Kategoriearchiv: Hauptspeise

Nudelsalat à la grecque (lacto-vegetarisch)

Griechesch Nuddelszalot

grieschesch Nuddelzalot

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 g Vollkornnudeln
  • Vollmeersalz
  • 1 rote Zwiebel
  • 100 g Rucola
  • 1 rote Paprikaschote
  • 150 g Cocktailtomaten
  • ½ Salatgurke
  • 125 g Feta-Käse
  • gut 50 g schwarze Oliven

Für die Marinade:

  • 4 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl
  • 2 Esslöffel Rotweinessig
  • 2 Esslöffel Balsamicoessig
  • 1 Esslöffel Zitronen-Balsamicoessig
  • 2 Teelöffel Tamari
  • 125 g Joghurt
  • 2 Knoblauchzehen
  • Oregano
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Basilikum
  • Außerdem: einige Stängel frische Petersilie

 

Zubereitung:

  1. Die Vollkornnudeln in kochendem Salzwasser al dente kochen. Danach abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen.
  2. Die rote Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  3. Für die Marinade das Olivenöl mit dem Rotwein-, Balsamico- und Zitronenessig, dem Tamari und dem Joghurt verrühren.
  4. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken, resp. auspressen. In die Marinade geben. Diese nun noch mit dem Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum anreichern.
  5. Den Rucola putzen, waschen und trockenschleudern.
  6. Die Paprikaschoten waschen, putzen, entkernen und ebenfalls in feine Streifen schneiden.
  7. Die Cocktailtomaten waschen und vierteln.
  8. Die Salatgurke waschen und in feine Würfel schneiden.
  9. Den Feta-Käse evtl. abgießen und ebenfalls würfeln.
  10. Nun die Nudeln mit dem Rucola, den Paprika- und Zwiebelstreifen und den Gurkenwürfel in die Marinade geben. Gut vermengen und mit den Feta-Würfeln, den schwarzen Oliven belegen.
  11. Zum Schluss mit der gehackten Petersilie bestreut servieren.

Produktbeschreibung:
Die Gurke ist eine vielseitige Frucht, die biologisch gesehen eine fleischige Beere und ein Kürbisgewächs ist. Dass sie Beere und Kürbis zugleich ist, erklärt ihre hochdelikate Vielseitigkeit und Eignung, auch gewürzt und sauer werden zu können. Es ist ein vielseitiges Kompaktgemüse. Der bis zu 97 % Wassergehalt macht das Fruchgemüse nicht nahrhaft, dafür aber um so erfrischender. Der zarte Hauptgeschmack von Gurken steckt in der Schale und die

 

Rote Linsenpuffer mit Balsamicosenf (vegan)

 

rote linsen puffer

 

 Zutaten für 4 Personen:

  • 200 g rote Linsen
  • gut 1/2 l Wasser
  • knapp 1 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 50 g Hirse- oder Haferflocken
  • 1/2 Esslöffel Guarkernmehl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Ingwerpulver
  • Kardamompulver
  • Currypulver
  • Kreuzkümmelpulver
  • Kurkumapulver
  • Paprikapulver
  • 1 Teelöffel Shoyu
  • Außerdem: Rapsöl zum Ausbacken
  • 50 g mittelscharfer Senf
  • 1/2 Esslöffel dunklen Balsamico-Essig

 

Zubereitung:

  1. Für die rote Linsenpuffer das Wasser zum Kochen bringen, die gekörnte Gemüsebrühe hineinrühren und die roten Linsen hinzuschütten. Anschließend die roten Linsen bei kleinster Hitze etwa 15-20 Minuten breiig kochen. Evtl. etwas Gemüsebrühe hinzuschütten oder aber nach dem Kochen die roten Linsen abgießen.
  2. Die trockene rote Linsenmasse in einer Schüssel während gut 10 Minuten abkühlen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Schalotte und den Knoblauch schälen. Beim Knoblauch den Keim entfernen und beides fein würfeln, resp. hacken.
  4. Die Minze und Dill feucht abwischen und fein hacken.
  5. Die gekochten roten Linsen mit den Hirse- oder Hafer und dem Guarkernmehl vermischen. Die Masse mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Ingwer-, Kardamom-, Currypulver, Kreuzkümmel-, Kurkuma-, Paprikapulver und Shoyu würzen.
  6. In einer Pfanne das Rapsöl erhitzen.
  7. Jeweils 1 Esslöffel von der roten Linsenmasse in die heisse Pfanne geben, mit dem Löffel flach drücken und von beiden Seiten goldbraun braten.
  8. Zum Servieren den Senf mit etwas dunklem Balsamicoessig vermischen und zu den roten Linsenpuffern servieren.

 

  Meine Tipps:

  • Wer es etwas weniger herzhaft mag, kann anstelle vom Senf auf Quark, der mit etwas Kräutern angereichert wurde, zurückgreifen.
  • Die Puffer kann man sehr gut im Voraus zubereiten und kurz vor dem Verzehren in einer Pfanne erhitzen.

 

Produktbeschreibung:

Zur Herstellung des Senfs werden die gereinigten Senfkörner zuerst zwischen Walzen geschrotet und meist anschließend entölt. Danach erst wird der Schrot mit den anderen Zutaten vermischt.  Die so entstandene Maische braucht jetzt Zeit zum Fermentieren. Anschließend wird alles zu einer mehr oder weniger glatten Paste und bei niedriger Temperatur vermahlen. Durch die Auswahl und das Verhältnis von weissem zu schwarzem Senf, den Mahlgrad der Körner und den verwendeten Most oder Essig entstehen ganz unterschiedliche Geschmacksrichtungen und Konsistenzen. Durch weitere Zutaten wie Honig, Meerrettich, Zucker oder Cayennepfeffer, Kräuter und Gewürze wie Estragon, Zitronensaft, Wein, Bier, Knoblauch oder Paprika entstehen weitere Geschmacksnuancen zwischen süßlich, mild, würzig und sehr scharf. Der Senf wirkt antibakteriell und durchblutungsfördernd.

Tomaten-Flammkuchen mit Basilikum-Sauerrahm (lacto-vegetarisch)

 

Tomaten-Flammkuchen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1/8 l Wasser
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 250 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • gut 500 g gemischte Tomaten (z.B. Cocktail-, Fleisch-, Romana-Tomaten)
  • 1 Bund Basilikum
  • 200 g saure Sahne
  • 1 Teelöffel Shoyu oder Tamari
  • Käutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Mehl zum Verarbeiten des Teiges
  • Olivenöl zum Einfetten des Backblechs
  • Fleur de sel
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • 3-4 Esslöffel Olivenöl zum Beträufeln des Flammkuchens

 

Zubereitung:

  1. In einer Backschüssel für den Hefeteig 1/8 l lauwarmes Wasser gießen, die Hefe hineinbröckeln und darin auflösen.
  2. Das Weizen-, resp. Dinkelvollkornmehl und 1 Prise Vollmeersalz zufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig zu trocken, gegebenefalls noch etwas lauwarmes Wasser oder Olivenöl hinzugeben. Danach den Teig n einem warmen Ort etwa 30 Minuten aufgehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit für den Belag die Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und je nach Größe in dünne Scheiben schneiden oder halbieren.
  4. Für die Basilikum-Sauerrahm den Basilikum abbrausen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen und mit der sauren Sahne und dem Shoyu, resp. Tamari fein pürieren. Die Crème mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  6. Den Flammkuchenteig in vier Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu sehr dünnen, länglichen oder runden Fladen ausrollen.
  7. Ein Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Fladen auf das Backblech verteilen und mit der Basilikum-Sauerrahm gleichmäßig bestreichen. Die Tomatenscheiben dicht darauf verteilen.
  8. Das Ganze kräftig mit Fleur de sel und mit frisch gemahlenem buntem Pfeffer würzen. Zum Schluss mit Olivenöl beträufeln.
  9. Den Tomaten-Flammkuchen im Backofen bei 220 Grad etwa 12-15 Minuten backen.
  10. Vor dem Servieren noch je nach Belieben mit grob gemahlenem buntem Pfeffer würzen und mit grob gehackten Basilikumblättern garnieren. Sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Vor einiger Zeit setzte ich den Spargel-Flammkuchen auf unseren Blog. Damit will ich nur zeigen, dass man diesen Flammkuchen mit verschiedenen Gemüsesorten belegen kann.
      • Anstelle von Basilikum kann man natürlich auch auf andere Kräuter zurück greifen.

 

Produktbeschreibung:

Wasser ist der Hauptbestandteil der Tomate, daneben enthält sie viele Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Mineralstoffe. Man soll sich zur Gewohnheit machen, den grünen Stielansatz der Tomaten zu entfernen, weil diese mäßig giftig sind. Übelkeit und Erbrechen können gegebenenfalls die Folge sein. Die Tomaten sollen immer getrennt von anderem Obst und Gemüse gelagert werden, denn sie scheiden während der Lagerung Ethen aus, so dass das benachbarte Obst und Gemüse schneller reift, Folge davon schneller verdirbt.

 

Grüner Spargel-Flammkuchen mit Kräuter-Sauerrahm (lacto-vegetarisch)

Flammkuch mat grénge Spargelen a Kraider-Sauerrahm

Spargel Flammkuchen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1/8 l Wasser
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 250 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • etwa 250 g grüne Spargeln
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • einige Stängel frisch Kräutermischung, z.B. Basilikum, Thymian, Majoran …
  • 200 g saure Sahne
  • 1 Teelöffel Tamari oder Shoyu
  • Käutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Mehl zum Verarbeiten des Teiges
  • Olivenöl zum Einfetten des Backblechs
  • Fleur de sel
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • 3-4 Esslöffel Olivenöl zum Beträufeln des Flammkuchens
  • einige Stängel frische Kräuter

 

Zubereitung:

  1. Für den Hefeteig in eine Backschüssel 1/8 l lauwarmes Wasser gießen, die Hefe hineinbröckeln und darin auflösen.
  2. Das Weizen-, resp. Dinkelvollkornmehl und 1 Prise Vollmeersalz zufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Danach den Teig n einem warmen Ort etwa 30 Minuten aufgehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Spargeln waschen, putzen und während 2 Minuten in Salzwasser blanchieren. Danach abtropfen lassen.
  4. Für die Kräuter-Sauerrahm die frischen Kräuter waschen, trockenschleudern und fein hacken. Danach mit der sauren Sahne, dem Tamari, resp. Shoyu mischen. Zum Schluss mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  6. Den Flammkuchenteig in vier Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu sehr dünnen, länglichen oder runden Fladen ausrollen.
  7. Ein Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Fladen auf das Backblech verteilen und mit der Kräuter-Sauerrahm gleichmäßig bestreichen. Die abgetropften Spargeln dicht darauf verteilen.
  8. Das Ganze kräftig mit Fleur de sel und mit frisch gemahlenem buntem Pfeffer würzen. Zum Schluss mit Olivenöl beträufeln.
  9. Den Spargel-Flammkuchen im Backofen bei 220 Grad etwa 12-15 Minuten backen.
  10. Vor dem Servieren noch je nach Belieben mit grob gemahlenem buntem Pfeffer würzen und mit grob gehackten frisch Kräutern garnieren. Sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Diese Flammkuchen kann man ganz nach Beliebem belegen. Etwas später werde ich den Tomaten-Flammkuchen auf unseren Blog setzen…versprochen ;o)
      • Den Teig ausrollen, in kleine Kreise ausstechen, mit Gemüse belegen und schon hat man ein leckeres Fingerfoodrezept.

 

Produktbeschreibung:

Die frische Hefe erkennt man an einer hellen, meist gelblichen Farbe. Sie hat einen angenehmen Geruch, einen süßlichen, intensiven Geschmack und einen festen muschelartigen Bruch. Alte Hefe dagegen ist braungrau, rissig, bröckelig, hat einen zunehmend bitteren Geschmack und unangenehmen Geruch. Die Frischhefe behält für etwa 10 bis 12 Tage die volle Triebkraft.

 

Räuchertofu mariniert (vegan)

Marinéierte Räuchertofu gegrillt

tofu gegrillt

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • 4 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 2 Teelöffel Kräutersalz
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • Majoran Liebstöckel Oregano Thymian
  • 3 Esslöffel Shoyu
  • 200 g Räuchertofu
  • Außerdem: nach Wunsch, kann man während der Saison die Scheiben in Rhabarberblätter einwickeln

 

Zubereitung:

  1. Den Knoblauch schälen, halbieren, den Keim entfernen und in feine Scheiben schneiden.
  2. Den Boden eines flachen, verschließbaren Gefäßes mit Olivenöl bedecken. Den Knoblauch, die Gewürze und die Kräuter dazugeben.
  3. Den Räuchertofu, Feta- oder Halloumikäse in Scheiben von etwa 0,5 cm schneiden und in die Marinade legen.
  4. Erneut Olivenöl zufügen, bis der Tofu fast bedeckt ist.
  5. Das Gefäß verschließen und während 1-2 Tage kühl stellen.
  6. Vor dem Grillen die Scheiben herausnehmen, etwas abtropfen lassen. Entweder direkt auf den rost geben oder in Rhabarberblätter einwickeln und grillen.

 

Meine Tipps:

      • Die vielen verschiedenen Kräuter der Marinade können auch durch viel frisches Basilikum ersetzt werden.
      • Auf gleiche Weise können auch Feta- oder Halloumi-Käse gegrillt werden.
      • Bekanntlicherweise soll man den Rhabarber nur bis zum 23. Juni verwenden, danach ist der Gehalt an Oxalsäure zu hoch. Dasselbe gilt auch für Rhabarberblätter.
      • Beim Grillen ausserhalb der Rhabarbersaison kann man für das Grillgut auch auf Weinblätter zurückgreifen.

Spargel-Gemüse-Curry begleitet von Naturtofu und Basmatireis

Geméis mat Spargel, Naturtofu an Basmatireis an enger Curryszooss

Reis Tofu

 

Für etwa 4 Personen:

  • etwa 500 g grüner Spargel
  • etwa 200 g Möhren
  • 3 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 grosses Stück Ingwerknolle
  • 2 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Esslöffel Wasser
  • 2 Teelöffel Currypulver
  • 1 Esslöffel Vollrohrzucker
  • knapp ½ l ungesüßte Kokosmilch
  • gut 1 Esslöffel Currypaste (erhältlich im Bioladen)
  • etwa 200 g Shiitake-Pilze

Für den Basmatireis:

  • etwa 250 g Vollkornbasmatireis
  • 2 Esslöffel Rapsöl
  • gut ½ l Gemüsebrühe
  • Außerdem: 400 g Naturtofu
  • 3-4 Esslöffel Sesamöl
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • 3 Esslöffel schwarzer Sesam

 

Zubereitung:

  1. Für das Gemüse-Curry den Spargel schälen, danach in fingerlange Stücke schneiden.
  2. Die Möhren mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und in sehr feine Ringe schneiden.
  3. Die Schalotten mit dem Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und beides fein würfeln.
  4. Den Ingwer schälen und raspeln oder ebenfalls fein würfeln.
  5. Sesamöl mit 1 Esslöffel Wasser in einem Topf erhitzen, die Spargel, Möhren, Schalotten, Knoblauch, Ingwer darin andünsten.
  6. Das Ganze mit Currypulver und Vollrohrzucker bestreuen und kurz weiter dünsten.
  7. Die Kokosmilch dazugießen, die Currypaste drunterrühren und bei kleinster Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen.
  8. Die Shiitake-Pilze putzen, Stiele entfernen und gegebenenfalls halbieren.
  9. Diese zu dem Spargel-Gemüse-Curry geben und weitere 8 Minuten köcheln lassen. (Das Gemüse soll noch bissfest sein).
  10. In der Zwischenzeit den Vollkornbasmatireis in etwas Rapsöl anrösten, mit der Gemüsebrühe ablöschen und während etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  11. Während der Reis und das Gemüse-Curry gart, den Naturtofu abtropfen lassen, mit einem Küchentuch trockentupfen. Das Sesamöl erhitzen und die Tofuwürfel darin anbraten. Mit Kräutersalz, frisch gemahlenem buntem Pfeffer und Sesam bestreuen.
  12. Das Spargel-Gemüse-Curry und den Vollkornbasmatireis mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  13. Spargel-Gemüse-Curry zusammen mit dem Vollkornbasmatireis servieren.

      Meine Tipps:

    • Den grünen Spargel kann man auch durch weißen Spargel ersetzen.
    • Dieses Rezept läßt sich leicht verdoppeln und in einem grossem Wok zubereiten. So kann man viele Gäste einladen und zusammen am Tisch genießen.
    • Wer keinen schwarzen Sesam im Vorratsschrank stehen hat, greift auf hellen Sesam zurück.

Produktbeschreitung:

  • Grüner Spargel schmeckt aromatischer als weisser Spargel. Außerdem hat er einen hohen Gehalt an Chlorophyll, der ihn grün färbt, und sorgt so nicht nur für einen herzhaften Geschmack. Auch bei den Inhaltsstoffen haben die grünen Stangen ihren weißen Verwandten einiges im voraus, denn sie enthalten deutlich mehr Vitamin C und Betacarotin. Beim Kauf von grünem Spargel soll man darauf achten, dass die Stangen knackig und schön grün aussehen. Die Schnittstellen dürfen weder ausgetrocknet noch schimmelig sein.
  • Der schwarze Sesam ist grundsätzlich ein ausgesprochen wertvolles Lebensmittel. Er ist ein ausgezeichneter Eiweißlieferant. Gerade für Veganer und Vegetarier stellt schwarzer Sesam eine hochwertige Eiweiß-Quelle dar. Mit seiner leicht nussigen und kernigen Geschmacksnote eignet sich schwarzer Sesam ideal zum Müsli, zum Verfeinern von Salaten oder anderen Speisen.

Hülsenfrüchte-Tofu-Platte (vegan)

Tofu-Plat mat Leguminosen

Zutaten für 4 Personen:

  • 120 g getrocknete Bohnen, z.B. rote Kidneybohnen, Dörrbohnen, Feuerbohnen, weisse Bohnen
  • 1-2 Blätter Kombu-Algen
  • etwas Bohnenkraut
  • 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 500 g Kartoffeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Schalotten
  • 400 g Naturtofu
  • 2-3 Tomaten
  • etwa 4 Esslöffel Olivenöl
  • 1 kleines Glas Tomatenmark
  • Basilikum
  • frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer
  • Kräutersalz
  • Ingwerpulver
  • Korianderpulver
  • Thymian
  • Kümmel
  • Tamari oder Shoyu
  • 1 Esslöffel Alsan
  • Außerdem: einige Stängel frische Petersilie

 

Zubereitung:

  1. Die Hülsenfrüchten über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser weggießen, die Bohnen in einen Topf geben und soviel frisches Wasser dazugeben, dass die Bohnen bedeckt sind. Die Kombu-Algen, das Bohnenkraut und die gekörnte Gemüsebrühe hinzufügen und die Bohnen weich kochen.
  2. Inzwischen die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen, putzen und in reichlich Wasser weich kochen. Danach abkühlen lassen und würfeln.
  3. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  4. Die Schaloten schälen und fein würfeln.
  5. Den Tofu in Scheiben schneiden.
  6. Die Tomaten waschen, die Stielansätze entfernen und in kleine Würfel schneiden.
  7. In einer großen Pfanne etwas Olivenöl erwärmen und die Schalotten mit dem Knoblauch kurz darin andünsten.
  8. Das Tomatenmark, die kleingewürfelten Tomaten mit dem Basilikum, dem Pfeffer, dem Kräutersalz, dem Ingwer, dem Korianderpulver, dem Thymian, dem Kümmel und dem Tamari oder Shoyu hineingeben und aufkochen lassen.
  9. Die Bohnen aus dem Sud heben. Die Kombu-Algen entfernen und die Bohnen in die Tomatensauce geben. Die Bohnen weiterschmoren lassen.
  10. In einer anderen Pfanne das restliche Olivenöl erhitzen und die Tofuscheiben darin beidseitig anbraten. Herausnehmen und warm halten.
  11. In diese Pfanne nochmals Olivenöl mit etwas Alsan geben und die Kartoffelwürfel darin anbraten. Zum Schluss mit etwas Kräutersalz und Pfeffer würzen.
  12. Die Bohnen mit der Tomatensauce und den Kartoffelwürfeln auf einem Teller anrichten. Die gebratenen Tofuscheiben dachziegelartig darauflegen.
  13. Die Petersilie waschen, trocknen, fein hacken und über die Kartoffeln und die Platte streuen.

 

      Meine Tipps:

  • Die Kombu-Algen geben den Hülsenfrüchten einen besonderen Geschmack und beim Kochen platzen sie nicht so schnell auf. Sie sind meistens in getrockneter Form im Naturkostladen erhältlich.
  • Anstelle von Kidneybohnen, kann man auch andere Hülsenfrüchtesorten verwenden, z.B. weisse Bohnen, Feuerbohnen, Dörrbohnen usw.
  • Wenn es schneller gehen soll, dann kann man auf fertig gegarte Hülsenfrüchte aus dem Glas oder der Dose zurückgreifen.
  • Die in den Hülsenfrüchten enthaltenen Kohlenhydrate werden erst im Darm abgebaut und führen somit öfters zu Blähungen. Tipps: 1. unbedingt über Nacht einweichen, desto länger, desto besser; 2. das Einweichwasser durch frisches Wasser ersetzen und 3. Gewürze wie z.B. Fenchel, Kümmel, Bohnenkraut, Anis können diesen Effekt mindern.

Produktbeschreibung:

Kidneybohnen oder Rote Bohne sind nierenförmige Kerne von blassbrauner bis dunkelroter Farbe, würzig, etwas süßlich im Geschmack, mehlig, jedoch festkochend. Sie schmecken nicht nur in Chilis, wie wir in unserem Rezept beweisen wollen ;o). Sie bestehen aus etwa 70 % Kohlenhydraten, 25 % Proteinen und nur 5 % Fett. Diese Zusammensetzung machen die Kidneybohnen zu einem gesundem Lebensmitel und sollen regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Durch die Kombination von Kartoffeln, Hülsenfrüchten und Tofu, wie in unserem Rezept, erhält man ein Gericht mit hohem planzlichem Eiweiß. Es enthält genauso hochwertige essentielle Aminosäuren wie tierisches Eiweiß.

Naturtofu ist Sojaquark, der je nach Konsistenz zum Braten, Kochen oder für Crèmes und Pasten verwendet wird. Zur Herstellung von Tofu werden Sojabohnen eingeweicht, zu Püree vermahlen und mit Wasser aufgekocht. Mit dem Kochen trennen sich die festen von den löslichen Stoffen. Durch Auspressen wird die Sojamilch gewonnen, zurück bleibt Okara. Mittels eines natürlichen Gerinnungsmittels wird die Milch zum Verflocken gebracht. Der so entstandene Sojaquark wird zu Tofublöcken gepresst. Tofu ist reich an planzlichem Eiweiß, enthält Vitamine des B-Komplexes und Mineralstoffe. Er ist zudem fettarm, cholesterinfrei und leicht verdaulich. Frischen Tofu nach dem Öffnen der Verpackung in einem Gefäß – bedeckt mit kaltem Wasser, das täglich erneuert wird – im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Verbrauch mit frischem Wasser abspülen.

Welschkohlrouladen mit Gerstenschrot (lacto-vegetarisch)

Chou-Rouladen

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 Esslöffel Butterschmalz oder Alsan
  • 150 g mittelgrob geschrotete Gerste
  • etwa 1/2 l Wasser
  • 1 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 1 kleiner Wirsingkohl
  • Wasser zum Blanchieren der Wirsingblätter
  • 1 Lauchstange
  • 50 g Haselnüsse
  • 100 g Comté-Käse
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Kümmel
  • Ingwerpulver
  • Korianderpulver
  • Tamari oder Shoyu
  • einige Stängel frische Petersilie

Für die Sauce:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 1-2 Esslöffel mittelscharfer Senf
  • 3 Esslöffel Sahne
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • einige Stängel frische Petersilie
  • Außerdem: etwas Fett zum Einfetten der Form

 

Zubereitung:

  1. Für die Füllung in einem Topf das Butterschmalz oder den Alsan erhitzen, den Gerstenschrot zufügen und darin anrösten.
  2. Das Wasser aufkochen und die gekörnte Gemüsebrühe einrühren. Anschließend den angerösteten Gerstenschrot zufügen und unter ständigem Rühren während etwa 15 Minuten auf kleinster Hitze köcheln. Danach von der Herdplatte nehmen und ausquellen lassen.
  3. In der Zwischenzeit den Wirsing putzen und waschen. 8 schöne Blätter ablösen und die dicken Blattrippen mit einem scharfen Gemüsemesser flach schneiden.
  4. In einem hohen Topf Wasser zum Kochen bringen, die Wirsingblätter darin während etwa 3 Minuten blanchieren, mit einem Schaumlöffel herausnehmen, abschrecken und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.
  5. Die Lauchstange putzen, waschen, vierteln und in feine Streifen schneiden.
  6. Die Haselnüsse grob hacken.
  7. Den Comté-Käse fein reiben.
  8. Die Schalotten und zwei Knoblauchzehen schälen. Vom Knoblauch den Keim entfernen und beides fein würfeln.
  9. In einer Pfanne etwas Butterschmalz oder Alsan erhitzen, die kleingewürfelten Schalotten und den Knoblauch darin anschwitzen, das zubereitete Gemüse, die gehackten Haselnüsse, die Hälfte vom geriebenen Comté-Käse und das Gerstenschrot hinzufügen. Etwa 5-8 Minuten schmoren lassen.
  10. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Kümmel, Ingwerpulver, Korianderpulver und Shoyu würzen.
  11. Die Petersilie waschen, trockenschleudern, fein hacken und dazugeben.
  12. Eine Auflaufform einfetten.
  13. Die Füllung auf den vorbereiteten Wirsingblättern verteilen, die Seiten einschlagen und vorsichtig aufrollen. Mit der Naht nach unten in die Auflaufform setzen.
  14. Für die Sauce den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  15. Die Petersilie waschen, fein hacken.
  16. Den restlichen Comté-Käse mit der Sahne, dem gehacktem Knoblauch, dem Senf und der feingehackten Petersilie vermischen. Das Ganze mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen und über die Wirsingrouladen verteilen.
  17. Die Auflaufform in die Backofenmitte bei 180 Grad C während etwa 15-20 Minuten überbacken.

      Meine Tipps:

    • Auch andere Gemüseblätter (wie z.B. Weiss- oder Rotkohl, Mangold) eignen sich als Grundlage für die Rouladen.
    • Es lassen sich auch andere Getreidesorten für diese Füllung schroten, z.B. Hafer, Dinkel, Weizen oder herzhaften Grünkern.
    • Dieses Rezept läßt sich hervorragend im Voraus zubereiten.

Produktbeschreibung:

Die Gerste enthält kein Klebereiweiß, das den Brotteig bindet, daher eignet sich Gerste nicht zum Backen. Dagegen enthält Gerste von allen Getreidesorten am meisten Vitamin B2, außerdem ist sie reich an Vitamin A, E und enthält viele Mineralstoffe. Meistens begegnet man der Gerste in Form von Graupen. Die geschälten, geschliffenen und polierten Körner der Gerste sind besonders leicht bekömmlich und weitaus besser als ihr Ruf. Durch die harmonische Zusammensetzung der Kohlenhydrate und der Kieselsäure wirkt sie vor allem auf das Nervensystem und ist bei Magen- und Darmerkrankungen als Gerstenschleim heilsam. Geröstet wird die Gerste zur koffeinfreien Alternative zum üblichen Bohnenkaffe, dem Malzkaffee auch Muckefuck genannt ;o).

Wirsing oder Welschkohl, Welschkraut, Savoyerkohl zeichnet sich durch kraus gewellte Blätter aus. Er ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar, da seine Blätter zarter sind als die der meisten anderen Kohlsorten. Die Herbst- und Wintersorten haben ein stärker ausgeprägtes Aroma als der milde Frühwirsing. Außerdem ist er dekorativer wegen seinen gewellten Blättern und das Auge isst ja bekanntlicherweise mit ;o). Er ist sehr Vitamin C-haltig, schon 100 g Wirsing decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Aufpassen: Blättriger Kohl ist grundsätzlich nicht so lange haltbar wie feste Kohlsorten, z.B. Weiß- oder Rotkohl. Wenn man Wirsing auf Vorrat einfrieren will, muss man ihn vorher blanchieren.

Bulgursalat mit eingelegten Porto-Rosinen (vegan)

Bulgurszalot mat ageweechten Porto-Korinten

Quinoa Fingerfood

Für 4 Portionen:

  • 150 ml roter Portwein
  • 1 Esslöffel Agavensirup
  • 80 g Rosinen
  • 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 150 g Bulgur (grob)
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • etwa 50 g Pinienkerne
  • etwa 5 Esslöffel Olivenöl
  • etwa 2 Esslöffel weissen Balsamico-Essig
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • knapp 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Prise Zimtpulver
  • Außerdem: 4 Stängel Petersilie
  • 2 Stängel frische Minze
  • evtl. einige Limetten- oder Zitronenschnitze

Zubereitung:

  1. Den Portwein mit dem Agavensirup in einem Topf erhitzen. Die Rosinen in eine Schüssel geben und den erhitzen Portwein über die Rosinen gießen. Zugedeckt einige Stunden (am besten über Nacht) darin ziehen lassen.
  2. In einem Topf ¼ l Wasser mit der gekörnten Gemüsebrühe aufkochen. Den groben Bulgur dazugeben und bei kleiner Hitze etwa 5 Minuten köcheln, anschließend vom Herd nehmen und ausquellen lassen.
  3. Die Tomaten waschen und vierteln.
  4. Die rote Zwiebel abziehen, fein würfeln.
  5. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  6. Den gegarten Bulgur mit einer Gabel auflockern und in eine Schüssel umfüllen.
  7. Die Zwiebelwürfel in etwa 2 Esslöffel Olivenöl glasig dünsten. Mit dem Balsamicoessig ablöschen, etwa 1 Minute kochen lassen.
  8. Die Zwiebeln, mit den Pinienkernen, den Tomaten sowie den eingeweichten Rosinen, dem übrigen Olivenöl und dem Bulgur mischen.
  9. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, dem Zitronensaft und dem Zimtpulver abschmecken.
  10. Die Kräuterblättchen putzen, grob hacken und unter den Salat mischen.
  11. Vor dem Servieren noch evtl. mit einigen Limetten- oder Zitronenschnitzen belegen.

      Meine Tipps:

  • Dieses sättigende Rezept eignet sich sowohl als Fingerfood, in kleine Gläser eingefüllt, sowie als Sommerhauptmahlzeit.
  • Wenn Kinder mitessen, werden die Rosinen in Orangensaft eingeweicht.
  • Hauptbasis ist Bulgur, der aber auch durch z.B. Couscous, Quinoa, Reis, Hirse…, ersetzt werden kann.
  • Es ist ein Rezept, das man gut vorbereiten kann. Desto länger die Zutaten zusammen vermischt sind, desto intensiver ist der Geschmack.

Produktbeschreibung:
Die Rosinen kommen meistens als Backzutat in unserer Küche vor. Jedoch auch in herzhaften Rezepten, wie bei unserem hier, können die Trockentrauben zum Einsatz kommen. Die bis auf 10 % Wasseranteil reduzierte, sonnen- oder heißluftgetrockneten Rosinen fallen dunkler oder heller, größer oder kleiner aus. Nur das Vitamin C leidet beim Trocknen, ansonsten enthalten Rosinen alle guten Traubeninhaltsstoffe in konzentrierter Form. Rosinen werden häufig geschwefelt, um sie haltbarer zu machen. Ein Grund mehr auf Bio-Qualität zu achten!

Kartoffeltorte mit Räuchertofu ovo-lacto-vegetarisch

Eng Gromperentaart mat gereechertem Tofu

Quiche

Zutaten für eine Tarteform von 28 cm Ø:
Für den Teig:

  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • 1 Ei
  • 3 Esslöffel Sesamöl
  • evtl. noch 2-3 Esslöffel kaltes Wasser

Für den Belag:

  • etwa 300 g Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • einige Stängel frische Petersilie
  • 600 g Kartoffeln
  • 200 g Räuchertofu

Für den Guss:

  • ¼ l Milch
  • 1/8 l Sahne
  • 3 Eier
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Kurkuma
  • Majoran
  • 80 g frisch geriebener Comté-Käse
  • etwa 20 g Butter

Außerdem:

  • Fett zum Einfetten der Form

Zubereitung:

  1. Für den Teig aus dem Weizenvollkornmehl, dem Vollmeersalz, dem Ei und dem Sesamöl einen geschmeidigen Teig kneten. Wenn er zu trocken ist, kann man noch das kalte Wasser hinzugeben, aber der Teig soll nicht an den Händen kleben bleiben.
  2. Eine Pie-Form leicht einfetten und den Teig hineindrücken. Mit einer Gabel den Teigboden mehrmals einstechen und die Form während etwa 30 Minuten kühlstellen.
  3. In der Zwischenzeit für den Belag die Zwiebeln abziehen und in dünne Ringe schneiden oder hobeln.
  4. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und klein würfeln.
  5. Die Petersilie waschen, trockenschleudern und zerkleinern.
  6. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen, putzen und mit der Schale grob raspeln.
  7. Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden.
  8. Für den Guss die Milch mit der Sahne und den Eiern in einer Schüssel verrühren. Das Ganze kräftig mit Kräutersalz, frisch gemahlenem Pfeffer, Muskatnuss, Kurkuma und Majoran würzen.
  9. Den Guss nun mit dem zubereiteten Gemüse vermischen und auf den gekühlten Teigboden verteilen.
  10. Den geriebenen Comté-Käse darüberstreuen.
  11. Die Butter in kleine Stücke schneiden und auf die Kartoffeltorte legen.
  12. Die Torte auf die mittlere Schiene des kalten Backofens stellen. Backofen auf 180 Grad einstellen und die Kartoffeltorte darin während etwa 40 Minuten bräunlich backen.

      Meine Tipps:

  • Wenn es schnell gehen soll, bekommt man in der Zwischenzeit auch fertigen Mürbeteig im Bioladen zu kaufen. Aber aufpassen: auf nichtgezuckerten Teig achten!
  • Noch herzhafter schmeckt diese Kartoffeltorte wenn man den Comté-Käse durch einen Blauschimmelkäse ersetzt.
  • Die Menge verdoppeln, auf einem Backblech verteilen und man hat sofort einen Kartoffelkuchen, wenn man viele Gäste erwartet.

Produktbeschreibung:
Die Kartoffel ist durch ihren neutralen, aber charakteristischen Geschmack ein vielseitiger Küchenknüller und das macht sie zur idealen Begleiterin für beinahe jedes Gericht. Von der Vorspeise bis zum Nachtisch ist die Kartoffel vielseitig einsetzbar. Irgendwann werde ich meinen Schoko-Kartoffelkuchen auf unserem Blog vorstellen ;o).