht beschädigt. Das Zucchinifruchtfleich sehr klein würfeln.
  9. Den Frischkäse mit der Milch verrühren und mit Kräutersalz, Pfeffer und etwas Chilipulver abschmecken.
  10. Die Tomate waschen, den Strunk entfernen und fein würfeln.
  11. Die Petersilie waschen, trockenschleudern und fein hacken.
  12. Nun die Tomaten- und Zucchiniwürfeln, die gerösteten Walnusskernen, die Petersilie und den Frischkäse vermischen und nochmals abschmecken.
  13. Eine flache feuerfeste Form mit Olivenöl einfetten, die Zucchinihälften hineinsetzen und mit der Frischkäsemasse füllen.
  14. Das Ganze nun bei die Kartoffeln in den Backofen setzen und etwa 20 Minuten überbacken.
  15. Vor dem Servieren die Zucchinihälften mit den Tomatenhälften und einigen Basilikumblättern belegen. Auf einen Teller jeweils 2 Zucchinihälften mit einigen Kräuterkartoffeln geben und sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Mit dieser Frischkäsefüllung kann man auch anderes Gemüse füllen, z.B. Paprika,        vorgekochte Kohlrabis, Auberginen usw.
      • Als Kräuter werden Basilikum, Oregano, Salbei, Thymian und Rosmarin verwendet. Dies  sind die typischen Kräuter der mediterranen Küche.
    • Für eine vegane Hauptspeise, den Frischkäse durch Soyanada oder gewürzten Seidentofu  ersetzen.

 

Produktbeschreibungen:

Die vitaminreiche Zucchini oder Zucchino ist ein farbverschiedenes, meist grünweißgesprenkeltes Gurkengewächs und wird meistens in der südländischeren Küche verwendet.  Klein, unreif und frisch sind Zucchinis am besten. Sie haben wenig Eigengeschmack, daher begleiten Olivenöl und Knoblauch das Fruchtgemüse stets attraktiv.

Die Kartoffeln sind ein Küchenknüller. Ihre Vielseitigkeit hat die Kartoffel zur Königin der Beilagen gekrönt.

Nudelsalat à la grecque (lacto-vegetarisch)

Griechesch Nuddelszalot

grieschesch Nuddelzalot

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 g Vollkornnudeln
  • Vollmeersalz
  • 1 rote Zwiebel
  • 100 g Rucola
  • 1 rote Paprikaschote
  • 150 g Cocktailtomaten
  • ½ Salatgurke
  • 125 g Feta-Käse
  • gut 50 g schwarze Oliven

Für die Marinade:

  • 4 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl
  • 2 Esslöffel Rotweinessig
  • 2 Esslöffel Balsamicoessig
  • 1 Esslöffel Zitronen-Balsamicoessig
  • 2 Teelöffel Tamari
  • 125 g Joghurt
  • 2 Knoblauchzehen
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Basilikum
  • Außerdem: einige Stängel frische Petersilie

 

Zubereitung:

  1. Die Vollkornnudeln in kochendem Salzwasser al dente kochen. Danach abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen.
  2. Die rote Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  3. Für die Marinade das Olivenöl mit dem Rotwein-, Balsamico- und Zitronenessig, dem Tamari und dem Joghurt verrühren.
  4. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken, resp. auspressen. In die Marinade geben. Diese nun noch mit dem Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum anreichern.
  5. Den Rucola putzen, waschen und trockenschleudern.
  6. Die Paprikaschoten waschen, putzen, entkernen und ebenfalls in feine Streifen schneiden.
  7. Die Cocktailtomaten waschen und vierteln.
  8. Die Salatgurke waschen und in feine Würfel schneiden.
  9. Den Feta-Käse evtl. abgießen und ebenfalls würfeln.
  10. Nun die Nudeln mit dem Rucola, den Paprika- und Zwiebelstreifen und den Gurkenwürfel in die Marinade geben. Gut vermengen und mit den Feta-Würfeln, den schwarzen Oliven belegen.
  11. Zum Schluss mit der gehackten Petersilie bestreut servieren.

Produktbeschreibung:
Die Gurke ist eine vielseitige Frucht, die biologisch gesehen eine fleischige Beere und ein Kürbisgewächs ist. Dass sie Beere und Kürbis zugleich ist, erklärt ihre hochdelikate Vielseitigkeit und Eignung, auch gewürzt und sauer werden zu können. Es ist ein vielseitiges Kompaktgemüse. Der bis zu 97 % Wassergehalt macht das Fruchgemüse nicht nahrhaft, dafür aber um so erfrischender. Der zarte Hauptgeschmack von Gurken steckt in der Schale und die

 

Rote Linsenpuffer mit Balsamicosenf (vegan)

 

rote linsen puffer

 

 Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g rote Linsen
  • gut 1/2 l Wasser
  • knapp 1 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 50 g Hirse- oder Haferflocken
  • 1/2 Esslöffel Guarkernmehl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Ingwerpulver
  • Kardamompulver
  • Currypulver
  • Kreuzkümmelpulver
  • Kurkumapulver
  • Paprikapulver
  • 1 Teelöffel Shoyu
  • Außerdem: Rapsöl zum Ausbacken
  • 50 g mittelscharfer Senf
  • 1/2 Esslöffel dunklen Balsamico-Essig

 

Zubereitung:

  1. Für die rote Linsenpuffer das Wasser zum Kochen bringen, die gekörnte Gemüsebrühe hineinrühren und die roten Linsen hinzuschütten. Anschließend die roten Linsen bei kleinster Hitze etwa 15-20 Minuten breiig kochen. Evtl. etwas Gemüsebrühe hinzuschütten oder aber nach dem Kochen die roten Linsen abgießen.
  2. Die trockene rote Linsenmasse in einer Schüssel während gut 10 Minuten abkühlen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Schalotte und den Knoblauch schälen. Beim Knoblauch den Keim entfernen und beides fein würfeln, resp. hacken.
  4. Die Minze und Dill feucht abwischen und fein hacken.
  5. Die gekochten roten Linsen mit den Hirse- oder Hafer und dem Guarkernmehl vermischen. Die Masse mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Ingwer-, Kardamom-, Currypulver, Kreuzkümmel-, Kurkuma-, Paprikapulver und Shoyu würzen.
  6. In einer Pfanne das Rapsöl erhitzen.
  7. Jeweils 1 Esslöffel von der roten Linsenmasse in die heisse Pfanne geben, mit dem Löffel flach drücken und von beiden Seiten goldbraun braten.
  8. Zum Servieren den Senf mit etwas dunklem Balsamicoessig vermischen und zu den roten Linsenpuffern servieren.

 

  Meine Tipps:

  • Wer es etwas weniger herzhaft mag, kann anstelle vom Senf auf Quark, der mit etwas Kräutern angereichert wurde, zurückgreifen.
  • Die Puffer kann man sehr gut im Voraus zubereiten und kurz vor dem Verzehren in einer Pfanne erhitzen.

 

Produktbeschreibung:

Zur Herstellung des Senfs werden die gereinigten Senfkörner zuerst zwischen Walzen geschrotet und meist anschließend entölt. Danach erst wird der Schrot mit den anderen Zutaten vermischt.  Die so entstandene Maische braucht jetzt Zeit zum Fermentieren. Anschließend wird alles zu einer mehr oder weniger glatten Paste und bei niedriger Temperatur vermahlen. Durch die Auswahl und das Verhältnis von weissem zu schwarzem Senf, den Mahlgrad der Körner und den verwendeten Most oder Essig entstehen ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Konsistenzen. Durch weitere Zutaten wie Honig, Meerrettich, Zucker oder Cayennepfeffer, Kräuter und Gewürze wie Estragon, Zitronensaft, Wein, Bier, Knoblauch oder Paprika entstehen weitere Geschmacksnuancen zwischen süßlich, mild, würzig und sehr scharf. Der Senf wirkt antibakteriell und durchblutungsfördernd.

Tomaten-Flammkuchen mit Basilikum-Sauerrahm (lacto-vegetarisch)

 

Tomaten-Flammkuchen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1/8 l Wasser
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 250 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • gut 500 g gemischte Tomaten (z.B. Cocktail-, Fleisch-, Romana-Tomaten)
  • 1 Bund Basilikum
  • 200 g saure Sahne
  • 1 Teelöffel Shoyu oder Tamari
  • Käutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Mehl zum Verarbeiten des Teiges
  • Olivenöl zum Einfetten des Backblechs
  • Fleur de sel
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • 3-4 Esslöffel Olivenöl zum Beträufeln des Flammkuchens

 

Zubereitung:

  1. In einer Backschüssel für den Hefeteig 1/8 l lauwarmes Wasser gießen, die Hefe hineinbröckeln und darin auflösen.
  2. Das Weizen-, resp. Dinkelvollkornmehl und 1 Prise Vollmeersalz zufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig zu trocken, gegebenefalls noch etwas lauwarmes Wasser oder Olivenöl hinzugeben. Danach den Teig n einem warmen Ort etwa 30 Minuten aufgehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit für den Belag die Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und je nach Größe in dünne Scheiben schneiden oder halbieren.
  4. Für die Basilikum-Sauerrahm den Basilikum abbrausen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen und mit der sauren Sahne und dem Shoyu, resp. Tamari fein pürieren. Die Crème mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  6. Den Flammkuchenteig in vier Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu sehr dünnen, länglichen oder runden Fladen ausrollen.
  7. Ein Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Fladen auf das Backblech verteilen und mit der Basilikum-Sauerrahm gleichmäßig bestreichen. Die Tomatenscheiben dicht darauf verteilen.
  8. Das Ganze kräftig mit Fleur de sel und mit frisch gemahlenem buntem Pfeffer würzen. Zum Schluss mit Olivenöl beträufeln.
  9. Den Tomaten-Flammkuchen im Backofen bei 220 Grad etwa 12-15 Minuten backen.
  10. Vor dem Servieren noch je nach Belieben mit grob gemahlenem buntem Pfeffer würzen und mit grob gehackten Basilikumblättern garnieren. Sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Vor einiger Zeit setzte ich den Spargel-Flammkuchen auf unseren Blog. Damit will ich nur zeigen, dass man diesen Flammkuchen mit verschiedenen Gemüsesorten belegen kann.
      • Anstelle von Basilikum kann man natürlich auch auf andere Kräuter zurück greifen.

 

Produktbeschreibung:

Wasser ist der Hauptbestandteil der Tomate, daneben enthält sie viele Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Mineralstoffe. Man soll sich zur Gewohnheit machen, den grünen Stielansatz der Tomaten zu entfernen, weil diese mäßig giftig sind. Übelkeit und Erbrechen können gegebenenfalls die Folge sein. Die Tomaten sollen immer getrennt von anderem Obst und Gemüse gelagert werden, denn sie scheiden während der Lagerung Ethen aus, so dass das benachbarte Obst und Gemüse schneller reift, Folge davon schneller verdirbt.