Zutaten für eine Tortenform von 28-30 cm Ø:
Für den Belag:
750 g Rhabarber
Für den Mürbeteig:
1 Zitrone
80 g Butter
80 g Vollrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
160 g Dinkelmehl (80 %)
1 Teelöffel Weinsteinbackpulver
6 Esslöffel Milch
Für die Baisermasse:
200 g feiner Grießzucker oder Vollrohrpuderzucker
Eiweiß
Zitronensaft
Außerdem:
etwas Fett zum Einfetten der Form
Zubereitung:
1. Für den Rhabarberbelag den frischen Rhabarber putzen, waschen, die Stängel schälen und danach in etwa 2 cm lange Stücke schneiden.
2. Für den Mürbeteig die Zitrone waschen, trocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.
3. Die Butter mit dem Vollrohr-, Vanillezucker und der abgeriebenen Zitronenschale schaumig rühren.
4. Die Eier trennen, dabei das Eiweiß bis zum Weiterverarbeiten kühl stellen.
5. Die Eigelbe nach und nach zu der Zuckermischung hinzufügen.
6. Das Dinkelmehl mit dem Weinsteinbackpulver vermischen. Diese Mischung mit der Milch zu der Eierzuckermischung hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
7. Eine Springform von 28 oder 30 cm Ø einfetten.
8. Den zubereiteten Mürbeteig in die gefettete Springform füllen und die Rhabarberstücke darauf verteilen.
9. Die Torte bei 180 Grad auf die unterste Schiene in den Backofen stellen und etwa 45 Minuten backen.
10. Für die Baiserhaube das Eiweiß halbsteif schlagen, nach und nach den Grieß- oder Vollrohrpuderzucker unterheben. Zum Schluss einige Tropfen Zitronensaft hinzufügen.
11. Die steife Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf der etwas abgekühlten Torte gleichmäβig verteilen.
12. Diese wieder so lange in die Backofenmitte stellen, bis die und die Baisermasse leicht hellbraun ist.
13. Danach aus dem Backofen nehmen, während etwa 10 Minuten in der Form stehenlassen, danach die aus der Form gelöste Torte auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Produktbeschreibung:
Rhabarber wird in der Küche überwiegend, wie Obst verwendet und ist beliebt als Kompott oder Kuchen, Torten. Dabei zählt Rhabarber zum Stangengemüse. Als Nutzpflanze im Garten ist Rhabarber sehr beliebt, weil der Anbau unkompliziert und die Pflanze pflegeleicht ist. Bedenken soll man nur, dass Rhabarber viel Platz benötigt. Die Stangen sollten beim Ernten immer herausgedreht und nicht mit einem Messer abgeschnitten werden. Ernten kann man die säuerlichen Stangen bis zum Johannistag am 24. Juni. Danach bildet Rhabarber vermehrt Oxalsäure, die in hohen Dosen Nierenschäden verursachen kann.









