Mandel-Quinoa-Dessert mit Erdbeeren (vegan)

 

Erdbeermüsli

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • etwa 100 Quinoa
  • ¼ l Wasser
  • 200 g Erdbeeren
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 4 Esslöffel Agavensirup
  • 200 ml Sojasahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Außerdem: einige Blättchen Minze oder Zitronenmelisse

 

Zubereitung:

  1. Den Quinoa in ¼ l Wasser während 10-15 Minuten leise köcheln lassen. Danach evtl. abgießen und abkühlen lassen.
  2. Die Erdbeeren waschen, putzen und pürieren. Danach mit den gemahlenen Mandeln unter den Quinoa mischen. Das Ganze mit dem Akazienhonig süßen.
  3. Die Sojasahne mit 1 Päckchen Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Etwas zum Garnieren beiseite stellen. Die restliche Sahne vorsichtig unter die Mandel-Quinoa-Beerenmasse heben.
  4. Die fertige Crème in Gläser einfüllen.
  5. Mit der restlichen geschlagenen Sojasahne und etwas Minze oder Melisse garnieren.
  6. Bis zum Servieren kalt stellen.

 

Meine Tipps:

      • Anstelle von Erdbeeren kann man diese vegane Crème natürlich auch mit anderen Beerensorten zubereiten.
      • Einen intensiveren Nussgeschmack bekommt man, wenn man die Mandeln vorher in einer Pfanne ohne Fett röstet.
      • Den Quinoa kann man problemlos durch Amaranth ersetzen.

 

Produktbeschreibung:

Quinoa ist kein Getreide sondern ein Gänsefussgewächs aus den Anden mit hirsegroßen Samen und sehr eiweißreich. Daneben ist das Quinoakorn glutenfrei. Wegen dem hohen Nährwertgehalt gilt Quinoa als ideale Nahrungsergänzung.

Erdbeeren soll man ganz reif ernten oder kaufen, denn sie reifen nicht nach. Am Duft sind gute und reife zu erkennen. Nur kurz und mit Stiel waschen, nicht zu kühl lagern, sonst verlieren sie ihr Aroma.

 

 

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Tomaten-Flammkuchen mit Basilikum-Sauerrahm (lacto-vegetarisch)

 

Tomaten-Flammkuchen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1/8 l Wasser
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 250 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • gut 500 g gemischte Tomaten (z.B. Cocktail-, Fleisch-, Romana-Tomaten)
  • 1 Bund Basilikum
  • 200 g saure Sahne
  • 1 Teelöffel Shoyu oder Tamari
  • Käutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Mehl zum Verarbeiten des Teiges
  • Olivenöl zum Einfetten des Backblechs
  • Fleur de sel
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • 3-4 Esslöffel Olivenöl zum Beträufeln des Flammkuchens

 

Zubereitung:

  1. In einer Backschüssel für den Hefeteig 1/8 l lauwarmes Wasser gießen, die Hefe hineinbröckeln und darin auflösen.
  2. Das Weizen-, resp. Dinkelvollkornmehl und 1 Prise Vollmeersalz zufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig zu trocken, gegebenefalls noch etwas lauwarmes Wasser oder Olivenöl hinzugeben. Danach den Teig n einem warmen Ort etwa 30 Minuten aufgehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit für den Belag die Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und je nach Größe in dünne Scheiben schneiden oder halbieren.
  4. Für die Basilikum-Sauerrahm den Basilikum abbrausen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen und mit der sauren Sahne und dem Shoyu, resp. Tamari fein pürieren. Die Crème mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  6. Den Flammkuchenteig in vier Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu sehr dünnen, länglichen oder runden Fladen ausrollen.
  7. Ein Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Fladen auf das Backblech verteilen und mit der Basilikum-Sauerrahm gleichmäßig bestreichen. Die Tomatenscheiben dicht darauf verteilen.
  8. Das Ganze kräftig mit Fleur de sel und mit frisch gemahlenem buntem Pfeffer würzen. Zum Schluss mit Olivenöl beträufeln.
  9. Den Tomaten-Flammkuchen im Backofen bei 220 Grad etwa 12-15 Minuten backen.
  10. Vor dem Servieren noch je nach Belieben mit grob gemahlenem buntem Pfeffer würzen und mit grob gehackten Basilikumblättern garnieren. Sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Vor einiger Zeit setzte ich den Spargel-Flammkuchen auf unseren Blog. Damit will ich nur zeigen, dass man diesen Flammkuchen mit verschiedenen Gemüsesorten belegen kann.
      • Anstelle von Basilikum kann man natürlich auch auf andere Kräuter zurück greifen.

 

Produktbeschreibung:

Wasser ist der Hauptbestandteil der Tomate, daneben enthält sie viele Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Mineralstoffe. Man soll sich zur Gewohnheit machen, den grünen Stielansatz der Tomaten zu entfernen, weil diese mäßig giftig sind. Übelkeit und Erbrechen können gegebenenfalls die Folge sein. Die Tomaten sollen immer getrennt von anderem Obst und Gemüse gelagert werden, denn sie scheiden während der Lagerung Ethen aus, so dass das benachbarte Obst und Gemüse schneller reift, Folge davon schneller verdirbt.

 

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Grüne Spargelsuppe mit weisser Schaumhaube (vegan)

 

grüne Spargelsuppe mit weisser Haube

 

Für etwa 4 Personen:

  • etwa 250 g grüner Spargel
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Sesamöl
  • 1/4 l Gemüsebrühe
  • 1 Esslöffel Alsan
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Chillipulver
  • 1 Teelöffel Vollrohrzucker
  • knapp ¼ l Sojamilch
  • Muskatnuss
  • Außerdem: einige frische Minzblätter

 

Zubereitung:

  1. Für die Suppe den grünen Spargel putzen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Schalotte und den Knoblauch schälen, vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und beides fein wüfeln.
  3. Sesamöl in einem Topf erhitzen, die Schalotte mit dem Knoblauch und den Spargelstücken darin andünsten.
  4. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze zugedeckt etwa 8 Minuten leise köcheln lassen.
  5. Den Alsan zu den Spargeln in die Brühe geben und alles fein pürieren. Mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Chillipulver und Vollrohrzucker würzen.
  6. Für die weisse Schaumhaube die Sojamilch in einem kleinen Topf erwärmen. Mit Kräutersalz und Muskatnuss würzen.
  7. Die Spargelsuppe in 4 vorgewärmte Tassen verteilen.
  8. Die Sojamilch mit einem Pürierstab schaumig aufmixen. Schaum abschöpfen und auf die Spargelsuppe in den Tassen verteilen.
  9. Mit frisch gemahlener Muskatnuss bestreuen und mit den Minzeblättern garnieren. Sofort servieren.
Meine Tipps:

      • Dieses Rezept kann man auch mit weissem Spargel zubereiten. Farblich gesehen sieht es natürlich mit dem grünem Spargel besser aus ;o).
      • Als Fingerfoodidee serviert man diese Suppe in kleine Gläser, mit Schaumhaube und frischer Muskatnuss bestreut.

 

Produktbeschreibung:

Der grüne Spargel ist gegenüber vom weissem Spargel ein oberirdisch vom Sonnenlicht chlorophylliertes, leicht zu erntendes Produkt, das auch nicht mehr geschält, sondern nur am Stangenende gekappt werden muß. Er wird oberirdisch fast so lang wie der bleiche Verwandte unter der Erde. Im Geschmack dagegen ist der grüne Spargel dafür kraftvoller.

 

 

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Erdbeer-Rhabarbermarmelade mit Zimtquark (lacto-vegetarisch)

Erdbeer-Rhabarber Marmelade

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für etwa 4 Portionen:

  • etwa 250 g Erdbeer-Rhabarbermarmelade
  • 2 Esslöffel Orangenlikör
  • 2 Esslöffel frisch gepresster Orangensaft
  • 500 g Magerquark
  • 80 g Vollrohrzucker
  • 1-2 Teelöffel Zimtpulver
  • etwas gemahlene Vanille
  • ¼ l Sahne
  • Außerdem zum Dekorieren: einige Erdbeerfrüchte
  • einige Minzeblättchen

 

Zubereitung:

  1. Die Rhabarber-Erdbeermarmelade mit dem Orangenschalenlikör und dem Orangensaft vermischen.
  2. Den Magerquark mit dem Vollrohrzucker, dem Zimtpulver und dem gemahlenen Vanille vermischen. Mit dem Schneebesen etwas cremig schlagen.
  3. Die Sahne steif schlagen, unter den Magerquark mischen und kalt stellen.
  4. Die Erdbeer-Rhabarbermarmelade mit der Quarkmischung in hohe Gläser schichten.
  5. Jeweils 1 Erdbeere mit evtl. einigen Minzeblättchen auf das Dessert setzen und bis zum Servieren kühl stellen.

 

Meine Tipps:

      • Dieses Dessert schmeckt auch mit anderen Obstmarmeladen sehr lecker.
      • Wenn Kinder mitnaschen, dann läßt man den Orangenschalenlikör natürlich beiseite.
      • Schmantiger wird dieses Dessert, wenn man den Magerquark durch Mascarpone oder Rahmquark ersetzt wird.

 

Produktbeschreibung:

Die Erdbeeren sind äußerst empfindlich. Bereits ein paar Stunden nach der Ernte beginnen sie, ihr Aroma zu verlieren. Deshalb sollte man sie möglichst sofort verzehren.Ungewaschen und abgedeckt kann man die sensiblen Früchte bis zu zwei Tage im Kühlschrank lagern. Beschädigte Früchte soll man entfernen, sie schimmeln schnell.

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Rhabarberkuchen mit Guss (ovo-lacto-vegetarisch)

Rhubarbstaart 

Rhabarberkuchen mit Guss

Zutaten für eine Pieform von 30 cm Ø oder eine große rechteckige Backform:

Für den Mürbeteig:

  • 300 g Weizenmehl (80 %)
  • 175 g Butter
  • 125 g Vollrohrzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei

Für den Rhabarberbelag:

  • 1 kg Rhabarber
  • 150 g Vollrohrzucker
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1/2 Teelöffel Ingwerpulver

Für den Guss:

  • 1/8 l Sahne
  • 1/4 l Milch
  • 20 g Butter
  • 3 Eier
  • 1 Esslöffel Pfeilwurzelmehl
  • 2 Esslöffel Vollrohrzucker

 

Zubereitung:

  1. Für den Mürbeteig das Weizenmehl mit der kalten Butter, dem Zuckerrohrgranulat, dem Vanillezucker und dem Ei zu einem geschmeidigen Teig zusammenkneten. Danach den Teig etwa 30 Minuten kalt stellen.
  2. In der Zwischenzeit für den Rhabarberbelag den Rhabarber putzen, waschen, schälen und in etwa 2 cm große Stücke schneiden.
  3. Die Rhabarberstückchen mit dem Zuckerrohrgranulat, dem Zitronensaft und dem Ingwerpulver während etwa 3 Minuten halbweich dünsten.
  4. Ein Backblech einfetten. Den Teig in das Backblech geben, dabei einen 2 cm hohen Rand hochziehen und festdrücken. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und im Backofen während etwa 15 Minuten vorbacken.
  5. Währenddessen für den Guss die Sahne mit der Milch, der Butter, den Eiern, dem Pfeilwurzelmehl und dem Zuckerrohrgranulat in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen.
  6. Den gedünsteten Rhabarber notfalls abgießen und auf dem Teigboden verteilen.
  7. Den Guss über den Rhabarber gießen und den Kuchen wieder in den Backofen geben und fertigbacken.
  8. Den Kuchen auf dem Backblech auskühlen lassen.

 

Meine Tipps:

      • Wer die Rhabarberstücke sehr klein schneidet, der kann sich den 3. Arbeitsgang sparen. Man vermischt dann die Rhabarberstückchen mit dem Vollrohrzucker und dem Ingwerpulver (ohne Zitronensaft!) und verteilt sie danach auf dem Teigboden, der nicht vorgebacken werden muß.
      • Ideal wenn man einige Gäste mehr erwartet ;o).

 

Produktbeschreibung:

Das Gemüse Rhabarber kommt fast immer ohne Blätter in den Handel, weil alles Grüne mit seiner Oxalsäure giftig ist. Die Oxalsäure in den Stengeln gilt in der Regel als unbedenktlich, erst ab Mitte  Juni steigt der Oxalgehalt und verhindert die Verzehrbarkeit. Die Oxalsäure löst sich übrigens nicht auf, sondern geht ins Kochwasser über.

Das Pfeilwurzelmehl oder Arrowroot ist ein leicht verdauliches Stärkemehl, das aus den Wurzeln und Knollen einiger tropischer Stauden gewonnen wird. Es dient unter anderem als Bindemittel.

 

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Grüner Spargel-Flammkuchen mit Kräuter-Sauerrahm (lacto-vegetarisch)

Flammkuch mat grénge Spargelen a Kraider-Sauerrahm

Spargel Flammkuchen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1/8 l Wasser
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 250 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • etwa 250 g grüne Spargeln
  • 1 Prise Vollmeersalz
  • einige Stängel frisch Kräutermischung, z.B. Basilikum, Thymian, Majoran …
  • 200 g saure Sahne
  • 1 Teelöffel Tamari oder Shoyu
  • Käutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Außerdem: Mehl zum Verarbeiten des Teiges
  • Olivenöl zum Einfetten des Backblechs
  • Fleur de sel
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • 3-4 Esslöffel Olivenöl zum Beträufeln des Flammkuchens
  • einige Stängel frische Kräuter

 

Zubereitung:

  1. Für den Hefeteig in eine Backschüssel 1/8 l lauwarmes Wasser gießen, die Hefe hineinbröckeln und darin auflösen.
  2. Das Weizen-, resp. Dinkelvollkornmehl und 1 Prise Vollmeersalz zufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Danach den Teig n einem warmen Ort etwa 30 Minuten aufgehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Spargeln waschen, putzen und während 2 Minuten in Salzwasser blanchieren. Danach abtropfen lassen.
  4. Für die Kräuter-Sauerrahm die frischen Kräuter waschen, trockenschleudern und fein hacken. Danach mit der sauren Sahne, dem Tamari, resp. Shoyu mischen. Zum Schluss mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  6. Den Flammkuchenteig in vier Portionen teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu sehr dünnen, länglichen oder runden Fladen ausrollen.
  7. Ein Backblech mit Olivenöl einfetten. Die Fladen auf das Backblech verteilen und mit der Kräuter-Sauerrahm gleichmäßig bestreichen. Die abgetropften Spargeln dicht darauf verteilen.
  8. Das Ganze kräftig mit Fleur de sel und mit frisch gemahlenem buntem Pfeffer würzen. Zum Schluss mit Olivenöl beträufeln.
  9. Den Spargel-Flammkuchen im Backofen bei 220 Grad etwa 12-15 Minuten backen.
  10. Vor dem Servieren noch je nach Belieben mit grob gemahlenem buntem Pfeffer würzen und mit grob gehackten frisch Kräutern garnieren. Sofort servieren.

 

Meine Tipps:

      • Diese Flammkuchen kann man ganz nach Beliebem belegen. Etwas später werde ich den Tomaten-Flammkuchen auf unseren Blog setzen…versprochen ;o)
      • Den Teig ausrollen, in kleine Kreise ausstechen, mit Gemüse belegen und schon hat man ein leckeres Fingerfoodrezept.

 

Produktbeschreibung:

Die frische Hefe erkennt man an einer hellen, meist gelblichen Farbe. Sie hat einen angenehmen Geruch, einen süßlichen, intensiven Geschmack und einen festen muschelartigen Bruch. Alte Hefe dagegen ist braungrau, rissig, bröckelig, hat einen zunehmend bitteren Geschmack und unangenehmen Geruch. Die Frischhefe behält für etwa 10 bis 12 Tage die volle Triebkraft.

 

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Räuchertofu mariniert (vegan)

Marinéierte Räuchertofu gegrillt

tofu gegrillt

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • 4 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 2 Teelöffel Kräutersalz
  • frisch gemahlener bunter Pfeffer
  • Majoran Liebstöckel Oregano Thymian
  • 3 Esslöffel Shoyu
  • 200 g Räuchertofu
  • Außerdem: nach Wunsch, kann man während der Saison die Scheiben in Rhabarberblätter einwickeln

 

Zubereitung:

  1. Den Knoblauch schälen, halbieren, den Keim entfernen und in feine Scheiben schneiden.
  2. Den Boden eines flachen, verschließbaren Gefäßes mit Olivenöl bedecken. Den Knoblauch, die Gewürze und die Kräuter dazugeben.
  3. Den Räuchertofu, Feta- oder Halloumikäse in Scheiben von etwa 0,5 cm schneiden und in die Marinade legen.
  4. Erneut Olivenöl zufügen, bis der Tofu fast bedeckt ist.
  5. Das Gefäß verschließen und während 1-2 Tage kühl stellen.
  6. Vor dem Grillen die Scheiben herausnehmen, etwas abtropfen lassen. Entweder direkt auf den rost geben oder in Rhabarberblätter einwickeln und grillen.

 

Meine Tipps:

      • Die vielen verschiedenen Kräuter der Marinade können auch durch viel frisches Basilikum ersetzt werden.
      • Auf gleiche Weise können auch Feta- oder Halloumi-Käse gegrillt werden.
      • Bekanntlicherweise soll man den Rhabarber nur bis zum 23. Juni verwenden, danach ist der Gehalt an Oxalsäure zu hoch. Dasselbe gilt auch für Rhabarberblätter.
      • Beim Grillen ausserhalb der Rhabarbersaison kann man für das Grillgut auch auf Weinblätter zurückgreifen.
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Süßer Milchreis mit karamelisierten Himbeeren (lacto-vegetarisch)

Mëllechreis mat karamelliséierten Hambier

Geméis - Uebst am Glas

 

Für etwa 12 Personen:

  • etwa 600 ml Milch
  • 1 Zimtstange
  • 3 Esslöffel Akazienhonig
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g runder Reis (Milchreis)
  • 1/2 Esslöffel Nussöl
  • 1 Limette
  • 250 g Himbeeren
  • 3 Esslöffel Vollrohrzucker
  • 2 Esslöffel Orangenschalenlikör
  • Außerdem: einige Himbeeren

 

Zubereitung:

  1. Die Milch, die Zimtstange, den Akazienhonig und den Vanillezucker aufkochen.
  2. Den Milchreis in einem Topf in Nussöl leicht andünsten. Danach den Reis mit ungefähr der Hälfte der Milchmischung aufgießen und einkochen lassen. Die restliche Milch nach und nach unterrühren und den Milchreis darin quellen lassen.
  3. Nach dem Ausquellen die Zimtstange herausnehmen.
  4. Die Limette waschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Dies zum Milchreis geben und unterrühren.
  5. Die Himbeeren waschen, abtropfen lassen.
  6. In einer Kasserolle den Vollrohrzucker karamelisieren lassen, mit dem Orangenschalenlikör ablöschen und die Hälfte der Himbeeren hineingeben. Gut vermischen und unter den Milchreis rühren.
  7. Zum Servieren etwas Milchreis mit den karamelisierten Himbeeren in eine Schüssel oder tiefen Teller geben, mit den restlichen Himbeeren belegen und servieren.

     Meine Tipps:

    • Je nach Wunsch, kann man den Milchreis auch mit anderen Obstsorten zubereiten.
    • Zum Ausprobieren: anstelle von Milch den Reis mit Kokosmilch aufkochen, zur Dekoration dann angeröstete Kokosflocken oder -raspeln nehmen.

Produktbeschreibung:

  • Der Milchreis ist eine Süßspeise aus Rundkornreis, der langsam in Milch gekocht wird. Dabei werden die im Reis enthaltene Stärke gelöst und die Milch wird eingedickt. Milchreis wird oft als Nachtisch gereicht oder als Zwischenmahlzeit, der warm oder kalt genossen werden kann.
  • Die Himbeeren wachsen auf Sträuchern und zählen zu den Rosengewächsen. Die Sträucher werden bis zu zwei Meter hoch. Himbeeren aus heimischem Anbau sind von Juni bis in den Oktober (spätreifende Sorten) erhältlich. Himbeeren sind nur wenige Tage haltbar. Am Besten werden sie daher frisch und roh gegessen.
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Paprika-Kartoffelsalat mit Rucola (ovo-lacto-vegetarisch)

Eng Zalot mat Paprika, Gromperen an Rucola

Tomaten Ruccolas Zalot

 

Zutaten für 4 Portionen:

  • etwa 500 g festkochende und kleine Kartoffeln
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 1 Esslöffel Rapsöl
  • 1/2 Salatgurke
  • 50 g Rucola

Für die Marinade:

  • 2 Eigelb
  • 2 Teelöffel scharfer Senf
  • 2 Teelöffel Zitronensaft
  • Kräutersalz
  • Pfeffer
  • 100 ml Olivenöl
  • 100 g Joghurt oder saure Sahne
  • Paprikapulver
  • Currypulver
  • Estragon

Außerdem:

  • 50 g Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Kartoffeln unter fließendem Wasser mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und in Salzwasser nicht zu weich kochen, ausdämpfen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Paprikaschoten waschen, halbieren, putzen und in feine Streifen schneiden.
  3. In einer Pfanne 1 Esslöffel Rapsöl erhitzen und die Paprikastreifen darin unter Rühren bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten braten. Abkühlen lassen.
  4. Die Salatgurke waschen, streifenweise abschälen und der Länge nach halbieren. Die Kerne mit einem Teelöffel herauskratzen. Gurkenhälften in Scheiben schneiden.
  5. Rucola putzen, waschen und trockenschleudern. Grosse Blätter kleinhacken, kleinere Blätter ganz lassen.
  6. Für die Marinade die Eigelbe mit dem Senf, Zitronensaft, Kräutersalz und Pfeffer verrühren. Mit einem Schneebesen umrühren und das Olivenöl tröpfchenweise unterrühren, bis eine cremige Salatsauce entstanden ist. Dann die saure Sahne oder den Joghurt untermischen und die Sauce mit Paprika-, Currypulver und Estragon würzen, eventuell noch mit etwas Kräutersalz und Pfeffer abschmecken.
  7. Die Kartoffeln pellen und in dünne Scheiben schneiden.
  8. Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
  9. Die Kartoffeln mit Paprika, Gurkenscheiben und Rucola mischen. Die Sauce locker unterziehen.
  10. Den Salat auf den Tellern anrichten und mit den gerösteten Kürbiskernen bestreuen.

     Meine Tipps:

    • Wer diesen Kartoffelsalat vegan zubereiten möchte, ersetzt die Ei-Marinade durch eine vegane Mayonnaise.
    • Rucola ersetzt durch Feldsalat schmeckt auch sehr lecker.
    • Anstelle von Kürbiskernen kann man auch eine Körnermischung verwenden.

Produktbeschreibung:
Rucola oder Rauke haben löwenzahnähnliche Blätter und kommen aus dem Mittelmeerraum. Man findet die Rauke oft auf der Speisekarte. Zeitig geerntet, schmecken sie nussig und nur leicht bitter. Für die Schärfe sorgen Senföle. Rucola wird schnell welk oder matschig. Wenn man ihn nach dem Kauf in kaltem Wasser wäscht, abtropfen läßt, locker in eine Schale legt, mit einem feuchten Tuch belegt und danach in den Kühlschrank gibt, hält er sich etwa 1 Woche.

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Minestrone mit Tofuwürfeln

Minestrone mat Tofu

Kloer Zopp mat Nudelen

 

Zutaten für etwa 4 Personen:

  • 1 1/2 l Wasser
  • 1 1/2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
  • 200 g Räuchertofu
  • 100 g Erbsen
  • 100 g Möhren
  • 100 g grüne Paprikaschoten
  • 150 g grüne Bohnen
  • 100 g Lauch
  • 100 g Sellerieknolle
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 150 g Vollkornspaghetti
  • Kräutersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Tamari (Sojasauce)
  • 200 g Tomaten
  • einige Stängel Petersilie

Außerdem:

  • etwa 30 g Parmesan-Käse

 

Zubereitung:

  1. Die Gemüsebrühe zubereiten, indem man das Wasser zum Kochen bringt und die gekörnte Gemüsebrühe einrührt.
  2. Den Räuchertofu würfeln.
  3. Das Gemüse zubereiten: Die Erbsen palen, die Möhren mit der Gemüsebürste putzen und dann in kleine Würfel schneiden, die Paprikaschoten waschen, putzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden, die Bohnen abfädeln, waschen und in der Mitte brechen, den Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden, den Sellerie putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden, die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Das Ganze während etwa 20 Minuten leicht kochen lassen.
  4. Fünf Minuten vor dem Ende der Garzeit die Suppe mit dem Kräutersalz, dem Pfeffer und dem Tamari abschmecken, die Vollkornspaghetti ein paarmal brechen und in die Suppe geben.
  5. Die Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen, würfeln und mit den Räuchertofuwürfeln unter die Suppe geben.
  6. Die Petersilie waschen, trockenschleudern, fein hacken und ebenfalls unter die Suppe geben.
  7. Die fertige Suppe auf den Tellern anrichten und mit dem feingeriebenen Parmesan-Käse bestreuen.

 

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