Radicchio-Risotto mit Hokkaido-Kürbis (lacto-vegetarisch)

Zutaten für etwa 4 Personen:
2 Schalotten
4 Knoblauchzehen
1 Radicchio
etwa 500 g Hokkaido-Kürbis
¼ l Wasser
½ Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
¼ l Weisswein
1-2 Esslöffel Rapsöl
etwa 300 g Risotto-Reis, z.B. Arborio, Vialone Nano oder Carnaroli)
2 Esslöffel Sesamöl
50 g Gorgonzola-Käse
1-2 Esslöffel Butter
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Muskatnuss
Kardamompulver
Korianderpulver
Zimtpulver
Außerdem:
etwa 40 g Parmesan

Zubereitung:

  1. Für das Risotto, die Schalotten abziehen und fein würfeln.
  2. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  3. Den Radicchio waschen, putzen und in Streifen schneiden.
  4. Den Hokkaido-Kürbis waschen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  5. ¼ l Wasser zum Kochen bringen und ½ Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe hineingeben.
  6. In einem Topf das Rapsöl erhitzen und die Schalottenwürfel mit dem gehackten Knoblauch darin glasig dünsten. Den Reis dazugeben, kurz mitdünsten und mit dem Weißwein ablöschen.
  7. Nach und nach unter ständigem Rühren die Gemüsebrühe hinzugießen und kurz mitgaren.
  8. In einer Pfanne das Sesamöl erhitzen und die Kürbiswürfel darin anbraten.
  9. Unter den weichen Reis die gebratenen Kürbiswürfel und den Gorgonzola-Käse untermischen.
  10. Zum Schluss noch die Radicchiostreifen und die Butter untermischen. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Muskatnuss, Kardamom-, Koriander- und Zimtpulver abschmecken.
  11. Den Parmesankäse fein hobeln.
  12. Zum Servieren den Reis in einen tiefen Teller geben und mit den Parmesanhobeln belegen.

 

Meine Tipps:

    • – Eine fruchtige Note bekommt dieser Risotto, wenn man noch 2 kleingewürfelte Äpfel oder Birnen zum Schluss untermischt.
    • – Wenn dieses Gericht auch für Kinder zubereitet wird, dann wird der Weißwein durch weitere Gemüsebrühe ersetzt.

 

Produktbeschreibung:

Radicchio ist ein Zichoriengewächs, ein Salatzichorie, daher auch oft roter Chicoree genannt. Er ist rot geädert und hat einen pikanten Hauch von Bitterkeit.

 

 

 

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Auberginenragout mit marinierten Artischocken (vegan)

Zutaten für 4 Personen:

2 große Auberginen
etwa 400 g Kichererbsen (im Glas)
etwa 150 g Kalamata Oliven
einige (am besten in Olivenöl eingelegte) Kapern
200 g in Öl und Herbes de Provence marinierte Artischocken
1 Esslöffel Olivenöl
½ Teelöffel Zitronenzest
1 Teelöffel Zitronensaft
Geschält und halbierte Knoblauchzehen (einen ganzen Kopf)
Optional :  einen Schuss Weißwein

Für die Tomatensauce:
etwa 400 g Tomaten
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Rapsöl
1/8 l Gemüsebrühe
Kräutersalz
½ Teelöffel Bockshornklee
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Teelöffel Herbes de Provence
3 Esslöffel Tomatenmark

Zubereitung:

Marinierte Artischocken aus dem Glas oder:

Soweit man die Artischocken selbst marinieren will, einen Tag vorher die Artischocken in Olivenöl legen. Hinzu kommen Herbe de Provence, schwarzer Pfeffer, eine Prise Kräutersalz und einen Teelöffel Zitronensaft zum marinieren. Über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.

Auberginen:

  1. Die Auberginen in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden (die größeren Scheiben eventuell in zwei schneiden).
  2. Die Auberginen leicht salzen und einen halbe Stunde im Ofen bei 100°C abtropfen lassen 3. Danach die Scheiben abtupfen und mit etwas Olivenöl mit den halbierten Knoblauchzehen im Ofen bei 200° C grillen bis die Auberginen gar sind.

Tomatensauce:

  1. Für die Tomatensauce die Tomaten in heißes Wasser geben, die Haut abnehmen, den Mittelkeim entfernen und grob zerkleinern.
  2. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen. Vom Knoblauch den Mittelkeim entfernen und danach die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken.
  3. In einem Topf die Zwiebel, den zerkleinerten Knoblauch in etwas Rapsöl anbraten. Wer es mag, kann die Zwiebeln und den Knoblauch optional auch mit einem Schuss Weißwein löschen. 4. Danach die Tomatenwürfel und ca. 1/8 l Gemüsebrühe hinzugeben. Während etwa 10 Minuten bei kleinster Hitze köcheln lassen. Danach mit Kräutersalz, Bockshornklee, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und etwas Herbes de Provence würzen.
  4. Das Tomatenmark drunter rühren
  5. Die Tomatensauce in eine flache Auflaufform geben.
  6. Die Auberginen mit den halbierten Knoblauchzehen in die Sauce geben und die Kichererbsen drunter rühren.
  7. Das ganze 20 Minuten bei 180°C 20 Minuten im Ofen köcheln lassen. Die Kalamata Oliven werden die letzten 5 Minuten hinzugeben.
  8. Serviert wird das Ragout mit den marinierten Artischocken und den Kapern.
  9. Dazu passen getoastete Pitataschen oder Reis.

 

 

 

 

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Apfel-Blattsalat mit Roter Bete und geröstetem Sesam (vegan)

Äppel-Bliederzalot mat roude Rommelen a geréichertem Sesam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

Für den Salat:
etwa 300 g gemischter Blattsalat, z.B. Laitue, Lollo rosso, Endivien ….
2 Knollen Rote Bete
2 Äpfel
Für die Vinaigrette:
1 Schalotte2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Esslöffel Leinöl
1 Esslöffel Sesamöl
1 Esslöffel Weißweinessig
1 Esslöffel dunklen Balsamico-Essig
1 ½ Esslöffel mittelscharfer Senf
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Dillspitzen
Ingwerpulver
Außerdem:
2 Esslöffel Sesam
½ Zitrone

Zubereitung:

  1. Für den Salat, die verschiedenen Blattsalat putzen, waschen, trockenschleudern und klein zupfen.
  2. Die Rote Bete waschen, gegebenenfalls schälen und in feine Stifte schneiden.
  3. Die Äpfel waschen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in dünne Scheiben schneiden.
  4. Den Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseite stellen.
  5. Für die Vinaigrette die Schalotte schälen und fein würfeln.
  6. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  7. Das Sonnenblumen-, Lein- und Sesamöl mit dem Weißwein- und Balsamico-Essig, dem mittelscharfem Senf, der gewürfelten Schalotte und dem feingehacktem Knoblauch vermischen. Das Ganze mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Dillspitzen und Ingwerpulver würzen.
  8. Den geputzten und zerkleinerten Blattsalat in eine Salatschüssel geben, mit der Vinaigrette vermischen und mit dem geröstetem Sesam bestreuen. Zum Schluss mit 1-2 Zitronenscheiben belegen, die man vor dem Essen über den Salat ausdrücken soll, damit der Salat eine säuerliche Note bekommt.

 

   Meine Tipps:

           • Die Äpfel kann man auch durch Birnen ersetzen.
           • Wie oben beschrieben, sind die Zitronenscheiben gedacht, um über dem Salat auszudrücken. Dem das nun zu säuerlich ist, dem dienen sie nur zur Garnitur.

 

Produktbeschreibung:
Sesam gehört zu den ältesten Ölpflanzen. Es ist ein hohes Kraut mit recht platzfesten Kapselfrüchten, die gelbweiße, aber auch schwarze oder rote Samen enthalten. Sesam wird meistens zur nussigen und Aromenverstärkung geröstet und verbacken. Aber auch in orientalischen Süßspeisen wie Halva oder in der Würzpaste Tahin, der auch im Humus verarbeitet ist, ist Sesam enthalten. Eine spezielle Würze gibt auch das Gomasio, das aus geröstetem Sesam und Meersalz besteht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Würziger Curry-Gemüseeintopf mit Kokosmilch (vegan)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

3-4 Möhren
1 kleiner Blumenkohl
200 g Kartoffeln (festkochend)
1 dicke Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 mittelgroßes Stück Ingwer
1 Lauchstange
Sesamöl
1 Esslöffel Currypulver
geräuchertes Paprikapulver
Kreuzkümmel
Korianderpulver
Kardamomsaat
½ l Gemüsebrühe
¼ l Kokosmilch
Saft ½ Zitrone
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Außerdem:
einige Stängel frischen Thymian

Zubereitung:

  1. Die Möhren mit der Gemüsebürste abschrubben, waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden.
  2. Den Blumenkohl putzen, waschen und in kleine Röschen teilen.
  3. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste waschen und würfeln.
  4. Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln.
  5. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  6. Den Ingwer waschen, gegebenenfalls schälen und fein würfeln.
  7. Den Lauch putzen, waschen und in Streifen schneiden.
  8. Das Sesamöl in einem Topf erhitzen und das Curry-, Paprikapulver, den Kreuzkümmel, Korianderpulver und Kardamomsaat anrösten.
  9. Das zubereitete Gemüse hineingeben, kurz anbraten, ½ l Gemüsebrühe und die Kokosmilch hinzugießen und das Ganze während etwa 20 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren.
  10. Die Zitrone auspressen und den Saft zum Eintopf geben.
  11. Das Ganze noch mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  12. Zum Servieren den Eintopf in tiefe Teller geben und mit dem frischen Thymian garnieren.

 

    Meine Tipps:

    • • Dieser Eintopf schmeckt natürlich auch mit anderen Gemüsesorten sehr lecker. Aber bitte stets auf regionales und saisonales Gemüse zurückgreifen.
    • • Wer kein Fan von Kokosmilch ist, der verwendet Pflanzenmilch.

 

Produktbeschreibung:

Kokosmilch ist ein Kulturprodukt. Sie wird aus frischen Kokosraspeln und mit Wasser angesetzt, danach ausgepresst. Diese Milch ist unverzichtbar in der asiatischen Küche. Aber auch in der veganen Küche ersetzt sie öfters die Milchflüssigkeit beim Kochen und beim Zubereiten von Desserts.

 

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Äpfel-Pfannkuchen mit Zimt (ovo-lacto-vegetarisch)

Zutaten für 4 Personen:

Für den Pfannkuchenteig:
3 Eier
60 g Vollrohrzucker
1 Päckchen Vanillezucker
gut 200 g Dinkel- oder Weizenmehl
¼ l Milch
1/8 l kohlensäuriges Wasser
3-4 Äpfel
Außerdem:
Ghee oder Sesamöl zum Ausbacken der Pfannkuchen
Zimtpulver

Zubereitung:

  1. Für den Pfannkuchenteig die Eier mit dem Vollrohrzucker, dem Vanillezucker schaumig aufschlagen.
  2. Das Dinkel- oder Weizenmehl hinzugeben, sowie die Milch mit dem Sprudelwasser. Alles gut mit dem Handrührgerät vermischen und während 15 Minuten aufgehen lassen.
  3. Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen, gegebenenfalls schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Diese unter den Teig heben.
  4. In einer flachen Pfanne den Ghee oder Sesamöl erhitzen, jeweils 1 Kelle vom Teig in der Pfanne verteilen und bei mittlerer Hitze beidseitig ausbacken. So weiter verfahren, bis der Teig aufgebraucht ist.
  5. Zum Servieren die Äpfelpfannkuchen noch mit dem Zimtpulver bestäuben.

Meine Tipps:

    • • Lust diese Pfannkuchen mit anderem Obst zuzubereiten, wie z.B. Birnen, Aprikosen, Mirabellen, Zwetschgen usw., dann los !
    • • Es ist ein schnelles süßes Gericht, das garantiert bei den Kindern gut ankommt. Also auch ideal zu einem Kindergeburtstag.
      • • Sollten Pfannkuchen übrig bleiben (kaum verständlich ;o) ), dann tagsdrauf im Backofen bei 160 Grad C während 10 Minuten leicht aufwärmen.

 

Produktbeschreibung:

Pfannkuchen, mit dem Mehl veränderst du die Konsistenz des Teiges. Je mehr Mehl, desto fester der Teig. Wenn dies mal geschehen soll, keine Panik, einfach etwas Flüssigkeit zugießen, so wird der Teig wieder flüssiger. Hier ist ein normaler Eierpfannkuchen, halt der Klassiker. Daneben gibt es die American Pancakes, diese Variante ist kleiner und durch die Zugabe von Weinsteinbackpulver sind sie auch dicker als die typischen Pfannkuchen. Dann gibt es noch die Crêpes, die der französischen Küche angehören. Diese sind hauchdünn und weniger süß. Die russische Variante heißt Blinis die mit Buchweizenmehl und Hefe zubereitet werden. Sie werden meist herzhaft serviert.

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Geröstete Rote Bete und Möhren mit veganem Mayo-Dipp (vegan)

Zutaten für 4 Personen:

Für die Mayonnaise:
etwa 1/8 l ungesüßte Sojamilch
1 Teelöffel mittelscharfer Senf
1-2 Prisen Vollmeersalz
knapp ¼ l Raps- oder Sonnenblumenöl
1 Esslöffel Zitronensaft oder weissen Balsamico-Essig
Für das Gemüse:
200 g Möhren
200 g Rote Bete
300 g Schalotten
6 Knoblauchzehen
2-3 Esslöffel Olivenöl
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
geräuchertes Paprikapulver
Zimtpulver
Kurkumapulver
Garam Masala
Außerdem:
Backpapier

Zubereitung:

  1. Für das Gemüse, die Möhren mit der Gemüsebürste waschen, putzen und in fingerdicke Streifen schneiden.
  2. Die Rote Beten ebenfalls mit der Gemüsebürste schrubben, notfalls schälen, waschen und in fingerdicke Streifen schneiden.
  3. Die Schalotten schälen, halbieren, evtl. in Streifen schneiden.
  4. Den Knoblauch schälen, halbieren, Mittelkeim entfernen und in Streifen schneiden.
  5. Ein Backblech mit Backpapier belegen, das zubereitete Gemüse darauf verteilen mit dem Olivenöl, Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Paprika-, Zimt-, Kurkuma-, Korianderpulver und Garam Masala kräftig würzen. Alles gut vermischen und etwa 30 Minuten in der Backofenmitte bei 200 Grad C backen. Von Zeit zu Zeit mit einem Holzlöffel wenden.
  6. In der Zwischenzeit für die Mayonnaise die Sojamilch, den mittelscharfen Senf und das Vollmeersalz in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab glatt mixen.
  7. Nun auf höchster Stufe weitermixen, dabei das Rapsöl langsam hinzugießen, bis eine cremige Mayonnaise entsteht. Zum Schluss noch den Zitronensaft hinzugeben und noch einmal kurz durchmixen.
  8. In eine kleine Schüssel oder in mehrere kleine Gefäße einfüllen und mit etwas gemischtem Pfeffer und Piment d’espelette bestreuen und die Gemüsesticks dazu reichen.

 

   Meine Tipps:

    • • Anstelle der Möhren oder Rote Beten, kann man auch anderes Gemüse verwenden. Dabei auf die Garzeit achten!
    • • Diese Mayonnaise eignet sich auch sehr gut als Basis zu einem Kartoffel-, Nudel- oder Reissalat. Oder als Aufstrich für Sandwiches, Burger, als Cream Dipp für Pommes und viele andere Snacks. Sie ist länger haltbar, da sie keine Eier enthält. Reste tut man in ein Schraubglas und bewahrt sie im Kühlschrank auf.

 

Produktbeschreibung:

Die Rote Bete hat einen starken Eigengeschmack und ist öfters nicht beliebt. Doch das Gemüse hat sehr viel zu bieten, reich an Vitaminen und gut für’s Blut. Roh schmeckt sie etwas erdig und wenn man sie einlegt, kommt noch ein säuerlicher Geschmack hinzu. Dennoch, richtig zubereitet, schmeckt diese Vitaminbombe sehr lecker. Die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig, von roh, bis gedämpft, gekocht, gebacken, eingelegt, gedünstet.

 

 

 

 

 

 

 

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Herzhafte Gnocchis mit Mangold (vegan)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

etwa 250 g Mangold
3 Tomaten
3 Schalotten
1 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Rapsöl
etwa 400 g Gnocchis (ohne Ei!)
2 Esslöffel Tomatenmark
125 ml Hafersahne
125 g veganer Frischkäse
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
geräuchertes Paprikapulver
Kreuzkümmelpulver
Ingwerpulver
Piment d’espelette
Außerdem:
einige Scheiben veganes Mozzarella (auf Mandel- oder Reisbasis)
evtl. einige Blätter rotes Basilikum

 

Zubereitung:

  1. Den Mangold putzen, waschen, mit einem Küchentuch trockentupfen, danach die Stiele mit den Blättern in fingerdicke Streifen schneiden.
  2. Die Tomaten waschen, Mittelstrunk herausschneiden und würfeln.
  3. Die Schalotten und die rote Zwiebel schälen und fein hacken.
  4. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und ebenfalls fein hacken.
  5. Das Rapsöl in einer tiefen Pfanne erhitzen, die feingehackten Schalotten und Zwiebeln mit dem Knoblauch darin anbraten. Die Gnocchis dazugeben und alles kräftig anbraten, danach am Pfannenrand verteilen.
  6. Jetzt gibt man in die Mitte das Tomatenmark, das man kurz anröstet, danach die Hafersahne und den veganen Frischkäse und verrührt alles.
  7. Den zerkleinerten Mangold mit den gewürfelten Tomaten hinzugeben und das Ganze langsam köcheln lassen bis der Mangold zusammengefallen ist.
  8. Die Mangold-Gnocchipfanne mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, geräuchertem Paprika-, Kreuzkümmel-, Ingwerpulver und Piment d’espelette würzen.
  9. Die Gnocchis in einen tiefen Teller geben und mit 1 oder 2 Mozzarellascheiben belegen. Durch die Hitze verschmiltzt dieser langsam.
  10. Je nach Belieben, kann man das Gericht noch mit rotem Basilikum dekorieren.

 

  Meine Tipps:

    • • In diesem Rezept läßt sich der Mangold auch durch Spinat ersetzen.
    • • Wer keine Lust auf Gnocchi hat, verarbeitet gewürfelte Kartoffeln im Gericht.

 

Produktbeschreibung:

Mangold wird öfters als Spinatersatz verarbeitet, jedoch gibt es einige Unterschiede. Die Blätter können genau so wie beim Spinat verarbeitet werden und die Rippen als Schwarzwurzel- oder als eine Sonderform von Spargel mit leicht nussartigem Geschmack. Mangold ist viel eiweißärmer als Spinat wenn auch reicher an Oxalsäure. Es gibt ihn mit weißen, gelben oder rötlichen Stielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gewürztes Blumenkohlblech mit Kichererbsen und Basmatireis (vegan)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

Für das Gewürzöl:
½ Zitrone
4 Esslöffel Olivenöl
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Currypulver
Kurkumapulver
Ingwerpulver
geräuchertes Paprikapulver
Piment d’espelette
Für das Gemüse:
1 Blumenkohl
3-4 Schalotten
3 Knoblauchzehen
250 g Cocktailtomaten
etwa 300 g Kichererbsen (im Glas)
Für den Basmatireis:
etwa 150 g Vollkornbasmatireis
½ Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

 Zubereitung:

  1. Für das Gewürzöl die Zitrone auspressen und mit dem Olivenöl, Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Curry- und Kurkuma-, Ingwerpulver, geräuchertem Paprikapulver und Piment d’espelette vermischen.
  2. Den Blumenkohl waschen, putzen und in kleine Röschen zerteilen.
  3. Die Schalotten schälen und in Streifen schneiden.
  4. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und ebenfalls in Streifen schneiden.
  5. Die Cocktailtomaten waschen und halbieren oder vierteln.
  6. Die Kichererbsen abgießen.
  7. Das zubereitete Gemüse mit den Kichererbsen und dem Gewürzöl vermischen. Das Ganze in eine große flache Auflaufform geben oder auf einem Backblech verteilen.
  8. Die Form oder das Backblech bei 190 Grad etwa 30 Minuten backen.
  9. In der Zwischenzeit, den Basmatireis in der Gemüsebrühe während etwa 20 Minuten köcheln lassen und zum Schluss noch mit Kräutersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.
  10. Mit einem Servierring den Basmatireis in die Tellermitte setzen und das gebackene Gemüse um den Ring geben. Zum Garnieren mit einigen frischen Kräuterblättern belegen.

 

Meine Tipps:

    • Anstelle von Basmatireis kann man auch Hirse, Bulgur, Couscous, ganz nach Lust und Laune, zum Gemüse servieren.

 

Produktbeschreibung:

Blumenkohl, Karfiol, Blütenkohl, Käsekohl ist ein mineralstoffreiches Gemüse und enthält zahlreiche Vitaminen wie B, C und K. Der weiße, gelbe, rote und violette Blumenkohl gehört zu den Kreuzblütengewächsen und ist eine der beliebtesten Gemüsesorten, die man fast das ganze Jahr über erhält. Beim Kauf von Blumenkohl sollte man immer darauf achten, dass die Blätter grün sind, der Strunk saftig und die Blume selbst keine Flecken aufweist. Man kann ihn roh genießen, kochen, garen, dünsten, im Eintopf verwenden und überbacken.

 

 

 

 

 

 

 

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Saubohnensuppe mit gebratenem Nusstofu (vegan)

Saubounenzopp mat gebrodenem Nosstofu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

etwa 500 g dicke Bohnen (mit Schale) oder 1 Glas dicke Bohnen
500 g Kartoffeln (festkochende)
300 g Möhren
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
¾ l Gemüsebrühe
1-2 Lorbeerblätter
3 Gewürznelken
250 g Nusstofu
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
einige Stiele frisches Bohnenkraut oder 2 Teelöffel getrocknetes
Kreuzkümmel

Außerdem:
Rapsöl zum Anbraten des Tofus
1 Esslöffel Kokosfett
einige Blätter rotes Basilikum

Zubereitung:

  1. Für die Suppe die Saubohnen aus der Schale pellen. Bohnen aus dem Glas einfach abschütten und abtropfen lassen.
  2. Die Kartoffeln mit der Gemüsebürste abschrubben, waschen und würfeln.
  3. Die Möhren ebenfalls mit der Gemüsebürste abschrubben, putzen und in Würfel schneiden.
  4. Die Zwiebel schälen und würfeln.
  5. Den Knoblauch schälen, Mittelkeim entfernen und fein hacken.
  6. Das Kokosfett in einem Suppentopf schmelzen lassen, die gewürfelten Zwiebeln und den gehackten Knoblauch darin dünsten. Die Saubohnen hinzugeben, ebenso die Kartoffel- und Möhrenwürfel. Das Ganze kurz andünsten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Lorbeerblätter, die Gewürznelken und das Bohnenkraut hineingeben und alles während etwa 25 Minuten köcheln lassen.
  7. In der Zwischenzeit den Tofu in dicke Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Rapsöl anbraten, danach beiseite stellen.
  8. Wenn die Suppe fast fertig ist, würzt man sie noch mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und Kreuzkümmel. Den gebratenen Tofu in die Suppe geben.
  9. Einen tiefen Suppenteller mit der Suppe füllen und mit etwas rotem Basilikum garnieren.

 

Meine Tipps:

    • • Die Saubohnen können durch andere Bohnensorten ersetzt werden, wie z.B. Kidney-, Adzuki-, Feuer- oder weisse Bohnen.
    • • Wer die Suppe dicker mag, also als Eintopf, dickt die Suppe mit etwas Mehl oder mit Pfeilwurzelmehl.
    • • Als Tofuersatz verwendet man Tempeh oder Seitan, ebenfalls angebraten.

 

Produktbeschreibung:

Bei der Saubohne, bin ich der Meinung, dass sie die meisten Namen trägt. Sie wird auch noch Acker-, Feld-,  Pferde-, Schweins-, Faba-, Fava-, Vieh und Dicke Bohnen genannt. Sie gehört zu den Hülsenfrüchten und es handelt sich um ein Jahrtausend altes Grundnahrungsmittel. Die Konsistenz der Bohne ist zart, das Innere cremig. Meistens werden die Saubohnen zur Zubereitung von Bohneneintöpfen- und Püreegerichten verwendet. Sie hat einen hohen Anteil an B-Vitaminen, ebenso an Folsäure, was für Veganer und Vegetarier sehr wichtig ist.

 

 

 

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Himbeer-Manouri-Blattsalat mit gerösteten Kürbiskernen und frischem Koriander (lacto-vegetarisch)

Hammbier-Manouri-Heederzalot mat gereecherten Kürbiskären a frëschem Koriander

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Personen:

Für den Salat:
etwa 300 g gemischter Blattsalat, z.B. Laitue, Lollo rosso, Endivien ….
etwa 250 g frische Himbeeren
250 g Manouri-Käse
Für die Vinaigrette:
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Esslöffel Nussöl
2 Esslöffel Sesamöl
½ Esslöffel Leinöl
3 Esslöffel Himbeeressig
1 Esslöffel Weißweinessig
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Piment d’Espelette
Ingwerpulver
Korianderpulver
Kardamompulver
Außerdem:
einige Stängel frischen Koriander
2 Esslöffel KürbiskerneZutaten für 4 Personen:
Für den Salat:
etwa 300 g gemischter Blattsalat, z.B. Laitue, Lollo rosso, Endivien ….
etwa 250 g frische Himbeeren
250 g Manouri-Käse
Für die Vinaigrette:
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Esslöffel Nussöl
2 Esslöffel Sesamöl
½ Esslöffel Leinöl
3 Esslöffel Himbeeressig
1 Esslöffel Weißweinessig
Kräutersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Piment d’Espelette
Ingwerpulver
Korianderpulver
Kardamompulver
Außerdem:
einige Stängel frischen Koriander
2 Esslöffel Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Für den Salat, die verschiedenen Blattsalat putzen, waschen, trockenschleudern und klein zupfen.
  2. Die Himbeeren feucht abwischen.
  3. Den Manouri-Käse in kleine Würfel schneiden.
  4. Für die Vinaigrette das Sonnenblumen-, Nuss-, Sesam- und Leinöl mit dem Himbeer- und Weißweinessig vermischen und mit Kräutersalz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Piment d’Espelette, Ingwer-, Koriander- und Kardamompulver würzen.
  5. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseite stellen.
  6. Den geputzten und zerkleinerten Blattsalat in eine Salatschüssel geben, mit der Vinaigrette vermischen und mit den Himbeeren und den gerösteten Kürbiskernen belegen.
  7. Den frischen Koriander waschen, trockenschleudern, grob hacken und über den Salat streuen.

 

Meine Tipps:

    • • Frischer Koriander ist nicht Jedermanns Ding, was ich persönlich nicht so richtig verstehe ; daher kann man ihn natürlich durch die flache Petersilie ersetzen.
    • • Wer keinen Manouri-Käse im Kühlschrank vorrätig hat, ersetzt diesen durch Feta oder Mozzarella-Käse.

 

Produktbeschreibung:

Koriander ist eines der ältesten Gewürze überhaupt und weltweit verbreitet. Man kann sowohl die Samenkörner als auch die Blätter des Korianders verwenden. Er gehört zur Doldenblütlerfamilie und enthält ätherische Öle, Eiweiß, Gerbstoffe und Zucker. Koriander wirkt lindernd bei Magen- und Darmbeschwerden.

 

 

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