Kategoriearchiv: vegan

Cräcker mit Rote Betepaste (vegan)

Cräckeren mat Rout Rommelscrème

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

4 Knollen Rote Bete (vakuum verpackt)
1 kleines Stück Meerrettich oder 1-2 Esslöffel Merrettichpaste aus dem Glas
2 Esslöffel Zitronensaft
etwa 2-3 Esslöffel Sesamöl
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Kreuzkümmel
Paprikapulver
Außerdem:
etwas Sesam zum Belegen
Cräcker oder Baguettescheiben

 

Zubereitung:

1. Für die Rote Betepaste die Roten Beten evtl. putzen und fein raspeln oder klein würfeln.
2. Den Meerrettich waschen, schälen und ebenfalls fein reiben.
3. Den Zitronensaft hinzufügen und alles mit einem Stampfer vermischen. Während dem Stampfen langsam das Sesamöl untermengen. Das Ganze zum Schluss mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver würzen.
4. Je 1 Cräcker oder Baguettescheibe mit der zubereiteten Rote Betepaste dick bestreichen.
5. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten und auf die Rote Betepaste streuen.

 

Meine Tipps:

      • • Anstelle von Sesamöl, schmeckt Walnuss- oder Haselnussöl auch sehr lecker in dieser Paste.
    •        • Wenn man keinen frischen Meerrettich im Bioladen findet, verwendet man feine Merrettichpaste aus dem Glas.

 

Produktbeschreibung:

Rote Bete ist ein Vitamin- und Mineralstoff-Lieferant, der richtig zubereitet köstlich schmeckt. Das Gemüse ist vielseitig einsetzbar. Es hat von September bis März Saison. Im Spätsommer gibt es bereits frühe Sorten. Rote Bete enthält den natürlichen Farbstoff Betanin, den man in den Zutatenverzeichnissen auch unter E162 findet. Betanin ist für die intensive rote Farbgebung der Rote Bete verantwortlich und wird in der Lebensmittelindustrie oft als natürlichen Farbstoff angewendet, z.B. in Eis, Joghurts oder Süßigkeiten.

 

 

Herbstlicher Radieschensalat mit gerösteten Haselnüssen (vegan)

Hierscht-Réidecherszalot mat gereecherten Hieselnëss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

Für den Salat:
½ Friséesalat
1 Bund Radieschen
1 Apfel
etwa 100 g Haselnüsse
Für die Vinaigrette:
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 Esslöffel Leinöl
1 Esslöffel Walnussöl
1 Esslöffel Sesamöl
2 Esslöffel Apfelessig
1 Esslöffel Himbeeressig
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Thymian
Currypulver
Paprikapulver

Zubereitung:

1. Für den Salat, den Friseesalat putzen, waschen, trockenschleudern und zerkleinern.
2. Die Radieschen ebenfalls putzen, waschen und in Stifte schneiden.
3. Den Apfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und würfeln.
4. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten.
5. Für die Vinaigrette die Schalotte schälen, fein würfeln.
6. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
7. Das Lein-, Walnuss- und Sesamöl mit Apfel- und Himbeeressig mischen und das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Thymian, Curry- und Paprikapulver würzen.
8. In eine Salatschüssel den Friseesalat mit den Radieschenstiften und den Apfelwürfeln geben. Das Ganze mit der zubereiteten Vinaigrette vermischen und zum Schluss mit den gerösteten Haselnüssen belegen.

 

Meine Tipps:

    • • Anstelle der Haselnüsse kann man natürlich auch auf andere Nüsse zurück greifen.
            • Den Apfel durch eine Birne ersetzen, ergibt eine süßliche Note.

 

Produktbeschreibung:

Radieschen sind vitaminreich und verfügen über eine gehörige Portion Schärfe. Auf die Vitalstoffe bezogen brilliert das Radieschen durch seine Vielfalt, da es sehr viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Für den pfeffrigen Geschmack sind die Senföle zuständig. Radieschen sind praktisch das ganze Jahr über erhältlich. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass sich die Radieschen fest anfühlen, eine leuchtende Farbe haben und keine Flecken aufweisen. Die Blätter nicht auf den Kompost werfen, die kann man in einer Gemüsesuppe mitverwenden.

Rote Bete-Suppe mit Stangensellerie (vegan)

Rout Rommelszopp mat Staangenzellerie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4-6 Personen:

600 g Rote Bete
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Stangensellerie
1 Möhre
2 Esslöffel Rapsöl
1-2 Esslöffel Apfelessig
gut 1 l Gemüsebrühe
1 Dose gewürfelte Tomaten
Thymian
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Außerdem:
etwas Meerrettichcrème
Blätter vom Stangensellerie zum Garnieren

Zubereitung:

1. Für die Rote Bete-Suppe die Rote Bete waschen, putzen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden. Die in etwa 1 l Wasser kochen und abgießen. (das Kochwasser nicht wegwerfen, sondern als ein vitaminreiches Getränk genießen)
2. Die Rote Zwiebel schälen und würfeln.
3. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und grob hacken.
4. Den Stangensellerie waschen, putzen und in Ringe schneiden. Etwas von den Blättern zur Dekoration beiseite legen.
5. Die Möhre mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und in Würfel schneiden.
6. In einem Topf das Rapsöl erhitzen, die zubereiteten Zwiebel, Knoblauch, Selleriestange, Möhre hineingeben, umrühren und zugedeckt etwa 10 Minuten garen, dabei gelegentlich umrühren.
7. Den Apfelessig mit der Gemüsebrühe hinzu geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
8. Die gewürfelten Tomaten zur Rote Bete in einen Topf geben, pürieren und mit Thymian, Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
9. Zum Servieren die Suppe in tiefe Teller geben. In die Mitte jeweils einen Klecks Meerrettichcrème geben und mit den Stangensellerieblättern garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Persönlich finde ich, dass Apfelessig am besten zur Rote Bete passt, jedoch kann man auch auf Weisswein- oder Rotweinessig zurück greifen.
    • • Wer den Geschmack vom Stangensellerie nicht mag, verwendet Knollensellerie. Wichtig ist, dass man ein Gemüse mit herberem Geschmack nimmt.
    • • Anstelle von Meerrettichcrème aus dem Glas, schmeckt frisch geraspelter Meerrettich auch sehr gut in dieser Suppe. Finde die Kombination Rote Bete-Meerrettich einfach spannend und soooo lecker ;o).

 

Produktbeschreibung:

Stangensellerie, Stauden- oder Bleichsellerie hat nur eine kleine Wurzelknolle, dafür aber lange Blattstiele. Frischer Bleichsellerie hat eine blass-weiße bis gelblich-hellgrüne Farbe. Mittelgroße Exemplare sind vorzuziehen, da ihre Fasern nicht so stark ausgeprägt sind. Beim Einkauf darauf achten, dass die Schnittstellen frisch aussehen und nicht eingetrocknet oder dunkel verfärbt sind. Lässt sich der Sellerie leicht biegen, ist er überlagert, denn frische Selleriestangen lassen sich nicht biegen! Bevor man den Stangensellerie verarbeitet, wird er abgespült, und die Fäden der äußeren Stangen mit einem kleinen Messer abziehen.

Linsentörtchen mit Zucchinitaler (vegan)

Lënsentäertecher mat Gourgettenscheiwen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 2 Personen:

Für den Teig:
200 g Dinkelmehl (80 %)
75 g Pflanzenmargarine
80 g Sojajoghurt
1 Prise Vollmeersalz
Für die Füllung:
50 g Beluga-Linsen
¼ l Gemüsebrühe
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zucchini
1 Bund Blattpetersilie
175 g Seidentofu
125 g veganem Frischkäse
Kräutersalz
frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer
Außerdem :
etwas Öl zum Einfetten der Formen
Backpapier
Blindbackkugeln oder getrocknete Hülsenfrüchte
gemahlene Mandeln zum Bestreuen der Törtchen
je 1 Teelöffel Pesto

Zubereitung:

1. Für den Teig, das Dinkelmehl mit der Pflanzenmargarine, dem Sojajoghurt und der Prise Vollmeersalz gut vermischen und etwa 45 Minuten in den Kühlschrank legen.
2. In der Zwischenzeit die Linsen abwaschen und in der Gemüsebrühe weich kochen. Danach etwas ausquellen lassen.
3. Den zubereiteten Teig in die eingefetteten Förmchen geben, mit einer Gabel paarmal einstechen, mit Backpapier und Hülsenfrüchten belegen und im Backofen bei 180 Grad C etwa 10-15 Minuten blind backen. Danach das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und abkühlen lassen.
4. Die Schalotte schälen und fein würfeln.
5. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und fein hacken.
6. Die Zucchini waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden.
7. Die Petersilie waschen, trockenschleudern und fein hacken.
8. Den Seidentofu mit dem veganem Frischkäse und der fein gehackten Petersilie vermischen und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.

 

 Meine Tipps:

    • • Zum Blind backen sind im Fachhandel Keramik-Blindbackkugeln erhältlich, die man immer wieder verwenden kann. Wer keine solche besitzt, tut das Blindbacken mit schweren Hülsenfrüchten, z.B. Kichererbsen, große Sorte von getrockneten Bohnen usw. Blindbacken verhindert, dass der Teig hochbackt und der Rand abrutscht. Um das Verkleben der Kugeln oder Hülsenfrüchte mit dem Teig zu vermeiden, sollte man unbedingt eine Lage Backpapier als Zwischenlage benutzen.
    • • Die Beluga-Linsen können auch durch eine andere Sorte Linsen ersetzt werden.

    werden. Diese jedoch vorher anbraten.

    • • Ersatzweise können auch Auberginen- anstelle von Zucchinischeiben  genommen werden.

 

Produktbeschreibung:

Seidentofu ist deutlich weicher als die Tofu-Varianten, da er viel mehr Wasser enthält. Durch seine weiche Konsistenz ähnelt er eher Quark oder festem Joghurt und kann auch so verwendet werden. Er eignet sich als neutrale Basis für verschieden Rezepte. Da er kaum Eigenschaft bringt, läßt er sich süß wie herzhaft zubereiten. Beim veganem Backen kann man mit etwa 75 g püriertem Seidentofu 1 Ei ersetzen. Der Seidentofu wird im Kühlschrank gelagert. Einmal geöffnet, sollte man den übrigen Seidentofu in ein luftdichtes Gefäß umfüllen. So bleibt er gekühlt noch etwa 2 bis 3 Tage haltbar. Zum Einfrieren ist Seidentofu nicht geeignet, dabei wird seine cremige Struktur zerstört.

 

Kartoffel-Mangoldpfanne mit Cocktailtomaten (vegan)

Gromperen-Mangoldpaan mat klengen Tomaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 2 Personen:

300 g Kartoffeln
etwas Vollmeersalz
etwa 400 g Mangold
2 Schalotten
4 Knoblauchzehen
1-2 Esslöffel Rapsöl
etwas Zitronenschale
etwa 200 g Cocktailtomaten
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Muskatnuss
120 g Sojasahne

Zubereitung:

1. Für die Kartoffel-Mangoldpfanne die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen, putzen und mit der Schale in fingerdicke Stifte schneiden. In Vollmeersalzwasser weich kochen.
2. In der Zwischenzeit den Mangold waschen und putzen. Die Blätter von den Stielen abschneiden. Die Stiele in Scheiben schneiden, die Blätter grob zerkleinern.
3. Die Schalotten schälen und klein würfeln.
4. Den Knoblauch schälen, den Mittelkeim entfernen und die Knoblauchzehen fein hacken.
5. In einer tiefen Pfanne das Rapsöl erhitzen, die gewürfelten Schalotten und den feingehackten Knoblauch darin anbraten. Die Mangoldstiele hinzugeben und weitere 4 Minuten anbraten. Zum Schluss die grob geschnittenen Mangoldblätter hinzugeben, umrühren und alles weich garen.
6. Die Kartoffeln abgießen und ebenfalls mit der Zitronenschale und den halbierten Cocktailtomaten zu dem Mangold geben. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen.
7. Kurz vor Ende der Garzeit die Sojasahne hinzugießen und umrühren, evtl. noch etwas nachwürzen.

 

   Meine Tipps:

    • • Mit Spinat schmeckt diese Kartoffelpfanne auch sehr lecker.
  •  • Die Mangold- oder Spinatpfanne kann man auch anstelle von Kartoffeln mit Nudeln,       z.B. Penne-Nudeln zubereiten.

 

Produktbeschreibung:

Mangold sieht nicht nur ähnlich aus, sondern auch sein Geschmack erinnert an den des Spinats. Er kann, so wie der Spinat, vielseitig zubereitet werden. Die Blätter vom Mangold sind grün, fest und knackig, der Strunk ist dick und weiß. Jedoch gibt es Mangold auch in anderen Farben. Die Blätter können, gelb, hell- oder dunkelgrün sein. Die Stiele sind weiß, orange, gelb, pink oder leuchtend rot. Sowohl die Blätter als auch die Stiele werden als Gemüse verwendet. Er schmeckt leicht bis kräftig erdig. Aufgrund seines Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen gilt Mangold als gesundes Gemüse.

Blumenkohlscheiben im Nussmantel (vegan)

Choufleurscheiwen am Nëssmantel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 2 Personen:

1 Blumenkohl
Für die Marinade:
Saft und Schale 1 Zitrone
1/8 l Olivenöl
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
geräuchertes Paprikapulver
Rosmarin
1-2 Esslöffel Ahornsirup
Für die Nusskruste:
50 g Pflanzenmargarine
150 g Nussmischung
1-2 Esslöffel Semmelbrösel
Thymian
Außerdem:
Backpapier

Zubereitung:

1. Für die Blumenkohlscheiben den Blumenkohl waschen, putzen, den Strunk nicht entfernen. Je nach Größe den Blumenkohl mit Strunk in 4 oder 5 Scheiben schneiden. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
2. Für die Marinade den Zitronensaft mit der –schale, dem Olivenöl, Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, geräuchertem Paprikapulver, Rosmarin und Ahornsirup verrühren.
3. Für die Nusskruste die Pflanzenmargarine cremig rühren und mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
4. Die verschiedenen Nüsse hacken und mit dem Semmelbrösel vermischen. Dieses unter die Pflanzenmargarine geben und gut vermischen.
5. Die Blumenkohlscheiben mit der Marinade beträufeln oder bepinseln und etwa 15 Minuten bei 190 Grad C in der Backofenmitte backen.
6. Danach die Nussmischung auf die Blumenkohlscheiben streichen und noch weitere 10 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist.
7. Je nach Belieben, kann man die Blumenkohlscheiben mit einer herzhaften Sauce servieren.

 

Meine Tipps:

    • • Anstatt Blumenkohlscheiben, kann man den Blumenkohl auch in Röschen zerteilen und diese in der Marinade, danach in der Nussmischung wälzen.
    • • Mit einem Naan-Brot oder Kartoffeln zusammen, hat man eine leckere Hauptmahlzeit.
           • Bei den Nüssen kann man ganz nach Belieben und Sorte zugreifen.

 

Produktbeschreibung:

Blumenkohl, Karfiol gehört zu den beliebtesten Gemüsesorten, weil man ihn vielseitig verwenden kann. Ob gekocht, gebraten, gebacken oder gedünstet, aber auch roh ist die Kohlart ein Genuss. Der weiße Blumenkohl ist die am weitesten verbreitete Variante. Daneben gibt es aber auch violette, orange und grüne Zuchtformen, sowie den Romanesco, der ebenfalls eine Variante des Blumenkohls ist. Die Farben treten erst nach der Ernte durch UV-Strahlung ein und beeinträchtigen die Qualität. Der Blumenkohl ist ein fester Bestandteil in unserer Küche und wächst in vielen heimischen Gärten.

 

 

Erdbeer-Streuselkuchen (vegan)

Äerdbier-Streiselkuch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 1 runde Springform von etwa 26 cm Ø:

Für den Teig:
125 g Pflanzenmargarine
200 g Dinkelmehl (80 %)
60 ml Sprudelwasser
4 Esslöffel Vollrohrzucker
1 Prise gemahlene Vanille
1 Teelöffel Weinsteinbackpulver
Für den Belag:
500 g Erdbeeren
80 g Pflanzenmargarine
6 Esslöffel Vollrohrzucker
150 g Dinkelmehl (80%)
Außerdem:
etwas Fett zum Einfetten der Backform
evtl. etwas Vollrohrpuderzucker

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Pflanzenmargarine schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  2. Die Springform einfetten.
  3. Die geschmolzene Pflanzenmargarine mit dem Dinkelmehl, dem Sprudelwasser, dem Vollrohrzucker, der gemahlenen Vanille und dem Weinsteinbackpulver gut verrühren, danach in die eingefettete Springform geben.
  4. Für den Belag, die Erdbeeren waschen, putzen, halbieren und auf dem Teig verteilen.
  5. Für den Streusel, die Pflanzenmargarine mit dem Vollrohrzucker und dem Dinkelmehl mit den Händen verrühren, sofort auf dem Kuchen verteilen.
  6. Den Kuchen auf die unterste Backofenschiene im Backofen bei 180 Grad C während etwa 30 Minuten backen.
  7. In der Backform auskühlen lassen.
  8. Je nach Wunsch kann man den Kuchen noch vor dem Servieren mit etwas Vollrohrpuderzucker bestäuben.

 

Meine Tipps:

    • Anstelle von Erdbeeren, schmeckt der Kuchen auch sehr lecker mit frischen Himbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren.

 

Produktbeschreibung:

Die Erdbeere ist, obwohl ihr Name es zu verraten scheint, keine Beere, sondern botanisch gesehen eine Nuss. Genauer: eine Sammelnussfrucht, die aus vielen winzigen gelb-grünen Nussfrüchten besteht. Die Fragaria (Erdbeeren) sind saftig rot, aromatisch süß und voller Vitamin C und im Frühsommer gehören sie zu den absoluten Lieblingsfrüchten.

 

 

 

 

 

Hefe-Schiffchen mit Spinat-Tomaten-Füllung (vegan)

Hief-Schëffelcher mat Spinat-Tomaten-Fëllung

 

 

 

 

 

 

 

Zubereitung für etwa 8 Schiffchen:

Für den Hefeteig:
20 g frische Hefe
250 g Dinkelmehl (80 %)
1-2 Esslöffel Olivenöl
1 Prise Vollmeersalz
Für die Füllung:
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
etwas Rapsöl
+/- 200 g Blattspinat
100 g vegane saure Sahne
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 Tomaten
50 g veganer Reibekäse
Außerdem:
Backpapier
Mehl für die Arbeitsfläche
1 Esslöffel Hafer- oder Sojamilch
1-2 Esslöffel schwarzer Sesam

Zubereitung:

  1. Für die Hefeteig die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen und mit dem Dinkelmehl, dem Vollrohrzucker, dem Olivenöl und dem Vollmeersalz zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Wenn der Teig zu trocken ist, gibt man noch etwas Olivenöl hinzu.
  2. Ein Backblech mit dem Backpapier belegen.
  3. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
  4. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  5. Das Rapsöl erhitzen und die Zwiebelwürfel mit dem gehacktem Knoblauch hineingeben. Kurz anschwitzen, den Spinat dazugeben und alles andünsten. Danach mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  6. Die Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in Scheiben schneiden.
  7. Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Quadrate von etwa 12×12 cm ausschneiden. Von jedem Quadrat 2 Ecken einschlagen und zu einem „Schiffchen“ formen. Diese auf das Backblech setzen und mit dem veganem Schmand bestreichen, die Spinatfüllung hineingeben. Mit den Tomatenscheiben und dem veganem Reibekäse belegen. Das Ganze mit dem schwarzem Sesam bestreuen.
  8. Die Ränder mit der Hafermilch bestreichen.
  9. Das Backblech in die Backofenmitte geben und bei 180 Grad C etwa 15 Minuten backen.

 

Meine Tipps:

    • • Natürlich kann man auch auf anderes saisonales Gemüse zurück greifen.
    • • Die „Schiffchen“ klein formen und man hat ein leckeres Fingerfood-Rezept um seine Gäste zu verwöhnen.

 

Produktbeschreibung:

 Spinat gibt es in zwei Handelsformen: Wurzel- oder Blattspinat. Grundsätzlich gilt: frischen Spinat möglichst noch am Tag der Ernte oder Einkaufs verwenden. Dabei heisst es: großzügig ernten, da er beim Garen auf 1 1/8 des Volumens schrumpft. Frühlingsspinat ist besonders zart, feinblättrig und hellgrün. Somit auch sehr lecker in einem Salat. Der Winterspinat fällt durch dickere und härtere Blätter auf, schmeckt deutlich herber und würziger und wird gedünstet gegessen. Egal welche Sorte: Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

 

 

 

Walnuss-Schnitten mit Schokohaube (vegan)

Hackernëss-Ecken mat Schokolashauf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für eine rechteckige Backform:

50 g Walnüsse
300 g Dinkelmehl (80 %)
¼ l Sojadrink
200 g Vollrohrzucker
150 ml Rapsöl
1 Päckchen Weinsteinbackpulver
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Schokoladenglasur (schwarz)
Außerdem:
etwas Fett zum Einfetten der Backform
etwa 10 Walnusshälften
Backpapier

Zubereitung:

  1. Für die Walnussschnitten die Walnüsse hacken, aber nicht zu fein.
  2. Diese nun mit dem Dinkelmehl, Sojadrink, dem Vollrohrzucker, Rapsöl, Weinsteinbackpulver, Vanillezucker zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
  3. Die Bachform einfetten, den zubereiteten Teig gleichmäßig darauf verteilen und im Backofen bei 200 Grad C etwa 25 Minuten backen.
  4. Die Schokoladenglasur im heißen Wasserbad schmelzen lassen. Den fertig gebackenen Kuchen damit bestreichen und mit den Walnusshälften belegen.
  5. Den Kuchen auskühlen lassen, danach mit einem scharfem Messer in Schnitten teilen.

 

Meine Tipps:

  • – Anstelle von Walnüssen kann man natürlich auch eine andere Nusssorte verwenden.
  • – Wer es mag, kann der Schokoglasur etwas weißen Rum hinzufügen und gut umrühren.

 

Produktbeschreibung:

Walnüsse lassen sich leicht in den Ernährungsalltag integrieren, zB in Müslis, Salaten, Suppen, Hauptgerichten, Gebäck, Konfekt, Saucen usw.. Daneben sind Walnüssen ein leckerer, gesunder Snack für zwischendurch. Walnüsse zeigen zahlreiche Heilwirkungen. So verbesserte die Walnuss etwa den Blutdruck, den Cholesterinspiegel, den Blutzucker und den Zustand der Blutgefäße.

 

 

Romanesco-Penne-Nudeln mit frischem Parmesanhobel (vegan)

Romanesco-Penne-Nuddelen mat frëschen Parmesanspéin

Zutaten für etwa 4 Personen:

1 Romanesco-Kohlkopf
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
etwa 2 Esslöffel Rapsöl
¼ l Gemüsebrühe
750g Penne-Nudeln
Kreuzkümmel
Paprikapulver
Kurkumapulver
Kräutersalz
Muskatnuss
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Außerdem:
etwa 40g Pinienkerne
1 Stück frischen Parmesan-Käse

Zubereitung:

  1. Den Romanesco waschen, putzen und in Röschen zerteilen.
  2. Die rote Zwiebel schälen und in Streifen schneiden.
  3. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und die Knoblauchhälften fein hacken.
  4. In einer Pfanne das Rapsöl erhitzen. Darin die Zwiebelstreifen und den gehackten Knoblauch unter Rühren bei mittlerer Hitze kurz anbräunen. Den Romanesco kurz anbraten, mit der Gemüsebrühe ablöschen und während etwa 5 Minuten köcheln lassen.
  5. Den Kreuzkümmel, das Paprikapulver und Kurkumapulver unterrühren und noch weitere 5 Minuten köcheln lassen.
  6. Die Penne-Nudeln in kochendem Salzwasser al dente garen, danach abgießen, abtropfen lassen und mit dem Romanesco vermischen.
  7. Das Ganze mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  8. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  9. Den Parmesan-Käse in feine Scheiben hobeln.
  10. Zum Servieren die Romanesco-Penne-Nudeln in einen tiefen Teller geben. Mit den gerösteten Pinienkerne bestreuen und den Parmesanhobeln belegen.

 

Meine Tipps:

    • • Man kann den Romanesco auch durch einen Blumenkohl ersetzen.
    • • In diesem Rezept wurden Penne-Nudeln verwendet. Jedoch kann man natürlich auch auf andere Nudelsorten zurückgreifen

 

Produktbeschreibung:

Romanesco schmeckt wie eine Mischung aus Blumenkohl und Brokkoli. Auf den ersten Blick sieht er mit seinen grünen, spitz zulaufenden, türmchenförmigen Röschen fast schon futuristisch aus ;o). Das beste Signal für Frische sind bei Romanesco die äußeren Hüllblätter. Sie sollten knackig und grün sein. Je jünger und zarter der Romanesco, desto besser eignet er sich auch zum Rohessen. Im Prinzip kann man mit Romanesco alle Rezepte zubereiten, für die man sonst Blumenkohl nimmt.